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Bevölkerungs- und Katastrophenschutz

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

FDP00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​534
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 29
  1. Die Anpassung von Ausstattung und Handlungskonzepten an Hitzeperioden und Hochwasserlagen wird konsequent fortgesetzt.
  2. Die Brandschutzerziehung wird weiter ausgebaut.
  3. Bau und Reaktivierung von Schutzräumen werden in Hessen massiv ausgeweitet.
  4. Die Vorhaltung von Schutz- und Hilfsgütern wird massiv ausgeweitet.
  5. Notstromaggregate und Treibstoff werden auf örtlicher Ebene in deutlich größerem Umfang vorgehalten.
  6. Die Vernetzung im Krisenfall wird massiv ausgeweitet.
  7. Katastrophenschutzkonzepte und Sonderschutzplanungen werden an wandelnde Anforderungen angepasst.
  8. Der Warnmittelmix aus Sirenen und der App hessenWARN wird weiter ausgebaut.
  9. Die App hessenWARN wird zu einem umfassenden Warn- und Informationsmedium ausgebaut.
  10. Die Zahl der Notstromaggregate im hessischen Katastrophenschutz wird erhöht.
  11. Selbstschutz und Selbsthilfe der Bevölkerung werden gestärkt.
  12. Ein jährlicher Bevölkerungsschutztag wird etabliert.
  13. Neue Projekte, etwa zur Vorsorge gegen Weltraumschrott oder Sonnenstürme, werden eingeworben.
  14. Die Sicherheit vor Klima- und Extremwetterfolgen wird massiv gestärkt.
  15. Programme für Kommunen, Land- und Forstwirtschaft sowie Privathaushalte zur Klima- und Extremwettersicherheit werden weiterentwickelt.
  16. Die Warn- und Vorhersageinfrastruktur wird gestärkt.
  17. Angepasste Planung zur Vorbereitung auf Extremwetter wird gefördert.
  18. Präventionsmaßnahmen zur Vorbereitung auf den Ernstfall werden gefördert.
  19. Versicherungslösungen zur Vorbereitung auf den Ernstfall werden gefördert.
  20. Notfallpläne werden umgesetzt, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein.
  21. Regelmäßige Übungen werden durchgeführt, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein.
  22. Risiken der Erderwärmung wird aktiv und präventiv vorgebeugt.
  23. Mit einer Offensive Klimaanpassung wird Hessen wetterfest gemacht.
  24. Durch ausgeweitete KLIMPRAX-Projekte werden alle staatlichen Ebenen auf wetterbedingte Katastrophenszenarien vorbereitet.
  25. Gemeinsam mit den Kommunen wird in den Hochwasserschutz investiert.
  26. Gemeinsam mit den Kommunen wird in den Schutz gegen Extremwetterereignisse investiert.
  27. Auf Basis von Fließkarten wird risikoorientiert vorgesorgt, um Leib, Leben und Eigentum zu schützen.
  28. Die Vorsorge gegen Stromausfälle wird kommunal, individuell und mit dem ehrenamtlichen Katastrophenschutz verbessert.
  29. Dezentrale Notfall-Anlaufpunkte werden geschaffen.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
AfD ​​7
SPD ​​6
Grüne ​​13
FW ​​4
Linke ​​4
Koalitionsvertrag ​630
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Der Brand- und Katastrophenschutz wird weiter gestärkt.
  2. Die Fahrzeugausstattung im Katastrophenschutz wird anforderungsgerecht unterstützt.
  3. Die Katastrophenschutzunterkünfte der Hilfsorganisationen werden bedarfsgerecht ertüchtigt.
  4. Der Warnmittelmix aus Sirenen und der App „HessenWARN“ wird verbessert.
  5. Die Brandschutzerziehung, auch an Schulen, wird ausgebaut.
  6. Schutzräume sollen gebaut und reaktiviert werden.
  7. Schutz- und Hilfsgüter, Notstromaggregate und Treibstoff sollen bevorratet werden.
  8. Auf Bundesebene soll ein Schutzraumkonzept vorgelegt werden.
  9. Konzepte und Sonderschutzplanungen im Katastrophenschutz werden regelmäßig überprüft und angepasst.
  10. Das Verbundnetz der Integrierten Leitstellen wird technisch aktuell gehalten und ausgebaut.
  11. Die Softwaresysteme der Leitstellen und des Katastrophenschutzes werden für landesweite Kommunikation erweitert.
  12. Selbstschutz und Selbsthilfe der Bevölkerung werden gestärkt.
  13. Der Bevölkerungsschutztag wird verstetigt.
  14. Die Sicherheit gegenüber Klima- und Extremwetterereignissen wird gestärkt.
  15. Angepasste Planung, Präventionsmaßnahmen und Versicherungslösungen gegen Extremwetter werden gefördert.
  16. Notfallpläne werden implementiert und regelmäßige Übungen durchgeführt.
  17. Maßnahmen zur Information und zum Schutz der Bevölkerung bei Waldbränden werden getroffen.
  18. Ein anwendungsnahes Krisen-Resilienzzentrum für digitale Kommunikation im Krisenfall wird aufgebaut.
  19. Gemeinden werden dabei unterstützt, sich mit resilienten digitalen Kommunikationsmöglichkeiten für den Krisenfall auszurüsten.
  20. Kommunen, die eigene Mittel für Klimaschutz und Bevölkerungsschutz einsetzen, werden gefördert.
  21. Eine umfassende Klimaanpassungsstrategie soll Hessen widerstandsfähiger machen.
  22. Alle staatlichen Ebenen sollen auf wetterbedingte Katastrophen vorbereitet sein.
  23. Nach dem Modell der KLIMPRAX-Projekte werden Katastrophenübungen und Szenarien mit Wissenschaft und Praxis durchgeführt.
  24. Hochwasserschutz und Schutz gegen Extremwetter werden gemeinsam mit den Kommunen gestärkt.
  25. Fließpfadkarten und Starkregenrisikoanalysen werden zur Verfügung gestellt.
  26. Die Förderung für Hochwasser- und Starkregenschutz wird angehoben.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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