Beschäftigte in Weiterbildung
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
AfD 13
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
CDU 110
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Abschlüsse Bachelor Professional und Master Professional sollen bekannter gemacht werden.
- Fort- und Weiterbildungen sollen sich an den Bedarfen von Beschäftigten und Unternehmen orientieren.
- Weiterbildungsmodelle mit geringerer Abwesenheitszeit werden gezielt gefördert.
- Ausbildung und Weiterbildung in den Grünen Berufen werden erhalten und weiterentwickelt.
- Die berufliche Weiterbildung soll gestärkt werden.
- Hochschulen sollen stärker Drittmittel einwerben und Weiterbildungsangebote ausbauen.
- Umschulungs- und Qualifizierungsprogramme der Bundesagentur für Arbeit sollen stärker zur Gewinnung von Pflegekräften genutzt werden.
Weniger Pflichten 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW 2
Linke 114
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Weiterbildungsstandards sollen etabliert und verbessert werden.
- Eine umfassende Fort- und Weiterbildungsstrategie soll beruflichen Aufstieg von Beschäftigten unterstützen.
- Die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an Hochschulen und beruflichen Bildungszentren werden ausgebaut.
- Für die Weiterbildung werden Pilotstudiengänge an Hochschulen und Modellprojekte an Berufsbildungszentren eingerichtet.
- Das Bildungsfreistellungsgesetz wird für mehr Beschäftigte geöffnet.
- Auch in kleinen Betrieben und für Auszubildende sollen fünf Tage Bildungsfreistellung pro Jahr möglich sein.
- In Erfurt wird die Ausbildung für das Berufsschullehramt, insbesondere für Quereinsteiger, ausgebaut.
- Die Erwachsenenbildung soll attraktive und barrierefreie Angebote in Präsenz und digital machen.
- Die Infrastruktur der Erwachsenenbildung soll gestärkt werden.
- Die Möglichkeiten des zweiten Bildungswegs sollen regional zugänglich sein.
- Angebote zur Alphabetisierung, sprachlichen Förderung, politischen Bildung, Bildungsberatung und Grundbildung werden ausgebaut und verstetigt.
- Gemeinsam mit den Trägern der Erwachsenenbildung werden Maßnahmen zur Förderung der beruflichen Integration und des Spracherwerbs etabliert.
- Eine rassismus- und diskriminierungssensible Aus- und Weiterbildung für Beschäftigte in Medien, Journalismus, Kunst und Kultur wird gefördert.
Ohne klare Richtung 1
SPD 214
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Quereinstieg und berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachkraft werden ermöglicht.
- Weiterbildungsangebote werden attraktiver gestaltet.
- Das Angebot an Fachsprachkursen wird ausgebaut.
- Das Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz wird novelliert, damit mehr Beschäftigte Bildungsurlaub nehmen können.
- Alle Arbeitnehmer:innen erhalten unabhängig von der Betriebsgröße Anspruch auf Bildungsurlaub.
- Betriebliche Investitionen in Qualifikation und Weiterbildung werden gefördert.
- Berufsbegleitende Weiterbildung für soziale Berufe wird ermöglicht.
- Eine Qualifizierungs- und Innovationsstrategie für von der Dekarbonisierung betroffene Industrien wird aufgelegt.
- Ein verstärktes Fortbildungsprogramm baut eigene IT-Fachkräfte und IT-Kriminalisten auf.
- Grundbildungsveranstaltungen werden flächendeckend und barrierefrei angeboten.
- Die Initiativen für Alphabetisierung werden fortgesetzt und verstärkt.
- Die Erwachsenenbildung soll sich für neue Lernformen und -bereiche öffnen.
- Aus- und Weiterbildungsinitiativen in Medienberufen, die auf den Wandel der Medienwelt reagieren, werden unterstützt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Grüne 116
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Gut bezahlte Arbeitsplätze in von der Transformation betroffenen Industriezweigen werden durch Unterstützung von Aus- und Weiterbildung gesichert.
- Fortbildungen und Umschulungen werden unterstützt.
- Qualifizierungsmaßnahmen für Fachkräfte im Handwerk werden optimiert.
- Der Ausstieg aus dem Flughafenbetrieb erfolgt sozialverträglich mit Weiterbildung und Umschulung der Beschäftigten.
- Demokratiebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie digitale und kulturelle Bildung werden in der Erwachsenenbildung gestärkt.
- Die Alphabetisierungsprogramme der Volkshochschulen werden aufgestockt.
- Die betriebliche Weiterbildung wird unterstützt.
- Das Recht auf Weiterbildung wird gestärkt, unter anderem mit einer Werbekampagne für das Bildungsfreistellungsgesetz.
- Die Meisterausbildung wird kostenfrei möglich.
- Bedarfsgerechte Umschulungen werden gefördert, besonders für Beschäftigte in von der Transformation betroffenen Branchen.
- Streetworkerinnen, Streetworker und Schulsozialarbeitende erhalten Fortbildungen zu Missbrauch und Suchterkrankungen.
- Pädagogische Fachkräfte werden zur Intervention bei Hatespeech geschult, ergänzt um Angebote für Eltern, Jugendliche und Erwachsene.
- Thüringen braucht eine Weiterbildungsoffensive.
- Medien- und Digitalkompetenz in der Erwachsenenbildung werden weiter gefördert.
FDP 3
Koalitionsvertrag 13
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Digitale Lernangebote in der Erwachsenenbildung werden ausgebaut und gefördert.
- Mit den Akteuren der Erwachsenenbildung wird eine Landesstrategie 2030 erarbeitet.
- Berufsbegleitende Weiterbildungsmodelle mit geringerer Abwesenheitszeit werden gezielt gefördert.
- Betriebliche Investitionen in Qualifikation und Weiterbildung werden gefördert.
- Fort- und Weiterbildungen sollen sich an den Bedarfen der Beschäftigten und Unternehmen orientieren.
- Eine umfassende Qualifizierungsstrategie für Beschäftigte in vom Strukturwandel betroffenen Branchen wird vorgelegt.
- Berufsausbildung, überbetriebliche Ausbildung, Fachschulfortbildung und Weiterbildung in der Landwirtschaft werden erhalten und weiterentwickelt.
- Die Aus- und Weiterbildung in Medienberufen wird gefördert.
- Sportvereine werden bei einer Qualifizierungsoffensive für Trainer, Übungsleiter, Schieds- und Kampfrichter weiterhin direkt unterstützt.
- Neu erworbene und vom Deutschen Olympischen Sportbund anerkannte Lizenzen werden gefördert.
Weniger Pflichten 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht