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Beschäftigte in Weiterbildung

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​115
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 11
Ohne klare Richtung 1
AfD ​12
SPD ​228
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Berufsbegleitende Qualifizierung und Weiterbildung werden für alle ermöglicht.
  2. Mitbestimmung, tariflich geregelte Arbeit, Qualifizierung und Gleichstellung sind zentrale Entscheidungsfaktoren bei der öffentlichen Vergabe.
  3. Aus dem Transformationsfonds werden Qualifizierungsmaßnahmen finanziert.
  4. Die berufsbegleitende Qualifizierung zu Fachwirt, Meister oder Techniker wird gefördert.
  5. Das Aufstiegs-BAföG wird in Hessen stärker ausgebaut und besser nutzbar gemacht.
  6. Weiterbildung und Qualifizierung während der Erwerbstätigkeit werden gefördert.
  7. Ein Rechtsanspruch auf Qualifizierung und Weiterbildung wird unterstützt.
  8. Wer sich später im Erwerbsleben für eine neue Berufsausbildung entscheidet, wird unterstützt.
  9. Der Bildungsurlaub in Hessen wird gestärkt und ausgebaut.
  10. Der Bildungsurlaub wird zu einer Bildungszeit mit Rechtsanspruch für alle weiterentwickelt, die berufliche Qualifizierung ermöglicht.
  11. Die Angebote für Bildungszeiten werden ausgeweitet.
  12. Arbeitnehmer werden vermehrt in die Lage versetzt, ihren gesetzlichen Bildungsurlaub zu nutzen.
  13. Politischer Bildungsurlaub wird gestärkt.
  14. Erwachsene erhalten an Berufsschulen Zugang zu allen Bildungsangeboten.
  15. Lernende können zwischen stationären Medien und Onlineangeboten wechseln.
  16. Kommunen und gemeinnützige Träger werden unterstützt, um das Angebot der Volkshochschulen und der Weiterbildung zu erhalten und auszubauen.
  17. Kommunen und gemeinnützige Träger werden beim Aufbau neuer digitaler Weiterbildungsangebote unterstützt.
  18. Niedrigschwellige Sprachförderung und Grundbildung werden ausgebaut.
  19. Die politische Bildung für Erwachsene wird ausgebaut.
  20. Teilzeitmöglichkeiten in der medizinischen Aus- und Weiterbildung werden geschaffen.
  21. Der Quereinstieg in soziale Berufe wird erleichtert.
  22. Aus-, Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote werden an den Ausbau Erneuerbarer Energien angepasst.
  23. Aus-, Weiterbildung und Qualifizierung in den Branchen der Energiewende werden gesichert und gefördert.
  24. Akademische Fort- und Weiterbildungsangebote für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen werden unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Grüne ​​24
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Landesgeförderte Fort-, Um- und Weiterbildungsangebote werden an die Anforderungen des Wirtschaftswandels angepasst.
  2. In die Ausbildungen zur Meisterin oder zum Meister und zur Technikerin oder zum Techniker werden Wege in die Selbstständigkeit und Unternehmensnachfolge stärker eingebunden.
  3. Für das Handwerk werden attraktive Ausbildungs-, Umschulungs- und Qualifizierungsprogramme angeboten.
  4. Quereinstiege werden mit einem eigenen Landesprogramm gefördert.
  5. Programme zur Qualifikation und Arbeitsmarktintegration auch jenseits des Berufseinstiegs werden ausgebaut und an wandelnde Bedarfe angepasst.
  6. Quereinsteiger- und Qualifizierungsprogramme für Gesundheits- und Pflegeberufe werden geschaffen.
  7. Aus-, Fort- und Weiterbildung in Teilzeitmodellen werden gestärkt.
  8. Das Pflegequalifizierungszentrum wird zu einem Qualifizierungszentrum für Care-Berufe weiterentwickelt.
  9. Qualifizierungsmaßnahmen zum Klimamanagement in Kliniken werden aktiv unterstützt.
  10. Sprachförderprogramme in Kitas, Schulen und für Erwachsene werden ausgeweitet.
  11. Mehrsprachigkeit wird an Schulen und in der Erwachsenenbildung gefördert.
  12. Nachqualifizierung, berufsbegleitende Schulungen und Berufssprachkurse werden verstärkt gefördert.
  13. Vielfältige und niedrigschwellige Weiterbildungsangebote werden erhalten und ausgeweitet.
  14. Weiterbildungen zur Transformation der Wirtschaft und zur Digitalisierung werden gestärkt und in die Betriebe gebracht.
  15. Der Zugang für Gasthörerinnen und Gasthörer an Hochschulen wird weiter geöffnet.
  16. Staatliche Unterstützung für Weiterbildung in für die Wissensgesellschaft bedeutsamen Bereichen wird aufgebaut.
  17. Für die Weiterbildung werden Kooperationen der Hochschulen mit Unternehmen geknüpft.
  18. Für Berufsgruppen, die mit Gewaltopfern arbeiten, werden regelmäßige landesweite Fortbildungen geschaffen.
  19. Das Personal in Aufnahmeeinrichtungen und kommunalen Unterkünften für Geflüchtete wird zu Gewaltschutzkonzepten geschult.
  20. Zur Fachkräftesicherung sollen digitale Schlüsselkompetenzen geschult und auf Unternehmen zugeschnittene Weiterbildungen für Beschäftigte und Arbeitsuchende angeboten werden.
  21. Die Fortbildung von Fachkräften für Cybersicherheit soll verstärkt werden.
  22. Interkulturelle Kompetenzen, Umgang mit Aggressionen und Antidiskriminierung werden in der Aus- und Weiterbildung gestärkt.
  23. Fort- und Weiterbildungen werden flächendeckend ermöglicht.
FDP ​115
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
Ohne klare Richtung 1
FW ​​9
Linke ​​12
Koalitionsvertrag ​318
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Eine neue Weiterbildungsinitiative bereitet Menschen auf neue Berufsbilder, digitale Anforderungen und Veränderungen der Arbeitswelt vor.
  2. Kommunen und gemeinnützige Träger werden unterstützt, um das Angebot der Volkshochschulen und der Erwachsenenbildung zu erhalten, auszubauen und digital zu erweitern.
  3. Lebensbegleitendes Lernen wird leichter zugänglich gemacht.
  4. Akademische Fort- und Weiterbildungsangebote für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen werden unterstützt.
  5. Vorhandenes Personal erhält Fortbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten im IT-Bereich.
  6. Angebote von Bildungsveranstaltungen werden gefördert.
  7. Es wird ein Anspruch auf fünf Tage Bildungsurlaub angestrebt.
  8. Zur Armutsvermeidung wird auf aktivierende Arbeitsvermittlung, Aus- und Weiterbildung und eine höhere Beschäftigungsquote gesetzt.
  9. Die Deutsche Gebärdensprache wird durch Unterstützung freiwilliger Angebote an Regelschulen und durch Förderung von Weiterbildungsangeboten gestärkt.
  10. Umschulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für die Pflege werden mit der Bundesagentur für Arbeit ausgebaut.
  11. Die Meisterausbildung wird kostenlos, auch für Techniker und Fachwirte.
  12. Eine Aufstiegsförderung wird eingeführt, die finanzielle Barrieren für Fort- und Weiterbildung abbaut.
  13. Das Aufstiegs-BAföG soll in Hessen ausgebaut und besser nutzbar gemacht werden.
  14. Berufsqualifizierende Sprachförderung wird eng an die arbeitsmarktpolitischen Angebote der Jobcenter gekoppelt.
  15. Es wird geprüft, wie eine Modularisierung den Erwerb fehlender Teilqualifikationen erleichtern kann.
  16. Quereinstiege in soziale Berufe werden bei gesicherter Praxisanleitung und Qualifizierungsbegleitung ermöglicht.
  17. Hauptschüler, Quereinsteiger und ausländische Studierende erhalten einen besseren Zugang zur Heilerziehungspflege-Ausbildung.
  18. Bei Hessen-Forst wird in kontinuierliche Fortbildung investiert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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