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Queere Menschen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​211
CDU ​​5
Grüne ​226
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. SCHLAU Niedersachsen wird weiter gefördert.
  2. Für Schulen werden Ansprechpersonen für LSBTIQ geschaffen.
  3. Regenbogen- und Patchworkfamilien werden rechtlich anerkannt, etwa im Familien-, Abstammungs- und Adoptionsrecht.
  4. Die besonderen Bedürfnisse von allein fliehenden Frauen, Familien mit Kindern, queeren Personen und Menschen mit Behinderung werden berücksichtigt.
  5. Öffentliche Stellen werden für die Belange queerer Geflüchteter gezielt sensibilisiert.
  6. Für queere Geflüchtete werden besondere Angebote geschaffen.
  7. Insbesondere im ländlichen Raum wird ein Netzwerk von Unterstützungs- und Vernetzungsstrukturen für queere Menschen geschaffen.
  8. Eine flächendeckende Beratung für trans-, inter- und nichtbinäre Personen sowie Familien mit genderqueeren Kindern wird ermöglicht.
  9. Für Opfer queerspezifischer Gewalt wird eine zivilgesellschaftliche Anlaufstelle geschaffen.
  10. Hasskriminalität gegen queere Menschen wird durch mehr Aufklärung, Prävention und gezieltere Strafverfolgung bekämpft.
  11. Queere Jugendarbeit wird unterstützt.
  12. Queere Sportarbeit wird besser unterstützt.
  13. Trans-, inter- und nichtbinäre Menschen werden sensibel behandelt und räumlich angemessen berücksichtigt.
  14. Das Land trifft klare Regelungen für den nichtdiskriminierenden Umgang mit trans-, inter- und nichtbinären Menschen an Schulen.
  15. Die bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung queerer Menschen in allen Lebensphasen wird gestärkt.
  16. Die Belange von inter-, trans- und nichtbinären Personen werden in der medizinischen Ausbildung besser berücksichtigt.
  17. Die Situation queerer Menschen im Alter wird durch Sensibilisierung, mehr Sichtbarkeit und Projekte für ein Altern in Würde verbessert.
  18. Eine queersensible Arbeitsweise und geschlechtergerechte Sprache werden in allen Landesbehörden zum Standard.
  19. In öffentlichen Gebäuden stehen Toiletten zur Verfügung, die trans-, inter- und nichtbinäre Menschen angst- und diskriminierungsfrei nutzen können.
  20. Ein Niedersächsisches Antidiskriminierungsgesetz verbessert den Schutz queerer Menschen vor Diskriminierung.
  21. Queere Strukturen in Selbsthilfe und Interessenvertretung werden stärker und nachhaltig gefördert.
  22. Die tatsächliche Gleichstellung von Frauen, inter- und trans-Personen wird als Querschnittsaufgabe in allen Politikbereichen verfolgt.
  23. Gemeinsam mit der Wirtschaft startet eine Öffentlichkeitskampagne für mehr Gleichberechtigung in der IT-Branche und mehr Frauen, inter-, nichtbinäre und trans-Personen in IT-Berufen.
  24. Die Prävention von Gewalt und Hasskriminalität gegen Frauen, queere Menschen, inter- und trans-Personen wird gestärkt.
  25. Die Strafverfolgung von Gewaltdelikten und Hasskriminalität gegen Frauen, queere Menschen, inter- und trans-Personen wird gestärkt.
  26. Sportverbände, Vereine, Fanprojekte und Fanbeauftragte werden bei ihrem Einsatz für Vielfalt und Toleranz und in der queeren Sportarbeit unterstützt.
Ohne klare Richtung 2
FDP ​​5
Linke ​212
FW ​12
Koalitionsvertrag ​​8

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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