Zum Inhalt

Radfahrer und Fußgänger

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke 1227
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Das Land investiert in den öffentlichen Nahverkehr sowie den Fuß- und Radverkehr.
  2. Die Sondernutzung von Parkstreifen für Schankgärten wird ermöglicht.
  3. Der Umweltverbund aus öffentlichem Nahverkehr, Fuß- und Radverkehr wird gestärkt und erhält mehr Platz und Vorrang.
  4. Vorrang haben ein überzeugendes ÖPNV-Angebot, ein umfassendes Radwegenetz und barrierefreie Gehwege.
  5. Der länderübergreifende Ausbau von Radschnellverbindungen wird in der gemeinsamen Landesplanung mit Brandenburg vorangetrieben.
  6. Getrennte Grünphasen für Fuß- und Radverkehr sowie für den motorisierten Verkehr sorgen für mehr Verkehrssicherheit.
  7. Rad- und Autoverkehr werden voneinander getrennt.
  8. Der Winterdienst wird zur Verbesserung der Sicherheit des Fuß- und Radverkehrs neu aufgestellt.
  9. An Treppen werden Fahrradschienen installiert.
  10. Der Ausbau sicherer Radwege wird fortgeführt.
  11. Ein sicheres, lückenloses Netz aus Radwegen, Fahrradstraßen und Radschnellverbindungen nach dem Radnetzplan wird geschaffen, mit Vorrang für Lückenschlüsse und wichtige Korridore.
  12. Die Gestaltungsstandards des Radverkehrsplans wie geschützte Radfahrstreifen werden konsequent angewandt.
  13. Fahrradabstellmöglichkeiten an Bahnhöfen werden durch Fahrradparkhäuser und Bike-and-Ride-Plätze verbessert.
  14. Der Aufbau öffentlicher Baukapazitäten für Ausbau und Sanierung von Geh- und Radwegen wird geprüft.
  15. Die Förderung eines öffentlichen stationsbasierten Leihradsystems mit 30 Minuten kostenloser Nutzung in Kombination mit einem ÖPNV-Ticket wird wieder aufgenommen.
  16. Wohnortnahe Verleihangebote für Lastenräder werden gefördert und ausgebaut.
  17. Fußgänger werden vor Auto- und Radverkehr geschützt.
  18. Die Bezirke werden bei der Behebung von Gehwegschäden unterstützt.
  19. Bei Baumaßnahmen, Baumpflanzungen und Sondernutzungen werden Gehwege freigehalten.
  20. Der Fußverkehrsplan wird beschlossen und mit hoher Priorität umgesetzt.
  21. Fahr- und Stellflächen für Autos werden zugunsten des Fußverkehrs reduziert, besonders in Einkaufsstraßen, Flaniermeilen und Kiezblocks.
  22. Querungshilfen wie Zebrastreifen, Mittelinseln, Gehwegvorstreckungen und durch Poller gesicherte Flächen werden mit den Bezirken ausgebaut.
  23. An Ampeln wird das Queren der gesamten Straße in einem Zug ermöglicht.
  24. Straßen werden nach Pariser Vorbild großflächig für Fuß- und Radverkehr umgewidmet.
  25. Bei verbleibenden Straßenneubauplanungen erhält der Umweltverbund bei Zielkonflikten Vorrang, und gemeinwohlorientierte Bedarfe werden berücksichtigt.
  26. An viel befahrenen Straßen werden mehr Ampeln aufgestellt.
  27. Ampelschaltungen ermöglichen eine sichere langsame Überquerung.
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
CDU 2224
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Es wird ein Anti-Diebstahl-Programm angestrebt, das intelligente Videoüberwachung an hochfrequentierten Orten, bei Großveranstaltungen, an Fahrradabstellplätzen und an kriminalitätsbelasteten Orten umfasst.
