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Bevölkerungs- und Katastrophenschutz

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Grüne ​116
Mehr Rechte oder Angebote 16
Ohne klare Richtung 1
CDU ​320
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Hochwasserschutz wird im Wasserrecht als überragendes öffentliches Interesse verankert.
  2. Rückhaltebecken, Dämme und Polder werden schneller und mit flexiblerem naturschutzfachlichem Ausgleich gebaut.
  3. Kommunale Hochwasserrisikomanagementpläne werden aktualisiert.
  4. Die Förderrichtlinie Wasserwirtschaft wird überarbeitet, damit Maßnahmen zur Schadensprävention durch Starkregen einfach, schnell und unbürokratisch umgesetzt werden können.
  5. Der Fahrzeugbestand im Katastrophenschutz wird modernisiert.
  6. Die Warninfrastruktur einschließlich eines flächendeckenden Sirenennetzes wird ausgebaut.
  7. Krisenpläne sollen in Abstimmung mit den Kommunen möglichst einheitlich und zugleich regional spezifisch entwickelt werden.
  8. Durch regelmäßige Katastrophenschutzübungen, auch mit europäischen Nachbarn, soll die Zusammenarbeit der verschiedenen Ebenen und Organisationen verbessert werden.
  9. Eine neue Schutzraumkonzeption wird erarbeitet, auch unter Einbeziehung vorhandener Infrastruktur.
  10. Die Vorhaltung ausreichender Krankenhauskapazitäten für den Kriegs- und Katastrophenfall wird angegangen.
  11. In jedem Regierungsbezirk sollen Zentrallager für Notfallressourcen und kritische Güter aufgebaut werden.
  12. Der bundesweite Warntag soll zu einem Aktionstag mit Vor-Ort-Veranstaltungen entwickelt werden.
  13. Städte und Gemeinden sollen Menschen gegen militärische, terroristische oder andere Angriffe und gegen hybride Kriegsführung schützen können.
  14. In den bestehenden Förderprogrammen für Kommunen wird der Förderschwerpunkt „Städtebaulicher Zivilschutz“ eingeführt.
  15. Kommunen werden bei der Einrichtung von Schutzräumen unterstützt.
  16. Mit einem Bundeswehrgesetz sollen Bereichsausnahmen für Projekte der Bundeswehr und des Zivilschutzes umgesetzt und damit Maßnahmen zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit beschleunigt werden.
  17. Die Akteure des Gesundheitswesens werden dabei unterstützt, das System krisenfester zu machen und besser auf Pandemien, Katastrophen und sicherheitspolitische Bedrohungen vorzubereiten.
  18. Die Bevölkerung wird stärker für die Krisenvorsorge sensibilisiert.
  19. Die Information der Bevölkerung in Krisen- und Katastrophenfällen soll sichergestellt werden.
  20. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Katastrophenschutz wird weiter verbessert, etwa durch ein trinationales Informationszentrum und die Vernetzung der Leitstellen zur Bewältigung von Krisen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
AfD ​​2
SPD ​​3
Linke ​​2
FDP ​​6
BSW ​115
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 13
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag ​627
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Die Universitätsklinika werden mit leistungsfähiger und redundanter Verkehrsinfrastruktur auf den Katastrophen- oder Verteidigungsfall vorbereitet.
  2. Die Universitätsklinika werden mit redundanter Wärme- und Energieversorgung auf den Katastrophen- oder Verteidigungsfall vorbereitet.
  3. Die Universitätsklinika sollen für den Katastrophen- oder Verteidigungsfall ausreichende Vorräte relevanter Güter vorhalten.
  4. Der Bau neuer Hochwasserrückhaltebecken und Dämme wird beschleunigt.
  5. Hochwasserschutz hat Vorrang und ist bei Gefahr für Leib und Leben sowie drohenden großen Schäden prioritär gegenüber anderen Schutzgütern.
  6. Hochwasserschutz und Gewässerentwicklung werden verbunden und Maßnahmen synergetisch umgesetzt.
  7. Die Messnetze für Hoch- und Niedrigwasser werden weiter ausgebaut.
  8. Kommunen werden bei Maßnahmen zum Schutz vor Starkregen unterstützt.
  9. Das ressortübergreifende Krisenmanagement des Landes wird durch gemeinsame Standards optimiert.
  10. Die Abteilung 6 des Innenministeriums wird zu einem Präsidium Bevölkerungsschutz ausgebaut.
  11. Das Präsidium Bevölkerungsschutz übernimmt Aufgaben von der Vorsorge bis zur operativen Krisenbewältigung und erarbeitet Übungs-, Krisen- und Mustereinsatzpläne.
  12. Die unteren Katastrophenschutzbehörden werden gestärkt.
  13. Die Landesverwaltung soll für den Katastrophenfall besser aufgestellt werden.
  14. Das Land bringt sich aktiv in das EU-Katastrophenschutzverfahren ein.
  15. Der Fahrzeugbestand im Bevölkerungsschutz wird modernisiert.
  16. Der bundesweite Warntag wird zu einem Aktionstag mit Veranstaltungen und Informationen zur Eigenvorsorge weiterentwickelt.
  17. Bestehende lokale Netzwerke wie Sport- und Kulturvereine sollen konsequent in die Krisenvorsorge einbezogen werden.
  18. Der Einsatz von Robotik bei der Feuerwehr wird vorangebracht.
  19. Erstaufnahmeeinrichtungen sollen je nach Zugang verstärkt für weitere Zwecke wie den Bevölkerungsschutz genutzt werden.
  20. Katastrophen- und Zivilschutz werden in städtebaulicher Planung und Förderung berücksichtigt.
  21. Forstverwaltung und Feuerwehren werden zur Vorbeugung und Bekämpfung von Waldbränden bestmöglich ausgestattet.
  22. Maßnahmen zur Bereitstellung von Löschwasser werden auch in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft vorangebracht.
  23. Das integrierte Waldbrandmanagement wird gestärkt.
  24. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Katastrophen- und Zivilschutz wird ausgebaut.
  25. Ein Trinationales Informationszentrum für Katastrophen- und Zivilschutz wird aufgebaut.
  26. Die Leitstellen werden grenzüberschreitend enger vernetzt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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