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Queere Menschen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

FDP00
FW00

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​​7
CDU ​​4
Grüne ​39
Linke ​212
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​435
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 34
  1. Präventions- und Interventionskonzepte gegen Mobbing werden im Hinblick auf Gender- und Queer-Aspekte weiter ausgearbeitet.
  2. Hochschulen schaffen einen frauen- und queerfreundlichen Campus.
  3. Betroffene von islamistischem Druck und Gewalt, besonders Frauen, queere Menschen und Jugendliche, erhalten verlässliche Beratungs- und Schutzangebote.
  4. Die Landespolitik stellt soziale Gleichstellung, ein sicheres Leben und echte Wahlfreiheit für Frauen und queere Menschen in allen Lebensbereichen sicher.
  5. Frauen und queere Menschen werden konsequent geschützt.
  6. Eine Landeskommission für Gleichstellung und Feminismus wird geschaffen, die die Landesregierung berät, eigene Impulse setzt und Gesetze aus frauenpolitischer und queerer Perspektive prüft.
  7. Die Landeskommission bündelt die Expertise von Frauen und queeren Menschen aus Parteien, Verbänden, Kirchen und Organisationen und bringt sie in politische Entscheidungen ein.
  8. Frauenhäuser sowie Schutz- und Beratungsstellen für Frauen und queere Menschen werden dauerhaft finanziert.
  9. Gewaltschutz für Frauen und queere Menschen wird flächendeckend, präventiv und verlässlich organisiert.
  10. Frauen- und Queerberatungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen werden dauerhaft finanziert und personell abgesichert.
  11. Frauen- und Queerberatungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen sind rund um die Uhr erreichbar.
  12. Beratungsangebote für Alleinerziehende, einkommensarme Frauen und queere Menschen werden erweitert und niedrigschwellig zugänglich gemacht.
  13. Ein landesweites Schutzprogramm für feministische und queere Veranstaltungen wird geschaffen.
  14. Bedrohungen und Angriffe auf feministische und queere Veranstaltungen werden konsequent erfasst und verfolgt.
  15. Neuplanungen öffentlicher Toiletten erfolgen queerinklusiv und sehen ausreichend geschlechtsneutrale Toiletten vor.
  16. Die Landespolitik berücksichtigt konsequent die gesundheitlichen Bedürfnisse von Frauen und queeren Menschen.
  17. Jede politische Entscheidung des Landes wird auf ihre Auswirkungen auf Frauen und queere Menschen geprüft.
  18. Queere Bars, Clubs und Zentren werden als „Kulturschutzgebiete“ gesichert und dem freien Immobilienmarkt entzogen.
  19. An queeren Orten werden Barrieren abgebaut, um Teilhabe für alle zu ermöglichen.
  20. Queere Menschen erhalten die volle rechtliche Gleichstellung.
  21. Die sexuelle Identität wird in Artikel 3 des Grundgesetzes aufgenommen.
  22. Das Selbstbestimmungsgesetz wird konsequent umgesetzt.
  23. Gegen Queerfeindlichkeit an Schulen werden qualifizierte Ansprechpersonen eingesetzt.
  24. Für trans und nicht-binäre Schülerinnen und Schüler gelten verbindliche Leitlinien.
  25. Der Zugang zu Schulplätzen wird diskriminierungsfrei gestaltet.
  26. Geschlechtliche Vielfalt wird in den Rahmenlehrplänen verankert.
  27. Queere Rechte werden dauerhaft und ausdrücklich in den Verfassungen verankert.
  28. Feminismus und queeres Leben im Saarland werden geschützt, gefeiert und sichtbar gemacht.
  29. Der LSVD+ Saar wird für Beratung, Vernetzung, Aufklärung und Interessenvertretung dauerhaft verlässlich unterstützt.
  30. Frauenhäuser und Schutzstrukturen werden auf queere Perspektiven erweitert.
  31. Armut von Frauen und queeren Menschen wird durch gezielte finanzielle, bildungs- und arbeitsmarktpolitische Unterstützung bekämpft.
  32. Jede Maßnahme des Landes wird auf ihre Auswirkungen auf die Gerechtigkeit für Frauen und queere Menschen geprüft.
  33. Veranstaltungen wie der CSD werden zur Förderung der Sichtbarkeit feministischer und queerer Kämpfe unterstützt.
  34. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie Frauen, Kinder, queere Personen, Minderheiten und politisch Verfolgte werden umfassend geschützt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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