Queere Menschen
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD00
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 44
Mehr Rechte oder Angebote 4
- In der Bildung wird die gesellschaftliche Vielfalt einschließlich der LGBTQIA+-Community abgebildet.
- Der Bund passt die rechtlichen Rahmenbedingungen für vielfältige Lebens- und Familienformen an, insbesondere bei der rechtlichen Elternstellung.
- LGBTQIA+ findet neben tradierten Gesellschaftsbildern in allen Bildungsangeboten Platz.
- Gegen Gewalttaten an queeren Menschen wird konsequent vorgegangen.
Ohne klare Richtung 4
- Die LGBTQIA+-Community wird gestärkt.
- Jede Form gesellschaftlicher Diskriminierung der LGBTQIA+-Community wird abgelehnt.
- Verständnis und Toleranz für Menschen jenseits zweigeschlechtlicher und heterosexueller Zuordnung werden gestärkt.
- Bestehende unmittelbare und mittelbare Diskriminierungen der LGBTQIA+-Community werden im Land und im Bund überprüft.
Grüne 238
Mehr Rechte oder Angebote 37
- Aufklärung über Gewalt gegen Frauen und Mädchen sowie inter*, nicht-binäre und trans* Personen in schulische Curricula aufnehmen.
- Trans*, inter* und nicht-binäre Menschen sensibel behandeln und räumlich angemessen berücksichtigen.
- Vielfaltsinklusive Lehr- und Lernmittel einführen, die über die bloße Abbildung queerer Menschen hinausgehen.
- Schulen und Bildungseinrichtungen räumlich und pädagogisch auf den Umgang mit intergeschlechtlichen Kindern vorbereiten.
- Die landesweite queere Antidiskriminierungsarbeit weiter stärken.
- Die überwiegend ehrenamtlichen Projekte der queeren Antidiskriminierungsarbeit in eine institutionelle Förderung überführen.
- Elternarbeit zu queeren Identitäten an allen Schulen mit qualifiziertem Personal unterstützen.
- Hochschulen befähigen, eine geschützte Nutzung von Toiletten und Umkleideräumen für trans*, inter und nicht-binäre Personen zu ermöglichen.
- An Hochschulen All-Gender-Restrooms schaffen.
- Die soziale Transition bereits vor der rechtlichen unterstützen.
- Regelungen zur Repräsentation und Mitsprache von Frauen, inter*, nicht-binären und trans* Personen in der Wissenschaft in allen Gremien und auf allen Ebenen gelten lassen.
- Beteiligung und Sichtbarkeit von Frauen, inter*, nicht-binären und trans* Personen in der Wissenschaft deutlich erhöhen.
- Die Unterstützungsmöglichkeiten für Frauen, inter*, nicht-binäre und trans* Personen mit Behinderung ausbauen.
- Qualifizierte Beratungsangebote zu geschlechtlicher Vielfalt gemeinsam mit den Kommunen ausbauen, besonders in ländlichen Räumen.
- Ein landesweites Fortbildungsprogramm für Pädagog*innen zu Belastungen queerer Jugendlicher auflegen.
- Einen Beratungs- und Handlungsleitfaden für den Umgang mit trans*, inter* und nicht-binären Schüler*innen sowie zur Begleitung bei der Transition erarbeiten.
- Versorgungseinrichtungen und Anbieter*innen im Gesundheitswesen mit einem Gütesiegel für Diversity-Kompetenzen zertifizieren.
- Regionale niedrigschwellige Versorgungsangebote für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen schaffen.
- Eine Sonderzulassung für queer-kompetente Psychotherapeut*innen einführen.
- Für Bildungsarbeit, Beratung, queere Jugendarbeit und Querschnittsthemen fachliche, professionelle Strukturen schaffen.
- Frauen sowie inter*, nicht-binäre und trans* Personen in Vereinen und Verbänden fördern.
- Die Förderung junger Leistungssportler*innen neu ausrichten und dabei junge Frauen sowie inter*, nicht-binäre und trans* Personen berücksichtigen.
- Vernetzung und Sichtbarkeit von Frauen, inter*, nicht-binären und trans* Personen in Handwerksberufen erhöhen.
- Beratungsangebote gegen die ungleiche Geschlechterverteilung in Handwerksberufen aufbauen.
- Gemeinsam mit der Wirtschaft eine Öffentlichkeitskampagne für mehr Gleichberechtigung in der IT-Branche starten.
- Die MINT-Förderung von Mädchen und FINT*-Personen früh ansetzen und verstärken.
- Frauen und FINT*-Personen mehr Mitbestimmung in digitalisierungsrelevanten Gremien und bei der Vergabe öffentlicher Mittel geben.
- Hackathons nur für Frauen und FINT*-Personen fördern.
- Hindernisse bei der Einstellung von trans*, inter* und nicht-binären Menschen im öffentlichen Dienst beseitigen.
- Eine landeseinheitliche Transitionsrichtlinie für Beschäftigte des Landesdienstes einführen.
- Schon vor der rechtlichen Transition die freie Wahl von Namen und Personalpronomen ermöglichen.
- Eine Mitgliedschaft des Landes in der internationalen LGBTQ+-Reisevereinigung prüfen, um queere Menschen als Zielgruppe anzusprechen.
- Bei den Paritätsregelungen auch Menschen berücksichtigen, die weder männlich noch weiblich sind.
- Empowermentarbeit für von Rassismus und Queerfeindlichkeit betroffene Personen unterstützen.
- Die Bekämpfung von Gewaltdelikten gegen Frauen, inter*, nicht-binäre und trans* Personen sowie gegen Kinder stärker in den Fokus nehmen.
- Alle Mitarbeitenden der Justiz für Migration, Religion, Behinderung, Gender und LGBTIQ* sensibilisieren, um Barrieren abzubauen.
- Maßnahmen umsetzen, die inter*, trans* und nicht binäre Personen in der Führung von Landesunternehmen berücksichtigen.
SPD 29
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Frauen, queere Menschen und BIPoC vor Bedrohungen im Netz schützen.
- Die Förderung bei ungewollter Kinderlosigkeit auch nichtehelichen und gleichgeschlechtlichen Paaren sowie Alleinstehenden gewähren.
- Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Partner in der Ehe schaffen, insbesondere beim Adoptionsrecht.
- Aufklärungs- und Unterstützungsprojekte zu queeren Identitäten stärken.
- Den Landesaktionsplan gegen Trans- und Homofeindlichkeit fortführen und erweitern.
- Die Geschäftsstelle „Echte Vielfalt“ als landesweite Ansprech- und Netzwerkstelle stärken.
- Queere Menschen sollen rechtlich gleichbehandelt werden.
- Die Anliegen der queeren Community in der Ehrenamtsstrategie des Landes berücksichtigen.
- Gemeinsam mit den Schulen einen diskriminierungsfreien Schulbesuch für nichtbinäre Schülerinnen und Schüler sichern.
FDP 214
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Verfahren und Unterbringung für LSBTIQ-Geflüchtete sicher gestalten.
- Auch Männern und diversen Menschen die Bewerbung um das Amt der Gleichstellungsbeauftragten ermöglichen.
- Den Landesaktionsplan für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten fortentwickeln.
- Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes um ein Diskriminierungsverbot aufgrund der sexuellen Identität ergänzen.
- Das Transsexuellengesetz durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzen.
- Sogenannte Konversionstherapien vollständig verbieten.
- Den Zugang zur Blutspende am individuellen Risikoverhalten statt an der sexuellen Identität ausrichten.
- Eine LSBTIQ-sensible Altenpflege schaffen und dies in der Ausbildung berücksichtigen.
- Schulen ermutigen, Angebote von Schulaufklärungsprojekten wahrzunehmen.
- Für ausreichende Diversität und Qualität im NDR-Rundfunkrat und im Medienrat Hamburg-Schleswig-Holstein sorgen.
- Den Geschlechtseintrag divers auf allen Ebenen der Landespolitik und Verwaltung umsetzen.
- Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in allen Ausprägungen umfassend bekämpfen.
- Einen Nationalen Aktionsplan gegen Homo- und Transfeindlichkeit schaffen.
Bleibt wie bisher 1
SSW 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe soll nicht vom Geschlecht oder der sexuellen Orientierung abhängen.
- Heterosexuelle und homosexuelle Paare in Fragen der Elternschaft gleichstellen.
- Ein Bund-Länder-Programm gegen LSBTIQ*-feindliche Gewalt auflegen.
- Präventionsmaßnahmen gegen LSBTIQ*-feindliche Gewalt vorsehen.
- Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in allen Lebensbereichen sichtbarer machen, um ihre Akzeptanz zu fördern.
- Artikel 3 des Grundgesetzes über eine Bundesratsinitiative um das Merkmal sexuelle Identität ergänzen.
- Die geltenden Richtlinien für gesetzlich krankenversicherte Trans*Personen im Sinne einer bedürfnisorientierten Gesundheitsversorgung überarbeiten.
- Die Kosten geschlechtsangleichender Operationen übernehmen.
- Eine angemessene medikamentöse Versorgung sicherstellen.
- Ein Recht auf Beratung für transidente Menschen einführen.
Linke 116
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Alle Familienformen werden gleichberechtigt gefördert.
- Jede Diskriminierung queerer Menschen im privaten Bereich, in Schule, Arbeit, Ausbildung und Medien wird abgelehnt.
- Die Bedürfnisse älterer queerer Menschen werden in sozialen, medizinischen und pflegerischen Bereichen stärker berücksichtigt.
- Wohnprojekte für ältere queere Menschen werden gefördert.
- Der Aktionsplan „Akzeptanz für sexuelle Vielfalt“ wird neu gestartet.
- Für Maßnahmen gegen Queerfeindlichkeit werden mindestens 250.000 Euro pro Jahr bereitgestellt.
- Selbsthilfeprojekte für queere Menschen werden unterstützt.
- Projekte gegen Queerfeindlichkeit werden langfristig koordiniert und fachlich angemessen betreut.
- Eine Studie benennt konkrete Maßnahmen gegen Queerfeindlichkeit in Schleswig-Holstein.
- Lehrkräfte und sozialpädagogisch Tätige werden geschult, queerfeindliche Gewalt zu erkennen und ihr zu begegnen.
- In Schulen, Krankenhäusern und Behörden wird auf die tatsächliche geschlechtliche Identität von Menschen unabhängig vom Passeintrag eingegangen.
- In allen öffentlichen Gebäuden werden zusätzlich Unisex-Toiletten eingerichtet.
- Die Hilfsangebote beim Coming-out werden ausgebaut.
- Mit Religionsgemeinschaften wird ein Dialog über die Akzeptanz sexueller Vielfalt geführt.
- Queerfeindlichkeit in konservativen und fundamentalistisch-religiösen Milieus wird in Beratung und Öffentlichkeit entgegengewirkt.
- Besonders schutzbedürftige Personengruppen sollen sofort aus Sammelunterkünften geholt werden.
Ohne klare Richtung 1
FW 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 411
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Diskriminierungen queerer Menschen werden im Land und auf Bundesebene abgebaut.
- Der Bund soll die rechtlichen Rahmenbedingungen für vielfältige Familienformen, insbesondere die Elternstellung gleichgeschlechtlicher Paare, anpassen.
- Schulen und Bildungseinrichtungen werden rechtlich und pädagogisch zum Umgang mit intergeschlechtlichen Kindern beraten.
- Schulen werden bei der Elternarbeit zur Akzeptanz queerer Menschen unterstützt.
- Es wird verstärkt über den niedrigschwelligen Zugang zu unabhängigen Beratungsstellen informiert.
- Die Beratung in anspruchsvollen Querschnittsbereichen wie queeren Geflüchteten, pflegebedürftigen alten Menschen, Frauen sowie inter*, trans* und nicht-binären Personen wird gestärkt.
- Fachfremde Beratungsstellen werden für diese Zielgruppen sensibilisiert und unterstützt.
- Einschlägige Einrichtungen werden für die psychischen und sozialen Belastungen queerer Jugendlicher sensibilisiert.
- Gemeinsam mit Verbänden und Institutionen wird ein Beratungs- und Handlungsleitfaden für die unterstützende Begleitung der Transition trans*, inter* und nicht-binärer Schülerinnen und Schüler erarbeitet.
- Eine umfassende Aufklärung über die geschlechtsspezifischen und medizinischen Anforderungen an eine ganzheitliche Gesundheitsversorgung queerer Personen wird befürwortet.
- Akteurinnen und Akteure aus Gesundheits- und Pflegeberufen werden beim Aufbau eines Kompetenz- und Versorgungsnetzwerks für queere Personen unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Alle Menschen sollen unabhängig von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität gleichberechtigt und diskriminierungsfrei leben können.
- Queerpolitik wird in allen relevanten Politikfeldern berücksichtigt.
- Geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgung mit queer-kompetenten Therapeutinnen und Therapeuten werden geprüft.
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 1029
Mehr Geld 3
- Eine bundeseinheitliche Regelung finanziert aussichtsreiche Kinderwunschbehandlungen unabhängig von Familienform und sexueller Orientierung vollständig.
- Über eine Bundesratsinitiative sollen die Krankenkassen die notwendigen Kosten geschlechtsangleichender Maßnahmen vollständig übernehmen.
- Die Förderung von Kinderwunschbehandlungen wird auch lesbischen Paaren und alleinstehenden Frauen zugänglich gemacht.
Mehr Rechte oder Angebote 29
- Besondere Unterstützung in der Suizidprävention für queere Menschen, Jugendliche und bestimmte Berufsgruppen wird flächendeckend sichergestellt.
- Diagnostische und therapeutische Angebote für neurodivergente Menschen werden gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung ausgebaut.
- Wartezeiten bei Diagnostik und Therapie von Neurodivergenz werden verkürzt.
- Eine bundeseinheitliche Regelung finanziert aussichtsreiche Kinderwunschbehandlungen unabhängig von Familienform und sexueller Orientierung vollständig.
- Der Zugang zu spezialisierten Versorgungsangeboten und niedrigschwelliger Beratung für trans Personen wird besonders im ländlichen Raum ermöglicht.
- Über eine Bundesratsinitiative sollen die Krankenkassen die notwendigen Kosten geschlechtsangleichender Maßnahmen vollständig übernehmen.
- Der Gewaltschutz richtet sich besonders auf Frauen mit Behinderungen, FLINTA*, geflüchtete Frauen und mitbetroffene Kinder.
- TINA*-Personen werden im Gewalthilfegesetz ausdrücklich benannt.
- Die besonderen Schutz- und Unterstützungsbedarfe von TINA*-Personen werden im Gewalthilfegesetz verbindlich berücksichtigt.
- Schutzunterkünfte, Beratungsangebote und Hilfesysteme stehen allen Menschen unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität offen und sind tatsächlich zugänglich.
- Das Gewalthilfegesetz wird intersektional weiterentwickelt, damit TINA*-Personen nicht länger unsichtbar bleiben.
- Inklusion wird umfassend und intersektional verstanden, mit einer Politik, die die Vielfalt von Lebensrealitäten einbezieht und vor Diskriminierung und Gewalt schützt.
- Queeres Leben wird gestärkt.
- Der Aktionsplan „Echte Vielfalt“ wird weiterentwickelt.
- Schulzeugnisse werden künftig auf den selbst gewählten Namen im DGTI-Ergänzungsausweis ausgestellt.
- Queerfeindlicher Gewalt wird konsequent entgegengetreten.
- Es werden mehr Schutzräume für LSBTIQ*-Personen geschaffen.
- Peer-to-Peer-Ansätze für LSBTIQ*-Personen werden gefördert.
- Eine queersensible Arbeitskultur wird mit konkreten Maßnahmen für das Land als Arbeitgeber stärker in der Verwaltung verankert.
- Beratungsangebote und Anlaufstellen für queere Menschen sollen sich nicht auf die Großstädte beschränken.
- Fachkräfte werden gezielt für die Bedarfe queerer Familien sensibilisiert und ausgebildet.
- Queere Elternteile werden rechtlich vollständig gleichgestellt, unter anderem über Bundesratsinitiativen.
- Nicht gebärende Mütter in lesbischen Familien werden ohne Adoption als Elternteil anerkannt.
- Trans-, inter- und nicht-binäre Menschen erhalten gleichen Zugang zu reproduktionsmedizinischen Angeboten.
- Die Förderung von Kinderwunschbehandlungen wird auch lesbischen Paaren und alleinstehenden Frauen zugänglich gemacht.
- Die Sichtbarkeit queerer Familienrealitäten in Materialien, Fortbildungen und Strukturen von Kitas, Schulen und Beratungsangeboten wird gefördert.
- Für queere Menschen soll es verlässliche Anlaufstellen und ein bedarfsdeckendes Beratungsangebot bis in den ländlichen Raum geben.
- Versorgungslücken bei Angeboten für queere Menschen im ländlichen Raum werden bedarfsgerecht geschlossen.
- Das kommunalpolitische Engagement von FLINTA-Personen sowie von Menschen mit unterschiedlicher Migrationsgeschichte und beruflichen Laufbahnen wird aktiv gefördert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 8
- Ein unerfüllter Kinderwunsch darf nicht an Einkommen oder sexueller Orientierung scheitern.
- Das Gesundheitswesen soll stärker für die Lebensrealitäten von trans Personen sensibilisiert werden.
- Menschen leben unabhängig von Behinderungen, chronischen Erkrankungen, Geschlechtsidentitäten oder Lebensweisen gleichberechtigt und sicher.
- Queerpolitik wird intersektional ausgerichtet und berücksichtigt Mehrfachdiskriminierung.
- Queere Jugendliche stehen besonders im Fokus der Queerpolitik.
- Queere Familienmodelle werden sichtbarer gemacht.
- Das Nachtleben soll für alle Menschen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Identität oder Behinderung sicher und offen sein.
- Menschen mit Behinderungen sowie queere, trans, inter und nichtbinäre Menschen sollen Sport ohne Ausgrenzung und entwürdigende Hürden ausüben können.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht