Beschäftigte in Weiterbildung
Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CSU0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
BSW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CDU und CSU 19
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Teilqualifizierungen werden für mehr Flexibilität im Beruf gefördert.
- Weiterqualifizierungen werden für mehr Flexibilität im Beruf gefördert.
- Menschen in Helfertätigkeiten werden auf dem Weg zur qualifizierten Fachkraft gefördert.
- Es werden Anreize zum Erwerb beruflicher Qualifikationen entwickelt.
- Angesichts technologischer Umbrüche und Digitalisierung braucht es starke Weiterbildung.
- Die Digitalisierung der Weiterbildung soll vorangetrieben werden.
- Teil- und Weiterqualifizierungen sollen gestärkt und in weiteren Berufen eingeführt werden.
- Der Zugang zu den Begabtenförderungswerken soll weiter geöffnet werden, damit auch beruflichen Talenten Auslandsaufenthalte, Vernetzung und finanzielle Unterstützung zugutekommen.
- Fachkräfte sollen in ihren Fortbildungsaktivitäten stärker unterstützt werden.
Ohne klare Richtung 1
SPD 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Gegen den Fachkräftemangel werden gute Ausbildung und mehr Investitionen in Qualifizierung gesetzt.
- Die Arbeitsmarktpolitik setzt auf Qualifizierung und in schwierigen Phasen auf Arbeitsplatzerhalt etwa durch Kurzarbeit.
- Bei nötiger oder gewollter beruflicher Weiterbildung oder Neuorientierung wird Unterstützung garantiert.
- Es soll ein Recht auf Weiterbildung und beruflichen Neustart in allen Lebensphasen geben.
- Berufsbilder werden so weiterentwickelt, dass lebenslange Weiterbildung mit neuen Entwicklungen Schritt hält.
- Der Zugang zu Weiterbildung und gesundheitsfördernden Maßnahmen wird erleichtert.
Grüne 210
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Menschen im Berufsleben werden bei Neuorientierung und Weiterqualifizierung unterstützt.
- Erwerbstätige erhalten mehr Möglichkeiten zur selbst gewählten beruflichen Weiterbildung mit sozialer Absicherung.
- Arbeitsaufnahme und Weiterqualifizierung sollen unbürokratisch und gut kombinierbar gestaltet werden.
- Berufliche Weiterqualifizierung in Bereichen wie vernetztes Fahren, Batteriezellen und KI soll Arbeitslosigkeit vermeiden.
- Alle sollen durch gute Ausbildung, Fort- und Weiterbildung und bessere Integration in einen inklusiven Arbeitsmarkt Zugang zu guter Arbeit erhalten.
- Weiterbildungen und Umschulungen sollen flexibler werden.
- Der Unterhaltszuschuss des Aufstiegs-BAföG soll auch in Teilzeit bezogen werden können.
- Gleichwertige Fortbildungsabschlüsse und Orientierungsstudienphasen werden im Aufstiegs-BAföG gefördert.
- Fortbildungsangebote zur Diskriminierungssensibilität in Gesundheitswesen, Justiz und Sicherheitsbehörden werden stärker gefördert.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Linke 14
Mehr Geld 5
- Für die Weiterbildung wird ein Branchenfonds eingerichtet, in den alle Unternehmen einer Branche einzahlen.
- Für Weiterbildungszeit werden mindestens 70 Prozent des Lohns fortgezahlt, im Niedriglohnbereich staatlich auf 100 Prozent aufgestockt.
- Ein Weiterqualifizierungsgeld von 90 Prozent des letzten Gehalts wird eingeführt.
- Das Weiterbildungsgeld wird anteilig von der Agentur für Arbeit und einem Unternehmensfonds finanziert.
- Ein Weiterbildungsgeld wird eingeführt, nicht nur für Beschäftigte in Transformationsbranchen.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Unternehmen bilden alle Beschäftigten für veränderte Anforderungen weiter.
- Alle Beschäftigten dürfen für Weiterbildung ihre Arbeitszeit verkürzen.
- In allen Bundesländern gibt es eine Woche Bildungsurlaub.
- Beschäftigte, die Beruf und Branche wechseln, können sich weiterqualifizieren, ohne ihr Einkommen zu gefährden.
- Lebenslanges Lernen wird als Angebot, nicht als Pflicht zur Selbstoptimierung gefördert.
- Beschäftigte erhalten eine gesetzlich geregelte Freistellung auch für nicht berufliche Weiterbildungen.
- Menschen ohne Ausbildung erhalten Anspruch auf verlängerte Umschulungen und erleichterte Externenprüfungen.
- Aus-, Fort- und Weiterbildung werden inklusiv ausgerichtet und inklusive Bildung ist bis ins hohe Alter möglich.
- Die kritische Auseinandersetzung mit Tech-Konzernen und den Folgen der Digitalisierung wird Teil der Schul- und Erwachsenenbildung.
SSW 12
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Weiterbildung und Umschulung sollen besser auf Geringqualifizierte und den technologischen Wandel zugeschnitten werden.
- Ein Recht auf Weiterbildung wird eingeführt.
- Lebenslanges Lernen wird stärker in der Arbeitswelt verankert.
- Das Aufstiegs-BAföG wird fortlaufend weiterentwickelt.
- Investitionen in Aus- und Weiterbildung zur Qualifizierung für eine klimaneutrale Wirtschaft werden verstärkt.
- Möglichkeiten für Aufstieg und Weiterbildung sollen verbessert werden.
- Fortbildungen für Menschen, deren Arbeitsplätze durch Digitalisierung wegfallen könnten, sollen gefördert werden.
- Es soll ein Recht auf Weiterbildung geben.
- Es soll in Bildung und Qualifizierungsprogramme investiert werden, um Arbeitskräfte auf eine klimaneutrale Wirtschaft vorzubereiten.
- Das Aufstiegs-BAföG soll fortlaufend weiterentwickelt werden.
- Das Aufstiegs-BAföG wird fortlaufend weiterentwickelt, um Aufstiegsmöglichkeiten von Beschäftigten in allen Berufen zu fördern.
FDP 11
Mehr Geld 6
- SBB-Stipendien und Azubi-Stipendien werden ausgebaut.
- Das Aufstiegs-BAföG wird zielgerichtet ausgebaut.
- Das Aufstiegs-BAföG fördert auch eine zweite Fortbildung auf derselben Stufe.
- Ein neues Lebenschancen-BAföG finanziert Kursgebühren, bildungsbedingte Auszeiten und Kinderbetreuung.
- Ein persönliches Freiraumkonto ermöglicht steuer- und abgabenfreies Ansparen für Weiterbildung und Bildungsauszeiten.
- Ein Lebenschancen-BAföG soll eingeführt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- In der sich verändernden Arbeitswelt soll mehr selbstbestimmte Bildungsmobilität möglich werden.
- Das Aufstiegs-BAföG fördert auch eine zweite Fortbildung auf derselben Stufe.
- Lebenslanges Lernen über Schul-, Hochschul- und Berufsabschluss hinaus wird gefördert.
- Der Zugang zu kleineren, flexiblen Bildungszertifikaten wird erleichtert.
- Ein persönliches Freiraumkonto für Weiterbildungsangebote soll eingeführt werden.
- Eine Weiterbildung zum Fahrprüfer wird auch ohne Ingenieursstudium möglich.
Weniger Pflichten 1
FW 8
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Aus- und Weiterbildung im Handwerk sollen gezielt gefördert werden.
- Eine umfassende Weiterbildungsoffensive soll dem Fachkräftemangel entgegenwirken.
- Weiterbildung für Arbeitnehmer aller Altersgruppen, besonders in Digitalisierung und neuen Technologien, soll gefördert werden.
- Hindernisse für die Erwachsenenbildung sollen durch Informationsangebote und neue Lernmethoden wie Fernunterricht beseitigt werden.
- In der Automobilindustrie werden Modernisierung, Kostensenkung sowie Weiterbildung und Weiterqualifizierung der Beschäftigten vorangebracht.
- Suchtprävention umfasst Aufklärung in Schulen und in der Erwachsenenbildung.
- Lebenslanges Lernen wird gefördert.
Koalitionsvertrag 113
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Der Erwerb digitaler Kompetenzen und eine barrierefreie digitale Infrastruktur am Arbeitsmarkt und in außerbetrieblichen Bildungseinrichtungen werden unterstützt.
- Aus- und Fortbildungsordnungen werden mit den Sozialpartnern regelmäßig geprüft und an neue Anforderungen angepasst.
- Unterstützungsinstrumente für Teilzeitmaßnahmen der Aufstiegsfortbildung werden schrittweise erweitert.
- Eine zweite Aufstiegsfortbildung auf gleicher Stufe wird zunächst für Mangelberufe förderfähig.
- Modulare, abschlussorientierte Weiterbildungen werden gestärkt.
- Personen über 25 Jahre ohne Berufsabschluss sollen über abschlussorientierte Teilqualifikationen in den Arbeitsmarkt integriert werden.
- Die Nationale Weiterbildungsstrategie wird mit Schwerpunkt auf Standardisierung und Transparenz von Zertifikaten fortgesetzt.
- Die betriebliche Weiterbildung wird unterstützt, unter anderem durch Weiterbildungsmentoren.
- Lebensbegleitendes Lernen wird transparenter weiterentwickelt.
- Vereine sollen als Bildungsort anerkannt werden, sodass Weiterbildungsangebote für Übungsleiter und Trainer gefördert werden können.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht