Radfahrer und Fußgänger
Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- In den nächsten zehn Jahren werden mindestens 100 Millionen Euro in Bau und Ertüchtigung der Radwegeinfrastruktur investiert.
- Bei der Ertüchtigung von Landstraßen sollen Radwege gleich mitgebaut werden.
- Der Radverkehrsplan wird mit Fokus auf den Alltagsradverkehr fortgeschrieben.
- Der Radverkehrsplan wird konsequent umgesetzt.
- Städte und Gemeinden werden beim Bau kommunaler Radwege und Fahrradabstellanlagen unterstützt.
- Gemeinsam mit Saarbrücken wird ein Radschnellweg von Völklingen und St. Ingbert zu den Saarbrücker Hochschulen realisiert.
- Eine Arbeitsgemeinschaft „Fahrradfreundliche Kommunen“ wird zur Stärkung des Alltagsradverkehrs aufgebaut.
CDU 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Rad- und Wanderwege sollen mit Gastronomie und Hotellerie vernetzt werden.
- Straßen werden mit den Gemeinden an Radverkehr, Fußverkehr, Lärmschutz, Verkehrssicherheit und Ortsbild angepasst.
- Auf Bundesebene wird angestrebt, Bundesstraßen im Saarland ebenso an Ortsbild und Verkehrsbedürfnisse anzupassen.
- Haltverbote vor Schuleingängen, Schulwegepläne, längere Grünphasen, Fußgängerüberwege und Verkehrsberuhigung vor Schulen sollen unterstützt und ausgebaut werden.
- Bahn- und Busknotenpunkte sollen ausreichend Pkw- und Fahrradstellplätze sowie Ladestationen erhalten, um den Umstieg auf den ÖPNV zu fördern.
- Für den Alltagsradverkehr sollen rasch gute Voraussetzungen geschaffen werden.
- Das Radwegenetz soll mit Blick auf den Alltagsradverkehr zügig ausgebaut werden.
- Die Sicherheit für Radfahrende soll durch Markierungen, Beleuchtung und übersichtliche Verkehrsführung deutlich verbessert werden.
Ohne klare Richtung 1
Grüne 36
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Mehr Radwege und Fußwege werden geschaffen.
- Schnellstmöglich wird ein Mobilitätsgesetz mit Vorrang für Fahrrad und ÖPNV gegenüber dem Autoverkehr beschlossen.
- Radfahren wird durch Infrastrukturmaßnahmen deutlich sicherer.
- Fußwege werden erheblich attraktiver.
- Um-, Aus- und Neubau von Radwegen erhalten höchste Priorität.
- Die Qualität der Radwege wird erhöht.
- An Verkehrsknotenpunkten werden Fahrradparkhäuser geschaffen.
- Die Mittel für den Radwegeausbau werden erhöht.
- Alle Städte und ihr Umland werden über Radpendlerrouten angebunden.
- Der Bau von Radschnellwegen und Radkomfortrouten erhält Priorität, besonders zwischen Hochschulstandorten sowie zwischen Bahnhöfen und größeren Unternehmen.
- Fahrräder dürfen im ÖPNV jederzeit kostenlos mitgenommen werden.
- Sichere Fahrradabstellanlagen wie Fahrradparkhäuser und Veloboxen werden errichtet.
- Kommunen werden dabei unterstützt, Schulwege für Radfahrende sicherer zu machen.
- Park-and-Ride-, Bike-and-Ride- und Park-and-Bike-Angebote werden ausgebaut.
- Mit den Kommunen werden Fahrradstraßen und Fahrradzonen eingerichtet.
- Der Landesbetrieb für Straßenbau plant und baut bei Erhaltungsmaßnahmen verbindlich sichere Radwege mit.
- Ein integriertes Fahrradverleihsystem wird eingeführt.
- Die Fahrradmitnahme im ÖPNV ist zeitlich unbefristet und kostenlos.
- An Bahnhöfen werden Mobilitätsstationen mit Car- und Bike-Sharing eingerichtet.
- Parallel zu reaktivierten Bahnstrecken werden Fahrradwege ausgebaut.
- Der Umweltverbund aus Fuß- und Radverkehr sowie ÖPNV wird ausgebaut und verstärkt.
- Fußwege sollen als erste Lernräume junger Verkehrsteilnehmender die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen.
- Sichere Fußwege gelten als Teil der Daseinsvorsorge, die die öffentliche Hand erfüllen muss.
- Der Fußverkehr wird bei Planungen stärker berücksichtigt und erhält genügend Raum, um Engpässe, Hindernisse und Gefahrenstellen im Fußwegenetz schrittweise zu beseitigen.
- Der Landesbetrieb für Straßenbau schafft in seinem Zuständigkeitsbereich Querungsmöglichkeiten mit fußgängerfreundlichen Ampelschaltungen.
- Kommunen werden unterstützt und gefördert, zusätzliche Querungsmöglichkeiten für Fußgängerinnen und Fußgänger zu schaffen.
- Konfliktbereiche zwischen Fußgängern, Radfahrenden und anderen Verkehrsteilnehmenden auf den Verkehrswegen werden entschärft.
- Ampelschaltzeiten werden für Fuß- und Radverkehr priorisiert.
- Treppenanlagen, die direkte Wegebeziehungen ermöglichen, werden instandgehalten und aufgewertet.
- Fußwegebeziehungen werden durch entsprechende Beschilderung gestärkt.
- Unterführungen werden aufgewertet und Angsträume entschärft.
- Die Fahrradinfrastruktur an den Hochschulen wird verbessert, einschließlich Radschnellwegen zwischen den Hochschulen im Raum Saarbrücken und nach Homburg.
- Eine Ladeinfrastruktur für E-Bikes wird etabliert.
- Die Radwegeinfrastruktur zwischen den Gemeinden wird ausgebaut.
- Die Produktentwicklung im Rad- und Wandertourismus wird vorangetrieben.
- Es werden Anreize zur Nutzung des Wander- und Radwegenetzes geschaffen.
Linke 16
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Das Abstellen von Pkw und Lkw auf Fuß- und Radwegen wird konsequent verhindert.
- Fußwege werden geschützt.
- Fahrradpolitik wird als Querschnittsthema in Verkehrs-, Planungs-, Umwelt-, Gesundheits- und Bildungspolitik integriert.
- Bei allen Verkehrsprojekten werden Radverkehrsstreifen oder Radwege mitgeplant und gebaut.
- Radwege im Saarland werden ausgebaut und Lücken in den Netzen geschlossen.
- Die Maßnahmen der saarländischen Radverkehrskonzepte werden umgesetzt.
- Radfahrende erhalten mehr Platz auf den Straßen sowie mehr sichere und intakte Rad- und Fußwege.
- Es werden mehr Fahrradabstellanlagen geschaffen.
- Mehr Radschnellwege zwischen Ortschaften werden mit zweckgebundenen Bundesmitteln für die Kommunen gebaut.
- Die Straßenverkehrsordnung wird fußgänger- und fahrradfreundlicher, mit zielgruppengerechter Ampelsteuerung.
- Die Fahrradmitnahme ist durchgängig und kostenlos möglich.
- Öffentliche Lademöglichkeiten für E-Bikes werden ausgebaut.
- Schutzstreifen und Fahrbahnmarkierungen erhöhen die Sicherheit Radfahrender.
- Rund um Schulen und mit Schulradwegen werden Sicherheit und Erreichbarkeit verbessert.
- Fahrradzonen werden stärker ausgebaut.
- Aktionen wie „Stadtradeln“ werden weiter mit Landesmitteln unterstützt.
FW 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 12
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Auf dem Campus Homburg werden durchgängige Rad- und Gehwege angelegt.
- Die Landespolitik schafft gesundheitsfördernde Rahmenbedingungen wie Grünflächen, sichere Rad- und Fußwege sowie Sport- und Bewegungsangebote.
- Sichere Rad- und Schulwege werden ausgebaut.
- Fahrradabstellanlagen werden geschaffen.
- Der Mobilitätsverbund organisiert Angebote für die erste und letzte Meile, etwa ein günstiges verbundweites Leihfahrradsystem.
- Mehr Beinfreiheit, Klimatisierung, Fahrradabstellplätze, digitale Fahrgastinformation und kostenloses Internet werden Standard in Bussen und Bahnen.
- Der Rad- und Fußverkehr wird gestärkt.
- Rad- und Fußwege werden ausgebaut, aufgewertet und sicher mit Haltestellen und Bahnhöfen verbunden.
- Bike- und Carsharing sowie On-Demand-Busse sollen flexible Mobilität ohne Auto ermöglichen.
- App-Lösungen und digitale Routenplaner sollen Bus, Bahn und Fahrrad verknüpfen und den ÖPNV attraktiver machen.
- Radwege, Bike- und Carsharing-Angebote sowie kombinierte Mobilitätslösungen werden ausgebaut.
- Autoarme Quartiere mit sicheren Fuß- und Radwegen werden nach dem Prinzip der Stadt der kurzen Wege geschaffen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht