Beschäftigte in Weiterbildung
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
BIW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 1421
Mehr Geld 4
- Die Regelinstrumente des Bundes nach SGB III, SGB II und Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz werden für Weiterbildung konsequent genutzt.
- Eine Weiterbildungsoffensive des Landes ergänzt bestehende Fördermöglichkeiten und schließt Förderlücken.
- Für Beschäftigte, die einen Berufsabschluss nachholen, wird ein Qualifizierungsgeld eingeführt.
- Zur Förderung der Weiterbildung wird ein Landes-BAföG eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Das Land investiert in neue, attraktive Aus- und Weiterbildung.
- Zur Fachkräftegewinnung, insbesondere für das Handwerk, wird die Aus- und Weiterbildung massiv weiterentwickelt.
- Das Nachholen von Berufsabschlüssen wird unterstützt.
- Die Vorhaben der Bundesregierung zur Erweiterung der Weiterbildungsmöglichkeiten werden begrüßt.
- Eine Weiterbildungsoffensive des Landes ergänzt bestehende Fördermöglichkeiten und schließt Förderlücken.
- Eine Transitionsgesellschaft wird gegründet, die Beschäftigte beim Wechsel von Branche oder Beruf berät, begleitet und Weiterbildung vermittelt.
- Ein Recht auf Weiterbildung für Geringqualifizierte wird in einem Pilotprogramm auf Landesebene erprobt.
- Weiterbildung in laufender Beschäftigung im Rahmen der Bildungsteilzeit soll nicht mehr von der Zustimmung des Arbeitgebers abhängen.
- Die berufliche Weiterbildung kann über die Berufsausbildungs-Campusse erfolgen.
- Es werden berufsbegleitende Programme zum Nachholen des Schulabschlusses geschaffen.
- Abendkurse zur berufsbegleitenden sprachlichen Weiterbildung in den Quartieren werden forciert.
- Die Wirtschaft wird bei Gewinnung und Weiterbildung von Fachkräften mit IT-Kompetenzen unterstützt.
- Die Bildungskapazitäten für IT-Fachkräfte werden gestärkt.
- Das Handwerk wird bei Gewinnung, Ausbildung und Weiterbildung qualifizierter Beschäftigter unterstützt.
- Die Formate der Teilzeitausbildung werden an die Bedürfnisse der Aus- und Weiterzubildenden angepasst.
- Im Rahmen der Beschäftigungsmaßnahmen soll stärker auf abschlussorientierte Qualifizierungen hingewirkt werden.
- Quereinstiege in Pflege, Erziehungsdienst und Sozialarbeit werden ermöglicht.
- Eine Weiterqualifizierung nach dem Qualifizierungschancengesetz soll auch für Assistenzberufe mit zweijähriger Ausbildung möglich werden.
Bleibt wie bisher 3
- Die bremische Aufstiegsfortbildungsprämie von 4.000 Euro wird fortgesetzt.
- Neben Meisterabschlüssen werden auch Aufstiegsfortbildungen etwa in Erziehung und Pflege gefördert, um Aufstiege in frauendominierten Berufen zu unterstützen.
- Berufsbegleitende Weiterbildungen wie PiA und InRA bei vollem Lohnausgleich bleiben möglich.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
CDU 212
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Fort- und Weiterbildung der Hafenbeschäftigten in Digitalisierung und Automatisierung wird in den kommenden vier Jahren begonnen.
- Erfasst werden Hafeninfrastruktur, Seehäfen als Drehscheiben der Energiewende, schnellere Genehmigungen, Digitalisierung, Fachkräfte und gemeinsames Marketing.
- Vorhandene Fachkräfte werden fortgebildet oder umgeschult, damit die Fachkräfteaufgabe gelöst werden kann.
- Qualifizierung in beruflicher Ausbildung, Weiterbildung und Nachqualifizierung soll Abschlüsse und Kompetenzen mit Klimaschutzrelevanz schaffen.
- Aus-, Fort- und Weiterbildung in klimaschutzrelevanten Berufen werden ausgebaut.
- Ein Ausbildungszentrum für zukunftsfähige Berufe der klimagerechten Wirtschaftstransformation wird in Bremen-Nord angesiedelt, um dort Fachkräfte aus- und fortzubilden.
- Das Ausbildungszentrum soll eine zentrale Anlaufstelle werden und die Kompetenzen an einem Ort bündeln.
- Weiterbildungen in klimaschutzrelevanten Berufen werden ausgebaut, damit künftig genügend Fachkräfte in den wesentlichen Bereichen ausgebildet sind.
- Die Weiterbildung für Handwerker wird am Klima-Campus in Kooperation mit dem Klimabauzentrum gewährleistet.
- Haushaltshilfen werden bei Bedarf gefördert, damit qualifizierende Abschlüsse möglich werden.
- Bildungs- und Weiterqualifizierungsmaßnahmen bereiten auf konkrete Jobangebote oder auf Berufe mit strukturellem Defizit in Bremen und Bremerhaven vor.
- Nach der Integration in den Arbeitsmarkt bietet der Staat Beratung und Weiterbildung an.
Grüne 120
Mehr Geld 4
- Die maximale Fördersumme des Bremer Weiterbildungsschecks wird erhöht.
- Die Förderung des Bremer Weiterbildungsschecks wird auf Fahrt- und Lebenshaltungskosten ausgeweitet.
- Unternehmen werden dabei unterstützt, Beschäftigte für Weiterbildungen bei Entgeltfortzahlung freizustellen.
- Ein Landes-BAföG soll Geringqualifizierte bei der Qualifikation zur Fachkraft in klimarelevanten Bereichen unterstützen.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Beschäftigte sollen durch passende Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für hochwertige Arbeitsplätze unterstützt werden.
- Nötige Weiterbildungen in der Pflege werden in Bremen in ausreichender Zahl angeboten.
- Mit Transformationslotsinnen und -lotsen wird die Qualifizierung von Beschäftigten für den Wandel der Arbeitswelt verbessert.
- Mehr Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Teilzeit werden ermöglicht.
- Weiterbildungen mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf werden gezielter gefördert.
- Die Anerkennung von Vortragsreihen, Kongressen und Tagungen nach dem Bremischen Bildungszeitgesetz wird erleichtert.
- Mit Abend- und Wochenendkursen wird ein Weiterbildungsangebot für Quereinsteigende in der Verkehrsplanung aufgebaut.
- Die Instrumente der Berufsförderung durch die Bundesagentur für Arbeit werden besser genutzt.
- Duale Ausbildung und berufliche Weiterqualifizierung werden klimaschutzrelevant und digital ausgerichtet weiterentwickelt und gestärkt.
- Gegen den IT-Fachkräftemangel sollen innovative Weiterbildungsangebote und unternehmens- und branchenübergreifende Weiterbildungsverbünde geschaffen werden.
- In Berufsorientierung, Ausbildung, Weiterbildung und Qualifizierung wird darauf hingewirkt, mehr Menschen für Handwerksberufe im Klimaschutz zu gewinnen.
- Für Quereinsteiger und Studierende sollen Überleitungen und offene Wege in die duale Ausbildung geschaffen werden.
- Mit einer Strategie für eine Klima-Fachkräfteallianz sollen zügig wirksame Fortbildungsangebote in klimarelevanten Gewerken entstehen.
- Unternehmen werden dabei unterstützt, Beschäftigte für Weiterbildungen bei Entgeltfortzahlung freizustellen.
- Über eine Transitionsgesellschaft werden Beschäftigte, deren Berufsbild weniger gebraucht wird, bei der Qualifizierung in klimarelevante Berufsfelder unterstützt.
- Ein Landes-BAföG soll Geringqualifizierte bei der Qualifikation zur Fachkraft in klimarelevanten Bereichen unterstützen.
- Für Hafenbeschäftigte gibt es bei Bedarf passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen.
- Mit Unternehmen und Bildungsträgern wird eine Strategie zur Förderung digitaler Kompetenzen der Hafenbeschäftigten erarbeitet.
Linke 222
Mehr Geld 9
- Gegen den Fachkräftemangel bei Lehrkräften, Erzieherinnen und Pflegekräften werden bezahlte praxisintegrierte Ausbildungen in Teilzeit eingesetzt.
- Besondere Maßnahmen zum Chancenausgleich wie Elterngeld, Sprachkurse, Wohnberechtigungsschein, Frauenquote und bezahlte Weiterbildung werden eingesetzt.
- Teilzeitausbildungen und Weiterbildung bei vollem Lohnausgleich werden tariflich abgesichert.
- Die Teilnahme an Weiterbildung, auch ohne Berufsabschluss, wird mit einem monatlichen Qualifizierungsgeld von 200 Euro unterstützt.
- Das Land setzt sich für eine Flexibilisierung der Bundesförderprogramme zur Qualifizierung und berufsbegleitenden Weiterbildung ein.
- Für Geringqualifizierte, die sich auf Fachkräfteniveau weiterbilden wollen, wird ein Landesunterhaltsgeld eingeführt.
- Das Landesunterhaltsgeld übernimmt die Weiterbildungskosten und für die Dauer der Weiterbildung den Lebensunterhalt.
- Arbeitsmarktprogramme verbinden geförderte Teilzeitbeschäftigung mit Weiterbildung und Ausbildungsvergütung in Teilzeit.
- Erwerbsbiografien mit ausreichend Raum für Familie, bezahlte Qualifizierung, Auszeiten und Neuorientierung werden unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Gegen den Fachkräftemangel bei Lehrkräften, Erzieherinnen und Pflegekräften werden bezahlte praxisintegrierte Ausbildungen in Teilzeit eingesetzt.
- Besondere Maßnahmen zum Chancenausgleich wie Elterngeld, Sprachkurse, Wohnberechtigungsschein, Frauenquote und bezahlte Weiterbildung werden eingesetzt.
- Bei allen Programmen zur wirtschaftlichen Transformation werden Aus-, Fort- und Weiterbildung mit eigenen Maßnahmen und Ressourcen berücksichtigt.
- Unternehmen sollen die Qualifizierung von Beschäftigten und die Ausbildung von Nachwuchs als elementare Aufgabe ansehen.
- Kooperative Qualifizierungsansätze von Betrieben, Wissenschaft, Bildung und öffentlicher Hand werden gestärkt.
- Die Qualifikationsmöglichkeiten für Beschäftigte werden erweitert.
- Teilzeitausbildungen und Weiterbildung bei vollem Lohnausgleich werden tariflich abgesichert.
- Es werden Anreize für Weiterbildung geschaffen.
- Die Qualifizierung von Beschäftigten darf nicht daran scheitern, dass der Betrieb sie nicht ermöglicht.
- Die Angebote zur Nachqualifizierung werden ausgebaut und verstetigt.
- Das Land setzt sich für eine Flexibilisierung der Bundesförderprogramme zur Qualifizierung und berufsbegleitenden Weiterbildung ein.
- Ein Recht auf Weiterbildung wird vorangetrieben.
- Eine Transitionsgesellschaft wird gegründet, die Beschäftigte beim Branchen- oder Berufswechsel berät, begleitet und nach der Weiterbildung vermittelt.
- Arbeitsmarktprogramme verbinden geförderte Teilzeitbeschäftigung mit Weiterbildung und Ausbildungsvergütung in Teilzeit.
- Alle erhalten lebenslange Ansprüche auf zeitgemäße Qualifikation und Weiterbildung.
- Erwerbsbiografien mit ausreichend Raum für Familie, bezahlte Qualifizierung, Auszeiten und Neuorientierung werden unterstützt.
- Fachkräfte mit Bezug zu Kindern und Familien werden durch Qualifizierungsangebote für die Lebensrealität queerer Familien sensibilisiert.
- Ein eng begleiteter Seiteneinstieg in das Lehramt, der immer zu einem vollwertigen Lehramtsabschluss führt, wird vermehrt angeboten.
- Weiterbildungsangebote richten sich auch an Menschen über 50.
FDP 9
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Öffentlich finanzierte Weiterbildungsangebote werden besser an die Anforderungen des Marktes angepasst.
- Weiterbildung wird mit sogenannten Freiraumkonten unterstützt.
- Beschäftigte können auf einem persönlichen Freiraumkonto unabhängig vom Arbeitgeber Gehaltsteile steuer- und sozialabgabenfrei für Weiterbildung ansparen.
- Angebote der Volkshochschule und anerkannter Träger für Bildungszeit werden ausgebaut.
- Die gesamte Mitarbeiterschaft der Justiz erhält die für die Digitalisierung nötige Fortbildung.
- Aus-, Weiter- und Fortbildung in den Gesundheitsberufen werden in Bremen und Bremerhaven gestärkt.
- Weiterbildungsmöglichkeiten für die Landwirtschaft stehen ausreichend und dem technischen Stand entsprechend zur Verfügung.
Koalitionsvertrag 329
Mehr Geld 6
- Ein Landesprogramm „Aufstieg zur Fachkraft“ fördert Geringqualifizierte beim Aufstieg zur Fachkraft mit einem Zuschuss zum Lebensunterhalt.
- Ein Landesprogramm „Aufstieg zur Fachkraft“ unterstützt Geringqualifizierte beim Lebensunterhalt, die unabhängig vom Arbeitgeber zur Fachkraft aufsteigen wollen.
- Das Unterhaltsgeld übernimmt gegebenenfalls die Weiterbildungskosten, wenn keine Regelförderung möglich ist.
- Die Leistungen zum Lebensunterhalt werden befristet übernommen, wenn eine Förderung nach dem AFBG ausgeschlossen ist.
- Berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungen im Kita-Bereich erfolgen bei vollem Lohnausgleich.
- Die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrdienst und der Quereinstieg mit berufsbegleitender Qualifikation werden attraktiver gemacht, stärker beworben und am Leitbild gebührenfrei-vergütet-aufstiegsoffen ausgerichtet.
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Ein Aus- und Weiterbildungscampus für Transformation und Innovation wird realisiert.
- Geeignete Teilnehmende werden über beschäftigungsbegleitende Lehrgänge oder modulare Nachqualifizierung bis zu einem Berufsabschluss geführt.
- In den Quartieren entstehen mehr Beratungs- und Weiterbildungsangebote.
- Gemeinsam mit der Wirtschaft wird eine betriebsübergreifende Transitionsgesellschaft gegründet, die Beschäftigte im Übergang berät, begleitet und nach der Weiterbildung vermittelt.
- Eine Weiterbildungsoffensive der Landesagentur für berufliche Weiterbildung ergänzt bestehende Fördermöglichkeiten und schließt Förderlücken.
- Neben Meisterabschlüssen werden auch Aufstiegsfortbildungen etwa in Erziehung und Pflege gefördert, um Aufstiege in frauendominierten Berufen zu unterstützen.
- Es werden Anreize für Weiterbildung im Betrieb geschaffen.
- Die etablierten Angebote zur Nachqualifizierung werden ausgebaut und verstetigt.
- Das Land setzt sich für eine flexiblere Förderung der Qualifizierung und berufsbegleitenden Weiterbildung ein, damit mehr Menschen die Programme nutzen können.
- Die bremischen Hochschulen sollen künftig verstärkt Weiterbildungen anbieten.
- Niemand soll wegen fehlender Kinderbetreuung eine Qualifizierungsmaßnahme verpassen.
- Die Möglichkeiten zur unterjährigen Aufnahme in die Kinderbetreuung werden ausgebaut.
- Die Betreuungspersonen in diesen Angeboten werden qualifiziert, damit sie in eine pädagogische Aus- oder Weiterbildung wechseln können.
- Fachkräftegewinnung, Aus- und Weiterbildung in Handwerk, Industrie und Energiewirtschaft werden aktiv unterstützt.
- Öffentliche Schulen sollen auch PiA-Weiterbildungsgänge anbieten.
- Die Kindertagespflegeoffensive wird fortgesetzt und es werden ausreichend Qualifikationsangebote geschaffen, auch um zusätzliches Kita-Personal zu gewinnen.
- Alphabetisierungs-, Grund- und Sprachbildungsangebote in der Erwachsenenbildung werden ausgebaut.
- Die Förderung von Digitalisierungs-, Medien- und Demokratiekompetenzen in der Erwachsenenbildung wird umgesetzt.
- Das duale Studium wird ausgebaut und durch eine Stärkung der Fort- und Weiterbildung flankiert.
- Für Quereinsteiger in der Verkehrsplanung wird ein Weiterbildungsangebot mit Abend- und Wochenendkursen aufgebaut.
- Die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrdienst und der Quereinstieg mit berufsbegleitender Qualifikation werden attraktiver gemacht, stärker beworben und am Leitbild gebührenfrei-vergütet-aufstiegsoffen ausgerichtet.
- In Bremen und Bremerhaven werden mit Investitionsmitteln moderne Lernorte für interprofessionelle Aus-, Fort- und Weiterbildung geschaffen.
- Landesprogramme für Aus-, Fort- und Weiterbildung sollen den Gesundheitsstandort attraktiver machen.
- Gemeinsame Qualifizierungsangebote für Fachkräfte öffentlicher und freier Träger zur diversitätssensiblen und inklusiven Jugendhilfe werden angestoßen.
Bleibt wie bisher 3
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 427
Mehr Geld 6
- Die Aufstiegsfortbildungsprämie wird wieder auf 4.000 Euro angehoben.
- Der Verdienstausfall während einer Fachkraftausbildung im Vergleich zur bisherigen Beschäftigung wird ausgeglichen.
- Erwerbsausfälle bei Weiterbildungen in zukunftsweisende Branchen oder systemrelevante Tätigkeiten werden kompensiert.
- Der Weiterbildungs-Check wird wieder eingeführt.
- Unternehmen müssen ihren Beschäftigten bei veränderten Anforderungen oder sinkendem Bedarf passende Qualifizierungsangebote machen und finanzieren.
- Unternehmen gleichen Lohneinbußen aus, wenn Beschäftigte nach Weiterbildung nur eine Stelle mit geringerem Umfang oder niedrigerer Eingruppierung erhalten.
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Die Landesagentur Weiterbildung wird umgesetzt und weiterentwickelt.
- Schulsozialarbeiter werden regelmäßig und systematisch weitergebildet.
- Teilqualifizierungen dürfen nicht als günstige Teil-Ausbildung zu Hilfskraftkonditionen missbraucht werden.
- Teilqualifizierungen müssen akkreditiert und geprüft sein.
- Bei Teilqualifizierungen werden stets alle Module angeboten.
- Teilqualifizierungen sind den Beschäftigten selbstbestimmt zugänglich.
- Teilqualifizierungen werden immer abschlussorientiert vermittelt.
- Als Hilfskräfte qualifizierte Beschäftigte erhalten Wege zur Qualifikation als Fachkraft.
- Weiterbildungsmaßnahmen werden gezielt geschaffen, besonders für Menschen mit niedrigen Bildungsabschlüssen.
- Weiterbildung richtet sich vor allem an Beschäftigte aus dem Niedriglohnbereich, aus Krisenbranchen und aus von KI besonders betroffenen Branchen.
- Menschen in gefährdeten Branchen oder in fachfremden Übergangsjobs dürfen an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen.
- Es wird ein Recht auf Weiterbildung in Teilzeit eingeführt.
- Beratung zur Weiterbildung wird gewährleistet.
- Unternehmen müssen ihren Beschäftigten bei veränderten Anforderungen oder sinkendem Bedarf passende Qualifizierungsangebote machen und finanzieren.
- Unternehmen schaffen und finanzieren bei sich verändernden Tätigkeiten oder sinkendem Personalbedarf frühzeitig Qualifizierungsangebote.
- Mit dem Klima-Campus entsteht ein zentraler Ort für Aus- und Weiterbildung für die klimaneutrale Wirtschaft.
- Teilzeitausbildungen und berufsbegleitende Weiterqualifizierung sollen verstärkt werden.
- Bei allen Programmen zur wirtschaftlichen Transformation werden Aus- und Weiterbildung mit eigenen Maßnahmen und Ressourcen berücksichtigt.
- Auch beim Einsatz der LuKIFG-Mittel und anderer Krisen- und Innovationspakete werden Aus- und Weiterbildung mit eigenen Mitteln bedacht.
- Beschäftigte in sich verändernden Hafenbereichen erhalten Umschulungsangebote.
- Hochschulen sollen sich stärker der Gesellschaft öffnen und neben dem Gaststudium weitere Weiterbildungsformate anbieten.
- Bestehende Möglichkeiten der Nachqualifikation, etwa die Unterstützung berufsbegleitender Masterprogramme, werden gestärkt und ausgebaut.
Bleibt wie bisher 3
- Mittel des Europäischen Sozialfonds+ werden weiter für gute Arbeit, Qualifizierung und soziale Teilhabe eingesetzt.
- Qualifizierung soll auch bei Veränderungen von Tätigkeiten und Arbeitsplätzen gesichert sein.
- Die Projekte zur sozialen Transformation und Qualifizierung im Hafen (Change4Port, PortKIDIalog) werden mit Sozialpartnern und Kammern fortgesetzt.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht