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Bevölkerungs- und Katastrophenschutz

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​​7
CDU ​114
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 1
AfD ​16
Grüne ​221
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Schwengelpumpen werden instand gesetzt und als dezentrale Notwasserversorgung sowie zur Bewässerung von Straßenbäumen gesichert.
  2. In bislang unterversorgten Gebieten werden neue Schwengelpumpen errichtet.
  3. Städtepartnerschaften werden stärker auf Klima- und Demokratieschutz, urbane Resilienz sowie grüne und digitale Zukunftstechnologien ausgerichtet.
  4. Resilienzplanung berücksichtigt auch Hitze, Starkregen, Pandemien, Cyberangriffe, Desinformation, Sabotage und die Überlastung der Gesundheitsversorgung.
  5. Für den Katastrophenschutz werden ausreichend Personal, Ressourcen und Kompetenzen bereitgestellt.
  6. Im Katastrophenschutz werden klare Zuständigkeiten und Aufgaben festgelegt.
  7. Umfassende Risikoanalysen und Notfallpläne werden erstellt.
  8. Für Verwaltungen und Behörden in Land und Bezirken werden ressortübergreifende Standards für den Krisenfall festgelegt.
  9. Bei großflächigen oder bezirks- und ressortübergreifenden Lagen werden Maßnahmen frühzeitig durch eine zentrale Koordination der Krisenstäbe organisiert.
  10. Mittel aus den Sondervermögen des Bundes für Zivil- und Katastrophenschutz werden in Berlin zur Stärkung von Prävention und Sicherheit genutzt.
  11. Im Zivilschutz wird die vorbeugende Abwehr hybrider Bedrohungen gestärkt.
  12. Im Zivilschutz wird eine gut verzahnte Zusammenarbeit mit dem Bund angestrebt.
  13. Der jährliche Bevölkerungsschutztag wird für stadtweite, behördenübergreifende Übungen mit Einbindung der Bevölkerung genutzt, die evaluiert werden.
  14. Umfassende Risikoanalysen und Katastrophenschutzpläne in allen Bereichen mit klaren Verantwortlichkeiten und Vernetzung der Akteure werden erstellt.
  15. Neben der Krisenbewältigung werden Strategien zur Vorsorge für aufkommende Krisen und zur Anpassung an veränderte Lagen einschließlich Klimaanpassung umgesetzt.
  16. Ein gesetzliches Notfallregister wird eingeführt, um Hilfe im Ernstfall besser zu koordinieren.
  17. Die Menschen in Berlin werden dabei unterstützt, im Krisenfall Selbsthilfe leisten zu können.
  18. Ein Berlin-Leitfaden für Krisenkompetenzen für alle Haushalte wird entwickelt.
  19. Ein Katastrophenschutz-Lernzentrum wird geschaffen.
  20. Die Katastrophenschutzleuchttürme werden angemessen ausgestattet.
  21. Die Katastrophenschutzleuchttürme werden konzeptionell als Notanlaufpunkte für die Bevölkerung ausgestaltet.
Ohne klare Richtung 2
SPD ​14
BSW ​12
FDP ​116
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. An allen Schulen wird ein jährlicher Aktionstag zum Zivilschutz eingeführt.
  2. Kinder und Jugendliche werden mit Hilfe von Fachorganisationen altersgerecht mit Verhaltensweisen und Vorsorge im Zivilschutz vertraut gemacht.
  3. Der Austausch von Bezirken, Land, Hilfsorganisationen, Feuerwehr, THW und BBK zur Katastrophenvorsorge wird intensiviert.
  4. Ein landesweites Krisenmanagementsystem mit ständigem Lagezentrum, einheitlichen Meldewegen und Engpass-Alarm wird geschaffen.
  5. Für alle Bezirke gelten verbindliche Mindeststandards im Katastrophenschutz, dauerhaft finanziert statt über Projektgelder.
  6. Ein dreistufiges Notstromsystem aus Bezirken, Land und regionalen Depots wird eingeführt.
  7. Jährlich finden bezirksübergreifende Katastrophenschutzübungen mit Bundeswehr und THW statt.
  8. Alle Katastrophenschutzleuchttürme werden vollständig einsatzbereit gemacht.
  9. Das BBK wird zu einer weisungsbefugten Bundeszentralstelle bei länderübergreifenden Großlagen ausgebaut.
  10. Der Katastrophenschutz wird im Grundgesetz verankert und erhält eine Gesetzgebungskompetenz des Bundes.
  11. Jährlich findet ein berlinweiter Aktionstag für Bevölkerungsschutz statt.
  12. Cell-Broadcast-Warnmeldungen werden rechtzeitiger, verständlicher und mit klaren Handlungsanweisungen versandt.
  13. Berlin nutzt Regenwasser als Ressource und bewältigt Starkregen als Schwammstadt.
  14. Neben dem Klimaschutz liegt ein besonderer Fokus auf Maßnahmen zur Klimaanpassung.
  15. Das Wassermanagement wird zur Stärkung der Klimaresilienz verbessert.
  16. Die Stadt bereitet sich auf Extremwetterereignisse vor und stärkt die Gesundheitsvorsorge.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag ​15

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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