Beschäftigte in Weiterbildung
Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 18
Mehr Geld 3
- Bildung soll von der Kita bis zum Master- oder Meisterabschluss gebührenfrei und gut sein.
- Bildung wird dauerhaft für jedes Lebensalter beitragsfrei, von der Kita bis zum Meister oder Master.
- Weiterbildungsträger werden so gefördert, dass sie Weiterbildung für alle zu sozialverträglichen Preisen anbieten können.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Gemeinsam mit der Bundesregierung wird ein Qualifizierungspakt geschlossen.
- Bis 2030 sollen über 100.000 Saarländerinnen und Saarländer eine berufliche Weiterbildung erhalten.
- Beschäftigte erhalten einen Rechtsanspruch auf Qualifizierung und Weiterbildung, wenn sich Arbeitsplätze und Berufsbilder verändern.
- Ein Wasserstoffcampus soll Forschung und Qualifizierung von Beschäftigten verbinden.
- Es wird ein Recht auf Weiterbildung für alle geschaffen.
- Bis 2030 sollen über 100.000 Saarländer von Weiterbildungsprogrammen profitieren.
- Zu Netzneutralität und Datensouveränität werden Bildungs- und Qualifizierungsangebote in Schule, Aus- und Weiterbildung und für alle Bürgerinnen und Bürger geschaffen.
- Gemeinsam mit Kammern und Unternehmen wird besser über Weiterbildungsmöglichkeiten informiert.
- Die Bildungsfreistellung beträgt wieder fünf Tage ohne Einbringen arbeitsfreier Zeit.
- Allgemeine Weiterbildung wird wohnortnah, familien- und berufsverträglich in Zusammenarbeit mit Volkshochschulen und anderen Trägern organisiert.
- Weiterbildungsträger werden so gefördert, dass sie Weiterbildung für alle zu sozialverträglichen Preisen anbieten können.
- Ausbildungs- und Umschulungsplätze in der Pflege werden aufgestockt.
- Aus- und Umschulungen in der Pflege sollen mit der Bundesagentur für Arbeit verstärkt in Teilzeit angeboten werden.
- Gegen den Fachkräftemangel werden gemeinsame grenzüberschreitende Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen geschaffen.
- Die Zahl der Bildungsurlaubstage für Erwachsene und Berufstätige wird erhöht.
- Die gegenseitige Anerkennung von Berufsqualifikationen und Berufs- und Weiterbildungsabschlüssen in der Großregion wird vorangebracht.
CDU 29
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Aus- und Weiterbildungsangebote sollen sich so schnell weiterentwickeln wie Gesellschaft und Arbeitswelt.
- In der beruflichen Qualifizierung sollen individuelle Weiterbildungsangebote gemacht werden.
- Als Antwort auf den Strukturwandel sollen effektive Weiterbildungskonzepte entwickelt werden.
- Ein Angebot didaktisch sinnvoller, interaktiver Lernprogramme für die Weiterbildung soll entwickelt werden.
- Weiterbildung soll auf neuen Wegen passgenau auf die Bedarfe der Unternehmen und ihrer Beschäftigten zugeschnitten werden.
- Ein Need-Skill-Matching-Programm zur Analyse von Mitarbeiterpotenzialen und Erstellung von Qualifizierungsprofilen soll entwickelt werden.
- Der Wechsel von im Strukturwandel freigesetzten Beschäftigten ins Handwerk soll durch Anpassungsqualifizierung begleitet werden.
- Jeder Mensch soll ein auf ihn zugeschnittenes Weiterbildungsangebot erhalten.
- Für Fachweiterbildungen etwa in Schmerztherapie oder Gerontopsychiatrie sollen weitere Formate entwickelt werden.
AfD 5
Mehr Geld 3
Grüne 28
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Mitarbeiter, die mit Bau und Unterhaltung von Gebäuden befasst sind, werden im Klimaschutz fortgebildet.
- Eingliederungshelferinnen und -helfer erhalten Möglichkeiten, sich durch Fortbildungen weiterzuqualifizieren.
- Die Programme der Hochschulen für lebenslanges Lernen werden gestärkt und weiter geöffnet.
- Umschulungs- und Qualifizierungsprogramme für Fachkräfte in Energie- und Netzplanung, Datenwesen, Gebäudetechnik und Wärmedämmung werden gestartet.
- Fort- und Weiterbildungen zu psychischer Gesundheit und zum Erkennen psychischer Erkrankungen werden für nicht spezialisiertes Personal etabliert.
- Weiterbildungs- und Umschulungsangebote werden am Bedarf des Arbeitsmarkts und an den Kompetenzen der Beschäftigten ausgerichtet und verbessert.
- Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Berufsausbildung werden möglichst früh dargestellt und angeboten.
Bleibt wie bisher 1
FDP 7
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Meisterausbildung soll organisatorisch erleichtert werden.
- Eine Qualitätsoffensive für die betriebliche Weiterbildung soll gestartet werden.
- Ein digitales Bildungszentrum für die Weiterbildung aller Bürger soll eingerichtet werden.
- Für jede Person soll ein digitales Freiraumkonto eingerichtet werden, auf dem steuer- und abgabenfrei für Weiterbildung gespart werden kann.
- Weiterbildungsangebote sollen auf einem Internetportal gebündelt und dort buchbar sein.
- Hilfskräfte sollen durch Qualifizierungsoffensiven auf dem Weg zur Fachkraft unterstützt werden.
Linke 13
Mehr Geld 6
- Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung erhält verlässliche Rahmenbedingungen, mehr Bildungsgerechtigkeit und ist möglichst kostenfrei.
- Die Gebühren für die Meisterausbildung werden spürbar gesenkt.
- Die Bundesagentur für Arbeit fördert Weiterbildungsmaßnahmen deutlich umfangreicher.
- Bund, Länder und Kommunen bauen ihre Förderleistungen für Weiterbildung aus.
- Es gibt ein Recht auf Weiterbildungsfreistellung mit Entgeltfortzahlung.
- Unternehmen zahlen in einen gemeinsamen Fonds ein, aus dem das Weiterbildungsgeld finanziert wird.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung erhält verlässliche Rahmenbedingungen, mehr Bildungsgerechtigkeit und ist möglichst kostenfrei.
- Alle erhalten die Möglichkeit, Bildungsabschlüsse nachzuholen, Fortbildungen zu belegen oder sich beruflich neu zu orientieren.
- Unternehmen engagieren sich stärker in der betrieblichen Fortbildung.
- Die Volkshochschulen werden bedarfsorientiert ausgebaut.
- Der Anspruch auf Bildungsurlaub wird auf fünf Tage angehoben, ohne dass arbeitsfreie Zeit eingebracht werden muss.
- Weiterbildung wird gefördert, insbesondere für Geringqualifizierte, Ältere sowie Teilzeit- und prekär Beschäftigte.
- Es gibt ein Recht auf Weiterbildungsfreistellung mit Entgeltfortzahlung.
- Für Weiter- und Fortbildung sowie Qualifizierung werden mehr Ressourcen bereitgestellt.
- Modellprojekte zur Fortbildung von Familienberaterinnen und -beratern zu Regenbogenfamilien werden ausgebaut.
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 13
Mehr Geld 6
- Kommunale und landeseigene Gebühren, etwa Verwaltungsgebühren und Kosten für Weiterbildung und öffentliche Angebote, werden sozial gestaffelt oder wenn möglich abgeschafft.
- Für Quer- und Seiteneinsteiger werden berufsbegleitende, staatlich geförderte Qualifizierungswege mit angemessener Bezahlung geschaffen.
- Das Land fördert passgenaue Weiterbildung und berufliche Qualifizierung stärker, einschließlich finanzieller Unterstützung und bezahlter Freistellung.
- Die Meisterausbildung wird gebührenfrei.
- Eine kostenfreie Meisterausbildung soll das Handwerk stärken und Aufstieg durch Bildung fördern.
- Die Gebühren der Erwachsenenbildung sollen sozial verträglich gestaltet werden.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Statt Stellenabbau wird auf Qualifizierung der Beschäftigten gesetzt.
- Für Quer- und Seiteneinsteiger werden berufsbegleitende, staatlich geförderte Qualifizierungswege mit angemessener Bezahlung geschaffen.
- Seiteneinstiegsprogramme werden auf weitere Mangelfächer wie Musik und Kunst ausgeweitet.
- Seiteneinstiegsprogramme werden durch Mentoring, Entlastungen und klare Karrierechancen ergänzt.
- Industriepolitik setzt bei Energie- und Klimaschutz, demokratischer Kontrolle über Produktionsmittel, Beschäftigungssicherung, Qualifizierung und besser entlohnter Arbeit an.
- Das Land fördert passgenaue Weiterbildung und berufliche Qualifizierung stärker, einschließlich finanzieller Unterstützung und bezahlter Freistellung.
- Weiterqualifikation im Handwerk bis zum Meisterabschluss wird gefördert.
- Die Volkshochschulen sollen zu modernen, wohnortnahen und barrierefreien Zentren der Erwachsenen- und Weiterbildung weiterentwickelt werden.
- Volkshochschulangebote in Grundbildung, Deutsch als Zweitsprache, digitaler und politischer Bildung sowie beruflicher Qualifizierung sollen ausgebaut werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht