Radfahrer und Fußgänger
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD ST 3
CDU ST 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der Radverkehr soll gestärkt und das Alltagsradeln gefördert werden.
- Innovative Konzepte wie autonomes Fahren, Rufverkehre, Bürgerbusse und Sharing-Angebote mit übergreifender App sollen genutzt werden.
- Die Zahl der gebauten Radwege soll steigen.
- Radwege, ÖPNV zu touristischen Zielen, digitale Infrastruktur und Besucherlenkung sollen Gästen ein bequemes, barrierearmes und sicheres Erleben ermöglichen.
- Die touristische Nutzung des Elbradwegs wird weiter gestärkt.
SPD ST 19
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Touristische Infrastruktur, Erreichbarkeit, Radwege und Bahnverbindungen werden gesichert und weiterentwickelt.
- Mindestens zehn Prozent der Landesmittel für den Straßenbau werden dauerhaft für Fuß- und Radverkehr eingesetzt.
- Die räumliche Trennung von Fuß-, Rad- und Kfz-Verkehr wird, wo möglich, gefördert.
- Ein landesweites, geschlossenes Radverkehrsnetz mit sicheren Schulwegen, Verbindungen zwischen Orten und Radinfrastruktur an Bahnhöfen wird ausgebaut.
- Im Umfeld der Oberzentren werden Radschnellverbindungen gebaut.
- Sichere Fahrradabstellanlagen werden gefördert.
- Fahrraddiebstahl wird konsequent bekämpft.
- Kommunen werden bei Maßnahmen gegen Fahrraddiebstahl an Umsteigepunkten unterstützt.
- Der Radtourismus, etwa an Elbe, Saale und Europaradweg R1, wird mit Kommunen und Verbänden weiterentwickelt.
Bleibt wie bisher 1
Grüne ST 328
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Es entstehen lückenlose Radverkehrsnetze und Radinfrastruktur.
- Es werden geschützte Fahrradspuren geschaffen.
- Für Radwege werden einheitliche Standards eingeführt.
- Die Einfahrt in Einbahnstraßen wird für den Radverkehr weitgehend ermöglicht.
- Fahrräder dürfen in allen geeigneten öffentlichen Nahverkehrsmitteln kostenfrei mitgenommen werden.
- Der Landesradverkehrsplan Sachsen-Anhalt 2030 wird zügig umgesetzt.
- Radwege werden systematisch entlang von Landes- und Kreisstraßen ergänzt.
- Bei Neubau und wesentlicher Sanierung von Landesstraßen wird ein begleitender Radweg zum Regelfall, sofern keine gleichwertige Verbindung besteht.
- Flächendeckend werden sichere Fahrradabstellplätze gebaut.
- Ein Förderprogramm für Radstationen und Fahrradparkhäuser an Bahnhöfen wird aufgelegt.
- Ein Sofortprogramm für sichere Fahrradabstellanlagen an Hochschulen, Schulen, Landesliegenschaften und öffentlichen Einrichtungen wird aufgelegt.
- Bei der Planung von Abstellanlagen werden breitere Plätze etwa für Fahrradanhänger und Dreiräder berücksichtigt.
- Fahrradverleih- und Bike-Sharing-Systeme, auch mit E-Bikes und Lastenrädern, werden gefördert.
- Die Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme im ÖPNV werden deutlich erweitert.
- Der Umweltverbund aus Bus, Bahn, Rad, Fußverkehr und Carsharing erhält grundsätzlich Vorrang.
- Zentrale Omnibusbahnhöfe werden nahtlos in das Bus-, Bahn- und Radwegenetz integriert.
- Städte und Dörfer werden barrierefreier und fußgängerfreundlicher, mit Sitzgelegenheiten und sicheren Wegen.
- Landesweit entstehen ausreichend breite Gehwege.
- Rad- und Fußverkehr werden nach Möglichkeit getrennt.
- Ein ambitioniertes Landesfußverkehrskonzept wird erstellt.
- Gewerbegebiete erhalten verpflichtend eine Anbindung an den ÖPNV und an Radwege.
- Eine 60-Minuten-Region wird durch Investitionen in Rad- und ÖPNV-Infrastruktur im Stadt-Umland-Raum vorangebracht.
- Inklusive Stadtplanung mit Fokus auf Nahmobilität und gut erreichbaren Betreuungsangeboten wird zum Standard.
- Der Elberadweg und alle weiteren landesbedeutsamen Radwege gehen in Landesverantwortung über.
- Für Radreisende wird ein einheitliches Beschilderungs- und Leitsystem geschaffen.
- Entlang der Routen wird ein Netz aus Ladeinfrastruktur für E-Bikes und E-Boote aufgebaut.
- Entlang der Rad- und Wasserrouten werden Rast-, Reparatur- und Übernachtungsmöglichkeiten verbessert.
