Radfahrer und Fußgänger
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
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BIW00
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 1539
Mehr Rechte oder Angebote 39
- Die Innenstädte sollen weitläufige und großzügige Fußgängerzonen zum Flanieren, Verweilen und Erleben erhalten.
- In der Bremer Innenstadt soll eine großzügige urbane Flaniermeile mit Rundläufen unter wesentlicher Einbeziehung der Obernstraße entstehen.
- Laufwege und Aufenthaltsqualität vor und entlang der Kulturinstitutionen der Innenstadt wie Kulturmeile, Glocke und Stadtmusikanten- und Literaturhaus sollen besonders attraktiv gestaltet werden.
- Durch zusätzliche Fahrradparkplätze soll das Radfahren in die Innenstadt attraktiver werden.
- Fahrradstellplätze unter dem Brill und unter dem Domshof werden geprüft.
- Fußverbindungen in der Bremer Innenstadt, etwa vom Marktplatz zum Schnoor oder von der Obernstraße zur Schlachte, sollen attraktiver gestaltet werden.
- Durchgehende Uferpromenaden mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und ein gründominiertes Erscheinungsbild sollen in der Innenstadtplanung besonders berücksichtigt werden.
- Die Wegebeziehungen aus den angrenzenden Stadtteilen und vom Bahnhof zur Innenstadt, zum Wall und zur Weser sollen vor allem für Fußgänger und auch für Radfahrer verbessert werden.
- Über die Nordstraße werden attraktive Fußverbindungen geschaffen.
- Eine Fuß- und Radbrücke zwischen Woltmershausen und der Überseestadt wird gebaut.
- Hemelingen wird an die Radpremiumroute Richtung Osterdeich angeschlossen.
- Überdimensionierte Verkehrsanlagen im Falkenquartier werden zugunsten von Fußgängerfreundlichkeit zurückgebaut.
- Auf der Fläche des Rembertikreisels entstehen Wohnungen in städtischer Hand, Grün- und Begegnungsflächen sowie Fuß- und Radverbindungen.
- Eine Mobilitätskarte für Parkhäuser, BSAG, Ladesäulen, Fahrradverleih und Carsharing soll die regionale Mobilität vereinfachen.
- Der ruhende Verkehr wird in allen Stadtteilen verstärkt kontrolliert.
- App-gesteuerte Ridepooling-Angebote wie Sammeltaxis und Rufbusse sowie Bike- und Carsharing werden für die erste und letzte Meile etabliert.
- Park & Ride und Bike & Ride werden in Stadtrandlagen und im Umland gemeinsam mit Niedersachsen ausgebaut.
- In dicht bebauten Quartieren werden vermehrt Quartiersgaragen und Mobilitätshäuser mit Ladesäulen geschaffen.
- Das Gehwegparken wird mit flexiblen Lösungen zurückgedrängt, ohne auf einen Schlag übermäßig viele Parkmöglichkeiten zu beseitigen.
- Quartiersgaragen und Quartiersabstellflächen für Pkw, Fahrräder, Lastenräder und E-Roller sind Bestandteil der Parkkonzepte.
- In Geh- und Radwege wird mehr investiert, um sie zu reparieren und auszubauen.
- Die Verkehrsarten werden stärker getrennt, etwa durch geschützte Fahrradstreifen.
- Für mehr Fuß- und Radverkehr braucht es ein engmaschiges Wegenetz mit hoher Aufenthaltsqualität auch abseits der Innenstädte.
- Für Fußgänger werden Ampelwartezeiten verkürzt und Grünphasen verlängert.
- Mehr taktile und visuelle Informationen wie Wegweiser und Kontraste verbessern die Orientierung.
- Bordsteine werden abgesenkt.
- Die innenstadtferneren Stadtteile werden über ein Netz von Radpremiumrouten besser mit der Innenstadt verbunden.
- An Halte- und Mobilitätspunkten gibt es gute und sichere Abstellmöglichkeiten wie Fahrradboxen.
- Das Bike-Sharing-Angebot wird ausgeweitet.
- In den Quartieren entsteht ein dezentraler Lastenradverleih.
- Die Radwege in Industrie- und Gewerbegebieten werden sicherer gemacht.
- Ausbau und verkehrssichere Instandhaltung der Fuß- und Radwege sollen auch den Berufsverkehr verbessern.
- Arbeits- und Dienstwege sollen mit dem Rad einfach und schnell zu bewältigen sein.
- Die Fahrradbrücken im Osten und Westen Bremens werden schneller errichtet.
- Es werden mehr Stellplätze für Lastenräder eingerichtet.
- E-Scooter dürfen nur noch in klar definierten Bereichen fahren und abgestellt werden (Geo-Fencing).
- Die Beiräte legen Maßnahmen für Fuß- und Radverkehrsnetze fest, die innerhalb eines Jahres umzusetzen sind.
- Entlang der Weser gibt es gute Wege.
- Auf Basis dieser Kooperation entsteht ein Kompass für den verstärkten Ausbau von ÖPNV, SPNV und Radwegen einschließlich der Premiumrouten.
Ohne klare Richtung 5
- Eine straßenbahnfreie Obernstraße als Teil einer großen, umfassenden Fußgängerzone in der Bremer Innenstadt wird sorgfältig auf Machbarkeit geprüft.
- Die Verkehrsführung für Pkw- und Radverkehr am Domshof wird überprüft und bei Bedarf angepasst.
- Die Nutzung des Bunkers unter dem Domshof, insbesondere als Fahrradparkplatz, wird geprüft.
- Die Innenstadt soll aus der Perspektive der Fußgängerinnen und Fußgänger neu gedacht werden.
- In Gröpelingen verläuft die Radpremiumroute über den Mählandsweg und nicht durch den Grünzug.
Weniger Rechte oder Angebote 1
CDU 520
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Neue Mobilitätskonzepte stärken den Umweltverbund.
- Eine Servicestation mit Luftpumpen für Räder gehört zu diesem Angebot.
- Ein mobiles Bikesharingmodell wird auch in Bremen-Nord angeboten.
- Für E-Bikes werden Sicherungsmöglichkeiten angeboten.
- Für E-Bikes und E-Autos werden Ladestationen angeboten.
- E-Roller, die als Hindernisse und Stolperfallen im Weg stehen, werden konsequent und kostenpflichtig entfernt.
- Der Radverkehr wird weiterentwickelt und vom Autoverkehr getrennt geplant und behandelt.
- Fußgänger erhalten attraktive Angebote durch kurze und sichere Wege.
- Sichere Abstellflächen für Fahrräder und vor allem Lastenräder werden geschaffen, auch in Parkhäusern.
- Der Bau der Fahrradbrücken über die Weser wird beschleunigt.
- In allen Stadtteilen werden Fahrradwege geschaffen.
- Vorhandene Fahrradwege werden instand gesetzt.
- Die Radpremiumrouten werden umgesetzt, insbesondere die Route aus Bremen-Nord durch das Werderland zur Innenstadt.
- Die Bremer Innenstadt zwischen Am Wall und Martinistraße wird als Flanierstadt entwickelt.
- In allen Parkhäusern werden sichere Fahrradstellplätze angeboten.
- In allen Parkhäusern gibt es elektrische Ladestationen für Fahrräder und Autos.
- An Radpremiumrouten und zentralen Orten in den Stadtteilen werden Selbsthilfe-Fahrradstationen aufgestellt, damit kleine Pannen unterwegs behoben werden können.
- An zentralen Orten werden Selbsthilfe-Fahrradstationen aufgestellt.
- Auf der Blocklanddeponie wird ein Bikepark vorgesehen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
- Für jede Herausforderung wird die beste Lösung angestrebt, ohne das Auto zu verteufeln oder zu Fuß Gehende zu vernachlässigen.
- Fahrrad-, Fuß- und Autoverkehr sowie der Nahverkehr werden als ein Mobilitätsmix behandelt.
- Gute Erreichbarkeit mit Nahverkehr, zu Fuß, per Fahrrad und mit dem Auto ist ein Grundpfeiler der lebendigen Innenstadt.
- Der Radverkehr in den Wallanlagen wird neu geordnet.
Grüne 2574
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 72
- Die Fahrradinfrastruktur wird massiv ausgebaut.
- Rad- und Fußwege werden breiter.
- Die Straßenbahn in die Überseestadt wird über eine gemeinsame Brücke für Straßenbahn, Fuß- und Radverkehr über den Europahafen geführt.
- Das Radpremiumroutennetz wird bis 2027 fertiggestellt.
- Auf Straßen wie der Friedrich-Ebert-Straße, der Wilhelm-Kaisen-Brücke, der Bürgermeister-Smidt- und Langemarckstraße, dem Buntentorsteinweg und der Graf-Moltke-Straße entstehen sichere, breite Fahrradstreifen auf bisherigen Autospuren oder Parkstreifen.
- In der Parkallee wird vom Stern bis zur Universität eine komfortable Radroute auf den beiden stadteinwärts führenden Autospuren gebaut.
- Die Radwege an der Lindenstraße in Vegesack, der Gröpelinger, Oslebshauser und Lesumer Heerstraße, der Kirchhuchtinger Landstraße und der Lindenhofstraße werden saniert, verbreitert oder auf die Straße verlegt.
- Der Ausbau des ÖPNV und der Radrouten in äußeren Stadtteilen erhält sehr hohe Priorität.
- Es werden deutlich mehr Fachkräfte für die Planung von Verkehrsprojekten ausgebildet und eingestellt, um Projekte wie Fahrradbrücken und Radpremiumrouten zu beschleunigen.
- Bestehende Lücken und Schwachstellen im Radwegenetz werden geschlossen.
- Micro-Mobilitäts-Hubs ermöglichen etwa alle 400 Meter das Laden von E-Autos und das Ausleihen von Carsharing-Autos, (Lasten-)Fahrrädern und Rollern.
- Illegales Parken wird konsequent unterbunden, um Raum für Radwege, Spielflächen und Fußwege zu gewinnen und die Durchfahrt von Rettungs- und Versorgungsfahrzeugen zu sichern.
- Fünf neue Fuß- und Fahrradbrücken werden geplant und begonnen, unter anderem zwischen Woltmershausen und der Überseestadt, über den Europahafen, über die Weser für den Wallring und zwischen Habenhausen und Hemelingen.
- Die ganze Stadt Bremen wird über Radwege verbunden.
- Die Bedingungen für Fußgängerinnen und Fußgänger werden verbessert.
- Im Sinne einer feministischen Stadtplanung werden die Bedürfnisse unterschiedlicher Gruppen berücksichtigt, etwa durch kurze, barrierefreie und gut ausgeleuchtete Wege.
- Auf den Straßen wird mehr Platz für Rad- und Fußverkehr geschaffen.
- Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos wird durch die Planung von Ausbaukorridoren für Fuß- und Radwege sowie Fußgängerzonen gesteuert.
- Der Ausbau des Radverkehrs in Bremerhaven wird umfassend unterstützt.
- Radfahren und Zufußgehen in der Stadt sollen angstfrei möglich werden.
- Alle Fußwege sollen ohne Hindernisse für Fußgängerinnen, Fußgänger und Rollstuhlnutzende nutzbar sein.
- Es werden mehr verkehrsberuhigte Bereiche und Spielstraßen umgesetzt.
- An allen großen Kreuzungen werden Warteflächen für Radfahrende vor den Autos eingerichtet.
- Fahrradmarkierungen auf der Straße ermöglichen ein sicheres Linksabbiegen ohne zwei Fahrradampeln.
- An großen Kreuzungen sollen Fußgängerinnen und Fußgänger die Straße in einer Ampelphase queren können.
- Die Warte- und Räumzeiten für Fußgängerinnen und Fußgänger an Ampeln werden verbessert.
- An Baustellen hat die sichere und komfortable Führung des Fuß- und Radverkehrs Priorität.
- Barrierefreiheit in Fußgängerbereichen und an Haltestellen wird hergestellt.
- Problematische Radschutzstreifen werden durch breite Trennstreifen, rote Einfärbung und Überholverbotsschilder sicherer gemacht.
- Problematische Radschutzstreifen werden zu richtigen Radwegen oder geschützten Radfahrstreifen ausgebaut.
- Überall, wo es mit den Mindestbreiten für den Autoverkehr vereinbar ist, werden richtige Radwege angelegt.
- Fahrradstraßen werden weiter verkehrsberuhigt.
- In allen neuen Gewerbegebieten sind gute, asphaltierte Radwege Standard.
- Die Radinfrastruktur in den Zufahrten und innerhalb von Gewerbegebieten wird mit Fokus auf Verkehrssicherheit aufgewertet.
- Der Ausbau von ÖPNV und Radrouten in den äußeren Stadtteilen erhält in der nächsten Wahlperiode höchste Priorität.
- Schrittweise werden Micro-Mobilitäts-Hubs auf umgenutzten Parkplätzen am Straßenrand eingerichtet.
- Die begrünten Micro-Mobilitäts-Hubs bündeln Carsharing, Lastenleihräder, Leihräder, E-Scooter und Ladesäulen.
- Es werden schnellstmöglich ausreichend Bahnen mit genügend Platz für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle bestellt.
- Der Bremer Norden, Hemelingen, Woltmershausen und Delmenhorst werden in der nächsten Wahlperiode an Radschnellwege angeschlossen.
- Der Bremer Hauptbahnhof wird zum Zentrum des Radverkehrs mit sicheren, gut ausgebauten und ausgeschilderten Radwegen in alle Richtungen.
- Ein Programm macht das Pendeln mit dem Fahrrad in Gewerbegebiete sicherer und komfortabler.
- Eine große Radverkehrsoffensive wird gestartet.
- An Kreuzungen werden klare Radverkehrsführungen geschaffen.
- In den Stadtteilen werden Querverbindungsradwege angelegt.
- Lücken im Radwegenetz werden geschlossen.
- An Baustellen wird der Fuß- und Radverkehr priorisiert.
- Komfortable und geschützte Radwege werden ausgebaut.
- Für Radfahrende wird eine grüne Welle eingerichtet.
- Das Programm zum Aufbau eines Lastenrad-Sharing-Angebots in Bremen wird ausgeweitet.
- Auf die Straße verlegte Radwege an Hauptverkehrsstraßen werden landesweit zu geschützten Radfahrstreifen umgebaut.
- Das Online-Werkzeug des Amts für Straßenverkehr zur Meldung von Radwegmängeln wird ausgebaut und bekannter gemacht.
- Park-&-Ride-Parkplätze werden mit sehr guter ÖPNV-Anbindung, Car- und Bikesharing, Lademöglichkeiten, günstigen Tarifen und Online-Informationen ausgebaut.
- An jedem Bahnhof und jeder größeren Haltestelle gibt es Bike & Ride einschließlich Bikesharing und Rollerverleih.
- In unmittelbarer Nähe der Stationen werden abschließbare Fahrradabstellmöglichkeiten errichtet.
- Das Bikesharing-Angebot wird in Absprache mit den Anbietern engmaschig bis in die Quartiere ausgeweitet.
- Für die Ausweitung des Bikesharing werden Fördermittel bereitgestellt.
- Die Verkehrsplanung wird angebotsorientiert statt bedarfsorientiert ausgerichtet.
- Neue Gewerbe- und Wohngebiete werden nur mit einer Verkehrsinfrastruktur für Rad, ÖPNV und Bahn genehmigt, die Autos nur in Ausnahmefällen erfordert.
- Bei neuen Baumaßnahmen an Kreuzungen hat der Ausbau des Rad- und Fußverkehrs oberste Priorität.
- Radwege werden, wo möglich, mit 2,50 Metern Mindestbreite geplant.
- Radschnellwege werden mit 3 Metern Breite geplant.
- In der BSAG-App wird die Kombination von Fahrrad oder Roller mit dem ÖPNV integriert.
- In Bremen wird eine Verkehrsumlage als monatlicher Beitrag aller Einwohner und Pendler sowie als Abgabe für Touristen entwickelt.
- Bei der Gestaltung von Wegen werden abgesenkte Bordsteine und Beläge so gewählt, dass sie für Roller, Skates, Rollatoren und Rollstühle gut nutzbar sind.
- Sichere Wege ohne Auto zu Spiel- und Sportplätzen und wichtigen Einrichtungen des Alltags werden ermöglicht.
- Das Parken auf Ostertorsteinweg, Vor dem Steintor, Sielwall und Am Dobben wird beendet, um Platz für Fußgänger, Radverkehr, Außengastronomie und Bäume zu schaffen.
- Bei der Verkehrsorganisation in der Innenstadt wird vor allem auf ÖPNV, Fahrrad und Fußverkehr gesetzt.
- Das Netz der Fußgängerzonen und attraktiven Wege wird systematisch ausgeweitet.
- Das Netz der Spazierwege und Fahrradrouten zwischen Zentrum und umliegenden Wohnquartieren wird systematisch ausgebaut.
- Es werden neue Brücken über die Weser und über den Wall gebaut.
- Die Deicherhöhung in der Neustadt wird genutzt, um eine Uferpromenade mit breiten Rad- und Fußwegen, Bäumen und Grünflächen zu schaffen.
- Das Zukunftsband A281 soll besser an ÖPNV und Radverkehr angebunden werden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Linke 35
Mehr Rechte oder Angebote 34
- Die Verkehrswende hin zu Bus, Bahn und Rad wird vorangetrieben.
- Die Universität Bremen wird aufgefordert, eine App zur Buchung von ÖPNV, Carsharing und Bikesharing zu entwickeln.
- Ausbauziele für ÖPNV, Carsharing, Rad- und Fußverkehr werden in einem Mobilitätsgesetz festgelegt.
- Einrichtungen des täglichen Bedarfs sind in höchstens zehn Minuten zu Fuß erreichbar.
- Die Verkehrswende wird nicht allein ordnungspolitisch, sondern durch demokratische Umgestaltung der Städte durchgesetzt.
- An jeder Haltestelle, die nicht am Straßenrand liegt, werden hochgepflasterte Zebrastreifen angelegt.
- Fuß- und Radverkehr erhalten mehr Raum für Barrierefreiheit und Verkehrssicherheit.
- Wo realisierbar, werden geschützte Radwege angelegt.
- Radverkehr wird nach Möglichkeit etwa durch Poller vom Fußverkehr getrennt.
- An allen Kreuzungen von Haupt- zu Seitenstraßen werden Fuß- und Radwege durchgehend geführt.
- Fahrradpremiumrouten, regionale Radwege und Fahrradstraßen werden konsequent ausgebaut.
- Radinfrastruktur wird abgegrenzt und breit mit einer Spur je Fahrtrichtung und sinnvoller Routenführung gebaut.
- Das Radwegenetz wird weiter ausgebaut.
- Das Radwegenetz wird saniert.
- Innenstadtferne Stadtteile werden bei der Planung der Fahrradpremiumrouten stärker berücksichtigt.
- Die geplante Rad- und Fußbrücke bei Hemelingen wird priorisiert.
- Radverkehr und ÖPNV werden besser miteinander verknüpft.
- Die Fahrradmitnahme im ÖPNV wird vereinfacht.
- An Bahnhöfen werden mehr sichere Fahrradstellplätze geschaffen.
- Bike- und Carsharing werden besonders in innenstadtfernen Stadtteilen ausgeweitet.
- Lastenräder werden in die Sharing-Angebote integriert.
- Bis 2033 entsteht an Hauptverkehrsstraßen mindestens alle 150 Meter eine sichere Querungsmöglichkeit.
- Rotphasen für Fuß- und Radverkehr dauern nicht länger als 30 Sekunden.
- Wo möglich, wird ein grüner Pfeil zum Rechtsabbiegen für Fahrräder eingeführt.
- Für den Radverkehr wird eine grüne Welle eingerichtet.
- Bei bedarfsgesteuerten Ampelschaltungen werden ÖPNV, Fuß- und Radverkehr bevorzugt.
- Kopfsteinpflaster wird an geeigneten Straßen in Abstimmung mit den Anwohnenden entfernt.
- PKW-fokussierte Infrastruktur wird zugunsten von Grünflächen, Wohnraum oder breiteren Fußwegen zurückgebaut.
- Die verbleibende Straße unter der Hochstraße erhält breite Fuß- und Radwege und einen Grünstreifen.
- Frei werdender Parkraum wird zu Fußwegen, Grünflächen, Außengastronomie, Wohnraum und Spielplätzen umgewandelt.
- Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung können für Rad-, Fußverkehr und ÖPNV verwendet werden.
- Öffentliche Ladestationen für E-Bikes und E-Autos werden weiter ausgebaut.
- Dienstfahrräder statt Dienstwagen werden gefördert.
- Wege zu Einrichtungen, Verkaufsstellen und Versorgung werden kurz und barrierefrei gestaltet.
FDP 3333
Mehr Rechte oder Angebote 33
- Am Schaufenster Fischereihafen wird ein Rundlauf realisiert.
- Die Obernstraße soll zu einer Flaniermeile mit Platz zum Verweilen, für Gastronomie und mehr Grün weiterentwickelt werden.
- Die Obernstraße soll zu einer Flanier- und Erlebnisstraße umgewandelt werden.
- Die Wege sollen durch umfangreiche Bepflanzung attraktiver gestaltet werden.
- Der Weg zum Überseemuseum soll mit einem überdachten Glasgang aufgewertet werden.
- Der Weg zum neuen ZOB soll gut ausgeleuchtet und baulich aufgewertet werden.
- Der Bahnhofsvorplatz soll übersichtlicher gestaltet werden.
- Farbige Pflasterungen sollen Sichtachsen vom Bahnhofsvorplatz in Richtung Innenstadt schaffen.
- Der Weg vom City Gate in die Innenstadt soll langfristig zu einer Promenade ausgebaut werden.
- Radfahrer sollen eine eigene Spur dort erhalten, wo derzeit die Autospur verläuft.
- Die Fußwege sollen barrierefrei gemacht werden.
- Die Fußwege sollen in einen guten und verkehrssicheren Zustand gebracht werden.
- Ein Teil der Flanierstraßen soll überdacht werden.
- Radfahren in der Fußgängerzone Bürger soll unter gegenseitiger Rücksichtnahme erlaubt werden.
- Die Fußwegeverbindungen in Bremen werden verbessert.
- Der Sanierungsstau bei Fußwegen wird zügig abgebaut.
- Der Fußverkehr wird zukunftsfähig gemacht und stärker in die Stadt- und Quartiersentwicklung eingebunden.
- Der Fahrradverkehr in Bremen und Bremerhaven wird weiter ausgebaut.
- Der Fahrradverkehr in Bremen und Bremerhaven wird sicherer und wetterfester gemacht.
- Gefahrenstellen im Radverkehr werden durch Markierung oder Umleitung beseitigt.
- Für Bremen und Bremerhaven wird ein Parkraumkonzept für Fahrräder umgesetzt.
- Für das Fahrradparken werden innovative Lösungen gesucht, die Stadtbild und Barrierefreiheit schonen und Diebstahl sowie Vandalismus verringern.
- An geeigneten Orten wird der Grünpfeil für Radfahrer eingesetzt.
- Bestehende Radwege werden konsequent saniert.
- Der Fahrradverkehr in Bremerhaven wird ausgebaut und sicherer gemacht.
- Die Beschilderung der Radwege wird verbessert, auch mit Grünpfeilen für Radfahrer.
- Die Fußgängerzone in Bremerhaven wird testweise und befristet für den Radverkehr freigegeben.
- Die Prager Straße und die Straße Am Alten Hafen in Bremerhaven werden zu Fahrradstraßen.
- Bei der Neuplanung von Straßenzügen in Bremerhaven wird das Miteinander aller Verkehrsteilnehmer neu ausgelotet und verbessert.
- Neue Weserbrücken werden nicht nur für Radfahrer, sondern auch für Fußgänger, ÖPNV und Notfallfahrzeuge gebaut.
- Alle Straßen und Kreuzungen werden sicher und ohne lange Wartezeiten querbar.
- Das Fehrmoor wird für Naherholung und Wissensvermittlung zugänglich gemacht, auch durch einen neuen Rundweg mit einer zweiten Fußgängerbrücke.
- Im Moor wird ein barrierefreier Moorerlebnispfad errichtet.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 1758
Mehr Rechte oder Angebote 57
- Flaniermeilen werden ausgeweitet.
- Der Domshof wird auf Grundlage des städtebaulichen Wettbewerbs belebt, mit mehr Aufenthaltsqualität, konsumfreien Verweilmöglichkeiten, Gastronomie und Veranstaltungsformaten.
- Der Umweltverbund wird weiter gestärkt.
- Ausbau von Radwegen in innenstadtfernen Stadtteilen und Sanierung bestehender Radwege werden priorisiert.
- Die geplanten Radpremiumrouten und Wesersprünge werden vorangetrieben.
- Aufgesetztes Parken wird stufenweise beendet, wo die Restgehwegbreite 1,50 Meter unterschreitet.
- Die Erreichbarkeit von Gewerbestandorten wird durch Stärkung der ÖPNV- und Radverkehrsanbindung zügig optimiert.
- Die Fuß-, Rad- und ÖPNV-Infrastruktur innerhalb der Gewerbegebiete wird aufgewertet.
- Der Radtourismus wird mit dem Projekt BIKE IT! gestärkt.
- Im Zuge des Baus des Geestesperrwerks wird eine Querung für Fußgänger und Radfahrer geschaffen.
- Die Erreichbarkeit sozialer Infrastruktur binnen 10 bis 15 Fußminuten wird Maßstab der Planungen.
- Eine Fuß- und Radbrücke vom Tabakquartier in die Überseestadt wird geplant.
- Die Fläche des Rembertikreisels wird für Wohnen in städtischer Hand, Grünflächen und Fuß- und Radwege umgebaut.
- Die Innenstädte erhalten ein weitläufiges Netz an Fußgängerzonen und einladenden Wegen.
- Der Wall-Boulevard wird mit komfortablen Querungen zu einem Rundlauf entwickelt.
- Im Bunker unter dem Domshof entsteht ein Fahrradparkhaus.
- Spazierwege und Fahrradrouten zwischen Zentrum und Wohnquartieren werden ausgebaut.
- Der Wesersprung Mitte wird realisiert.
- Für den Regionalbusverkehr werden Busse mit genügend Platz für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle beschafft.
- Die BSAG-App integriert die Kombination von Fahrrad oder Roller mit dem ÖPNV.
- Bikesharing wird ausgebaut und das Angebot an Lastenrädern verstärkt.
- Fördermittel werden bereitgestellt, um Bikesharing engmaschig bis in die Quartiere auszuweiten.
- Park-and-Ride-Parkplätze werden mit guter ÖPNV-Anbindung, Car- und Bikesharing, Lademöglichkeiten und Online-Informationen ausgestattet.
- An jedem Bahnhof und jeder größeren Haltestelle wird Bike-and-Ride mit Bikesharing und Rollerverleih bereitgestellt.
- In unmittelbarer Nähe der Stationen werden abschließbare Fahrradabstellmöglichkeiten errichtet.
- Öffentliche E-Bike-Ladepunkte werden ausgebaut.
- E-Ladepunkte werden so platziert, dass sie den Fußverkehr nicht beeinträchtigen.
- Vorrangig werden Straßen neu geordnet, in denen die Gehwegbreite 1,50 Meter unterschreitet.
- Das Radverkehrsnetz wird ausgebaut.
- Radwege in den Quartieren werden ertüchtigt und Querverbindungen weiterentwickelt.
- Zustand der Fußwege, Barrierefreiheit und geschützte Bereiche für Fußgänger werden verstärkt weiterentwickelt.
- Beim Radwegeausbau liegt der Fokus auf Berufs- und Alltagsverkehren und innenstadtfernen Stadtteilen.
- Die Sanierung schlechter Radwege, besonders in innenstadtfernen Quartieren, wird stärker priorisiert.
- Radpremiumrouten in den Bremer Norden, nach Hemelingen, Woltmershausen und Delmenhorst werden vorangetrieben.
- Radschnellwege nach Weyhe, Lilienthal und Achim werden geplant.
- Für sichere Fuß- und Radverkehrsinfrastruktur in Industrie- und Gewerbegebieten wird ein Programm aufgelegt.
- Neue Gewerbe- und Wohngebiete werden mit attraktiver Infrastruktur für Radverkehr, ÖPNV und Bahn geplant.
- An Kreuzungen werden klare Radverkehrsführungen geschaffen.
- In den Stadtteilen werden Querverbindungsradwege angelegt.
- Lücken im Radwegenetz werden geschlossen.
- An Baustellen werden Fuß- und Radverkehr gegenüber dem motorisierten Individualverkehr priorisiert.
- Komfortable und geschützte Radwege werden ausgebaut.
- Für Radfahrer wird eine grüne Welle eingerichtet.
- Winterdienst und Straßenreinigung werden stärker auf Fußgänger und Radfahrer ausgerichtet.
- Die Zahl sicherer, wohnortnaher Fahrradabstellmöglichkeiten wird erhöht.
- Sichere, breite Fahrradstreifen werden auf bisherigen Autospuren oder Parkstreifen angelegt.
- Es wird geprüft, wie problematische Radschutzstreifen sicherer werden.
- Die Fahrradinfrastruktur am Hauptbahnhof wird ausgebaut, mit sicheren, ausgeschilderten Radwegen in alle Richtungen.
- Die Radstation der BREPARK am Hauptbahnhof wird gestärkt und barrierefrei gestaltet.
- Warte- und Räumzeiten für Fußgänger und Radfahrer an Ampeln werden verbessert.
- Die Wiederherstellung der parallelen Tunnelanlage für Fuß- und Radverkehr wird geprüft.
- Richtlinien für Baustellenführung von Fuß- und Radverkehr sowie für Fahrradstraßen und Radpremiumrouten werden geschaffen.
- Das Querungshilfenprogramm wird fortgesetzt und erweitert.
- Abgesenkte Bordsteine werden abgerundet gestaltet, um das Überqueren mit Rollatoren, Rollstühlen und Rollern zu erleichtern.
- Die Verkehrsarten werden stärker getrennt, etwa durch geschützte Fahrradstreifen und Kreuzungen.
- Mehr verkehrsberuhigte Bereiche sowie dauerhafte und temporäre Spielstraßen werden umgesetzt.
- Ampelschaltungen werden mit Hilfe künstlicher Intelligenz optimiert und an den aktuellen Verkehrsfluss von Auto-, Rad- und Fußverkehr sowie an die Wetterbedingungen angepasst.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 217
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr werden zu einer echten Alternative zum Auto ausgebaut.
- Straßenräume in allen Quartieren erhalten mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität.
- Der Ausbau der Radpremiumrouten wird beschleunigt.
- Es werden mehr Fahrradstraßen eingerichtet.
- Es werden mehr geschützte Radfahrstreifen (Protected Bike Lanes) eingerichtet.
- Kopfsteinpflasterstraßen werden, wo sinnvoll, um glatte Fahrrad-Mittelstreifen und Querungsstreifen ergänzt.
- Die Gehwegbreiten nach den Empfehlungen für Fußverkehrsanlagen werden insbesondere bei Neubauten eingehalten.
- Das Bike-Sharing wird ausgebaut und um die Leihe von Lastenrädern ergänzt.
- Bei Baustellenumleitungen werden Rad- und Fußverkehr nicht hinter den Autoverkehr gestellt.
- Die Wesersprünge Mitte und West für Rad- und Fußverkehr werden gebaut.
- Eine Rad- und Fußgängerbrücke über das Europahafenbecken wird gebaut.
- Fuß- und Radwege werden in den Neubau der A1-Weserbrücke zwischen Hemelingen und Arsten integriert, statt einen Wesersprung Ost zu bauen.
- Bei der Neuplanung der großen Weserbrücken erhalten Rad- und Fußverkehr ausreichend Platz.
- Gegen Gehwegparken wird konsequent und mit mehr Kontrollen vorgegangen.
- Die Einnahmen aus dem Bewohnerparken fließen in den Ausbau des Umweltverbundes.
- Es werden mehr Abstellflächen für Fahrräder und E-Scooter geschaffen.
- Die Fahrradinfrastruktur der Gewerbegebiete in Bremen und Bremerhaven wird verbessert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht