Radfahrer und Fußgänger
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 17
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Die Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr wird weiter ausgebaut.
- Die Zahl der Switch-Punkte zur Verknüpfung des Nahverkehrs mit Carsharing, Leihfahrrädern und -rollern wird erhöht.
- Bestehende Radwege sollen verstärkt modernisiert werden.
- Der Ausbau des Veloroutennetzes wird abgeschlossen.
- Die Radschnellwege aus dem Umland werden vorangebracht.
- Beim Radwegeausbau steht die Alltagstauglichkeit mit guter Erreichbarkeit von Ortszentren und Schnellbahnstationen im Vordergrund.
- Bike+Ride-Angebote an bestehenden und neuen Schnellbahnhaltestellen werden ausgebaut.
- Der Bau privater Radhäuschen wird gefördert.
- Der Bau privater Radhäuschen als diebstahlsichere und regenfeste Fahrradunterbringung wird gefördert.
- Der Bau spezieller Abstellmöglichkeiten für Lastenfahrräder wird insbesondere in Ortszentren gefördert.
- Radfahren auf Gehwegen soll dort erlaubt sein, wo Radwege fehlen und das Verkehrsaufkommen auf der Fahrbahn hoch ist.
- Das StadtRAD-Netz wird weiter ausgebaut und auf das gesamte Stadtgebiet ausgedehnt.
- Die Maßnahmen der Fußverkehrsstrategie zur besseren Verknüpfung von Wegen und zu mehr Sicherheit für Fußgänger werden fortgeführt.
- Die Sanierung und Zugänglichkeit der Fußwege wird weiter gefördert.
- Bei Fußwegen werden abgesenkte Bordsteine und ein barrierearmer Ausbau berücksichtigt.
- In Stadtteilen ohne Hundeauslaufflächen werden solche Flächen eingerichtet und klar und sicher abgegrenzt.
- Im Herbst und Winter werden neben Straßen auch Fuß- und Radwege verstärkt geräumt.
CDU 217
Mehr Rechte oder Angebote 17
- An geeigneten Kreuzungen soll ein Programm grüne Pfeile für das Rechtsabbiegen von Autofahrern und Radfahrern vorsehen.
- Straßen, Geh- und Radwege sollen bei Wintereinbruch eis- und schneefrei gemacht werden, um Unfälle und Verletzungen zu vermindern.
- Rad- und Gehwege sollen im Herbst regelmäßig von Laub befreit werden, damit die Rutschgefahr sinkt.
- In dicht besiedelten Wohngegenden sollen Quartiersparkplätze und Quartiersgaragen entstehen und dadurch mehr Platz für breitere Fußwege, Radwege und Grünstreifen schaffen.
- Gute Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Angebote sollen den Umstieg auf S- und U-Bahnen weiter fördern.
- Stolperfallen sollen zügig beseitigt werden.
- Eine Beleuchtungsoffensive soll dunkle Ecken, Plätze, Straßen und Gehwege heller machen, damit Fußgänger sicherer unterwegs sind.
- In jedem Hamburger Bezirk soll ein hauptamtlicher Fußverkehrsbeauftragter die Interessen der Fußgänger vertreten.
- Die Fahrradinfrastruktur soll bedarfsgerecht und sicher ausgebaut werden.
- Radfahrer sollen auf Hauptverkehrsstraßen nicht gemeinsam mit Lkw und Pkw fahren.
- Radfahrer sollen wieder eigene, von der Fahrbahn baulich getrennte und sichere Radwege erhalten.
- Sanierung und Ausbau des Radverkehrsnetzes müssen größtmögliche Sicherheit bieten, insbesondere für Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Gelegenheitsradfahrer.
- Fahrradverkehr kann sicher auf einer alternativen Route geführt werden.
- Bedarfsgerecht sollen sichere Fahrradabstellplätze entstehen, ohne andere Verkehrsteilnehmer mutwillig zu beeinträchtigen.
- An Fahrradstellplätzen, insbesondere an Bahnhöfen und stark frequentierten Plätzen, soll Videoschutz die Zahl der Fahrraddiebstähle senken.
- An allen stark frequentierten Orten sollen Abstellzonen für E-Scooter entstehen, damit Fußgänger nicht über abgestellte Roller stolpern.
