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Bevölkerungs- und Katastrophenschutz

Schutzgüter: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU und CSU ​111
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 1
SPD ​​8
Grüne ​118
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Angesichts der Folgen der Klimakrise wird deutlich stärkere Vorsorge gefordert.
  2. Flüsse und Auen werden im Interesse des Hochwasserschutzes gestärkt und durch Renaturierungen erhalten mehr Raum.
  3. Hochwasserschutzanlagen wie starke Deiche und funktionierende Rückhaltesysteme werden gefordert.
  4. Ein gut ausgestatteter Katastrophenschutz wird gefordert.
  5. Hochwasserschutzmaßnahmen werden prioritär und beschleunigt umgesetzt.
  6. Der Katastrophenschutz soll vorausschauender handeln und Extremwetterprognosen stärker ins Krisenmanagement integrieren.
  7. Ein Gesundheitssicherstellungsgesetz bereitet das Gesundheitswesen besser auf Epidemien, Pandemien, Katastrophen und militärische Bedrohungen vor.
  8. Es wird weiter in den Bevölkerungsschutz investiert.
  9. Für den Bevölkerungsschutz werden eine ausreichende Materialreserve und Fähigkeiten gegen CBRN-Gefahren aufgebaut.
  10. Für den Bevölkerungsschutz werden verlässliche digitale Systeme und eine moderne Cyberhilfe geschaffen.
  11. Die Warninfrastruktur wird ausgebaut.
  12. Der Bund soll sich im Bevölkerungsschutz stärker engagieren und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe mehr Kompetenzen erhalten.
  13. Die länderübergreifende Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz wird ausgeweitet.
  14. Länderübergreifende Katastrophenschutzübungen anhand von Risikoszenarien werden ausgebaut und die Hilfsorganisationen stärker einbezogen.
  15. Die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung wird durch Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutztags und Angebote zur Krisenvorsorge gestärkt.
  16. Die Ertüchtigung vorhandener Schutzbauten wird geprüft.
  17. Eine gesamtstaatlich und gesamtgesellschaftlich getragene Zivilverteidigung und Resilienz soll aufgebaut werden.
  18. Eine neue Form der Wehrerfassung soll eingeführt werden, die auch den Zivil- und Heimatschutz stärkt.
Ohne klare Richtung 1
Linke ​​4
CSU ​​2
SSW ​622
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Schutzmaßnahmen gegen Sturmfluten und starke Deiche an Küsten, Förden und der Schlei werden angestrebt.
  2. Küstenschutz wird grenzüberschreitend gedacht und koordiniert.
  3. Küstenschutz wird in den Klimaanpassungskonzepten des Bundes konsequent berücksichtigt.
  4. Der Bund bringt sich viel stärker als bisher in den Küstenschutz ein.
  5. Bundesweit werden Standards und Unterstützung für den Katastrophenfall geschaffen.
  6. Der Solidaritätsfonds wird anteilig für Präventionsmaßnahmen und Klimaanpassungen eingesetzt.
  7. Präventive Maßnahmen und akutes Notfallmanagement werden besser zusammengedacht.
  8. Bevölkerungsschutz, Küstenschutz und Schutz kritischer Infrastruktur sind gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen und erfordern nachhaltige Investitionen.
  9. Das Katastrophenhilfeabkommen mit Dänemark wird grundlegend überarbeitet.
  10. Schnellere und zentralisierte Lageerfassungsstrukturen geben Behörden und Einsatzkräften Zugriff auf eine einheitliche Datenbasis.
  11. Die Warnstrukturen werden gestärkt und modernisiert, anknüpfend an das Sirenenförderprogramm des Bundes.
  12. Warnmeldungen in grenznahen Gebieten sind auf beiden Seiten der Grenze gleich.
  13. Beim Aufbau der Warnplattformen des Deutschen Wetterdienstes und des Dänischen Meteorologischen Instituts werden einheitliche Warnmeldungen berücksichtigt.
  14. Zivile Schutzeinrichtungen werden wieder einsatzfähig gemacht.
  15. Ein neues Schutzraumkonzept wird erstellt.
  16. Austausch und Zusammenarbeit von Bund und Ländern im Bevölkerungsschutz werden gestärkt.
  17. Das Havariekommando in Cuxhaven wird angemessen finanziert.
  18. Der Bevölkerungsschutz erhält ein modernes und integratives Ehrenamt, das Ehrenamtlichen Perspektiven und Sicherheit bietet.
  19. Ein neues deutsch-dänisches Katastrophenschutzabkommen soll den grenzüberschreitenden Zivil- und Bevölkerungsschutz modernisieren.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
BSW ​​3
FDP ​21
FW ​​6
Koalitionsvertrag ​119
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 15
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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