Radfahrer und Fußgänger
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- In Rad- und Wanderwege wird investiert.
- Der Radverkehr soll weiter gestärkt werden.
- Sichere Radwege sollen sinnvoll in bestehende Verkehrsnetze integriert werden.
- Im Landesbetrieb Mobilität sollen Planungskapazitäten geschaffen werden, um Radwegeprojekte der Kommunen zu planen und zu bauen.
- Beim Radwegebau liegt der Schwerpunkt zuerst auf dem Ausbau der Radschnellwege.
SPD 11
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Leistungsfähige Radwege und klimafreundliche Mobilität werden ausgebaut.
- Gezielte Präventionsmaßnahmen sollen E-Bike- und E-Scooter-Unfälle verringern.
- Mit besonderem Fokus auf Landesstraßen werden Straßen, Brücken und Radwege besonders im ländlichen Raum ertüchtigt.
- Die Lücke am Moselradweg wird geschlossen.
- Der Ahrtalradweg wird wieder aufgebaut.
- Mitfahrerparkplätze im ländlichen Raum werden schrittweise zu E-Mobilitätsstationen mit Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge und E-Bikes weiterentwickelt.
- Fahrräder sollen in allen Regionalzügen kostenfrei mitgenommen werden können.
- Die alltägliche Radmobilität wird weiter gestärkt.
- Ein modernes, sicheres und durchgängiges Radwegenetz soll Städte und ländliche Räume besser verbinden.
- Radwege werden künftig schneller geplant, effizienter gebaut und besser verknüpft.
- Die Trägerschaft für Radschnellwege geht auf das Land über.
AfD 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne 110
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Eine Wander- und Rad-Offensive beschleunigt den Ausbau der Wander- und Radwege.
- Die Aufenthaltsqualität in Innenstädten und Kur- und Weinorten wird durch mehr Grün, weniger Verkehr und gute Infrastruktur gestärkt.
- Der Radverkehr wird finanziell und personell zur verkehrspolitischen Priorität.
- Zwischen Kommunen und zentralen Orten, ÖPNV-Haltestellen und Mitfahrerparkplätzen sollen sichere Radverbindungen bestehen.
- Neu- und Umbau sowie Sanierung von Radwegen werden deutlich ausgeweitet.
- Die sieben Pendler-Radrouten werden zügig umgesetzt.
- Mehr Platz wird für sichere Radwege, Fußgänger und Begegnungsräume geschaffen.
- Der Umstieg auf Sharingangebote und öffentliche Verkehrsmittel wird erleichtert.
- An Mobilitätsstationen, auch im ländlichen Raum, werden sichere Abstell- und Lademöglichkeiten für Fahrräder geschaffen.
- Die Fahrradmitnahme im ÖPNV wird erleichtert.
Ohne klare Richtung 1
Linke 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Aus allen Regionen ist ein Oberzentrum innerhalb von 60 Minuten erreichbar, unter anderem mit Rufbussen, Mitfahrangeboten, Carsharing und Radverbindungen.
- Ein landesweites Radwegenetz mit getrennten Radschnellwegen, sicheren ländlichen Verbindungen und beleuchteten Wegen wird geschaffen.
- Schulwege werden durch Querungshilfen, Tempo-30-Zonen und Vorrang für Fußgänger sicherer.
- Die Verkehrspolitik richtet sich auf die Stärkung von ÖPNV, Fuß- und Radverkehr aus.
FDP 1513
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Wander- und Radwege im ländlichen Raum werden ausgebaut und gepflegt.
- Stillgelegte Strecken ohne wirtschaftliche Perspektive werden für andere Nutzungen wie Radwege oder Bebauung freigegeben.
- Carsharing- und Bike-and-Ride-Angebote sollen in die ÖPNV-Informationsplattform eingebunden werden.
- Mobilitätshubs werden mit Beleuchtung, Ladesäulen, Fahrradabstellanlagen und Warteeinrichtungen ausgestattet.
- Pendler-Radschnellwege sollen den Alltagsradverkehr fördern.
- Pendler-Radrouten sollen Arbeitsplatzschwerpunkte, Stadtzentren, Hochschulen, Bahnhöfe und Wohngebiete verbinden.
- Neue Radwege sollen wo möglich getrennt von der Fahrbahn geführt werden.
- Fahrrad-Highways werden weiterentwickelt.
- Das touristische Radwegenetz soll ausgebaut werden.
- Bei jeder Verkehrsplanung werden die Bedürfnisse des Radverkehrs berücksichtigt.
- Rad- und Fußgängerbereiche werden so weit wie möglich getrennt geführt.
- Die touristische Infrastruktur im Ahrtal wird ausgebaut, etwa durch Kur- und Kulturangebote, den Ahr-Radweg und eine Heilwasser-Erlebniswelt.
- Der Radweg wird mit Investitionen in hochwassersichere Bauwerke vollständig wiederhergestellt und als Freizeit- und Alltagsweg gesichert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
BSW 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Sichere Radwege werden geschaffen.
- Sanierung und Ausbau bestehender Straßen und straßenbegleitender Radwege stehen im Mittelpunkt der Verkehrspolitik.
- Sichere und gut zugängliche Fahrradabstellanlagen werden an Bahnhöfen, Haltestellen und öffentlichen Orten geschaffen.
- Ein breites Angebot sicherer Radwege in Stadt und Land wird geschaffen.
- Das Land verbessert den Abruf und Einsatz von Bundesfördermitteln für den Radverkehr.
- Fahrradstraßen, Fahrradampeln, Fahrradüberführungen und Abstellplätze an Knotenpunkten werden eingerichtet.
- Gehwege werden verbreitert.
- Bedarfsgerechte Querungshilfen werden geschaffen.
- Mehr Fußgängerampeln werden eingerichtet.
- Fußwege erhalten eine Beleuchtung mit gleichmäßiger Lichtverteilung.
Koalitionsvertrag 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht