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Queere Menschen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00
CDU00
BSW00

Ohne Einzug ins Parlament

FDP00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​110
Grüne ​​12
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 12
Linke ​218
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Trans-Frauen werden in Schutzräumen akzeptiert.
  2. Die rechtlichen Voraussetzungen zum Schutz von FLINTA*-Personen ohne gesicherten Aufenthaltstitel vor geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt werden verbessert.
  3. Über eine Bundesratsinitiative soll Artikel 3 des Grundgesetzes um das Merkmal der sexuellen und geschlechtlichen Identität erweitert werden.
  4. Das Frauenfördergesetz wird zu einem modernen Gleichstellungsgesetz fortgeschrieben, das alle Geschlechtsidentitäten berücksichtigt.
  5. Das Aktionsprogramm für die Akzeptanz von LSBTI+ wird mit der Community modernisiert und ausreichend finanziert.
  6. Im Aktionsprogramm für die Akzeptanz von LSBTI+ werden insbesondere Projekte im ländlichen Raum niedrigschwellig gefördert.
  7. Die LSBTIQ+-Landeskoordinierungsstellen werden ausgebaut und sichtbarer gemacht.
  8. CSDs werden durch Polizei, zivile Maßnahmen und enge Abstimmung mit den Ordnungsbehörden stärker geschützt.
  9. Ein Förderprogramm unterstützt CSDs und ähnliche Veranstaltungen im ländlichen Raum niedrigschwellig mit kleinen Summen.
  10. Das Amt der hauptamtlichen Ansprechperson für LSBTI+ bei der Polizei wird gestärkt.
  11. Die Landesregierung soll eine Kampagne zur Sichtbarmachung der Gewalt gegen queere Menschen auflegen.
  12. Queere Themen werden in allen Stationen des Bildungs- und Erziehungswegs behandelt.
  13. Die Sichtbarkeit queerer Identitäten in der Kultur wird gefördert und queere Szene-Orte werden wiederbelebt.
  14. Queere Geflüchtete sollen kulturelle Orte finden, die auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet sind.
  15. Queere geflüchtete Personen, die Asyl suchen, erhalten es.
  16. Trans-, inter-, nichtbinäre und asexuelle Menschen sowie queere Geflüchtete erhalten bessere, institutionell gesicherte Beratungsangebote.
  17. Junge queere Geflüchtete werden zielgerichteter in die Hilfen zur Erziehung vermittelt.
  18. Sportangebote für ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, Mädchen und Frauen, queere Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte werden besonders unterstützt.
Ohne klare Richtung 2
FW ​11
Koalitionsvertrag ​111
Mehr Rechte oder Angebote 11
  1. Information, Beratung und medizinische Versorgung von trans*, intergeschlechtlichen und nichtbinären Personen werden verbessert.
  2. Die psychologische und psychotherapeutische Begleitung von trans*, intergeschlechtlichen und nichtbinären Personen wird verbessert.
  3. Das Aktionsprogramm für die Akzeptanz von LSBTTI wird unter Beteiligung von LSBTIQ*-Organisationen zum Aktionsprogramm LSBTIQ* weiterentwickelt.
  4. Das Aktionsprogramm für die Akzeptanz von LSBTIQ* gilt als zentrale ressortübergreifende Aufgabe, deren Maßnahmen konsequent umzusetzen sind.
  5. Im neuen Gleichstellungsgesetz wird auch die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt berücksichtigt.
  6. Die Struktur der LSBTIQ*-Geflüchtetenhilfe wird aufgewertet.
  7. Eine Bundesratsinitiative soll den Schutz der sexuellen Orientierung und der geschlechtlichen Identität in Artikel 3 des Grundgesetzes verankern.
  8. Mitarbeitende des Hilfesystems werden für die Belange besonders verletzlicher Gruppen wie Frauen mit Beeinträchtigungen oder Migrationshintergrund, LSBTIQ*-Personen und mitbetroffener Kinder sensibilisiert und qualifiziert.
  9. Hasskriminalität, insbesondere geschlechtsspezifische sowie homo- und trans*feindliche Gewalt, wird in Gewaltprävention und Opferhilfe stärker berücksichtigt.
  10. Die auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit spezialisierten Angebote der Opferhilfe werden für Trans*- und Homofeindlichkeit sensibilisiert und für eine breitere Verfügbarkeit gestärkt.
  11. Die Migrationsberatung wird um ein Beratungsangebot für queere Migrantinnen und Migranten ergänzt.
Bleibt wie bisher 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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