Zum Inhalt

Beschäftigte in Weiterbildung

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​114
CDU ​330
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Für Bildung und Erziehung wird ein berufsbegleitendes Bachelor- und Masterstudium angeboten.
  2. Sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten erhalten bessere berufsbegleitende Angebote, um sich zur Erzieherin oder zum Erzieher weiterzuqualifizieren.
  3. Für berufserfahrene Personen mit unterschiedlicher Vorbildung wird ein Quereinstieg Plus mit berufsbegleitendem Studium in Pädagogik und Fachdidaktik eingeführt.
  4. Qualifizierung und Weiterbildung von Fachkräften werden unterstützt, die die Kooperation zwischen Beratungsstellen der Kinder- und Jugendhilfe, Kinder- und Jugendärzten, Polizei und Justiz gestalten.
  5. Fort- und Weiterbildungsangebote werden allen Menschen niedrigschwellig zugänglich gemacht.
  6. Die betriebliche Weiter- und Fortbildung wird konsequent weiterentwickelt und deutlich ausgebaut.
  7. Bildungswege werden neu gedacht und neu geschaffen, damit lebensbegleitende Fort- und Weiterbildung möglich ist.
  8. Hochschulen werden unterstützt und gefördert, sich stärker in Fort- und Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung zu engagieren, analog zur Professional School der Leuphana Universität in Lüneburg.
  9. Zusätzliche Aufbau- und Qualifizierungsstudiengänge an Hochschulen richten sich gezielt an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.
  10. Gemeinsam mit den Hochschulen wird das Programm Akademische Fortbildung für Berufsqualifizierte aufgelegt.
  11. Neue Qualifizierungsstudiengänge bieten Berufstätigen, auch Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeistern, eine akademische Weiterqualifikation an.
  12. Digitalisierung wird in die Erwachsenenbildung integriert, damit bereits im Bildungssektor mit neuen Medien gearbeitet werden kann.
  13. Ein integrierter digitaler Bildungsraum wird geschaffen, in dem Angebot und Nachfrage sowie Bildungsteilnehmer und Bildungseinrichtungen aufeinandertreffen.
  14. Zugang und Arbeit der Grundbildungszentren werden evaluiert, damit Angebote niedrigschwelliger werden und digitale Wege besonders in der Erstansprache besser genutzt werden.
  15. Im Rahmen der Fachkräfteinitiative wird gemeinsam mit Unternehmen, Gewerkschaften, Interessenvertretungen, Kammern, Arbeitsagenturen, Bildungseinrichtungen und Wissenschaft ein systematisches Fachkräftemonitoring eingerichtet, das Qualifikationsbedarfe erkennt und Bildungsangebote schafft.
  16. Der Zugang von Meisterinnen und Meistern in die akademische Bildung wird formal und inhaltlich erleichtert.
  17. Angesichts der sich wandelnden Arbeitswelt wird eine Qualifizierungsoffensive gebraucht.
  18. Die im Pilotprojekt zur Qualifizierung in der digitalen Transformation entwickelten Aktivitäten werden verstetigt und ausgebaut.
  19. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können wesentlich leichter insbesondere an berufsbegleitender Weiterbildung teilnehmen.
  20. Neu-, Um- und Weiterqualifizierung wird für alle niedrigschwelliger ermöglicht.
  21. Die Bildungsgesetze werden auf ein neues Niveau der lebensbegleitenden Weiterbildung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehoben.
  22. Eine eigene Landesförderung schafft über alle Altersstufen des Berufslebens hinweg die Möglichkeit einer zweiten beruflichen Chance.
  23. Die Angebote zum Erwerb eines berufsqualifizierenden Schulabschlusses werden ausgebaut, damit möglichst viele Menschen ihn im Erwachsenenalter nachholen können.
  24. Bei neuen Qualifizierungsprojekten werden die durch die Digitalisierung entstehenden Bedarfe stärker berücksichtigt.
  25. Beschäftigte der Branche werden durch berufliche Qualifikation und Weiterbildung unterstützt, damit das Arbeitskräftepotenzial erhalten bleibt.
  26. Pflegehelferinnen und Pflegehelfer erhalten jederzeit die Möglichkeit, sich zu Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten oder zu Pflegefachkräften weiterzubilden.
  27. Für Pflegefachkräfte werden mehr Weiterbildungen geschaffen, um die Pflege qualitativ weiterzuentwickeln und Karriereperspektiven zu eröffnen.
  28. Für Pflegefachkräfte werden mehr berufsbegleitende Studiengänge geschaffen, um die Pflege qualitativ weiterzuentwickeln und Karriereperspektiven zu eröffnen.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Grüne ​​20
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Gegen den Fachkräftemangel wird eine Beschäftigungs- und Qualifizierungsoffensive gestartet.
  2. Eine gute öffentliche Infrastruktur unterstützt Unternehmen bei der Fachkräftesicherung und gibt Beschäftigten Sicherheit bei geförderter Weiterbildung und sozialer Absicherung.
  3. Die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften wird unterstützt.
  4. Gemeinsam mit dem Handwerk wird eine große Ausbildungs- und Umschulungsinitiative gestartet.
  5. Beschäftigte werden beim Erwerb neuer oder zusätzlicher Qualifikationen unterstützt.
  6. Ein Weiterbildungsgesetz schafft einen Anspruch auf bezahlte Freistellung mit Rückkehrrecht für Weiterbildungsmaßnahmen.
  7. Die Weiterbildungsberatung für geringqualifizierte Beschäftigte sowie kleine und mittlere Betriebe wird ausgebaut.
  8. Fachkräfte werden für den inklusiven Arbeitsmarkt der Zukunft qualifiziert.
  9. Attraktive Weiterbildungsangebote wie Winterakademien verbreitern das Wissen über ökologische Landwirtschaft.
  10. Wiedereinstiegs- und Umschulungsprogramme sollen mehr Menschen den Neu- oder Quereinstieg in den Erzieherberuf ermöglichen.
  11. Berufsbegleitende Qualifizierung, systemische Unterstützung und soziale Arbeit an jeder Schule stärken die Schulen personell.
  12. Berufsschulen werden zu Kompetenzzentren beruflicher Bildung für Weiterbildung und Umschulung weiterentwickelt.
  13. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten gezielte Weiterbildungsangebote für veränderte Anforderungen.
  14. Berufstätige erhalten neue Zugänge zu berufsbegleitendem Studium als akademische Weiterbildung.
  15. Die Erwachsenenbildung wird als Standbein der Bildungslandschaft ausgebaut.
  16. Die Qualität der Weiterbildungsangebote und eine verlässliche Zusammenarbeit mit den Bildungsträgern werden gewährleistet.
  17. Die Erfahrungen aus der pandemiebedingten Umstellung der Erwachsenenbildung auf Onlinebetrieb werden genutzt, um diese Umstellung zu verstetigen und weiterzuentwickeln.
  18. Die kritische Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe wird in Schulen, Ausbildung, Fortbildung und Universitäten vorangebracht.
AfD ​14
FDP ​​8
Linke ​​10
FW ​​6
Koalitionsvertrag ​28

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de