BSW RP · Frieden. Vernunft. Gerechtigkeit.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · Original
Das Programm enthält 24 von 672 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 62Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 24
Die kleinteilige und mittelständische Agrarstruktur im Land soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist gerade die kleinteilige und mittelständische Struktur, wie sie in Rheinland-Pfalz noch erhalten ist, ein wertvolles Gut, das es unbedingt zu schützen gilt. Link zum Original
Die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Landwirtschaft soll stabilisiert und langfristig abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Anliegen besteht deshalb darin, die Landwirtschaft in ihrer wirtschaftlichen Tragfähigkeit zu stabilisieren und langfristig abzusichern. Link zum Original
Für die Landwirtschaft soll Preisstabilität gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört Preisstabilität ebenso wie der Erhalt bestehender Steuervorteile, etwa beim Agrardiesel. Link zum Original
Bestehende Steuervorteile der Landwirtschaft, etwa beim Agrardiesel, sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört Preisstabilität ebenso wie der Erhalt bestehender Steuervorteile, etwa beim Agrardiesel. Link zum Original
Junge Landwirtinnen und Landwirte sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um diesen Trend zu stoppen, bedarf es gezielter Förderung junger Landwirtinnen und Landwirte, Förderung junger Landwirtinnen und Landwirte, erleichterter Hofübergaben durch umfassende Beratungsangebote und den Abbau steuerlicher Hindernisse, um Hofübergaben nicht zu erschweren. Link zum Original
Hofübergaben sollen durch umfassende Beratungsangebote erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Um diesen Trend zu stoppen, bedarf es gezielter Förderung junger Landwirtinnen und Landwirte, Förderung junger Landwirtinnen und Landwirte, erleichterter Hofübergaben durch umfassende Beratungsangebote und den Abbau steuerlicher Hindernisse, um Hofübergaben nicht zu erschweren. Link zum Original
Steuerliche Hindernisse bei Hofübergaben sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um diesen Trend zu stoppen, bedarf es gezielter Förderung junger Landwirtinnen und Landwirte, Förderung junger Landwirtinnen und Landwirte, erleichterter Hofübergaben durch umfassende Beratungsangebote und den Abbau steuerlicher Hindernisse, um Hofübergaben nicht zu erschweren. Link zum Original
Kooperationen wie Maschinenringe und solidarische Landwirtschaftsmodelle sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Kooperationen wie Maschinenringe oder solidarische Landwirtschaftsmodelle sollten weiter gestärkt werden. Link zum Original
Regionale Wertschöpfungsketten von der Produktion bis zur Vermarktung sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso wichtig ist der Ausbau regionaler Wertschöpfungsketten – von der Produktion über die Verarbeitung bis hin zur Vermarktung. Link zum Original
Klare Herkunftskennzeichnungen für Agrarprodukte sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Klare Herkunftskennzeichnungen, regionale Produktregale im Handel und verlässliche Vertragsmodelle können helfen, die Abhängigkeit von großen Handelskonzernen zu reduzieren und die Sichtbarkeit regionaler Produkte zu erhöhen. Link zum Original
Regionale Produktregale im Handel und verlässliche Vertragsmodelle sollen die Abhängigkeit von großen Handelskonzernen verringern.
Wortlaut im Programm
Klare Herkunftskennzeichnungen, regionale Produktregale im Handel und verlässliche Vertragsmodelle können helfen, die Abhängigkeit von großen Handelskonzernen zu reduzieren und die Sichtbarkeit regionaler Produkte zu erhöhen. Link zum Original
Umwelt- und bodenschonende Anbautechniken und -systeme sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich ist die Förderung umwelt- und bodenschonender Techniken und Anbausysteme eine Investition in die Zukunftssicherheit des Landes. Link zum Original
Landwirtschaftliche Schulen, Dienstleistungszentren und wissenschaftliche Einrichtungen sollen stärker vernetzt und finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftliche Schulen, Dienstleistungszentren sowie wissenschaftliche Einrichtungen müssen stärker vernetzt und finanziell unterstützt werden. Link zum Original
Weniger Monokulturen, vielfältige Fruchtfolgen, Blühflächen und kleinteilige Strukturen sollen die Artenvielfalt stärken.
Wortlaut im Programm
Weniger Monokulturen, vielfältige Fruchtfolgen, Blühflächen, Feldränder und mehr kleinteilige Strukturen stärken das Ökosystem und fördern Insekten- und Artenvielfalt. Link zum Original
Trockenheitsresistente Arten sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung trockenheitsresistenter Arten sowie eine vernünftige Diskussion über Wild- und Jagdpolitik sind weitere Bausteine. Link zum Original
Mindestpreise für Wein und ein höherer Anteil deutschen Weins im Handel werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Forderungen der „Zukunftsinitiative Deutscher Weinbau“, darunter Mindestpreise und eine Erhöhung des deutschen Weinanteils im Handel, sind daher nachvollziehbar. Link zum Original
Für neue Rebanbauflächen soll ein EU-weites Moratorium gelten.
Wortlaut im Programm
Nötig sind zudem ein EU-weites Moratorium für neue Anbauflächen, angepasste Stilllegungsprogramme und der Erhalt traditioneller Kulturflächen wie Steillagen. Link zum Original
Für den Weinbau sollen angepasste Stilllegungsprogramme aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Nötig sind zudem ein EU-weites Moratorium für neue Anbauflächen, angepasste Stilllegungsprogramme und der Erhalt traditioneller Kulturflächen wie Steillagen. Link zum Original
Traditionelle Weinbauflächen wie Steillagen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Nötig sind zudem ein EU-weites Moratorium für neue Anbauflächen, angepasste Stilllegungsprogramme und der Erhalt traditioneller Kulturflächen wie Steillagen. Link zum Original
Neue und pilzwiderstandsfähige Rebsorten sollen die Anpassung an den Klimawandel unterstützen.
Wortlaut im Programm
Neue Rebsorten, pilzwiderstandsfähige Sorten sowie flexiblere Regularien könnten Winzerinnen und Winzern helfen, sich besser auf den Klimawandel einzustellen. Link zum Original
Flexiblere Regularien sollen Winzern die Anpassung an den Klimawandel erleichtern.
Wortlaut im Programm
Neue Rebsorten, pilzwiderstandsfähige Sorten sowie flexiblere Regularien könnten Winzerinnen und Winzern helfen, sich besser auf den Klimawandel einzustellen. Link zum Original
Ein landwirtschaftliches Flächenkataster soll Spekulation mit Ackerland unterbinden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein landwirtschaftliches Flächenkataster einführen, um Spekulationen auf Ackerland zu unterbinden und Böden vor Baudruckzonen zu bewahren. Link zum Original
Nutztierhalter und Landwirte sollen für Schäden durch Wolf und Biber entschädigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein echtes Wildtiermanagement statt unkontrollierter Wiederansiedlung und einen Schadensausgleich für Nutztierhalter oder Landwirte, wenn Wolf und Biber Schäden verursachen. Link zum Original
Die Nutzung von Waldrestholz für Biomasse und Handwerk soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Waldrestholz-Nutzung für Biomasse und Handwerk – auch, um Forstarbeitsplätze zu sichern. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.