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Beschäftigte in Weiterbildung

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​16
BSW ​​2
SPD ​127
Mehr Geld 11
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte wird erweitert.
  2. Das Aufstiegs-BAföG wird für Teilzeitfortbildungen geöffnet.
  3. Der Volksantrag für ein Bildungsfreistellungsgesetz in Sachsen wird unterstützt.
  4. Ein Rechtsanspruch auf bezahlte Freistellung für Weiterbildung an fünf Arbeitstagen pro Jahr wird eingeführt.
  5. Unternehmen sollen die Qualifizierung ihrer Beschäftigten aktiv fördern.
  6. Beschäftigte erhalten einen Freistellungsanspruch auf fünf Tage Weiterbildung (Bildungszeit).
  7. Die Qualifizierung von Beschäftigten und ihren Vertretungen wird gefördert.
  8. Berufliche Qualifizierungsmöglichkeiten werden ausgebaut und eine fünftägige Bildungszeit eingeführt.
  9. Die Alphabetisierungsstrategie wird fortentwickelt.
  10. Es werden Maßnahmen zur Verbesserung der Lese- und Schreibfähigkeit Erwachsener und des Grundbildungsniveaus ergriffen.
  11. Das Landesprogramm „Berufliche Aus- und Weiterbildung“ wird um individuelle Förderung kurzzeitiger beruflicher Weiterbildungen ergänzt.
  12. Ein dichtes Netz anerkannter Weiterbildungsinstitutionen mit wohnortnahen Angeboten wird geschaffen.
  13. Die Bildungszeit gibt Beschäftigten einen Anreiz, sich für das Ehrenamt zu qualifizieren.
  14. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in Lehre, Studium und Weiterbildung an Hochschulen verankert.
  15. Fremdsprachenförderung und interkulturelle Trainings sollen regelmäßig als betriebliche Weiterbildungen anerkannt und gefördert werden.
  16. Für Aus- und Weiterbildungen ist eine Freistellung zu gewähren.
  17. Weitere Technikbotschafterinnen und Technikbotschafter werden für wohnortnahe Workshops zur Nutzung von Smartphones und Tablets ausgebildet.
  18. Kleine und mittlere Unternehmen werden bei der Qualifizierung ihrer Beschäftigten besonders unterstützt.
  19. Unternehmen werden bei der Personalgewinnung durch mehr Aus- und Fortbildung unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Grüne ​​20
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Fachkräfte im Handwerk, Planende und Bauausführende werden mithilfe der SAENA für klimagerechtes Planen und Bauen sensibilisiert und weitergebildet.
  2. Die Anerkennung bestehender, auch informell erworbener Kompetenzen wird unterstützt.
  3. Aufstiegs- und Weiterqualifizierungsmöglichkeiten werden ausgebaut.
  4. Weiterbildungsangebote werden in ihrer ganzen Breite ausgebaut, akademisch, berufsbezogen und ehrenamtsbezogen.
  5. Ein sächsisches Bildungsfreistellungsgesetz wird angestrebt.
  6. Aktuelle Themen einschließlich Daten und Künstlicher Intelligenz werden strukturell in die Fort- und Weiterbildung integriert.
  7. Neben klassischen Weiterbildungskursen werden Peer-Learning-Ansätze unter der Voraussetzung von Professionalität gefördert.
  8. Die berufliche Weiterbildung in Industrie- und Handelskammern sowie Volkshochschulen wird unterstützt.
  9. Menschen jeden Alters sollen Bildung nachholen können, einschließlich Schulabschlüssen auf dem zweiten Bildungsweg sowie Alphabetisierungs- und Grundbildungsangeboten.
  10. Non-formal und informell erworbenes Wissen sowie einzelne abgeschlossene Module werden leichter anerkannt, um die Durchlässigkeit zum Arbeitsmarkt zu verbessern.
  11. Grundbildungsangebote am Arbeitsplatz werden unterstützt.
  12. Hochschulbildung, Weiterbildung und lebenslanges Lernen sollen für unterschiedliche Bildungsbiographien und in jeder Lebensphase möglich sein.
  13. Berufsbezogene Sprachkurse unter Einbeziehung der Expertise verschiedener Berufsgruppen werden erweitert.
  14. Lebenslanges Lernen wird angesichts des Wandels durch Digitalisierung, Automatisierung und Dekarbonisierung unterstützt.
  15. Ein Recht auf Bildungszeit im Freistaat soll die Weiterbildungsmöglichkeiten von Arbeitnehmenden stärken.
  16. Unternehmen sollen direkt von Fördermitteln profitieren und diese für Modernisierung und Weiterbildung hin zu klimaneutraler Produktion verwenden können.
  17. Die Meisterausbildung soll wie ein Erststudium kostenlos sein.
  18. Auf veränderte Bedarfe wird mit neuen Aus- und Weiterbildungsgängen reagiert.
  19. Beschäftigte der Strafverfolgungsbehörden werden stärker im Umgang mit spezifischen Opfergruppen geschult.
  20. Benachteiligte Gruppen wie Erwachsene, die ihren Schulabschluss nachholen, werden in die Erasmus-Bildungsangebote einbezogen.
Linke ​​16
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 1
FW ​​6
FDP ​​9
Koalitionsvertrag ​119
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Zinsgünstige Darlehen für die Meisterausbildung und ihre Öffnung für Techniker sowie Fach- und Betriebswirte werden geprüft.
  2. Aus- und Weiterbildung werden ausgebaut.
  3. Das Landesprogramm „Berufliche Aus- und Weiterbildung“ unterstützt die berufliche Bildung.
  4. Die Transparenz auf dem Weiterbildungsmarkt wird verbessert und die Suche nach Angeboten erleichtert.
  5. Das Onlineportal für berufliche Weiterbildung „mein NOW“ des Bundes soll genutzt werden.
  6. Die Weiterbildung für Beschäftigte und Unternehmen wird gestärkt.
  7. Ein Qualifizierungszeitgesetz verankert ab 1. Januar 2027 einen Anspruch auf drei Tage bezahlte Freistellung im Jahr.
  8. Die Freistellung gilt für berufliche Weiterbildung, Qualifizierung für ein Ehrenamt und politische Bildung.
  9. Die überbetriebliche Aus- und Fortbildungsinfrastruktur der Grünen Berufe wird erhalten und bei Bedarf ausgebaut.
  10. Die Rolle der Volkshochschulen beim Nachholen von Schulabschlüssen wird gestärkt.
  11. Ein dichtes Netz anerkannter Weiterbildungseinrichtungen mit wohnortnahen Angeboten wird angestrebt.
  12. Die Weiterbildungsdichte in Sachsen soll auf Bundesniveau angehoben werden.
  13. Die Alphabetisierungsstrategie wird fortentwickelt, um Lese- und Schreibfähigkeiten Erwachsener zu verbessern.
  14. Die berufsbegleitende Qualifizierung im Justizdienst wird erweitert.
  15. Die bei Gericht Tätigen erhalten eine angemessene Qualifizierung.
  16. Die Aus- und Fortbildungsoffensive an der Hochschule Meißen wird verstetigt und fortentwickelt.
  17. Ein berufsbegleitender Studiengang Digitale Verwaltung wird eingerichtet.
  18. Das Fortbildungsangebot zu Digitalisierung und Organisationsmanagement an der Hochschule Meißen wird ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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