Queere Menschen
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 211
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Queere Realitäten werden in der Bildung aktiv verankert.
- Bei Staatsanwaltschaften und Gerichten werden LSBTIQ-Ansprechpersonen benannt.
- Hasskriminalität gegen queere Menschen wird konsequent bekämpft.
- Polizistinnen und Polizisten werden für LSBTIQ*-feindliche Hassverbrechen aufgeklärt und sensibilisiert.
- Die gesellschaftliche und rechtliche Gleichstellung und Sichtbarkeit der LSBTIQ*-Community wird vorangebracht.
- Artikel 3 Absatz 3 der Niedersächsischen Verfassung wird um das Merkmal der sexuellen und geschlechtlichen Identität erweitert.
- Diskriminierung, Gewalt und Hasskriminalität gegen queere Menschen wird konsequent entgegengetreten.
- Ein breiteres gesellschaftliches Verständnis für queere Themen wird gefördert.
- Ein Landesaktionsplan gegen Homo-, Trans- und Queerfeindlichkeit wird initiiert und konsequent umgesetzt.
- Die Gründung neuer queerer Zentren wird unterstützt.
- Toleranz und Akzeptanz sexueller, ethnischer und geschlechtlicher Vielfalt im Sport werden gefördert.
Bleibt wie bisher 1
CDU 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Rahmenbedingungen werden so geschaffen, dass die LSBTIQ-Gemeinschaft sicher und diskriminierungsfrei leben kann.
- Polizei und Staatsanwaltschaften werden für LSBTI-feindliche Gewalttaten sensibilisiert.
- Die Arbeit der LSBTI-Ansprechpersonen bei der Polizei wird gestärkt und weiterentwickelt.
- Im ländlichen Raum wird ein LSBTI-freundlicheres Umfeld geschaffen.
- Die Kommunen werden beim Aufbau eines LSBTI-freundlicheren Umfelds unterstützt.
Grüne 226
Mehr Rechte oder Angebote 26
- SCHLAU Niedersachsen wird weiter gefördert.
- Für Schulen werden Ansprechpersonen für LSBTIQ geschaffen.
- Regenbogen- und Patchworkfamilien werden rechtlich anerkannt, etwa im Familien-, Abstammungs- und Adoptionsrecht.
- Die besonderen Bedürfnisse von allein fliehenden Frauen, Familien mit Kindern, queeren Personen und Menschen mit Behinderung werden berücksichtigt.
- Öffentliche Stellen werden für die Belange queerer Geflüchteter gezielt sensibilisiert.
- Für queere Geflüchtete werden besondere Angebote geschaffen.
- Insbesondere im ländlichen Raum wird ein Netzwerk von Unterstützungs- und Vernetzungsstrukturen für queere Menschen geschaffen.
- Eine flächendeckende Beratung für trans-, inter- und nichtbinäre Personen sowie Familien mit genderqueeren Kindern wird ermöglicht.
- Für Opfer queerspezifischer Gewalt wird eine zivilgesellschaftliche Anlaufstelle geschaffen.
- Hasskriminalität gegen queere Menschen wird durch mehr Aufklärung, Prävention und gezieltere Strafverfolgung bekämpft.
- Queere Jugendarbeit wird unterstützt.
- Queere Sportarbeit wird besser unterstützt.
- Trans-, inter- und nichtbinäre Menschen werden sensibel behandelt und räumlich angemessen berücksichtigt.
- Das Land trifft klare Regelungen für den nichtdiskriminierenden Umgang mit trans-, inter- und nichtbinären Menschen an Schulen.
- Die bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung queerer Menschen in allen Lebensphasen wird gestärkt.
- Die Belange von inter-, trans- und nichtbinären Personen werden in der medizinischen Ausbildung besser berücksichtigt.
- Die Situation queerer Menschen im Alter wird durch Sensibilisierung, mehr Sichtbarkeit und Projekte für ein Altern in Würde verbessert.
- Eine queersensible Arbeitsweise und geschlechtergerechte Sprache werden in allen Landesbehörden zum Standard.
- In öffentlichen Gebäuden stehen Toiletten zur Verfügung, die trans-, inter- und nichtbinäre Menschen angst- und diskriminierungsfrei nutzen können.