- Das StadtRAD-Angebot wird bedarfsorientiert weiterentwickelt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 340
Mehr Rechte oder Angebote 40
- Fahrradwege sollen konsequent weiter ausgebaut werden.
- Gehwege sollen verbessert werden.
- Die Gehwege werden erneuert.
- Die Fahrradstadt Hamburg wird weiterentwickelt.
- Der Masterplan Hauptbahnhof wird umgesetzt.
- Mittelfristig werden jährlich 100 Kilometer Radwege neu gebaut, gewidmet oder hochwertig saniert.
- Der Ausbau der bestehenden Velorouten wird in der neuen Legislaturperiode vollendet.
- Mit bezirklichen Fahrradkonzepten werden lokale Zentren und weiterführende Schulen an das Radroutennetz angebunden.
- Die Radschnellwege werden umgesetzt.
- Das Fahrradparken im Quartier wird ausgebaut.
- Die Bike-and-Ride-Anlagen an U-, S- und Fährstationen werden ausgebaut.
- Bis 2040 wird bei Bike-and-Ride eine Vollabdeckung mit 40.000 Stellplätzen erreicht.
- Die Qualität neu gebauter Radwege wird weiter gesteigert.
- Jährlich werden 80 bis 100 Kilometer Fußwege in Hamburg erneuert.
- Hotspots werden bei der Gehwegsanierung priorisiert.
- Im Projekt freiRaum Ottensen werden Parkplätze in Räume für Begegnung, Aufenthalt, Grün sowie Fuß- und Radverkehr umgewandelt.
- Der Fußverkehr wird stärker mit dem ÖPNV verzahnt.
- Das Umfeld von Haltestellen wird attraktiver gestaltet.
- Die Rechte von Fußgängerinnen und Fußgängern werden in den Regelwerken gestärkt.
- Fußgängerinnen und Fußgänger werden an für den Fußverkehr relevanten Ampeln stärker priorisiert.
- Das Fußgängerleitsystem wird bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Die Steinstraße wird als verkehrsberuhigte Allee mit breiteren und grüneren Nebenflächen neu gestaltet.
- Der öffentliche Raum rund um den Hauptbahnhof wird neu geordnet, damit Aufenthalt und Bahnfahren ansprechender werden.
- Die Wege vom Hauptbahnhof zur City und nach St. Georg werden einladender gestaltet.
- Der Radwegebau wird mittelfristig auf 100 Kilometer jährlich ausgebaut.
- Radrouten werden weiterentwickelt.
- Mit den Bezirken werden Konzepte zur besseren Radanbindung von Schulen erarbeitet.
- Mehr Radschnellwege werden geschaffen.
- Mehr breite, von der Straße getrennte Radwege werden geschaffen.
- Jährlich werden 80 bis 100 Kilometer Fußwege erneuert.
- Der Stadtraum wird für Fußgängerinnen und Fußgänger sicherer und komfortabler gestaltet.
- Auf Gehwegen und im öffentlichen Nahverkehr wird für Barrierefreiheit gesorgt.
- Gehwege werden schneller repariert.
- Die Beleuchtung von Gehwegen wird weiter verbessert.
- Im Stadtraum werden zusätzliche Bänke aufgestellt.
- Die im Hafenentwicklungsplan formulierte Passierbarkeit des Hafens für Rad- und Fußverkehr soll umgesetzt werden.
- Der Masterplan Radverkehr im Hafen soll schneller umgesetzt werden.
- Mit Radtouren, Wander-, Pilger- und Wassersportwegen sollen versteckte Orte wie Hafen- und Industriekultur zugänglicher gemacht werden.
- Geh-, Rad- und ÖPNV-Verbindungen sollen verbessert werden.
- Investitionen in die Mobilitätswende mit Ausbau von U-Bahn, S-Bahn, Fernverkehr, Mobilität On-Demand und Radverkehr sind ein Schwerpunkt.
Linke 112
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Der Verkehrsraum soll zugunsten des Umweltverbunds fair aufgeteilt werden.
- Der Verkehrsraum soll gleichberechtigt zwischen Autos, Fahrrädern, ÖPNV und Fußverkehr aufgeteilt werden, was den Umweltverbund zulasten des Autos stärkt.
- Bei der Erneuerung der Süderelbquerungen werden die Belange von Rad- und Fußverkehr berücksichtigt.
- Bordsteinabsenkungen werden freigehalten.
- An Kreuzungen und Einmündungen gibt es regelhaft barrierearme Querungsmöglichkeiten für den Fußverkehr.
- Für die Beseitigung von Gehwegschäden werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
- E-Scooter dürfen nur an festen Stationen und ohne Behinderung des Fußverkehrs abgestellt werden.
- Das Fahrrad wird als Mehrspurfahrzeug berücksichtigt, sodass gefahrloses Überholen möglich ist.
- Es werden durchgängige Velorouten geschaffen.
- Radwege werden wo immer möglich baulich von den Fahrbahnen getrennt.
- Mehr Einbahnstraßen für Autos mit Öffnung für den Radgegenverkehr sollen Schleichverkehr aus den Quartieren heraushalten.
- Fußwege sollen ausreichend beleuchtet werden.
AfD 228
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Bürgersteig soll allein den Fußgängern vorbehalten sein.
- Verstöße gegen den Vorrang der Fußgänger auf dem Bürgersteig sollen geahndet werden.
- Gehwege sollen mit mehr Ressourcen zügiger barrierefrei instand gesetzt werden.
- Die Velorouten sollen ohne unverhältnismäßige Einschränkung anderer Verkehrsteilnehmer fertiggestellt werden.
- Neue Radwege sollen baulich getrennt von Fußgängern und Autofahrern geplant werden.
- Für bestehende Radwege soll ein umfangreiches Sanierungsprogramm aufgelegt werden.
- Gehwege werden verschönert.
- Es werden sichere, von Straßen klar getrennte Fuß- und Radwege gebaut.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FDP 1227
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Zwischen HafenCity und Innenstadt entsteht eine direkte Fußgängerachse.
- Die alte Domachse zwischen Jungfernstieg und HafenCity wird mit breiten Wegen und Flächen für Cafés und Gewerbe zur Flaniermeile.
- Autofreie Zonen und Fußgängerzonen werden eingerichtet, wenn Bevölkerung und Einzelhandel dies wünschen.
- In Quartiersgaragen werden Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Stadträder und Sharing-Dienste integriert.
- Die laufende Veloroutenplanung wird unterstützt.
- Wo möglich, werden verstärkt Kreisverkehre statt Ampelkreuzungen gebaut.
- Radwege werden wie Fußwege baulich getrennt und erhöht angelegt.
- Radwege werden an Einmündungen nicht abgesenkt.
- Rad- und Autoverkehr werden auf Hauptverkehrsstraßen nach niederländischem Vorbild konsequent getrennt.
- Die Beschilderung für Fußgänger und Radfahrer wird besonders außerhalb des Zentrums verbessert und mit touristischen Informationen verknüpft.
- Abstände und Beschilderung von Radrouten werden optimiert.
- Fahrradgaragen an Bahnhöfen und Stationen sind ohne vorherige Buchung nutzbar.
- An zentralen Mobilitätsknotenpunkten werden möglichst unterirdische Fahrradparkhäuser eingerichtet.
- Die Bezirke können flächendeckend und bedarfsgerecht Fahrradabstellplätze ausbauen.
- Die Hamburger Velorouten werden beschleunigt und sicher ausgebaut.
- Die Ertüchtigung bestehender Radinfrastruktur hat Vorrang vor dem Neubau.
- Der touristische Radverkehr wird in die Planungen einbezogen.
- Bestehende Radwege werden auch bei knapp unterschrittenen Mindeststandards saniert.
- Bedürfnisse und Sicherheit der Fußgänger erhalten hohe Priorität.
- Einmündungen werden nicht mehr abgesenkt, um das Überqueren für Fußgänger zu erleichtern.
- Der Fußgängerverkehr erhält die gleiche Priorität wie andere Verkehrsarten.
- Fußwege und Fußgängerüberwege werden regelmäßig überprüft und saniert.
- Wege vor Altenheimen, Schulen und Kitas werden besonders gepflegt.
- Neue Kreisverkehre erhalten Fahrradschutzstreifen oder geschützte Radwege.
- An wichtigen Haltestellen werden möglichst unterirdische Fahrradabstellanlagen eingerichtet.