  2. Der Ausbau sicherer und gut sichtbarer Überquerungsmöglichkeiten wird fortgesetzt.
  3. Mit temporären Fußgängerüberwegen werden Gefahrenstellen zeitnah entschärft, bis dauerhafte bauliche Lösungen umgesetzt sind.
  4. Die Barrierefreiheit für Fußgängerinnen und Fußgänger wird weiter verbessert.
  5. Bordsteinabsenkungen werden schrittweise überall dort umgesetzt, wo Menschen Straßen queren, Haltestellen erreichen oder zentrale Einrichtungen nutzen.
  6. Die Sanierung von Gehwegen wird fortgesetzt.
  7. Mittel werden gezielt dort eingesetzt, wo Stolperfallen besonders groß sind oder viele Menschen unterwegs sind.
  8. Fehlende Gehwege werden ergänzt.
  9. Die Beleuchtung von Fußwegen wird verbessert, insbesondere an Haltestellen, auf Schulwegen, in Parks und an schlecht einsehbaren Orten.
  10. Das Berliner Radwegenetz wird gezielt verbessert.
  11. Das Berliner Radwegenetz wird bedarfsgerecht ausgebaut.
  12. Schlaglöcher, Wurzelschäden, schlechte Oberflächen und unklare Markierungen werden beseitigt, damit Radwege sicher und zuverlässig nutzbar sind.
  13. Neue Radwege werden nur dort geschaffen, wo sie benötigt werden und sichere, alltagstaugliche Verbindungen schaffen.
  14. Lücken im Radwegenetz werden geschlossen.
  15. Durchgehende Fahrradschnellwege werden ausgebaut, um den Fahrradverkehr vom übrigen Verkehr zu trennen und Konflikte zu vermeiden.
  16. Sichere, alltagstaugliche und diebstahlhemmende Fahrradparkplätze werden in der ganzen Stadt weiter ausgebaut.
  17. An S- und U-Bahnhöfen werden moderne Fahrradboxen ausgebaut.
  18. An Kreuzungen werden getrennte Ampelphasen eingesetzt, um sie für Radfahrerinnen und Radfahrer sicherer zu machen.
  19. An Kreuzungen werden vorgezogene Haltelinien eingesetzt.
  20. An Kreuzungen werden freie Sichtachsen geschaffen.
  21. Die Verkehrsführung an Kreuzungen wird übersichtlich gestaltet.
  22. Das Angebot an Bike-and-Ride-Stellplätzen wird erweitert.
  23. Sichere Fahrradabstellanlagen werden erweitert.
  24. Die Beleuchtung von Wegen wird verbessert, indem lichtschwache Straßenlampen ausgetauscht werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 2
AfD 218
Grüne 1333
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Nach dem Prinzip der 15-Minuten-Stadt sollen alle wichtigen Alltagsfunktionen zu Fuß erreichbar sein.
  2. Umweltverbund und Infrastruktur entlang der Siedlungsachsen ins Berliner Umland werden konsequent ausgebaut.
  3. Es wird in sichere Radwege investiert.
  4. Es wird in barrierefreie Gehwege investiert.
  5. Sichere Geh- und Radwege sowie Bus und Bahn werden gestärkt.
  6. Echte Wahlfreiheit soll durch funktionierenden Nahverkehr und sichere Rad- und Fußwege entstehen.
  7. Fahrrad-, Lastenrad- und Car-Sharing werden in allen Bezirken verfügbar, auch außerhalb des S-Bahn-Rings.
  8. Ein öffentlich gefördertes Leihradsystem wird wieder eingeführt.
  9. Das Leihradsystem wird in den ÖPNV-Tarif integriert.
  10. Ein Abo-Angebot für alle Sharing-Angebote in der Jelbi-App wird unterstützt.
  11. Viele neue Jelbi-Standorte werden vor allem außerhalb des S-Bahn-Rings eingerichtet.
  12. Fußgänger brauchen breite, barrierefreie Wege, ausreichend sichere Querungen und Sitzgelegenheiten.
  13. Die Grünphasen der Ampeln für Fußgänger werden verlängert.
  14. Die Ampelphasen des abbiegenden Verkehrs werden standardmäßig von denen geradeaus gehender Fußgänger getrennt.
  15. In Berlin werden weitere Shibuya-Kreuzungen mit diagonaler Querung für Fußgänger eingeführt.
  16. Auf Gehwegen wird mehr Platz geschaffen.
  17. Radwege werden in ganz Berlin komfortabel ausgebaut.
  18. Der Radwegestopp wird beendet.
  19. Das Radverkehrsnetz wird mit sicheren Radwegen an Hauptstraßen und Fahrradstraßen in Nebenstraßen umgesetzt.
  20. Es werden mehr Fahrradabstellanlagen gebaut.
  21. Auf Hauptstraßen erhalten Rad-, Fuß-, Bus- und Autoverkehr wo möglich eigene Bereiche.
  22. Ein zuverlässiger Winterdienst hält zusammenhängende Radrouten bei Schnee und Eis befahrbar.
  23. Die Radschnellverbindungen Ost-, West- und Wannseeroute werden schnell umgesetzt.
  24. Die Radschnellverbindungen sollen nach Brandenburg weitergeführt werden.
  25. Kopfsteinpflaster in Nebenstraßen wird für den Radverkehr abgefräst.
  26. Sichere Fahrradabstellmöglichkeiten an Bahnstationen werden deutlich ausgeweitet.
  27. Gehwegvorstreckungen, Fahrradbügel ohne Nachteile für den Fußverkehr und zusätzliche Zebrastreifen machen Gehwege und Kreuzungen sicherer.
  28. Die Bezirke erhalten zusätzliche Mittel für Verkehrssicherheit, etwa für Gehwege, Schulwege, Kreuzungsumbau und Bordsteinabsenkungen.
  29. In der ganzen Stadt sollen viele neue Sitzbänke aufgestellt werden.
  30. An Schulwegen werden Zebrastreifen und sichere Kreuzungen umgesetzt.
  31. An Schulwegen werden gut ausgebaute Fahrradstreifen umgesetzt.
  32. Berlin wird zur Stadt der kurzen Wege mit wohnortnaher Versorgung, barrierefreien Gehwegen, grünen Plätzen und Hitzeschutzräumen umgebaut.
  33. Das Projekt der Plauderbänke in den Bezirken wird gefördert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
SPD 3113
BSW ​25
FDP 1129
Mehr Rechte oder Angebote 29
  1. Bestehende Radwege werden auch ohne Normbreite zügig repariert.
  2. Fußwege werden sicher gestaltet.
  3. Fußwege werden auch im Winter sicher begehbar gehalten.
  4. Entlang von Regional- und S-Bahn-Strecken im Umland werden P&R Mobility Hubs mit Pkw- und Fahrradstellplätzen eingerichtet.
  5. Kopfsteinpflaster in Nebenstraßen wird schrittweise beseitigt oder abgeschliffen.
  6. Die Bedingungen für den Fußverkehr werden verbessert.
  7. Gehwege sollen ausreichend breit, eben und hindernisfrei sein.
  8. Engstellen auf Gehwegen werden systematisch beseitigt.
  9. Stolperfallen auf Gehwegen werden behoben.
  10. Die Instandhaltung von Gehwegen wird priorisiert.
  11. Das Blockieren von Gehwegen durch Autos, E-Scooter oder andere Hindernisse wird konsequent geahndet.
  12. An großen Kreuzungen wird auf allen vier Seiten eine barrierefreie Querung in einem Zug ermöglicht.
  13. Große Kreuzungen werden mit abgesenkten Borden, langen Grünphasen und taktilen Leitsystemen barrierefrei umgebaut.
  14. Die Straßenbeleuchtung wird auf Gehwege statt auf die Fahrbahn ausgerichtet.
  15. Fehlende Gehwege in Kiezen werden gemeinsam mit Anliegern geprüft und bei positivem Ergebnis zügig gebaut.
  16. Ein Vorrangnetz für den Fußverkehr wird festgelegt.
  17. Schautafeln zeigen, was in fünf oder zehn Minuten zu Fuß erreichbar ist.
  18. Eine zentrale Baustellenkoordinierung stimmt Baustellen aufeinander ab und beschleunigt sie.
  19. Anbieter und Nutzer von Fahrrad- und E-Roller-Sharing erhalten Anreize zum geordneten Abstellen im Straßenraum.
  20. Das Netz von Fahrradstraßen parallel zu Hauptstraßen wird erheblich vergrößert.
  21. Fahrradstraßen erhalten ein gut sichtbares Radleitsystem.
  22. Das Berliner Radwegenetz wird grundlegend ausgebaut und überholt.
  23. Radschnellwege für längere Strecken werden gebaut.
  24. Bestehende Radspuren und Radwege werden instand gesetzt.
  25. Radwege an Hauptstraßen verlaufen auf Fahrbahnhöhe neben der Autospur und werden baulich getrennt.
  26. An Bahnhöfen und stark frequentierten Orten entstehen privat finanzierte, gesicherte Fahrradparkhäuser.
  27. Kreuzungen werden stärker auf Fußgänger und Radfahrer ausgerichtet.
  28. Ampelschaltungen geben Fußgängern und Radfahrern Vorsprung vor abbiegenden Fahrzeugen.
  29. Unkonventionelle Radwegkonzepte wie Tunnel oder Überführungen werden unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag ​121
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Gegen Fahrraddiebstahl wird an zwei Fahrradabstellanlagen stationäre Videoüberwachung pilotiert.
  2. Temporäre Fußgängerüberwege sollen insbesondere für bereits geplante dauerhafte Überwege grundsätzlich möglich sein.
  3. Die Fußgängerfreundlichkeit Berlins soll deutlich erhöht werden.
  4. Fuß- und Gehwege werden barrierefrei hergestellt und saniert.
  5. An Kreuzungen und Einmündungen werden Bordsteinabsenkungen vorgesehen.
  6. Ampelschaltungen werden so geplant, dass Fußgänger ausreichende Querungszeiten haben.
  7. Bestehende Radwege werden saniert.
  8. Sichere Radspuren werden eingerichtet.
  9. Unter Beachtung örtlicher Gegebenheiten werden auch getrennte Radspuren eingerichtet.
  10. Mehr geschützte, möglichst überdachte Fahrradabstellanlagen werden vor allem an Umsteigepunkten und Haltestellen geschaffen.
  11. Pilotprojekte für Geschwindigkeitsanzeigen für Radfahrer werden eingeführt.
  12. Pilotprojekte für Countdown-Anzeigen für Fußgänger werden aufgelegt.
  13. In den Mobilitätszentren sollen Bike- und Car-Sharing-Angebote bereitstehen und mit Jelbi-Stationen kombiniert werden.
  14. Park-&-Ride- und Bike-&-Ride-Stellplätze am Stadtrand und im Umland werden länderübergreifend ausgebaut.
  15. Perspektivisch sollen mehr als 10.000 Abstellplätze für Kraftfahrzeuge und Fahrräder entstehen.
  16. Die Grünen Hauptwege werden weiterentwickelt.
  17. Mit Partnern wie dem Radsportverband werden Modellprojekte zum sicheren Erlernen des Fahrradfahrens angestrebt.
  18. Der Infrastrukturausbau für den Umweltverbund im Personenverkehr wird beschleunigt und verstärkt.
  19. Fuß- und Radverkehr einschließlich Radschnellwegen werden durch Investitionen gefördert.
  20. Park & Ride und Bike & Ride in Berlin und Brandenburg werden ausgeweitet.
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de