Radfahrer und Fußgänger
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Radwege in mittleren und großen Städten werden ausgebaut und saniert.
- Auf Bundesebene wird angestrebt, Fuß- und Radverkehr etwa durch Mittelinseln, Zebrastreifen und Tempolimits vor Ortseinfahrten attraktiver und sicherer zu machen.
- Die Kommunen erhalten mehr Entscheidungskompetenzen zur Förderung von Fuß- und Radverkehr.
- Auch auf innerörtlichen Nebenstrecken soll eine Temporeduzierung möglich sein.
- Für ein flächendeckendes Radverkehrsnetz werden mehr Mittel in die Radwegeinfrastruktur investiert.
CDU 213
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Übernachtungsmöglichkeiten für Rad-, Wasser- und Wandertourismus werden durch kleine Zeltwiesen ausgeweitet.
- Der touristische Radverkehr und die Radverkehrsinfrastruktur in den Reisezielen werden attraktiver.
- Für Elektrofahrräder werden Lademöglichkeiten geschaffen.
- Sichere Radwege für Elektrofahrräder werden im ländlichen Raum und in den Metropolregionen ausgebaut.
- Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrräder wird im ländlichen Raum und in den Metropolregionen ausgebaut.
- Weil Elektrofahrräder stärker genutzt werden, werden breitere Radwege ermöglicht.
- Das Radwege-Landesprogramm für Erhalt, Sanierung und Neubau von Radwegen wird fortgeführt und weiterentwickelt.
- Das Radwege-Landesprogramm wird finanziell aufgestockt.
- Der Ausbau des Radwegenetzes wird beschleunigt, indem in der Organisation für Klima, Verkehr und Landesentwicklung weitere Stellen für den Radverkehr entstehen.
- Die Mitnahme von Fahrrädern in Bus, Bahn und Schienenpersonennahverkehr wird verbessert, damit das Rad alltäglicher und leichter kombinierbar wird.
- Die Umsetzung eines gemeindeübergreifenden Radverkehrsnetzes wird gefördert.
- Das sichere Abstellen von Fahrrädern an Bahnhöfen und Bushaltestellen wird gefördert.
- Der Bau von Rad- und Fußwegen auch an Kreis- und Gemeindestraßen wird weiterhin angemessen finanziell gefördert.
Grüne 232
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 30
- Radfahren im Land wird sicherer und bequemer, sodass das Land ein echtes Fahrradland wird.
- Für ein Fahrradland werden gut ausgebaute Radwege, ausreichend sichere Radabstellplätze und ein unkomplizierter Fahrradverleih geschaffen.
- Zahlreiche Mobilitätsstationen verknüpfen Bahn, Bus, Rad, Auto und Sharing-Angebote.
- Der Raum in Städten und Dörfern wird neu aufgeteilt, mit mehr Flächen für Rad- und Fußverkehr und für Begegnungen im öffentlichen Raum.
- Die Verkehrsleistung von Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr sowie Sharing-Diensten wird stark erhöht.
- Der Fußverkehr wird in die Förderung nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz des Landes aufgenommen.
- Die Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme werden erweitert.
- Die Tarife für die Fahrradmitnahme werden fair und zeitlich einheitlich gestaltet.
- An Bahnhöfen werden mehr Fahrradstellplätze und zugehörige Infrastruktur geschaffen.
- Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Angebote werden gemeinsam mit den Kommunen weiterentwickelt.
- Bei Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Angeboten wird Ladeinfrastruktur für Pedelecs und Elektrofahrzeuge eingeplant.
- Mit fahrradfreundlicher Infrastruktur und mehr Sicherheit für Radfahrende sollen mehr Menschen zum Radfahren gebracht werden.
- Von den 75 Millionen Euro für kommunalen Straßenbau werden zunächst mindestens 20 Millionen Euro für Radwegeprojekte verwendet.
- Perspektivisch fließen 80 Prozent der Mittel für kommunalen Straßenbau in Radverkehrsanlagen.
- Kommunaler Straßenbau wird nur noch gefördert, wenn die Planung ausreichend Raum für Rad- und Fußverkehr vorsieht.
- Im Land wird ein flächendeckendes Radverkehrsnetz aufgebaut, das nicht an Landkreisgrenzen endet.
- Radwege werden vorrangig dort gebaut, wo sie der Verkehrswende am meisten nützen.
- Kommunen und Regionen werden dabei unterstützt, ihre Radverkehrsnetze zu vervollständigen und mit Nachbarkommunen zu verknüpfen.
- Eine systematische Vorrangplanung des Landes fördert überregional bedeutsame Radwegeverbindungen und beschleunigt deren Umsetzung.
- Das Land initiiert 1.000 Kilometer Radweg entlang von Landstraßen.
- Beim Bau neuer Landesstraßen wird stets das Radverkehrsnetz mit ausgebaut.
- Der Radwegeanteil an Bundesstraßen wird deutlich erhöht.
- Das Land versteht den Bau von Radschnellverbindungen als eigene Aufgabe und plant und baut sie gemeinsam mit den Kommunen.
- Für den Ausbau der Radinfrastruktur wird das Fachpersonal beim Land deutlich aufgestockt.
- Kommunen werden beim Ausbau der Radinfrastruktur stärker unterstützt.
- Die Fördermittel für den Radverkehr aus dem Klimaschutzprogramm des Bundes werden genutzt.
- Leihrad- und Leihlastenradangebote werden als ergänzender Teil des Nahverkehrs gefördert.
- Buchungssysteme für Leihräder werden mit dem Nahverkehr verbunden.
- Leihradsysteme werden in das Tarifsystem des Nahverkehrs integriert.
- Der Fußverkehr erhält in der Verkehrs- und Stadtplanung mehr Gewicht.
FDP 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Erhalt und Ausbau von Radwegen werden vorangetrieben.
- Fahrradfahren soll sicherer werden.
- Neubau und Sanierung von Radwegen an Landesstraßen und kommunalen Straßen werden stärker gefördert.
- Innerorts werden Radwege baulich von der Straße getrennt, soweit dies möglich und erforderlich ist.
- Straßensanierungen werden genutzt, um die Fahrradfreundlichkeit etwa durch Haltestangen an Ampeln zu erhöhen.
- An Überlandradwegen wird die Sicherheit durch moderne LED-Systeme wie Fahrbahnmarkierungen und Beleuchtung erhöht.
Linke 26
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Radwege sollen ausgebaut werden.
- Fahrrad- und Autoleihsysteme sollen eingerichtet werden.
- Stadt- und Verkehrsplanung berücksichtigen die Sicherheits- und Mobilitätsinteressen von Fußgängern, Radfahrenden und öffentlichem Nahverkehr.
- Angestrebt werden kurze Wege zwischen Wohnen, Versorgung, Freizeit, Arbeit und Bildung sowie eine fuß- und fahrradfreundliche Siedlungsstruktur.
- Es werden attraktive und sichere Fuß- und Radwege geschaffen.
- An Knotenpunkten, Busbahnhöfen und Bahnhöfen werden gesicherte Fahrradabstellmöglichkeiten eingerichtet.
- Alle Personenzüge erhalten ausreichend Platz für Gepäck, Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle.
- Das inner- und überörtliche Radwegenetz wird ausgebaut.
- Der Radwegeausbau erfolgt vorrangig durch Umverteilung von Verkehrsflächen statt durch Neubau.
- An Bushaltestellen und Bahnhöfen, besonders im ländlichen Raum, werden sichere Fahrradabstellmöglichkeiten geschaffen.
- Radwegenetz und Infrastruktur sollen zum Radfahren einladen und es sicherer machen.
- Radwege entsprechen den aktuellen Standards der Niederlande.
- Das Land unterstützt die Kommunen beim Ausbau von Radwegenetzen und Fahrradständern.
- Es werden Ladestationen für E-Bikes geschaffen.
- An Bahnhöfen werden bewachte Radstationen und Abstellplätze für Lastenräder geschaffen.
- Sichere Abbiegemöglichkeiten und separate Radwege werden gefördert.
- Im Nahverkehr gibt es ausreichende und kostenfreie Kapazitäten zur Fahrradmitnahme.
- An Verkehrsknotenpunkten und wohnortnah werden sichere Fahrradabstellmöglichkeiten in Fahrradhäusern geschaffen.
- Radwege an Landesstraßen und Radschnellwege werden ausgebaut.
- Für den Wohnungsneubau wird ein verbindlicher Stellplatzschlüssel für sichere Fahrradabstellanlagen festgelegt.
- Es werden mehr sichere Querungshilfen mit längeren Grünphasen angelegt.
- Der Straßenraum wird zugunsten von Fuß- und Radverkehr neu verteilt.
- Fußgängerzonen werden ausgebaut und erweitert.
- An Fußwegen werden mehr barrierefreie Absenkungen geschaffen.
- Ein Landesförderprogramm soll den Ausbau von Fahrradwegen auf dem Land fördern.
FW 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Koalitionsvertrag 211
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Verknüpfung des Fahrrads mit dem öffentlichen Personennahverkehr wird gestärkt.
- Das Fahrradmobilitätskonzept wird schrittweise umgesetzt, weiterentwickelt und mit zusätzlichen Mitteln ausgestattet.
- Niedersachsen soll ein durchgängiges, sicher befahrbares Radverkehrsnetz erhalten.
- Das Radwegekonzept wird um Sanierungsmaßnahmen erweitert.
- Die Mittel für Neubau, Ausbau und Sanierung von Radwegen an Landesstraßen werden deutlich erhöht.
- Beim Radwegebau an Landesstraßen haben Lückenschließungen Vorrang.
- Für die Nutzung von Wirtschaftswegen zur Lückenschließung im Radverkehrsnetz im ländlichen Raum werden die finanziellen und rechtlichen Voraussetzungen geschaffen.
- Das Niedersächsische Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz wird novelliert, um mehr Mittel in Ausbau und Sanierung von Radwegen zu investieren.
- Bei der Vergabe von Straßenbaumitteln muss künftig der Rad- und Fußverkehr in den Projekten berücksichtigt werden.
- Dem Fußverkehr wird mehr Raum gegeben.
- Die Fußverkehrsförderung in den Kommunen wird unterstützt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht