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Queere Menschen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​42
SPD ​112
Grüne ​419
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Beratungs- und Unterstützungsangebote für junge queere Menschen im ländlichen Raum werden ausgebaut.
  2. Durch eine breite öffentliche Debatte wird für fortbestehende Ungleichbehandlungen queerer Menschen sensibilisiert.
  3. Unterstützungsangebote für Rainbow Refugees und queere Jugendliche, insbesondere im ländlichen Raum, werden ausgebaut.
  4. Queerfeindlich motivierte Straftaten werden getrennt erfasst.
  5. Queerfeindlicher Gewalt wird mit verstärkter Präventions- und Aufklärungsarbeit sowie polizeilichen Maßnahmen begegnet.
  6. Die Möglichkeiten des Selbstbestimmungsgesetzes werden auf Landesebene ausgeschöpft.
  7. Das Konzept für queere Jugendliche im ländlichen Raum wird umgesetzt.
  8. Safe-Space-Einrichtungen mit Wohnraum und sozialpädagogischer Betreuung für in der Familie diskriminierte Jugendliche werden ausgebaut.
  9. Lehrkräfte erhalten Unterstützung für einen sensiblen Umgang mit queeren Schülerinnen und Schülern.
  10. Im Alter und in der Pflege wird auf einen sensiblen und gleichberechtigten Umgang mit queeren Menschen hingewirkt.
  11. Trans-, inter- und nicht binäre Schüler können im Schulalltag einen selbst gewählten Rufnamen verwenden.
  12. Die Sichtbarkeit queerer Personen in der Kultur wird gestärkt.
  13. Ein Dialog innerhalb der Kulturszene zu Diskriminierung, Queerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus wird angestoßen.
  14. Die Präventionsarbeit gegen Frauen-, Homo- und Transfeindlichkeit wird gestärkt.
  15. Die Gesundheitsforschung soll Frauen und unterrepräsentierte Geschlechtsidentitäten stärker berücksichtigen; eine intersektional feministische Gesundheitsforschung soll verankert werden.
  16. Gendermedizin und Intergeschlechtlichkeit sollen in der Lehre und in der Pharmazie verankert werden.
  17. Gewalttaten gegen Frauen, queere Menschen, Menschen mit Behinderung, Wohnungslose, Juden und migrantisch gelesene Menschen sollen entschlossen bekämpft werden.
  18. Die Sportförderung soll überall in Hessen Angebote für unterschiedliche Altersgruppen, Frauen und Mädchen, Geflüchtete und queere Personen schaffen.
  19. Bei den Staatsanwaltschaften werden Ansprechpersonen für gleichgeschlechtliche Lebensweisen eingerichtet, an die sich Opfer sexualisierter Gewalt wenden können.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
FDP ​​7
Linke ​18
Koalitionsvertrag ​32

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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