Zum Inhalt

Bevölkerungs- und Katastrophenschutz

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​​13
SPD ​​9
AfD ​​6
Grüne ​​23
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Städte und Dörfer sollen klimaresilient gestaltet werden.
  2. Der Hochwasserschutz soll weiter ausgebaut werden.
  3. Kommunen werden bei Konzepten und Maßnahmen zum Schutz vor Starkregen und Hochwasser unterstützt.
  4. Von der Quelle bis zur Mündung ist überörtlicher, natürlicher und technischer Hochwasserschutz erforderlich.
  5. Beim Hochwasserschutz werden natürliche Überflutungsräume etwa durch Deichrückverlegungen ausgewiesen und naturverträgliche technische Lösungen eingesetzt.
  6. Potenzielle natürliche Retentionsflächen in unbesiedelten Gebieten werden als Überflutungsflächen genutzt.
  7. Der geplante Polder Waldsee/Altrip/Neuhofen soll wegen Eingriffen in die Natur und ungeklärten Katastrophenschutzes grundsätzlich überprüft werden.
  8. Die Empfehlungen der Enquete-Kommission zur Katastrophenvorsorge werden umgesetzt, etwa durch Verankerung in der Landesbauordnung.
  9. Der 7-Punkte-Plan zur Hochwasservorsorge wird umgesetzt.
  10. In besonders hochwassergefährdeten Gebieten erhalten Hochwasserschutzmaßnahmen besondere Priorität.
  11. Verfahren für Hochwasserschutzmaßnahmen in besonders gefährdeten Gebieten werden beschleunigt.
  12. Ein Hochwasser-Info-Bus informiert die Bevölkerung über Hochwasser- und Starkregenrisiken und Vorsorge.
  13. Digitale Wasserzähler und smarte Beregnungslösungen werden zur Klimaanpassung vorangetrieben.
  14. Das Ehrenamt im Brand- und Katastrophenschutz soll weiter gestärkt werden.
  15. Die kommunalen Strukturen im Brand- und Katastrophenschutz sollen weiter gestärkt werden.
  16. Im Brand- und Katastrophenschutz werden die Nachwuchsförderung vorangetrieben und eine gute Aus- und Fortbildung gesichert.
  17. Maßnahmen für einen modernen Bevölkerungsschutz werden unterstützt.
  18. Zivil- und Katastrophenschutz sollen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene stärker verzahnt werden.
  19. Für Schadens- und Katastrophenfälle wird ein Virtual-Operations-Support für barrierefreie, mehrsprachige Krisenkommunikation und gegen Fehlinformationen etabliert.
  20. Durch praxisnahe Unterrichtsbeispiele und gemeinsame Übungen mit Feuerwehren und Hilfsorganisationen sollen Schüler zu Multiplikatoren für Brand-, Katastrophen- und Zivilschutz werden.
  21. Es sollen Anreize für ehrenamtliches Engagement im Brand- und Katastrophenschutz geschaffen werden.
Linke ​25
FDP ​611
Mehr Rechte oder Angebote 11
Ohne klare Richtung 6
BSW ​15
Koalitionsvertrag ​18

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de