- Ein Niedersächsisches Antidiskriminierungsgesetz verbessert den Schutz queerer Menschen vor Diskriminierung.
- Queere Strukturen in Selbsthilfe und Interessenvertretung werden stärker und nachhaltig gefördert.
- Die tatsächliche Gleichstellung von Frauen, inter- und trans-Personen wird als Querschnittsaufgabe in allen Politikbereichen verfolgt.
- Gemeinsam mit der Wirtschaft startet eine Öffentlichkeitskampagne für mehr Gleichberechtigung in der IT-Branche und mehr Frauen, inter-, nichtbinäre und trans-Personen in IT-Berufen.
- Die Prävention von Gewalt und Hasskriminalität gegen Frauen, queere Menschen, inter- und trans-Personen wird gestärkt.
- Die Strafverfolgung von Gewaltdelikten und Hasskriminalität gegen Frauen, queere Menschen, inter- und trans-Personen wird gestärkt.
- Sportverbände, Vereine, Fanprojekte und Fanbeauftragte werden bei ihrem Einsatz für Vielfalt und Toleranz und in der queeren Sportarbeit unterstützt.
FDP 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die eigene Geschlechtszugehörigkeit kann unkompliziert geändert werden.
- LSBTIQ*-Menschen werden vollständig gleichgestellt.
- Maßnahmen und Projekte gegen die Diskriminierung von LSBTIQ*-Personen werden gefördert, auch in ländlichen Räumen.
- Die Diskriminierungsverbote der Niedersächsischen Landesverfassung werden um die sexuelle und geschlechtliche Identität erweitert.
- Die Diskriminierungsverbote des Grundgesetzes werden um die sexuelle und geschlechtliche Identität erweitert.
Weniger Pflichten 1
Linke 212
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Unabhängige Beratungsstellen für Frauen, Migranten und queere Menschen sollen stärker gefördert werden.
- Das Land setzt sich aktiv für die Gleichstellung von FLINTA*-Personen ein.
- Das Land schafft Schutzräume für FLINTA*-Personen.
- In Leitungsgremien öffentlicher und staatlich beeinflussbarer Einrichtungen und Unternehmen gilt eine 50-prozentige Geschlechterquote.
- Ein Paritätsgesetz schreibt für künftige Landtagswahlen quotierte Landeslisten aller Parteien vor.
- Die bis 1969 zu Gefängnisstrafen verurteilten Homosexuellen erhalten Wiedergutmachung.
- Das Land soll sich gezielt für die Förderung und Gleichstellung von Frauen und vielfältigen Lebensweisen einsetzen.
- Menschen sollen nicht wegen ihrer geschlechtlichen oder sexuellen Identität benachteiligt werden.
- Das Verbot der Diskriminierung wegen sexueller Identität soll in die Landesverfassung aufgenommen werden.
- Queere Begegnungsorte sollen flächendeckend geschaffen werden.
- Spezialisierte psychosoziale Beratung für queere Menschen, auch für Jugendliche, soll etabliert werden.
- Die Errichtung queerer Zentren, die diese Beratung gewährleisten, wird unterstützt.
FW 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Koalitionsvertrag 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Bauordnung soll Klimaschutz, geschlechtliche Vielfalt, Flächenmangel, Wasserschutz und Biodiversität berücksichtigen.
- Ein Landesaktionsplan für queeres Leben soll aufgelegt werden, um es sichtbar zu machen und Vorurteile abzubauen.
- Beratungsangebote für queere Menschen sollen bedarfsgerecht ausgebaut werden.
- Das Urteil zur Dritten Option wird in der gesamten unmittelbaren und mittelbaren Landesverwaltung umgesetzt.
- Der Schutz vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität soll in der Niedersächsischen Verfassung verankert werden.
- Es sollen mehr sichere Unterbringungsmöglichkeiten wie Safe Houses für schutzbedürftige Geflüchtete geschaffen werden.
- Hasskriminalität gegen queere Menschen soll konsequent bekämpft werden.
- Der Schutz sexueller Identität und Orientierung wird in die Landesverfassung aufgenommen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht