Radfahrer und Fußgänger
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 123
Mehr Rechte oder Angebote 3
Ohne klare Richtung 2
CDU 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Radwegeinfrastruktur einschließlich Fernradwegen wird erweitert.
- Mehr Mittel fließen in alltagstaugliche Radwege und Fahrradgaragen an Verknüpfungspunkten.
- Ein kommunales Radwegebauprogramm wird aufgelegt.
- Bestehende Radverkehrskonzepte werden zügig umgesetzt.
- Beim Straßenneubau und bei grundlegenden Sanierungen wird der Radverkehr berücksichtigt.
- Im Schienenpersonennahverkehr soll die Fahrradmitnahme kostenlos und mit mehr Kapazität möglich sein.
BSW 211
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Sanierung und Ausbau bestehender Straßen und straßenbegleitender Radwege stehen im Fokus der Verkehrspolitik.
- An allen Bahnhöfen in Thüringen entstehen sichere Fahrradstellplätze.
- Das Radverkehrskonzept wird durch höhere Landesmittel zur Radwegeförderung für Landkreise und Kommunen umgesetzt.
- Bei der Sanierung von Landesstraßen werden Radwege standardmäßig parallel ausgebaut.
- An allen Bahnhöfen in Thüringen sollen Fahrradstellplätze entstehen.
- Das Radverkehrskonzept Thüringen soll durch höhere Landesmittel zur Radwegeförderung für Landkreise und Kommunen umgesetzt werden.
- Bei der Sanierung von Landesstraßen soll der parallele Ausbau von Radwegen Standard sein.
- Sichere und gut ausgebaute Radwege sollen in städtischen wie in ländlichen Gebieten ausgebaut werden.
- Das Land soll den Abruf und Einsatz von Fördermitteln für Radwege, etwa aus dem Nationalen Radverkehrsplan 3.0 des Bundes, verbessern.
- Frühzeitige Fahrsicherheitstrainings für Radfahrer, etwa an Schulen, gelten als geeignetes Mittel zur Vermittlung von Verkehrsregeln.
- Die Verknüpfung von Bus, Bahn, Fahrrad und Carsharing soll verbessert werden.
Linke 213
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Mobilität soll durch einen günstigen Verkehrsmix aus Bahn, Bus, Sammeltaxis, Rufbussen, Fahrrad und Fußverkehr garantiert werden.
- Mobilität soll über verschiedene, miteinander verbundene Angebote von Elektromobilität und Radverkehr über mehr Busse und Bahnen bis zu Bürgerbussen, Carsharing und Lösungen für die letzte Meile gesichert werden.
- An Bahnhöfen werden zusätzliche Fahrradabstellanlagen gebaut.
- Digitale Radroutenplaner werden geschaffen.
- Digitale Mängelmelder für den Radverkehr werden geschaffen.
- Radwege an Landstraßen und zwischen Ortschaften sollen sicheres Radfahren gewährleisten.
- Ein landesweiter Radwegeplan wird aufgestellt.
- Nahverkehr und Radverkehr werden für Mobilitätsketten besser gekoppelt.
- Die Fahrradwegweisung wird weiter ausgebaut.
- Beim Neubau von Straßen werden Radwege von Anfang an eingeplant.
- Ein flächendeckendes Radverkehrsnetz in Stadt und Land wird angestrebt.
- Eine öffentlich und niedrigschwellig zugängliche Infrastruktur zur Fahrradreparatur wird geschaffen.
- Erkenntnisse aus Modellprojekten wie dem 15-Minuten-Provinznetz werden genutzt, um den Radverkehr im ländlichen Raum zu stärken.
Ohne klare Richtung 1
SPD 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Alternativen zum eigenen Auto wie Radverkehr, Gemeindebus und „Fahrendes Mobil“ werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die Kommunen werden durch gezielte Förderung von ÖPNV und Radwegebau bei der Verkehrswende unterstützt.
- Busse, Straßenbahnen, Carsharing, Rad-, Auto- und Fußverkehr werden in einem gemeinsamen Takt aufeinander abgestimmt.
- Straßenbauplanung wird integriert und verbindet Tiefbauarbeiten mit der Verbesserung der Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur.
- In die Fahrradinfrastruktur wird massiv investiert, für neue Radwege, Radschnellwege, innerörtliche Radspuren und sichere Abstellmöglichkeiten.
- Es werden mehr Möglichkeiten zur Straßenquerung für den Fußverkehr geschaffen.
- Ampelphasen für Fußgängerinnen und Fußgänger werden im Bedarfsfall verlängert.
- Integrierte Nahverkehrskonzepte werden nur noch gefördert, wenn sie Fußverkehr und Barrierefreiheit ausreichend berücksichtigen.
Grüne 128
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Bus-, Bahn- und Radverkehr werden ausgebaut, um Teilhabe und Wahlfreiheit für alle zu schaffen.
- Bus-, Zug-, Rad- und Fußverkehr werden konsequent gefördert.
- Klimaneutraler Tourismus wird durch touristische Bahn- und Busverbindungen, bessere Fahrradmitnahme und Mobilitätsangebote am Urlaubsort ausgeweitet.
- Radwanderwege werden zur Stärkung des Radtourismus ausgebaut.
- Fern- und Nahwanderwege werden erhalten, wo sinnvoll und naturverträglich neu geschaffen und einheitlich markiert.
- Radwege werden konsequent ausgebaut und Fuß- und Radverkehr erhalten mehr Platz.
- Radfahren wird durch mehr und bessere Radwege und Radinfrastruktur sicherer.
- Der Fußverkehr erhält Priorität.
- Bus- und Bahnfahren wird durch kostenloses WLAN, ausreichend Stellplätze für Gepäck, Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen sowie saubere Toiletten komfortabler.
- Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Angebote werden ausgebaut und gefördert.
- Die Entwicklung einer thüringenweiten, mehrsprachigen Mobilitäts-App mit allen Verkehrsangeboten, Echtzeitdaten und Störungsmeldungen wird unterstützt.
- Wichtige Orte wie medizinische Einrichtungen, Kitas, Schulen, Supermärkte und Haltestellen werden durch gute Fußwege erreichbar gemacht.
- Barrierefreiheit und Sicherheit von Fußwegen werden gezielt gefördert, etwa durch sichere Querungen, breite Fußwege und Trennung von Fuß- und Radverkehr auf viel genutzten Wegen.
- Landesfördermittel für den Straßenbau werden an Barrierefreiheit und Sicherheit der Fußwege geknüpft.
- Bei Baustellen gibt es sichere und barrierefreie Umleitungen für den Fußverkehr.
- Das Thüringer Radverkehrskonzept 2.0 wird gezielt umgesetzt.
- Regionale Radwege und Radverkehrspläne zwischen Ortschaften werden gefördert.
- In Thüringen werden überregionale Radschnellwege und Radvorrangrouten gebaut.
- Radfahren soll durch mehr Radwege innerorts und zwischen Orten attraktiver und sicherer werden.
- An wichtigen Orten wie Bahnhöfen und Schulen werden Fahrradabstellplätze geschaffen.
- Kommunen werden beim Ausbau der Fahrradinfrastruktur unterstützt.
- Die kostenlose Fahrradmitnahme in Zügen bleibt erhalten und die Zugkapazitäten werden aufgestockt.
- Die Fahrradmitnahme wird perspektivisch auf alle Verkehrsmittel ausgeweitet, etwa durch Heckfahrradträger oder Fahrradanhänger.
- Beim Schienenersatzverkehr wird ein Angebot zur Fahrradmitnahme verpflichtend.
- Mit einem Thüringer Mobilitätsgesetz erhält der Umweltverbund aus Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr Vorrang, vor allem in den Städten.
- Gewerbegebiete werden verpflichtend mit ÖPNV-Anbindung und Radweg ausgestattet.
- Die Landesförderung für sichere Fuß- und Radwege in und zwischen Gemeinden wird erhöht.
- Die Verkehrssicherheit zu Fuß und auf dem Fahrrad wird erhöht, etwa durch bessere Fahrradinfrastruktur und mehr Verkehrsschulung.
Ohne klare Richtung 1
FW 2
FDP 117
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Unter Beteiligung aller Akteure wird eine Mountainbike-Strategie 2030 geschaffen.
- Bestimmte Regionen werden als Mountainbike-Zentren mit geeigneten Strecken und Trailcentern ausgewiesen.
- Mountainbiking, insbesondere Cross-Country, wird in der Thüringer Sportförderung berücksichtigt.
- Das radtouristische Landesnetz wird entwickelt, umgesetzt und qualitativ aufgewertet.
- Die Anschaffung von Fahrradträgern und -anhängern für Busse im ländlichen Raum wird unterstützt.
- Menschen sollen sicher zu Fuß unterwegs sein können.
- In großen Städten werden eigene Bereiche nur für Fußgänger geschaffen.
- Die Fahrradmobilität in Thüringen wird gestärkt.
- Gemeinsam mit den Kommunen wird die Infrastruktur für den Radverkehr verbessert.
- Es werden mehr vom Autoverkehr entkoppelte Fahrradtrassen geschaffen.
- Es werden sichere Fahrradabstellmöglichkeiten geschaffen.
- Es werden regionale Radschnellwege geschaffen.
- Mit Unterstützung des Bundes entsteht ein landesweites Netz straßenunabhängiger Radfernwege.
- In den Kommunen wird der baulich getrennte Ausbau von Radwegen unterstützt.
- Bike-Sharing-Systeme werden unterstützt.
- Ladestationen für E-Bikes werden bei Nachfrage unter anderem an öffentlichen Gebäuden ausgebaut.
- Lücken werden durch straßenbegleitende Radwege an Verbindungsstraßen geschlossen.
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 210
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Die Einbeziehung von Radwegen und Mountainbike-Trails im Wald in die Wegepflege wird geprüft.
- Attraktivität und Sicherheit von ÖPNV, Rad- und Fußverkehr sollen gesteigert werden, ohne Verkehrsträger gegeneinander auszuspielen.
- Bahnhöfe und Haltestellen in ländlichen Gebieten sollen erhalten und zu Mobilitätsknoten ausgebaut werden.
- Mehr Investitionen in Ausbau und Instandhaltung alltagstauglicher Radwege sind vorgesehen.
- Ein Alltagsradroutennetz zwischen allen zentralen Orten wird umgesetzt.
- Nicht straßenbegleitende Radwegenetze werden gefördert.
- Das Radverkehrskonzept 2.0 und kommunale Radverkehrskonzepte werden zügig umgesetzt.
- Bei Straßenneubau und grundlegender Sanierung wird der Radverkehr berücksichtigt.
- Die Kapazitäten für die Fahrradmitnahme in Zügen sollen erhöht werden.
- Die kostenlose Fahrradmitnahme im Schienenpersonennahverkehr wird ermöglicht.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht