Radfahrer und Fußgänger
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Einrichtung von Zebrastreifen und Fußgängerampeln wird erleichtert.
- Die Einrichtung von Zebrastreifen und Fußgängerampeln hängt nicht mehr allein von der Zahl der Autos ab, sondern von der Gefahrensituation.
- Die Anforderungen an Überquerungshilfen werden dort nicht zu hoch angesetzt, wo sich die schwächsten Menschen aufhalten.
- Radwege werden so geplant und gebaut, dass sie mit den weiteren Angeboten des öffentlichen Nahverkehrs vereinbar sind.
- Weitere Radschnellverbindungen werden gemäß den Potenzialanalysen umgesetzt, und Projektträger sowie Kommunen werden dabei unterstützt.
- Bei Straßenneubau und Straßensanierung wird mitgeprüft, ob begleitende Fahrradstrecken entstehen oder ertüchtigt werden können.
- Die Mitprüfung begleitender Fahrradstrecken gilt insbesondere für hessische Fernradwege, die touristisch wichtiger werden und noch Bedarf bei der Verkehrssicherheit haben.
- Mobilität soll erstmals aus einem Guss über Landesgrenzen hinweg sichergestellt werden und Busse, Bahnen, Autos, Fahrräder sowie Fußgänger einbeziehen.
AfD 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
SPD 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
Grüne 211
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Es werden Umstiegsmöglichkeiten von Park-and-ride-Anlagen bis Fahrradboxen geschaffen.
- Neubau und Sanierung von Radwegen werden fortgesetzt.
- In der nächsten Legislaturperiode werden mindestens 250 Kilometer baulich getrennte Radwege an Bundes- und Landesstraßen realisiert.
- Die Umsetzung von mindestens zehn Radschnellverbindungen wird auf den Weg gebracht.
- Radwege an Landesstraßen sollen alle Gemeinden und ÖPNV-Haltestellen gut verbinden.
- Kommunen und Kreise werden durch die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität bei der Stärkung des Fuß- und Radverkehrs unterstützt.
- Es werden 250 neue Überwege für Fuß- und Radverkehr gebaut.
- Lokale Nahmobilitätskonzepte und Investitionen in Fuß- und Radverkehrsinfrastruktur werden weiter vom Land gefördert.
- Barrierefreie Bahnhöfe und die Mitnahme von Kinderwagen und Fahrrädern sollen Standard werden.
- Der Umweltverbund wird gestärkt.
- Die Infrastruktur für Wander-, Rad- und Wellnessurlaub in Hessen wird ausgebaut.
FDP 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Ein landesweites Radwegekonzept soll den Ausbau der Radinfrastruktur voranbringen.
- Flächendeckend werden ausreichend viele und sichere Radabstellanlagen geschaffen.
- Die Anbindung des Umlands an die urbanen Zentren wird mit Radschnellwegen vorangebracht.
- Landkreise, Städte und Gemeinden erhalten jährlich über 200 Millionen Euro für Erhalt und Ausbau ihrer Verkehrswege für Auto- und Radfahrer.
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Linke 19
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Es werden systematisch mehr Fuß- und Fahrradwege, Bäume und Begegnungsräume geschaffen.
- Radverkehr, Autoverkehr und ÖPNV einschließlich Taxibetrieb werden besonders im ländlichen Raum optimal vernetzt.
- Das Radwegenetz in Hessen wird erhalten und planmäßig ausgebaut.
- Fahrradleihsysteme werden in die Verkehrsverbünde integriert.
- Fahrradkurse für Erwachsene werden besser gefördert.
- Ein Landesprogramm für Fußgänger schafft mehr Platz, weniger Hindernisse, mehr Überwege und bessere Ampel-Grünphasen.
- Kommunen werden verpflichtet, für gute Fußwegebedingungen wie freie und breite Gehwege zu sorgen.
- Carsharing, E-Bikes und Pedelecs werden Teil des öffentlichen Verkehrsangebots in kommunaler Hand.
- Es werden mehr und bessere Rad- und Fußwege innerhalb und zwischen den Orten gebaut.
Koalitionsvertrag 38
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Nahmobilität und Radverkehr werden durch pragmatische Lösungen gestärkt.
- Der Umweltverbund wird besser mit dem motorisierten Individualverkehr vernetzt.
- Ein Sonderprogramm des Landes forciert die Verknüpfung von Schiene und Rad.
- Die Einrichtung von Querungshilfen und Fußgängerampeln wird erleichtert.
- Querungshilfen und Fußgängerampeln richten sich nach der Gefahrensituation statt allein nach der Zahl der Querungen.
- Zusätzlich zehn Prozent der Straßenbaumittel fließen in Radwege.
- Weitere Radschnellverbindungen werden gemäß den Potenzialanalysen vorangebracht.
- Die Anbindung des Frankfurter Flughafens an das Radwegenetz wird verbessert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht