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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · beschlossen 22.11.2025 · Original
Das Programm enthält 29 von 452 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 29Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 29
Landwirtschaftliche Flächen bleiben in bäuerlicher Hand.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftliche Flächen sind die Grundlage der Ernährung und müssen in bäuerlicher Hand bleiben. Link zum Original
Landwirtschaftliche Nutzflächen werden im Raumordnungsrecht als gleichberechtigtes Schutzgut analog zu Natur und Wasser anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, landwirtschaftliche Nutzflächen als gleichberechtigtes Schutzgut im Raumordnungsrecht anzuerkennen, analog zum Schutz von Natur und Wasser. Link zum Original
Außerlandwirtschaftliche Bodenspekulation wird eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Außerlandwirtschaftliche Bodenspekulation soll eingedämmt werden. Link zum Original
Landwirtschaftliche Erzeuger erhalten faire Preise.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für faire Preise, kurze Lieferketten und die Stärkung von Wochenmärkten, Hofläden und Direktvermarktung ein. Link zum Original
Kurze Lieferketten für Lebensmittel werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für faire Preise, kurze Lieferketten und die Stärkung von Wochenmärkten, Hofläden und Direktvermarktung ein. Link zum Original
Wochenmärkte, Hofläden und Direktvermarktung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für faire Preise, kurze Lieferketten und die Stärkung von Wochenmärkten, Hofläden und Direktvermarktung ein. Link zum Original
Die Gemeinschaftsverpflegung in Schulen, Kitas und Krankenhäusern setzt stärker auf regionale Produkte.
Wortlaut im Programm
Auch Gemeinschaftsverpflegung in Schulen, Kitas und Krankenhäusern soll stärker auf regionale Produkte setzen. Link zum Original
Die Marktmacht des Lebensmitteleinzelhandels darf bäuerliche Betriebe nicht ausbeuten.
Wortlaut im Programm
Die Marktmacht des Lebensmitteleinzelhandels darf bäuerliche Betriebe nicht ausbeuten. Link zum Original
Knebelverträge, Regalmieten und Zwangsrücknahmen im Lebensmittelhandel werden unterbunden.
Wortlaut im Programm
Knebelverträge, Regalmieten und Zwangsrücknahmen sind zu unterbinden. Link zum Original
Erzeugergemeinschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Erzeugergemeinschaften stärken und unlautere Handelspraktiken gesetzlich ahnden. Link zum Original
Unlautere Handelspraktiken werden gesetzlich geahndet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Erzeugergemeinschaften stärken und unlautere Handelspraktiken gesetzlich ahnden. Link zum Original
Ein aktives Wolfsmanagement mit regionalen Obergrenzen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern deshalb ein aktives Wolfsmanagement mit regionalen Obergrenzen, konsequentem Monitoring und der Möglichkeit zur Entnahme einzelner Tiere. Link zum Original
Die Wolfspopulation wird konsequent überwacht.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern deshalb ein aktives Wolfsmanagement mit regionalen Obergrenzen, konsequentem Monitoring und der Möglichkeit zur Entnahme einzelner Tiere. Link zum Original
Die Entnahme einzelner Wölfe wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER fordern deshalb ein aktives Wolfsmanagement mit regionalen Obergrenzen, konsequentem Monitoring und der Möglichkeit zur Entnahme einzelner Tiere. Link zum Original
Entschädigungsverfahren bei Wolfsrissen werden unbürokratisch gestaltet.
Wortlaut im Programm
Entschädigungsverfahren bei Wolfsrissen sind unbürokratisch zu gestalten – bei berechtigtem Verdacht soll im Zweifel zugunsten der Tierhalter entschieden werden. Link zum Original
Bei berechtigtem Verdacht auf einen Wolfsriss wird im Zweifel zugunsten der Tierhalter entschieden.
Wortlaut im Programm
Entschädigungsverfahren bei Wolfsrissen sind unbürokratisch zu gestalten – bei berechtigtem Verdacht soll im Zweifel zugunsten der Tierhalter entschieden werden. Link zum Original
Pauschale Verbote beim Pflanzenschutz und bei der Düngung, vor allem auf EU-Ebene, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dennoch lehnen wir pauschale Verbote, die vor allem auf der EU-Ebene auf den Weg gebracht werden, ab. Link zum Original
Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel erfolgen risikobasiert.
Wortlaut im Programm
Zulassungsverfahren müssen risikobasiert erfolgen; Düngevorgaben sind an die Standortrealität anzupassen. Link zum Original
Düngevorgaben werden an die Standortrealität angepasst.
Wortlaut im Programm
Zulassungsverfahren müssen risikobasiert erfolgen; Düngevorgaben sind an die Standortrealität anzupassen. Link zum Original
Landwirte erhalten verlässliche Rahmenbedingungen, um Pflanzen bedarfsgerecht zu ernähren und zugleich Gewässer zu schützen.
Wortlaut im Programm
Landwirte brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, um Pflanzen bedarfsgerecht zu ernähren und gleichzeitig Gewässer zu schützen. Link zum Original
Landwirte werden bei Pflanzenschutz und Düngung nicht zu Schuldigen gemacht.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht zielführend, unsere Landwirte bei Pflanzenschutz und Düngung zu Schuldigen zu machen. Link zum Original
Unterschiedliche landwirtschaftliche Bewirtschaftungsweisen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern unterschiedliche Bewirtschaftungsweisen, regionale Spezialitäten und Diversifizierung der Betriebe in Bereiche wie erneuerbare Energien und Agri-Tourismus. Link zum Original
Regionale Spezialitäten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern unterschiedliche Bewirtschaftungsweisen, regionale Spezialitäten und Diversifizierung der Betriebe in Bereiche wie erneuerbare Energien und Agri-Tourismus. Link zum Original
Die Diversifizierung landwirtschaftlicher Betriebe in erneuerbare Energien und Agrartourismus wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern unterschiedliche Bewirtschaftungsweisen, regionale Spezialitäten und Diversifizierung der Betriebe in Bereiche wie erneuerbare Energien und Agri-Tourismus. Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU darf den Selbstversorgungsgrad nicht weiter senken und das Höfesterben nicht beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinsame Agrarpolitik auf EU-Ebene darf nicht dazu führen, dass der Selbstversorgungsgrad weiter ausgedünnt und das Höfesterben beschleunigt wird. Link zum Original
Die Waldbewirtschaftung ist nachhaltig und setzt auf stabile Mischwälder.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, die auf stabile Mischwälder setzt. Link zum Original
Waldbesitzer werden durch Beratung und effiziente Förderprogramme beim klimafesten Waldumbau unterstützt.
Wortlaut im Programm
Waldbesitzer sollen durch Beratung und effiziente Förderprogramme beim klimafesten Waldumbau unterstützt werden. Link zum Original
Forstverwaltung und Forstwirtschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen an der Seite der Forstverwaltung und der Forstwirtschaft. Link zum Original
Für die heimische Forstwirtschaft werden vernünftige Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deswegen unterstützen wir den Einsatz der Forstverwaltung für den Schutz unserer Wälder und die Schaffung vernünftiger Rahmenbedingungen für die heimische Forstwirtschaft. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.