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Menschen in Städten

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

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BIW00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 1748
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 41
  1. Es sollen Quartiere entwickelt werden, die Identität stiften und niedrigschwellige Möglichkeiten sozialer Interaktion und Sicherheit bieten.
  2. Quartiere sollen ausreichend für alle zugänglichen öffentlichen Raum wie Grünanlagen, Spielplätze und Fußgängerzonen bieten.
  3. Fassaden- und Dachbegrünung sollen zur Anpassung an Hitze und Starkregen ausgebaut werden.
  4. Grau- und Schwarzwasser sollen getrennt werden, um die Städte gegen Folgen von Hitzewellen und Starkregen abzusichern.
  5. Nachbarschaftliche Wohnquartiere werden durch städtebauliche Maßnahmen als Wohn- und Lebensmittelpunkt gestärkt.
  6. Alte Arbeiterstadtteile werden durch gezielte Stadtentwicklungsprojekte aufgewertet.
  7. Rund um den Großmarkt-Eingang und die Überseewiese entsteht eine „Mitte Überseestadt“ mit Nahversorgern, Grünflächen und Quartiersplatz.
  8. Die Ränder des Großmarktgeländes werden mit städtebaulich attraktiveren Gewerbegebäuden arrondiert und der Zaun entfernt.
  9. Die Überseeinsel wird nach dem Leitbild der „Produktiven Stadt“ zu einem Ort für Wohnen, Arbeiten und Grünflächen mit verkehrsarmen Freiräumen entwickelt.
  10. Im Tabakquartier in Woltmershausen entstehen weitere Wohnungen, Arbeitsorte sowie Grün- und Aufenthaltsflächen.
  11. Eine Fuß- und Radbrücke zwischen Woltmershausen und der Überseestadt wird gebaut.
  12. Das historische Zentrum Hemelingens wird als Ort der Begegnung neu belebt.
  13. Das ehemalige Coca-Cola-Gelände an der Hemelinger Bahnhofstraße wird mit einem Marktplatz entwickelt.
  14. Mit dem „Stadtquartier“ wird der historische Hafen Vegesacks als Wohn- und Aufenthaltsort etabliert.
  15. Die Maritime Meile in Vegesack wird attraktiver gestaltet.
  16. Das Steingut-Areal wird nach dem Leitbild der „Produktiven Stadt“ als gemischter Wohn- und Arbeitsstandort entwickelt.
  17. Für Kattenturm und Huchting wird wieder ein attraktives Stadtteilzentrum entwickelt.
  18. Die westliche und östliche Bahnhofsvorstadt werden zu den Wohnquartieren Falkenquartier und Rembertiquartier entwickelt.
  19. Das Bundeswehrhochhaus wird über die GEWOBA zum Quartiersmittelpunkt Q45 umgebaut.
  20. Überdimensionierte Verkehrsanlagen im Falkenquartier werden zugunsten von Fußgängerfreundlichkeit zurückgebaut.
  21. Gemeinsam mit GEWOBA, BREBAU und Kirche werden Quartierstreffpunkte geschaffen.
  22. Auf der Fläche des Rembertikreisels entstehen Wohnungen in städtischer Hand, Grün- und Begegnungsflächen sowie Fuß- und Radverbindungen.
  23. Gröpelingen und Blumenthal werden durch städtebauliche Maßnahmen zu attraktiven Wohnorten aufgewertet.
  24. Die BREBAU erhält die Aufgabe der städtischen Quartiersentwicklung, auch zur Entwicklung kleinerer Immobilien und Beseitigung von Schrottimmobilien.
  25. Neue Nutzungen wie alternatives studentisches Wohnen in Gröpelingen und gemeinnützige Ladenlokale in Blumenthal sollen die Stadtteile beleben.
  26. In Gröpelingen wird das städtebauliche Sonderinvestitionsprogramm mit neuen Quartiersplätzen, Grünflächen und sozialen Infrastrukturen fortgesetzt.
  27. Der künftige Bürgermeister-Koschnick-Platz wird zur zentralen Adresse Gröpelingens entwickelt.
  28. Das Kleingartengebiet wird zum Naherholungspark Bremer Westen weiterentwickelt.
  29. Der Grünzug in Gröpelingen wird aufgewertet.
  30. Über die GEWOBA werden das Schweizer Foyer als Quartiersmittelpunkt und ein Nahversorger auf der Nordwiese errichtet.
  31. Der Ausbau von Quartierszentren und lokalen Begegnungseinrichtungen wird vorangetrieben.
  32. Es werden Flächen für Urban Gardening geschaffen.
  33. Soziale Gerechtigkeit bei der Verteilung des Stadtgrüns und der Zugang zu kühlenden Grünflächen werden zentrale Kriterien der Grünplanung.
  34. Wohnviertel und insbesondere Spielplätze werden von achtlosen und illegalen Müllablagerungen freigehalten.
  35. Öffentliche Plätze und Kinderspielplätze werden übersichtlicher gestaltet und gezielt beschnitten, um Müllecken zu vermeiden und Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit zu erhöhen.
  36. Am Osterdeich, am Werdersee und an anderen stark frequentierten Orten werden im Austausch mit Beiräten und Ortsämtern zusätzliche Müllbehälter und öffentliche Toiletten geschaffen.
  37. In die Qualität städtischer Aufenthaltsflächen wird investiert.
  38. Angsträume werden mit den verfügbaren Mitteln qualitativ aufgewertet.
  39. Am Hauptbahnhof wird verstärkt gereinigt.
  40. Die Stadtteile werden mit zeitgemäßen kulturellen Strukturen aufgewertet.
  41. Kultureinrichtungen werden bei der Etablierung aufsuchender Outreach-Angebote in den Stadtteilen unterstützt.
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
CDU ​713
Mehr Rechte oder Angebote 13
Ohne klare Richtung 7
Grüne ​116
Mehr Rechte oder Angebote 16
Ohne klare Richtung 1
Linke 1316
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Benachteiligte Stadtteile erhalten die beste Ausstattung bei Bildungseinrichtungen, Gesundheitsangeboten und sozialer Infrastruktur.
  2. Die soziale Infrastruktur in den Quartieren wird ausgebaut.
  3. Die Zahl der Trinkwasserbrunnen im Stadtgebiet wird erhöht.
  4. Öffentliche gekühlte Orte und Gemeinschaftsgärten werden gefördert.
  5. In allen Stadtteilen gibt es dauerhaft kommunal finanzierte Repair Cafés und Materialtauschbörsen.
  6. Die Stadtentwicklung fördert vor allem benachteiligte Quartiere und baut Segregation ab.
  7. Quartiere erhalten eine Mischung aus Wohnen, Gastronomie, Nahversorgung, Dienstleistungen, Kultur, Bildung sowie sozialen und medizinischen Einrichtungen.
  8. Quartiere erhalten Begegnungsräume mit Aufenthaltsqualität und ohne Konsumzwang.
  9. Bremen und Bremerhaven werden so schnell wie möglich an den Klimawandel angepasst.
  10. Ankunftsquartiere erhalten gezielte Unterstützung bei Stadtentwicklung, Wohnraumaufsicht, Sicherheitspolitik sowie Wohnraum-, Kultur- und Kleingewerbeförderung.
  11. Kultur findet dezentral in den Stadtteilen statt, um alle Menschen zu erreichen.
  12. Sozial benachteiligte Stadtteile werden beim Netzausbau nicht vernachlässigt.
  13. Umweltstandards gelten einheitlich für alle Stadtteile.
  14. Stadtteile mit höheren Umweltbelastungen erhalten Kompensationsstrategien.
  15. Die Leistungen der blau-grünen innerstädtischen Infrastruktur werden ausgebaut.
  16. In Stadtteilen mit wenig öffentlichem Grün wie der Bahnhofsvorstadt wird geprüft, wo Flächen entsiegelt und Grünflächen angelegt werden können.
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1
FDP ​​2
Koalitionsvertrag ​631
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Das Freizeit- und Naherholungskonzept im Bremer Norden wird revitalisiert.
  2. Aus der Klimaanpassungsstrategie werden Umsetzungsstrategien für die Stadtteile mit Fokus auf sozial benachteiligte Stadtteile entwickelt und umgesetzt.
  3. In Stadtteilen mit wenig öffentlichem Grün werden vorrangig entsiegelbare Flächen für neue Grünflächen berücksichtigt.
  4. Soziale Gerechtigkeit bei der Verteilung des Stadtgrüns und der Zugang zu kühlenden Grünflächen werden zentrale Kriterien der Grünplanung.
  5. Für Quartiere werden Mindestgrünanteile festgelegt.
  6. Kattenturm, Blumenthal und Lehe erhalten schon vor Fertigstellung der Gebäude eine Bildungsmanagerin oder einen Bildungsmanager.
  7. Ein neuer Bibliotheksbus wird in einem Stadtteil mit großem Bedarf eingesetzt.
  8. Die Outreach-Projekte der Museen werden fortgesetzt, ausgeweitet und finanziert.
  9. Langfristig sollen alle Menschen in Bremen die täglich benötigte soziale Infrastruktur zu Fuß erreichen können.
  10. Am Franz-Pieper-Karree wird eine Mitte Überseestadt mit Nahversorger, Spielflächen und Grünanlagen realisiert.
  11. Die Überseewiese bleibt erhalten und wird um ein Nachbarschaftszentrum und Wohnungen im mittleren Preissegment ergänzt.
  12. Für Hemelingen, Huchting und Kattenturm wird jeweils ein attraktives Stadtteilzentrum entwickelt.
  13. Das Sonderinvestitionsprogramm für Kattenturm wird umgesetzt und je eines für Huchting und Hemelingen neu aufgelegt.
  14. Die Bahnhofsvorstadt wird zu den Wohnquartieren Falkenquartier und Rembertiquartier entwickelt.
  15. Die Fläche des Rembertikreisels wird für Wohnen in städtischer Hand, Grünflächen und Fuß- und Radwege umgebaut.
  16. Im Zusammenhang mit dem Ringschluss der A281 werden die Potentiale der Hochstraße für die Aufwertung der Bahnhofsvorstadt geprüft.
  17. Gröpelingen und Blumenthal werden mit gezielten städtebaulichen Impulsen aufgewertet.
  18. Das Landesprogramm Bastelhäuser wird fortgesetzt und auf Blumenthal und Gröpelingen ausgeweitet.
  19. Das Landesprogramm „Bastelhäuser“ wird auf Blumenthal und Gröpelingen ausgeweitet.
  20. In den Quartieren werden klimaangepasste Stadträume, Wasserplätze und Klimastraßen umgesetzt.
  21. Für Quartiere und Stadtteile werden Mindestgrünanteile und Zielgrößen für die Grünausstattung festgelegt.
  22. Maßnahmen zur Wohnumfeldgestaltung in der Innenstadt werden eingeleitet.
  23. Die Innenstadt wird häufiger gereinigt und mit zusätzlichen Abfallbehältern ausgestattet.
  24. In der Innenstadt errichtet die Bremer Stadtreinigung zusätzliche öffentliche Toiletten.
  25. Die Verkehrswende wird entschieden umgesetzt, mit Fokus auf bisher schlecht erreichbare Stadtteile.
  26. Mobilitäts-Sharing-Angebote werden besonders in innenstadtfernen Stadtteilen ausgebaut.
  27. In der Stadt werden schrittweise Mikromobilitäts-Hubs eingerichtet.
  28. Strukturprozesse im Klinikverbund werden transparent kommuniziert, besonders gegenüber den Stadtteilen.
  29. Die Errichtung weiterer Quartierszentren wird angestrebt.
  30. Programme für Kleinstgebiete wie das 5Q-Programm werden fortgesetzt und bei Bedarf besser ausgestattet.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​434
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Die Stadt wird mit kurzen Wegen, wohnortnahen Kitas und Schulen sowie Quartierszentren geplant.
  2. Es soll öffentliche Stadtteilkantinen geben, in denen man günstig essen und sich treffen kann.
  3. Angsträume in der Stadt werden durch Beleuchtung, Belebung und gute Gestaltung beseitigt.
  4. Benachteiligte Quartiere und Ankunftsquartiere mit hoher Integrationsleistung werden besonders gefördert.
  5. In benachteiligten Quartieren wird zuerst entsiegelt und begrünt.
  6. Alle Bewohner haben unabhängig von Einkommen, Geschlecht, Herkunft und Aufenthaltsstatus das gleiche Recht, ihre Stadt zu gestalten.
  7. Eine wohnortnahe soziale Infrastruktur, die alle im Quartier günstig oder kostenlos nutzen können, wird ausgebaut.
  8. In jedem Stadtteil soll es Treffpunkte, Begegnungsorte und Räume für selbstorganisierte Projekte geben.
  9. In jedem Stadtteil soll es Alltagsversorgung wie Nachbarschaftscafés mit günstigem Mittagstisch, Sozialkaufhäuser und kleinere Einkaufsmöglichkeiten geben.
  10. In jedem Stadtteil soll es möglichst ein solidarisches Zentrum mit gebündelten sozialen Angeboten geben.
  11. Der soziale Arbeitsmarkt wird als freiwilliges Angebot für alle ausgebaut, die (noch) nicht in den ersten Arbeitsmarkt zurückkehren können oder wollen.
  12. Soziale Mittagstische werden ausgeweitet, mit dem Ziel eines sozialen Mittagstischs in jedem Stadtteil.
  13. Die Planungen für eine Schwimmhalle am Stadionbad werden unterstützt.
  14. Der Bau zweier Lehrschwimmbecken des Bremer Sport-Clubs am Hastedter Osterdeich wird unterstützt.
  15. Flächen werden entsiegelt, zuerst in den heißesten und ärmsten Quartieren.
  16. Es werden deutlich mehr öffentliche Trinkbrunnen aufgestellt.
  17. Es werden mehr kühle, frei zugängliche Orte geschaffen.
  18. In einem städtischen Grünplan werden Flächen für Erholung und naturnahe Biotope weiterentwickelt.
  19. In öffentlichen Parks werden Bäume und Sträucher mit essbaren Früchten gepflanzt.
  20. In dicht bebauten Stadtteilen mit wenig Grün werden Flächen entsiegelt.
  21. In dicht bebauten Stadtteilen werden Brachen aufgewertet.
  22. In dicht bebauten Stadtteilen werden neue Grünflächen geschaffen.
  23. Belastete Stadtteile wie die Bahnhofsvorstadt oder Bremerhaven-Mitte werden gezielt ökologisch aufgewertet.
  24. Bremen-Nord erhält eine verlässliche soziale und wirtschaftliche Infrastruktur, die allen Menschen Teilhabe ermöglicht.
  25. Bremen-Nord erhält eine bessere wohnortnahe Versorgung mit Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten.
  26. Bremen-Nord erhält statt weiterer Zentralisierung eine dezentrale Infrastruktur mit kurzen Wegen.
  27. Die Defizite in sozialer Versorgung und Infrastruktur zwischen Burg und Oslebshausen und um die Alwin-Lonke-Straße werden ausgeglichen.
  28. Die Awareness-Teams im Viertel werden auf andere Stadtteile ausgeweitet.
  29. Das Innenstadtprogramm wird auf die Quartiere ausgeweitet.
  30. In allen Quartieren werden Klimaschutzmanager eingesetzt, die niedrigschwellig zu Müllvermeidung, Kreislaufwirtschaft und Mülltrennung beraten.
  31. In Quartieren mit starker wilder Müllentsorgung werden dezentrale Unterfluranlagen ohne Zugangscode eingerichtet.
  32. In Bremerhaven wird die gesetzlich seit 2015 vorgegebene Biotonne sofort eingeführt.
  33. Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Naturschutzgebiete und dicht besiedelte Bereiche werden besonders vor Silvesterfeuerwerk geschützt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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