Bevölkerungs- und Katastrophenschutz
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD HH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FW HH0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
SPD HH 113
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Der Hochwasserschutz wird verstärkt.
- Die Deiche werden hamburgweit verstärkt.
- Der Binnenhochwasserschutz wird durch neue Schöpfwerke sowie die Ertüchtigung von Schleusen und Deichsielen verbessert.
- Die Umsetzung der Maßnahmen zum Binnenhochwasserschutz wird beschleunigt.
- Die Stadt trifft Vorkehrungen auch für weitere Extremwetterereignisse wie Stürme.
- Auf Extremwetter wird durch Maßnahmen zur Energiesicherheit und zum Schutz kritischer Infrastruktur umfassend vorbereitet.
- Die Information der Bevölkerung wird bei der Vorbereitung auf Extremwetter mitgedacht.
- 15 neue Mitarbeiter der neuen Abteilung für Krisenbewältigung und Bevölkerungsschutz sollen den Schutz der Bevölkerung verbessern.
- Die Präsenz der Feuerwehr in den Stadtteilen wird mit zusätzlichen Standorten ausgebaut.
- In Finkenwerder und Schnelsen werden zwei neue Feuer- und Rettungswachen gebaut.
- Mit dem Neubau der Einsatzleitstelle in der Eiffestraße soll die Feuerwehr besser erreichbar sein und schneller helfen können.
- Ein gehärtetes Katastrophenschutznetz mit Notstromversorgung wird eingeführt, um die Kommunikation in Krisen sicherzustellen.
- Das Katastrophenschutznetz umfasst die Ausstattung von 86 Gebäuden der Freiwilligen Feuerwehr.
CDU HH 19
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Der Staat gewährleistet den Schutz vor Kriminalität, Terrorismus, Extremismus, Antisemitismus, Diskriminierung und Katastrophen.
- Der Staat stellt sicher, dass Hilfe in Notfällen in Hamburg überall rechtzeitig kommt.
- Hamburg setzt sich mit hybriden Bedrohungen, kriegerischen Auseinandersetzungen und Cyberangriffen auseinander und bereitet sich darauf vor.
- Mit allen beteiligten Akteuren wird eine Zivilschutz-Offensive für Hamburg gestartet.
- Ein Operationsplan für Katastrophen- und Zivilschutz wird aufgelegt.
- Freiwillige werden für den Bevölkerungsschutz geschult.
- Bei neuen Infrastrukturprojekten werden moderne Schutzeinrichtungen mitgeplant, die im Ernstfall Schutz bieten und im Alltag multifunktional nutzbar sind.
- Die Koordinierung für den Fall des Bevölkerungsschutzes wird verbessert.
- Im Bevölkerungsschutz werden mehr Übungen durchgeführt.
- Die Akteure des Katastrophenschutzes werden besser unterstützt, damit sie im Einsatz, etwa bei Überschwemmungen, wirkungsvoll reagieren können.
- Bei Quartiersgaragen soll geprüft werden, ob sie in Katastrophenfällen als Schutzräume mitgeplant und gebaut werden können.
- Ein strategisches Konzept für mehr Klimaresilienz in der Innenstadt wird mit entsprechenden Mitteln ausgestattet.
- Bei häufigerem Starkregen werden mehr Versickerungsflächen im Sinne einer Schwammstadt benötigt.
- Smarte Regenwasser-Auffangsysteme werden zur Bewässerung oder als Auffangsystem genutzt.
- Klimaresilienz wird bei der Weiterentwicklung der Innenstadt konsequent mitgedacht und entsprechende Maßnahmen werden eingeplant.
- Der Deichschutz wird als Anpassung an die Folgen von Klimawandel und Umweltzerstörung vorangetrieben.
- Erfahrungen aus der Pandemie werden in einem hamburgweiten, aktuell gehaltenen Krisenmanagementplan systematisch erfasst.
- Innovative Strukturen und die Vernetzung der Akteure sollen Gesundheits- und Pflegewesen auf Katastrophen, Krisen und Kriegsfälle vorbereiten.
Grüne HH 18
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Eine verantwortungsbewusste Klimaanpassung zum Schutz vor den Folgen des Klimawandels soll etabliert werden.
- Die Deiche an der Elbe sollen verstärkt und erhöht werden.
- Die Anpassung an den steigenden Meeresspiegel soll Vorrang vor anderen Nutzungen und Flächenansprüchen erhalten.
- Die Deiche der zweiten Deichlinie sollen erhalten, ertüchtigt und gegebenenfalls überplant werden.
- Zum Schutz vor Starkregen sollen mehr Überschwemmungsflächen geschaffen werden.
- Aus der Starkregenkarte sollen Handlungshinweise für die Bevölkerung abgeleitet werden.
- Für einen wirksamen Hochwasserschutz werden Rückdeichungen und die Wiederherstellung von Auen und Flachwasserzonen systematisch fortgesetzt.
- Klimaanpassung wird in der Stadtentwicklung konsequent mitgedacht und mitgeplant.
- Die Stadt wird mit mehr Grünräumen, unversiegelten Flächen und intelligenten Systemen auf Extremwetter vorbereitet.
- Bei Neubauprojekten und Umgestaltungen öffentlicher Räume werden Möglichkeiten der Hitze- und Starkregenanpassung stets mitbedacht.
- Beim Umbau öffentlicher Räume werden die am stärksten von Hochwasser durch Starkregen oder Überflutung bedrohten Orte priorisiert.
- Pilotprojekte wie die Blue-Green Street werden an weiteren geeigneten Orten wie Hauptverkehrsstraßen verstetigt.
- Der Katastrophenschutz soll ausgebaut werden.
- Weitere Verwendungen für Sedimente, etwa ein Baggergut-Depot in der Nordsee, Deichbau oder Landschaftserhalt, sollen geprüft und vorangetrieben werden.
- Die Sanierungsoffensive Freiwillige Feuerwehr soll fortgeführt werden.
- Der Bevölkerungs- und Katastrophenschutz auf Landes- und Bezirksebene soll gestärkt und modernisiert werden.
- Der Katastrophenschutz soll besser mit dem Zivilschutz verzahnt werden.
- Krisenkommunikation soll barrierefrei, mehrsprachig und über verschiedene Kanäle erfolgen.
Linke HH 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
FDP HH 19
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Wegen Versiegelung und Starkregen werden mehr Abfluss- und Rückhaltemöglichkeiten geschaffen.
- Schwammstadt-Konzepte werden mit Fokus auf Starkregenrisikogebiete entwickelt und umgesetzt.
- Der Katastrophenschutz in Hamburg wird verbessert.
- Der Hochwasser- und Überflutungsschutz wird an Prognosen zu Starkregen, Unwetter und Meeresspiegelanstieg angepasst.
- Entsiegelung, Rückhaltung und Versickerung werden in Hochwasserentstehungs- und Überschwemmungsgebieten integriert geplant.
- Wilhelmsburg wird dauerhaft vor Hochwasser geschützt.
- Entsiegelung, Rückhaltung und Versickerung werden in Hochwasserentstehungs- und Überschwemmungsgebieten integriert geplant.
- Straßen und öffentliche Flächen werden als Auffangreservoir für Starkregen gestaltet.
- Jedem Standort der Freiwilligen Feuerwehr und der Hilfsorganisationen wird ein hauptamtlicher Gerätewart zugeteilt.
Bleibt wie bisher 1
BSW HH 3
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel wie Schutz vor Überschwemmungen, Hitze und Trockenheit werden ergriffen.
- Maßnahmen zum Schutz vor Starkregen und Hochwasser werden verstärkt gefördert und durchgeführt.
- Klimaanpassung erfolgt durch Wasserrückhalt, Entsiegelung und Schutz gegen Sturmfluten und Hochwasser.
Koalitionsvertrag 220
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Hamburg wird resilient gegen Hitze und Starkregen gemacht.
- Bei größeren Umbauvorhaben wird auf Entsiegelung geachtet, um mehr Grün zu schaffen, Hitzeinseln zu verringern und Versickerungsflächen zu vergrößern.
- Bei größeren Umbauvorhaben wird die Entsiegelungsbilanz beachtet, um mehr Grün zu schaffen, Hitzeinseln zu reduzieren und Versickerungsflächen gegen Starkregen zu vergrößern.
- Maßnahmen gegen urbane Hitzeinseln und Starkregen sowie die Förderung blau-grüner Infrastruktur sind wesentliche Elemente der Klimaanpassung.
- Der Hochwasserschutz wird durch weitere Ertüchtigung der Deiche und Anpassung an steigende Meeresspiegel vorangetrieben.
- Planung und Bau von Schöpfwerken in Bergedorf, Hamburg-Mitte und Harburg gegen Binnenhochwasser werden vorangetrieben.
- Der Hochwasserschutz wird gestärkt.
- Das Deichbauprogramm wird gezielt ergänzt.
- Zum Schutz vor Starkregen, Hitze und Trockenperioden wird ein konkreter Maßnahmenplan zur Klimaanpassung entwickelt.
- Die Regeninfrastrukturanpassung (RISA) soll Überflutungsrisiken minimieren.
- Künftige Infrastrukturmaßnahmen planen Blau-Grün-Konzepte wie Starkregenvorsorge und Straßenbegleitgrün frühzeitig ein.
- Die Krankenhausversorgung wird auf Zivilschutzfälle, Infektionsausbrüche und sonstige Krisen intensiv vorbereitet und ihre Resilienz gesteigert.
- Die Bevölkerung soll wirksam vor Kriminalität geschützt, in Notfällen schnell versorgt und auf Krisen aller Art vorbereitet sein.
- Die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr im Krisen- und Katastrophenfall wird ausgebaut, unter anderem durch ein Lage- und Führungsunterstützungssystem und ein gehärtetes Krisenkommunikationsnetz mit Notstromversorgung.
- Die Krisenbewältigungsstruktur der Stadt wird in allen betroffenen Behörden gestärkt.
- In der Innenbehörde wird eine Abteilung Krisenbewältigung und Bevölkerungsschutz aufgebaut, die KRITIS-Schutz, Cyberabwehr und zivil-militärische Zusammenarbeit koordiniert.
- Die Krisenbewältigungsfähigkeiten der Bezirke und Fachbehörden werden einbezogen und gestärkt.
- Für die zivile Verteidigungsfähigkeit werden die vom Bund bereitgestellten zusätzlichen Ressourcen genutzt.
- Die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr wird ausgebaut.
- Die Umsetzung des Operationsplans Deutschland wird unterstützt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht