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Bevölkerungs- und Katastrophenschutz

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD HH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen

Ohne Einzug ins Parlament

FW HH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD HH ​113
CDU HH ​​19
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Der Staat gewährleistet den Schutz vor Kriminalität, Terrorismus, Extremismus, Antisemitismus, Diskriminierung und Katastrophen.
  2. Der Staat stellt sicher, dass Hilfe in Notfällen in Hamburg überall rechtzeitig kommt.
  3. Hamburg setzt sich mit hybriden Bedrohungen, kriegerischen Auseinandersetzungen und Cyberangriffen auseinander und bereitet sich darauf vor.
  4. Mit allen beteiligten Akteuren wird eine Zivilschutz-Offensive für Hamburg gestartet.
  5. Ein Operationsplan für Katastrophen- und Zivilschutz wird aufgelegt.
  6. Freiwillige werden für den Bevölkerungsschutz geschult.
  7. Bei neuen Infrastrukturprojekten werden moderne Schutzeinrichtungen mitgeplant, die im Ernstfall Schutz bieten und im Alltag multifunktional nutzbar sind.
  8. Die Koordinierung für den Fall des Bevölkerungsschutzes wird verbessert.
  9. Im Bevölkerungsschutz werden mehr Übungen durchgeführt.
  10. Die Akteure des Katastrophenschutzes werden besser unterstützt, damit sie im Einsatz, etwa bei Überschwemmungen, wirkungsvoll reagieren können.
  11. Bei Quartiersgaragen soll geprüft werden, ob sie in Katastrophenfällen als Schutzräume mitgeplant und gebaut werden können.
  12. Ein strategisches Konzept für mehr Klimaresilienz in der Innenstadt wird mit entsprechenden Mitteln ausgestattet.
  13. Bei häufigerem Starkregen werden mehr Versickerungsflächen im Sinne einer Schwammstadt benötigt.
  14. Smarte Regenwasser-Auffangsysteme werden zur Bewässerung oder als Auffangsystem genutzt.
  15. Klimaresilienz wird bei der Weiterentwicklung der Innenstadt konsequent mitgedacht und entsprechende Maßnahmen werden eingeplant.
  16. Der Deichschutz wird als Anpassung an die Folgen von Klimawandel und Umweltzerstörung vorangetrieben.
  17. Erfahrungen aus der Pandemie werden in einem hamburgweiten, aktuell gehaltenen Krisenmanagementplan systematisch erfasst.
  18. Innovative Strukturen und die Vernetzung der Akteure sollen Gesundheits- und Pflegewesen auf Katastrophen, Krisen und Kriegsfälle vorbereiten.
Grüne HH ​​18
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Eine verantwortungsbewusste Klimaanpassung zum Schutz vor den Folgen des Klimawandels soll etabliert werden.
  2. Die Deiche an der Elbe sollen verstärkt und erhöht werden.
  3. Die Anpassung an den steigenden Meeresspiegel soll Vorrang vor anderen Nutzungen und Flächenansprüchen erhalten.
  4. Die Deiche der zweiten Deichlinie sollen erhalten, ertüchtigt und gegebenenfalls überplant werden.
  5. Zum Schutz vor Starkregen sollen mehr Überschwemmungsflächen geschaffen werden.
  6. Aus der Starkregenkarte sollen Handlungshinweise für die Bevölkerung abgeleitet werden.
  7. Für einen wirksamen Hochwasserschutz werden Rückdeichungen und die Wiederherstellung von Auen und Flachwasserzonen systematisch fortgesetzt.
  8. Klimaanpassung wird in der Stadtentwicklung konsequent mitgedacht und mitgeplant.
  9. Die Stadt wird mit mehr Grünräumen, unversiegelten Flächen und intelligenten Systemen auf Extremwetter vorbereitet.
  10. Bei Neubauprojekten und Umgestaltungen öffentlicher Räume werden Möglichkeiten der Hitze- und Starkregenanpassung stets mitbedacht.
  11. Beim Umbau öffentlicher Räume werden die am stärksten von Hochwasser durch Starkregen oder Überflutung bedrohten Orte priorisiert.
  12. Pilotprojekte wie die Blue-Green Street werden an weiteren geeigneten Orten wie Hauptverkehrsstraßen verstetigt.
  13. Der Katastrophenschutz soll ausgebaut werden.
  14. Weitere Verwendungen für Sedimente, etwa ein Baggergut-Depot in der Nordsee, Deichbau oder Landschaftserhalt, sollen geprüft und vorangetrieben werden.
  15. Die Sanierungsoffensive Freiwillige Feuerwehr soll fortgeführt werden.
  16. Der Bevölkerungs- und Katastrophenschutz auf Landes- und Bezirksebene soll gestärkt und modernisiert werden.
  17. Der Katastrophenschutz soll besser mit dem Zivilschutz verzahnt werden.
  18. Krisenkommunikation soll barrierefrei, mehrsprachig und über verschiedene Kanäle erfolgen.
Linke HH ​​3
FDP HH ​19
BSW HH ​​3
Koalitionsvertrag ​220
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Hamburg wird resilient gegen Hitze und Starkregen gemacht.
  2. Bei größeren Umbauvorhaben wird auf Entsiegelung geachtet, um mehr Grün zu schaffen, Hitzeinseln zu verringern und Versickerungsflächen zu vergrößern.
  3. Bei größeren Umbauvorhaben wird die Entsiegelungsbilanz beachtet, um mehr Grün zu schaffen, Hitzeinseln zu reduzieren und Versickerungsflächen gegen Starkregen zu vergrößern.
  4. Maßnahmen gegen urbane Hitzeinseln und Starkregen sowie die Förderung blau-grüner Infrastruktur sind wesentliche Elemente der Klimaanpassung.
  5. Der Hochwasserschutz wird durch weitere Ertüchtigung der Deiche und Anpassung an steigende Meeresspiegel vorangetrieben.
  6. Planung und Bau von Schöpfwerken in Bergedorf, Hamburg-Mitte und Harburg gegen Binnenhochwasser werden vorangetrieben.
  7. Der Hochwasserschutz wird gestärkt.
  8. Das Deichbauprogramm wird gezielt ergänzt.
  9. Zum Schutz vor Starkregen, Hitze und Trockenperioden wird ein konkreter Maßnahmenplan zur Klimaanpassung entwickelt.
  10. Die Regeninfrastrukturanpassung (RISA) soll Überflutungsrisiken minimieren.
  11. Künftige Infrastrukturmaßnahmen planen Blau-Grün-Konzepte wie Starkregenvorsorge und Straßenbegleitgrün frühzeitig ein.
  12. Die Krankenhausversorgung wird auf Zivilschutzfälle, Infektionsausbrüche und sonstige Krisen intensiv vorbereitet und ihre Resilienz gesteigert.
  13. Die Bevölkerung soll wirksam vor Kriminalität geschützt, in Notfällen schnell versorgt und auf Krisen aller Art vorbereitet sein.
  14. Die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr im Krisen- und Katastrophenfall wird ausgebaut, unter anderem durch ein Lage- und Führungsunterstützungssystem und ein gehärtetes Krisenkommunikationsnetz mit Notstromversorgung.
  15. Die Krisenbewältigungsstruktur der Stadt wird in allen betroffenen Behörden gestärkt.
  16. In der Innenbehörde wird eine Abteilung Krisenbewältigung und Bevölkerungsschutz aufgebaut, die KRITIS-Schutz, Cyberabwehr und zivil-militärische Zusammenarbeit koordiniert.
  17. Die Krisenbewältigungsfähigkeiten der Bezirke und Fachbehörden werden einbezogen und gestärkt.
  18. Für die zivile Verteidigungsfähigkeit werden die vom Bund bereitgestellten zusätzlichen Ressourcen genutzt.
  19. Die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr wird ausgebaut.
  20. Die Umsetzung des Operationsplans Deutschland wird unterstützt.
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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