- Wander- und Radwege werden konsequent an ÖPNV-Knoten angebunden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Linke ST 218
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Sichere Radwege für Kinder und Jugendliche mit durchgehenden geschützten Routen, Querungen, Beleuchtung, Winterdienst und Abstellanlagen werden ausgebaut.
- Fuß- und Radwege, Straßen, Brücken, Schulen sowie Sport- und Kulturstätten werden nachhaltig instandgehalten, modernisiert und an den Klimawandel angepasst.
- Ein Landesprogramm fördert klimaresiliente Tourismusentwicklung mit Hitze- und Hochwasserschutz, Rad- und Wanderwegen und Besucherlenkung.
- Rad- und Wanderwege werden modernisiert und verstetigt.
- Die ökologische Verkehrswende umfasst neben der Stärkung des ÖPNV auch die Stärkung des Rad- und Fußverkehrs.
- Straßenbegleitende Radwege im ländlichen Raum werden zur Verknüpfung mit dem ÖPNV ausgebaut.
- Fördermittel für den Straßenbau werden nur unter der Bedingung bewilligt, dass Rad- und Fußwege ausgebaut werden.
- Durchgängige und ausreichend breite Radwege werden gebaut, um Unfälle zu verringern.
- Straßeninvestitionen werden zur Stärkung des Rad- und Fußverkehrs eingesetzt.
- Die Lücken im Radverkehrsnetz werden nach dem Landesverkehrswegeplan geschlossen.
- Radschnellwege und Fahrradstraßen werden systematisch ausgebaut.
- Stellplatzsatzungen sehen geeignete Plätze für Lastenräder vor.
- Die kostenlose Fahrradmitnahme im Bahnverkehr wird auf angrenzende Bundesländer ausgedehnt.
- Touristische Radwege werden durch bessere Vermarktung, mehr Gastronomie und Bett-and-Bike-Angebote attraktiv gehalten.
- Bike-and-Ride-Stationen und Fahrradparkanlagen an Bahnhöfen werden ausgebaut.
- Für den barrierefreien Ausbau der Gehwege wird eine Finanzierung bereitgestellt.
- Mobilität wird mit verlässlichem ÖPNV im ländlichen Raum, sicheren Rad- und Fußwegen und guter Anbindung für Schulkinder gesichert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
BSW ST 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Zum Nahverkehr gehören Rufbussysteme, sichere Radwege und die Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger.
- An Wander- und Radwegen werden neue Haltestellen eingerichtet.
- ÖPNV, Radverkehr und regionale Angebote werden besser verknüpft.
- Alltagstaugliche, sichere Radwege sowie Bike-&-Ride- und Park-&-Ride-Systeme stehen im Fokus.
- Die Sanierung alter Ortsverbindungsstraßen für den Radverkehr hat Vorrang vor Neuversiegelung.
- Bus, Bahn, Fahrrad, Carsharing, Mitfahrmodelle und Bürgerbusse werden besser verknüpft.
- Der alltagstaugliche Radverkehr wird gestärkt.
FDP ST 111
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Das Radwegenetz wird weiter ausgebaut.
- Querungen für den Rad- und Fußverkehr werden gesichert.
- Wegweisungen für den Rad- und Fußverkehr werden verbessert.
- Das Radwegenetz wird vor allem durch das Schließen von Lücken ausgebaut.
- Die Radverkehrsinfrastruktur wird ausgebaut.
- An Bahnhöfen, ÖPNV-Knoten und in Ortszentren werden sichere Fahrradabstellanlagen und Ladepunkte geschaffen.
- Fahrradparkhäuser werden vorrangig an stark nachgefragten Standorten eingesetzt.
- Die Diebstahlprävention bei Fahrrädern wird durch Video und landesweit standardisierte digitale Zugangssysteme gestärkt.
- Die Alltagsradnetze der Landkreise sollen durchgängig und digital erfasst sein.
- Bahnhöfe sollen zu Mobilitätszentren mit guter Erreichbarkeit, digitaler Information, Barrierefreiheit und genutzten Gebäuden werden.
- Fahrradstellplätze sollen landesweit digital buchbar werden.
FW ST 4
Koalitionsvertrag 117
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Nachhaltige örtliche Mobilitätskonzepte, etwa der Ersatz von Verkehren durch Lastenräder, werden unterstützt.
- Beim Neubau von Straßen soll grundsätzlich ein Radweg eingeplant werden.
- Die Maßnahmen des Landesradverkehrsplans werden entschlossen umgesetzt.
- Kommunen werden auch finanziell beim Einrichten von Fahrradwegen und bei der Verbesserung der Sicherheit von Rad- und Fußverkehr unterstützt.
- Gesicherte Fahrradstellplätze und Ladeinfrastruktur an Bahnhöfen und bedeutenden Haltestellen werden ausgebaut.
- Die Fahrradmitnahme im Schienenpersonennahverkehr soll verbessert werden.
- Die NASA GmbH soll als Impulsgeber die Attraktivität vernetzter Verkehrsmittel im Umweltverbund von ÖPNV, Rad- und Fußverkehr verbessern.
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht