Radfahrer und Fußgänger
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 226
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Neben dem Landesstraßenprogramm wird ein Radwegeprogramm eingeführt, das Ausbau, dauerhafte Sanierung und Unterhalt der Radwege sicherstellt.
- An allen Bahnhöfen und ZOBs werden Fahrradservicestationen errichtet.
- An allen Bahnhöfen und ZOBs werden Bike-Boxen errichtet, damit der Umstieg vom Rad auf die Bahn sicher möglich ist.
- Die Sanierung der Radwege wird vorangetrieben.
- Eine Landesförderung von Velorouten wird eingeführt.
- An jedem Bahnhof und ZOB werden Bike-Boxen zur sicheren Unterbringung von Fahrrädern errichtet.
- Der Radverkehr wird sicherer gemacht.
- Präventionsmaßnahmen zum sicheren Umgang mit Pedelec und E-Bike werden gefördert.
- Die Radschnellwege werden kontinuierlich weiter ausgebaut.
- Radschnellwege bleiben langfristig und ohne Einschränkungen durch Baumwurzeln nutzbar.
- Der Ausbau der Radschnellwege wird konsequent weitergeführt, um das Netz der Radwanderwege zu ergänzen.
- Die Velorouten werden ausgebaut.
- Velorouten werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Das Fahrradfahren wird landesweit und nicht nur in den Städten weiter ausgebaut.
- Ein landesweiter Radwegeplan wird umgesetzt.
- Der Ausbau und die Vernetzung des Radwegenetzes werden vorangetrieben.
- In jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt werden Radschnellwege gebaut.
- Die Ausschilderung für Fahrradfahrer wird verbessert.
- Radservicestationen werden etabliert.
- Auf offener Strecke werden Unterstände an Fahrradwegen eingerichtet.
- Ein landesweiter Radwegeplan wird umgesetzt.
- Der Ausbau von Radschnellwegen wird gefördert.
- An jedem Bahnhof werden Bike-Boxen eingerichtet.
- Ein Maßnahmenplan zur Reduzierung der Radverkehrsunfälle um 30 Prozent wird entwickelt.
- Für die Nutzung von Elektrofahrrädern werden freiwillige Sicherheitskurse initiiert.
- Mobilität wird neu geformt, mit Elektromobilität, neuen Antrieben, mehr Nahverkehr samt flexiblen örtlichen Mobilitätsangeboten sowie mehr Rad- und Fußwegen.
Grüne 137
Mehr Rechte oder Angebote 37
- Stadien und Sportstätten ohne PKW erreichbar machen und auf Veranstaltungen der kurzen Wege setzen.
- Den Rad- und Fußverkehr als Säule der Mobilitätswende ausbauen.
- Verbindliche Ausbauziele für Fuß-, Rad- und ÖPNV-Verkehr festlegen.
- Mit dem Mobilitätswendegesetz die Verkehrssicherheit erhöhen und besonders Kinder, Ältere, Zufußgehende und Radfahrende schützen.
- Car- und Bikesharing zur Schließung von Angebotslücken fördern.
- On-Demand-Angebote sowie Car- und Bikesharing in bestehende und neue günstige ÖPNV-Tarife integrieren.
- Die Möglichkeiten der Fahrradmitnahme in Zügen erweitern.
- Bahnhöfe, Haltestellen und deren Umfeld mit hoher Aufenthaltsqualität, Wetterschutz, WLAN sowie Rad- und Fußwegen ausstatten.
- Die Konditionen für die Fahrradmitnahme in Zügen, auf Fähren und in Überlandbussen verbessern.
- Eine umfangreiche Investitionsoffensive für die Radinfrastruktur starten.
- Bei der Instandsetzung von Straßen zugleich die Radwege sanieren.
- Radwege bei Sanierungen nach Möglichkeit barrierefrei ausbauen.
- Radwege sollen landesweit in genauso gutem Zustand sein wie die benachbarte Straße.
- Neue Zweirichtungsradwege so breit bauen, dass gefahrlose Begegnungen auch mit Lastenrädern und Handbikes möglich sind.
- Radwege besonders im ländlichen Raum gut ausschildern.
- Geschützte Radfahrstreifen ermöglichen.
- Eine ausreichende Zahl an Fahrradstellplätzen sicherstellen.
- Das Bau- sowie Straßen- und Wegerecht auf Landes- und Bundesebene entsprechend ändern.
- Orte des öffentlichen Lebens und des täglichen Bedarfs sollen mehr Fahrradstellplätze, auch für Lastenräder, nahe am Eingang anbieten.
- Regionale und interkommunale Fahrradverleihsysteme fördern.
- Ein Förderprogramm für überdachte, ebenerdige und abschließbare Fahrradabstellanlagen in Kommunen auflegen.
- Bei der Planung neuer Gewerbegebiete Radwege berücksichtigen.
- Landwirtschaftliche Wirtschaftswege für den Radverkehr ertüchtigen.
- Den Fußverkehr als klimafreundliche Mobilitätsform im Nahbereich stärken.
- Die Kommunen beim Bau barrierefreier und breiter Fußwege unterstützen.
- Fußwege künftig ausreichend breit und getrennt vom Radverkehr planen.
- Die Rechte von Fußgänger*innen auf allen politischen Ebenen stärken.
- Mehr Querungshilfen für den Fußverkehr schaffen.
- Niedrigere Geschwindigkeiten zugunsten des Fußverkehrs festlegen.
- Vorrangschaltungen an Ampeln für den Fußverkehr einrichten.
- Angsträume wie dunkle Unterführungen beseitigen.
- Fähren für den Rad- und Fußverkehr in das Velorouten-Konzept und touristische Fahrradwege einbinden.
- Mehr Fußgänger*innenzonen einrichten.
- Rad-, Wander- und Reittourismus im Binnenland unterstützen.
- Mit der Realisierung des Radschnellwegenetzes der Metropolregion Hamburg in der kommenden Legislaturperiode beginnen.
- Mindestens einen Radschnellweg gemeinsam mit Hamburg fertigstellen.
- Für den Bau der Radschnellwege finanzielle Mittel bereitstellen.
Ohne klare Richtung 1
SPD 112
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Den Wechsel aufs Fahrrad fördern.
- Eine Strategie zur Verbesserung der Verkehrsanbindungen in der Metropolregion erarbeiten.
- Angebote im Fahrradtourismus im Land stärken.
- Die Radinfrastruktur mit digitaler Routenplanung und besserer Beschilderung ausbauen.
- Die Fahrradmitnahme in allen Zügen gewährleisten.
- In den nächsten fünf Jahren 1.000 Kilometer Radweg sanieren oder neu bauen.
- Velorouten und Radschnellwege auf Siedlungsachsen sowie in und zwischen Städten besonders fördern.
- Überregionale Radschnellwege in Baulast des Landes bauen und betreiben.
- Die Bedürfnisse des Radverkehrs in Verkehrsplanungen gleichberechtigt mit denen des Kraftverkehrs berücksichtigen.
- An Umsteigeorten neue Bike-and-Ride-Stationen anbieten.
- Radwege und Bahnhöfe für Ladesysteme und das Abstellen von E-Bikes ertüchtigen.
- Einen landesweiten Aktionstag Fahrradsicherheit mit Informationsarbeit und Schwerpunktkontrollen einführen.
FDP 119
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Bauliche Maßnahmen wie Beleuchtung, Leitplanken und sichere Radwege unterstützen.
- Den Umstieg auf Bus, Bahn und Rad über attraktivere Angebote statt über Einschränkungen für Autofahrer erreichen.
- Die Sicherheit der Radfahrer erhöhen.
- Die Verknüpfung des Radverkehrs mit dem ÖPNV verbessern.
- Veranstaltungen und Kampagnen zur Förderung des Radverkehrs durchführen.
- Eine landesweite Daten- und Informationsplattform zum Radverkehr aufbauen.
- Die touristische Vernetzung der Küste mit dem Binnenland durch die TASH und die zügige Umsetzung der Radwegestrategie unterstützen.
- Den Ausbau von Bike-und-Ride-Anlagen und des Radwegenetzes voranbringen.
- Radfernwege wie den Ostseeküsten-Radweg und den Ochsenweg zu Qualitätsradrouten weiterentwickeln.
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
SSW 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- S-Bahn-Strecken und Fahrradrouten von Schleswig-Holstein nach Hamburg ausbauen.
- Die Verknüpfung von Fuß-, Rad- und öffentlichem Verkehr in den Mittelpunkt der Planung stellen.
- Den Radverkehr durch bessere Angebote stärken.
- Die Bike-and-Ride-Angebote des öffentlichen Nahverkehrs fahrradfreundlicher gestalten.
- Die Park- und Verkehrsinfrastruktur für Fahrräder in den Städten verbessern.
- Die Radverkehrsinfrastruktur auch in ländlichen Regionen weiter ausbauen.
Ohne klare Richtung 1
AfD 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Linke 15
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Umweltverträgliche Tourismusangebote wie Rad- und Wandertourismus werden entwickelt und gefördert.
- Land und Kommunen schaffen die Infrastruktur, um Personenverkehr vom Auto auf den Umweltverbund zu verlagern.
- Die Belange mobilitätseingeschränkter Personen sowie von Fuß- und Radverkehr werden in der Verkehrsplanung besonders berücksichtigt.
- Landesinvestitionen und Förderprogramme konzentrieren sich auf die grundhafte Sanierung bestehender Verkehrswege mit barrierefreien Fußwegen.
- Sichere Radwege, die Stadt und Land verbinden, werden vorrangig gefördert.
- Der Umweltverbund wird massiv ausgebaut.
- Das Land unterstützt die Gemeinden bei der Instandsetzung maroder Verkehrsinfrastruktur, etwa bei der Sanierung von Radwegen.
- Programme fördern barrierefreien Fußgängerverkehr in den Kommunen.
- An Bahnhöfen und Bushaltestellen werden sichere Fahrradabstellmöglichkeiten (Bike&Ride) bereitgestellt.
- Das Land unterstützt die Kommunen finanziell bei Aufbau und Wartung der Radverkehrsinfrastruktur.
- Mindestens drei Pilotprojekte zur Gestaltung von Kreuzungen und Einfahrten zwischen Radwegen und Straßen werden durchgeführt und evaluiert.
- An allen Bahnhöfen werden mindestens überdachte Fahrradstellplätze geschaffen.
- Die Empfehlungen zu Mindestanforderungen an Radwege werden verbindlich.
FW 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
- In Stadt und Land soll eine leistungsfähige Infrastruktur aus Nahverkehr, Glasfaser, 5G, Abwasser und Radschnellwegen geschaffen werden, um die Zentren zu entlasten.
- Es sollen mehr Radwege und Radschnellwege geschaffen werden, besonders zwischen Ober- und Mittelzentren und ihrem Umland.
- An Übergangspunkten zum Nahverkehr sollen Fahrradabstellanlagen errichtet werden.
Koalitionsvertrag 223
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende werden durch mehr Präventionsarbeit besser geschützt.
- Aktivtouristische Leitinfrastrukturen wie Radwanderwege, Wanderwege und Naturerlebniszentren werden ausgebaut.
- Das Land beteiligt sich stärker an Ertüchtigung und Bau von Qualitätsradrouten.
- Es sollen Anreize geschaffen werden, Busse, Bahnen und Fahrrad intensiver zu nutzen.
- Der Umweltverbund wird bei Planung, Finanzierung und Umsetzung gestärkt.
- Es sollen Personalkapazitäten für ausreichende Beschilderung und Fahrbahnmarkierungen für den Radverkehr geschaffen werden.
- Die Verkehrssicherheit, besonders für Kinder, Ältere, Fußgänger und Radfahrende, wird zu einem Schwerpunkt gemacht.
- Präventionsmaßnahmen zum Umgang mit Pedelecs und E-Bikes werden gefördert.
- An Bahnhöfen und Zentralen Omnibusbahnhöfen werden weitere sichere Fahrradabstellmöglichkeiten wie Bike-Boxen errichtet.
- Die Fahrradmitnahme in Zügen und möglichst auch in Bussen wird erleichtert.
- Bei der Bestellung von Fahrzeugen und Verkehren werden die Beförderungskapazitäten für Fahrräder ausgeweitet.
- In den nächsten Jahren wird kräftig in den Radverkehr investiert.
- Die Radstrategie wird umgesetzt.
- Vorhandene landwirtschaftliche und geeignete Wirtschaftswege werden in das Radwegenetz und die Radförderprogramme des Landes aufgenommen.
- Geeignete Wirtschaftswege werden für den Radverkehr ertüchtigt.
- Lücken im Radwegenetz werden, wo nötig, geschlossen.
- Die Sanierung von Radwegen wird vorangetrieben.
- Radschnellwege werden auf Grundlage der abgeschlossenen Machbarkeitsstudien so schnell wie möglich umgesetzt.
- Das Konzept der Trassenbündnisse wird unterstützt, um Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg schneller und länderübergreifend auszubauen.
- Radschnellwegeprojekte werden je nach Rahmenbedingungen auch mit Teilabschnitten unterhalb des Radschnellwegestandards realisiert.
- Für den Lückenschluss im Radwegenetz werden Unterstützung bei der Planungskoordination und Umsetzungsmittel bereitgestellt.
- Kommunale Mobilitätswendeinfrastrukturen wie Mobilitätsstationen, Bike-Boxen und Fahrradservicestationen werden gefördert.
- Regionale und interkommunale Fahrradverleihsysteme werden künftig gefördert.
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 123
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 22
- In Naturparken soll es mehr Angebote zum Naturerleben wie Aussichtsplattformen, Vogelbeobachtungsstände und geführte Touren geben.
- Ein zusammenhängendes Netz von Velorouten wird durch ganz Schleswig-Holstein geschaffen.
- Ein zusammenhängendes Netz von Velorouten wird durch ganz Schleswig-Holstein geschaffen.
- Entlang der Ostseeküste wird ein hochwertiger Radfernweg mit internationaler Sichtbarkeit entwickelt.
- An Knotenpunkten soll eine nahtlose Kombination aus Bahn, Bus, E-Carsharing, Rufbussen und Leihrädern für Gäste ermöglicht werden.
- Der Zugang zu diesen Mobilitätsangeboten soll über eine App einfach möglich sein.
- Radschnellwege für Pendler zwischen Stadt und Land werden ausgebaut.
- Die Fahrradmitnahme im ÖPNV wird attraktiver gestaltet.
- In Bussen dürfen Klappräder, Inline-Skates und, sobald sicherheitstechnisch möglich, E-Roller mitgenommen werden.
- Die Radstrategie des Landes wird konsequent weiter umgesetzt.
- Innerorts werden sichere, attraktive und barrierefreie öffentliche Räume und Fußwege geschaffen.
- An allen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen entsteht ein geschlossenes Radwegenetz.
- Kreise und Kommunen werden beim Ausbau und der Sanierung von Radwegen mit niedrigschwelligen Förderprogrammen und Fachberatung unterstützt.
- Auf Bundesebene wird die Weiterentwicklung der Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) an die Anforderungen eines modernen, sicheren Radverkehrs angestrebt.
- Radschnellwege in Schleswig-Holstein werden konsequent ausgebaut.
- Bikesharing-Angebote werden in die digitale Mobilitätsplattform des Landes mit einheitlicher Buchung, Bezahlung und Routenplanung integriert.
- Regionen werden bei der Einführung von Bikesharingsystemen unterstützt.
- Alle Kreise erstellen verbindliche Mobilitätspläne zur Stärkung von Fuß-, Rad- und öffentlichem Nahverkehr.
- Rechtliche Anreize erlauben weniger Stellplätze, wenn stattdessen Fahrradbügel und kostenlose E-Bike-Lademöglichkeiten bereitgestellt werden.
- Gut ausgestattete Mobilitäts-Hubs verbinden Auto, Nahverkehr und Fahrrad.
- Rad- und Fußwege werden im Winterdienst gleichwertig mit Fahrbahnen berücksichtigt.
- Städtebauliche Verkehrsplanungen werden auf nachhaltige Mobilität mit Fuß-, Rad- und Nahverkehr, Radwegen und Ladesäulen ausgerichtet.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht