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Bevölkerungs- und Katastrophenschutz

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​​2
SPD ​415
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Zusätzliche Mittel aus dem MV-Investitionsplan werden genutzt, um Polizei, Feuerwehren und Katastrophenschutz zu modernisieren, besser auszustatten und krisenfester aufzustellen.
  2. Mit 5 Millionen Euro aus dem Sondervermögen wird die Löschwasserversorgung vor allem im ländlichen Raum gestärkt.
  3. Brandschutzerziehung und Wissen über den Bevölkerungsschutz sollen stärker in Bildungs- und Informationsangebote eingebunden werden.
  4. Die möglichst landeseinheitliche Beschaffung von Fahrzeugen und Ausrüstung im Katastrophenschutz wird ausgebaut und fortgesetzt.
  5. Der Aufbau krisenfest betreibbarer Tankstellen, Generatoren und spezialisierter Einsatzteams wird vorangetrieben.
  6. Die Krisenresilienz wird mit zusätzlichen Investitionen etwa in Notstromversorgung, mobile Infrastruktur und Einsatzfähigkeit der Katastrophenschutzeinheiten gestärkt.
  7. Die zivile Verteidigungsfähigkeit des Landes wird gestärkt.
  8. Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutz erhalten eine moderne Ausstattung.
  9. Klimaanpassungsmaßnahmen vor Ort von Gebäudeenergie bis zu regionalen Schutzkonzepten gegen Wetterextreme werden langfristig und verlässlich unterstützt.
  10. Uni-Mensen werden bei ihrer Sanierung baulich so hergerichtet, dass sie in Krisenfällen für den Bevölkerungsschutz genutzt werden können.
  11. Alle zusammenhängend bebauten Gebiete an der Küste und in den Flusseinzugsgebieten werden vor Hochwasser geschützt.
  12. Die Wasser- und Bodenverbände werden bei Investitionen in Deichertüchtigung und Sanierung defekter Rohrleitungen unterstützt.
  13. Zur Waldbrandvorbeugung wird die Zahl der Löschwasserentnahmestellen deutlich erhöht.
  14. Die Befahrbarkeit von Brand- und Katastrophenschutzwegen wird weiter verbessert.
Bleibt wie bisher 4
Linke ​​3
Grüne ​​9
CDU ​225
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Bundeswehrstandorte werden stärker in die Strukturen des Katastrophen- und Zivilschutzes eingebunden.
  2. Katastrophen- und Bevölkerungsschutz werden ausgebaut.
  3. Austauschprogramme sichern langfristig die Einsatzfähigkeit der Hilfsorganisationen.
  4. Austauschprogramme unterstützen die Nachwuchsgewinnung in Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und vergleichbaren Organisationen.
  5. Feuerwehr und Katastrophenschutz werden mit moderner Technik ausgestattet.
  6. Die Nachwuchsförderung bei Feuerwehr und Katastrophenschutz wird gestärkt.
  7. Ein Landeszuschuss für den Erwerb des Lkw-Führerscheins der Klassen C oder CE wird eingeführt.
  8. Eine Resilienzstrategie für den Bevölkerungsschutz wird erarbeitet.
  9. Die Entwicklung eines landesweiten Gefahren- und Risikoplans wird angestoßen.
  10. Katastrophenschutzkonzepte und Sonderschutzplanungen werden an veränderte Anforderungen angepasst.
  11. Für den Katastrophenschutz werden die erforderlichen Mittel bereitgestellt, unter anderem zur Ertüchtigung der Unterkünfte.
  12. Die Landesmittel für den Ersatz von Fahrzeugen im Katastrophenschutz werden auf jährlich 2 Millionen Euro verdoppelt.
  13. Die Zahl der Notstromaggregate im Katastrophenschutz wird erhöht, um auf lange flächendeckende Stromausfälle vorbereitet zu sein.
  14. Sirenen, Warnsysteme und Notfallpläne werden aktualisiert.
  15. Die Funktionalität von Sirenen, Warnsystemen und Notfallplänen wird regelmäßig geprobt.
  16. Mit den Kommunen wird eine vernetzte Sicherheitsarchitektur zur Bewältigung von Katastrophen und Notlagen aufgebaut.
  17. Die Anpassung von Planungen und Präventionsmaßnahmen wird gemeinsam mit den Landkreisen gefördert.
  18. Notfallpläne werden implementiert und regelmäßige Übungen bereiten auf Katastrophenszenarien vor.
  19. Erfahrungen aus früheren Krisen werden ausgewertet und in verbindliche Programme für Vorsorge, Intervention und Investitionen überführt.
  20. Der Küsten- und Ostseeschutz wird langfristig gestärkt.
  21. Der Hochwasserschutz wird langfristig gestärkt.
  22. Naturbasierte Lösungen wie Deich- und Küstenschutz oder Moorrenaturierung werden ebenfalls aktiv gefördert.
  23. Deiche, Dünen und Hochwasserschutzanlagen werden gesichert und modernisiert.
  24. Regionale Projekte für Hochwasser- und Küstenschutz werden gemeinsam mit Landnutzern und Kommunen unterstützt.
  25. Ein Aktionsplan für Gewässerdurchgängigkeit und Hochwasserschutz durch Renaturierung wird entwickelt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
BSW ​14
FDP ​26
FW ​118
Mehr Geld 13
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Land und Bund richten die nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr neben Hochwasser und Waldbränden auch auf andere Ereignisse aus.
  2. Für den Bereich Führung werden in den Katastrophenschutzeinheiten Personen und Material aufgestellt.
  3. Für den Bereich Brandschutz werden in den Katastrophenschutzeinheiten Personen und Material aufgestellt.
  4. Für den Bereich Sanitätsdienst werden in den Katastrophenschutzeinheiten Personen und Material aufgestellt.
  5. Für den Bereich Logistik und technische Sicherstellung werden in den Katastrophenschutzeinheiten Personen und Material aufgestellt.
  6. Für den Bereich psychosoziale Notfallversorgung werden in den Katastrophenschutzeinheiten Personen und Material aufgestellt.
  7. Für den Bereich Betreuung werden in den Katastrophenschutzeinheiten Personen und Material aufgestellt.
  8. Für den Bereich Abwehr von chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahren werden in den Katastrophenschutzeinheiten Personen und Material aufgestellt.
  9. Für den Bereich Abwehr von Wassergefahren werden in den Katastrophenschutzeinheiten Personen und Material aufgestellt.
  10. Für den Bereich Personenauskunftswesen werden in den Katastrophenschutzeinheiten Personen und Material aufgestellt.
  11. Das Fähigkeitsmanagement von Bund und Ländern zur Stärkung der Resilienz gegenüber Katastrophen wird vorangetrieben.
  12. Jede Behörde kennt ihren Platz im Krisennetzwerk und stellt Sicherheit und Ordnung auch bei hybriden Bedrohungen, Sabotage, Naturgewalten oder Infrastrukturausfällen sicher.
  13. Land und Landkreise setzen möglichst viele Mittel aus der Feuerschutzsteuer zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehren ein.
  14. In Feuerwehrfahrzeuge wird investiert.
  15. In Feuerwehrgerätehäuser wird investiert.
  16. In persönliche Schutzausstattung der Feuerwehren wird investiert.
  17. Das Land unterhält ein Kompetenzzentrum für Brand- und Katastrophenschutz und entwickelt es fort.
  18. Angesichts von Unwettern und Dürren werden neue Möglichkeiten der Wasserregulierung geschaffen.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag ​110

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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