- An wichtigen Haltestellen werden Stadtradstationen eingerichtet.
- Ein Beleuchtungsprogramm stellt die Beleuchtung rund um U- und S-Bahnhöfe, Bushaltestellen sowie aller Fuß- und Radwege sicher.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Fußverkehr, Fahrrad, Auto und ÖPNV werden gleichermaßen im Hamburger Verkehrskonzept berücksichtigt.
- Sanierung und Ausbau bestehender Straßen und straßenbegleitender Radwege stehen im Fokus der Verkehrspolitik.
- Verkehrsberuhigte Zonen und Maßnahmen zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs in Wohngebieten werden unterstützt.
- Der Radverkehr wird ausgebaut.
- Sichere Radwege entlang von Straßen und baulich getrennt werden im Zentrum und am Stadtrand ausgebaut und instand gehalten.
- Gehwege, Unterführungen und Tunnel werden sicher, breit, gut beleuchtet und klar vom Radverkehr getrennt gestaltet.
- Bus, Bahn, Fähre, Fahrrad und Carsharing werden besser vernetzt, um den ÖPNV attraktiver zu machen.
FW 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 529
Mehr Rechte oder Angebote 29
- Die Fahrradinfrastruktur soll ausgebaut werden.
- An erforderlichen Stellen wird Straßenraum für Busspuren und Radwege in Anspruch genommen.
- Beim Neu- und Umbau von Kreuzungen wird die Sicherheit des Fuß- und Radverkehrs konsequent beachtet, um schwere Abbiegeunfälle durch Lkw zu verringern.
- Moderne Technik zur Unterstützung und Kontrolle des Abbiegevorgangs von Lkw wird eingesetzt und gefördert.
- Radwege werden weiter auf hohem Niveau gebaut, um ein lückenloses Radwegenetz zu schaffen.
- Bezirkliche Fahrradkonzepte binden lokale Zentren und besonders weiterführende Schulen an das Radroutennetz an.
- Die Radschnellwege „Radrouten Plus“ werden umgesetzt.
- Bei den Partnern in der Metropolregion wird auf Radverbindungen ins Umland hingewirkt.
- Die Sanierung bestehender Radwege erhält stärkere Aufmerksamkeit.
- Die Qualität neu gebauter Radwege wird weiter gesteigert.
- Radverkehr wird bestmöglich vom Autoverkehr getrennt.
- Der grüne Abbiegepfeil für Radfahrende wird ausgeweitet.
- Die Freigabe von Einbahnstraßen in beide Richtungen für Radfahrende wird ausgeweitet.
- Wo keine eigene Radverkehrsinfrastruktur möglich ist, wird geprüft, das Radfahren auf Gehwegen zu erlauben.
- Das Fahrradparken in den Quartieren wird ausgebaut.
- Bike-and-Ride-Anlagen an U-Bahn-, S-Bahn- und Fährstationen werden ausgebaut.
- Bis 2040 wird eine Vollabdeckung mit 40.000 Fahrradstellplätzen angestrebt.
- Auf Basis des Pilotprojekts Radboxen wird diebstahlgeschütztes Fahrradparken besonders in innerstädtischen Quartieren eingeführt und weiterentwickelt.
- StadtRAD Hamburg wird weiterentwickelt und attraktiver gestaltet.
- StadtRAD Hamburg wird über 2028 hinaus fortgesetzt.
- Die Fußwegeverbindungen innerhalb der Innenstadt und zur HafenCity werden weiterentwickelt.
- Weitere ebenerdige Querungen für den Fußverkehr werden ermöglicht, sofern sie die verkehrliche Leistungsfähigkeit nicht einschränken.
- In dieser Legislatur werden die Querungen an der Kreuzung Willy-Brandt-Straße/Domstraße und am Hopfenmarkt verbessert.
- Der Fußverkehr wird stark gefördert.
- Bei der Sanierung der Fußwege wird die Barrierefreiheit verbessert.
- Das Fußgängerleitsystem wird erneuert und ausgebaut.
- Der Fußverkehr wird stärker mit dem ÖPNV verzahnt.
- Das Umfeld von Haltestellen wird attraktiver gestaltet.
- Fußgängerinnen und Fußgänger werden an für den Fußverkehr relevanten Ampeln stärker priorisiert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht