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Bevölkerungs- und Katastrophenschutz

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

BIW00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​24
CDU ​222
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Im Verfahren des Bundes werden alle Belange des Natur-, Gewässer- und Hochwasserschutzes untersucht und berücksichtigt.
  2. Die Resilienz der beiden Städte gegenüber Krisen und Katastrophen wird mit hoher Priorität angegangen.
  3. Die Stärkung von Katastrophenschutz und allgemeiner Gefahrenabwehr gilt als praktische Solidarität mit dem Bund und den anderen Ländern.
  4. Das integrierte Hilfesystem wird zu einem integrierten Sicherheitssystem ausgebaut.
  5. Vorausschauende Planung sichert die Versorgung mit kritischen Gütern auch in Krisenzeiten.
  6. Bevorratung sichert die Versorgung mit Medikamenten, medizinischer Schutzbekleidung und weiterem Material auch in Krisenzeiten.
  7. Überall in Bremen sind binnen höchstens zehn Minuten acht Einsatzkräfte mit Hilfeleistungslöschfahrzeug und Drehleiter vor Ort.
  8. Perspektivisch wird das Schutzziel von acht Minuten mit zehn Einsatzkräften angestrebt.
  9. Die Einheiten des Katastrophenschutzes in der Zuständigkeit des Landes werden nach den Bedarfen der Konzepte mit Material und Gerät ausgerüstet.
  10. Die Stützpunkte der Katastrophenschutzeinheiten werden dort modernisiert, wo das erforderlich ist.
  11. Bei Bundeszuständigkeit, etwa beim Technischen Hilfswerk, werden Gespräche mit der Bundesregierung geführt, um Bedarfe und technische Ausstattung für Bremen und Bremerhaven zu realisieren.
  12. Mit den Umlandkreisen und Umlandgemeinden werden Kooperationsmöglichkeiten im Katastrophenfall ausgelotet und festgeschrieben.
  13. Der Ausbau der Warninfrastruktur, unter anderem mit Sirenen, wird weiter vorangetrieben.
  14. Zum bundesweiten Warntag am 14. September 2023 soll in Bremen mit einem akustischen Signal gewarnt werden können.
  15. Veröffentlichungen von Land, Stadtgemeinden, Eigenbetrieben und Beteiligungen werden auf Hinweise zu Schwachstellen von Zivilschutz, Katastrophenschutz und kritischer Infrastruktur geprüft und solche Hinweise gegebenenfalls entfernt.
  16. Eine Enquetekommission soll eine Strategie für Krisenbewältigung, Krisenresilienz und Krisenprävention im Land Bremen erarbeiten.
  17. In beiden Stadtgemeinden finden nach dem Vorbild Bremerhavens jährlich im Wechsel aufeinander aufbauende Übungen auf Stabs- und Einsatzebene zu einem aktuellen Katastrophenschutzszenario statt.
  18. Aufgrund des Klimawandels müssen laufend Klimaanpassungsmaßnahmen umgesetzt werden.
  19. Der Deichschutz wird weiter ausgebaut und die Deiche werden dort erhöht, wo das nötig ist, um vor künftigen Extremhochwassern zu schützen.
  20. Deiche werden auch vor invasiven Arten wie Nutria geschützt.
  21. Der Schutz der Deiche vor invasiven Arten wird gemeinsam mit Deichverbänden, Landwirten und Jägern angegangen.
  22. Der Deichschutz wird weiter ausgebaut, um vor Extremhochwasserereignissen geschützt zu sein.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne ​317
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Zum Schutz vor Sturmfluten werden Deiche gebaut.
  2. Die Gesundheitsämter sollen die Versorgung bei Natur- und anderen Katastrophen koordinieren.
  3. Bremen wird mit umfassendem Katastrophenschutz gegen neue Gefahren gewappnet.
  4. Eine Risikoanalyse soll den Handlungsbedarf im Katastrophenschutz ermitteln und ihre Ergebnisse in politisches Handeln übertragen.
  5. Das Sirenennetz wird ausgebaut, bis Bremen und Bremerhaven vollständig abgedeckt sind.
  6. Die Behörden sollen auf Katastrophen vorbereitet sein, um schnell und effektiv zu handeln.
  7. Die Katastrophenschutzplanung soll neben Hochwasser, Starkregen und Dürre auch einen großflächigen Stromausfall und Angriffe auf die digitale Infrastruktur berücksichtigen.
  8. Deiche und Sperrwerke in Bremen und Bremerhaven werden an die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen angepasst.
  9. Überflutungen durch Starkregen wird mit Entsiegelung, Dachbegrünung und weiteren Maßnahmen vorgebeugt.
  10. Deiche und Sperrwerke werden auch künftig an die höheren Anforderungen durch die Klimakrise angepasst.
  11. Die Klimaanpassung beim Planen, Bauen und Sanieren wird gestärkt.
  12. Neubauvorhaben müssen erhöhten Starkregenanforderungen genügen.
  13. Die Erhöhung des Weserdeichs auf der Neustadt-Seite wird mit höchster Priorität und höchsten Sicherheitsstandards umgesetzt.
  14. Alle anderen Hochwasserkonzepte in Bremen und Bremerhaven werden an die veränderten klimatischen Bedingungen angepasst.
  15. Die Erneuerung des Sperrwerks an der Geestemündung soll schnellstmöglich umgesetzt werden.
  16. Auf dem Neustadt-Deich werden flachwurzelnde, artenschutzgerechte Bäume neu gepflanzt.
  17. Eine länderübergreifende Sedimentmanagementstrategie soll das Meer schützen, Flüsse nachhaltig bewirtschaften und Hochwasserschutz gewährleisten.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Linke ​17
FDP ​113
Koalitionsvertrag ​115
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Die Leistungsfähigkeit des Havariekommandos wird an zunehmende Verkehre und den Ausbau der Offshore-Windparks angepasst.
  2. Bremen soll zu einer Schwammstadt werden, die Starkregen aufnehmen, zurückhalten und in trockenen Phasen wieder abgeben kann.
  3. Die Klimaanpassungsstrategie für Land und Stadtgemeinde Bremen wird fortgeschrieben.
  4. Deiche und Sperrwerke werden mit höchster Priorität auf die Klimakrise vorbereitet, unter anderem durch Erneuerung des Sperrwerks in der Geestemündung.
  5. Die Planungen zur Stadtstrecke des Hochwasserschutzes werden zügig umgesetzt.
  6. Neubau in Hochwasserschutzgebieten darf den Hochwasserschutz nicht gefährden.
  7. Im Rahmen der Katastrophenschutzkonzepte werden ressortübergreifende Programme für klimabedingte Gesundheitskrisen und Pandemien entwickelt.
  8. Das Gutachten zur Brandschutzbedarfsplanung wird nach Bewilligung umgesetzt.
  9. Mit einer Novelle des Hilfeleistungsgesetzes wird eine obligatorische Brandverhütungsschau eingeführt.
  10. Zusätzlich zu Warn-Apps und Cell-Broadcast wird ein flächendeckendes Sirenennetz als Warnsystem für nötig gehalten.
  11. Alle Menschen sollen wissen, wie sie für den Katastrophenfall vorsorgen und sich im Ernstfall verhalten.
  12. Der Katastrophenschutz wird zu einem Instrument des Krisenmanagements weiterentwickelt.
  13. Für Bremen und Bremerhaven werden Krisenpläne erarbeitet.
  14. Das Sirenensystem wird mit dem nötigen Budget ausgeweitet, bis Bremen und Bremerhaven vollständig abgedeckt sind.
  15. Der Bevölkerungsschutz wird durch einen schnell umsetzbaren Investitionsplan verbessert.
Ohne klare Richtung 1
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​48

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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