Menschen in Städten
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
SPD 26
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Der Hamburger Osten wird durch bessere soziale Infrastruktur, neue Parks, Wege, Sportflächen und Wohnungsneubau aufgewertet.
- In der Mitte Altona werden die bestehenden Grünflächen erweitert.
- Mit dem Rahmenplan Berliner Tor werden der Wissenschaftsstandort gestärkt, öffentliche Räume aufgewertet und zentraler Wohnraum geschaffen.
- In Oberbillwerder und den Fischbeker Reethen entstehen neue Schwimmbäder.
- In der Science City Bahrenfeld entsteht ein Stadtraum mit Wohnungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen und Erholungsräumen.
- Im Kontorhausviertel werden ausgehend von Burchardplatz und Hopfenmarkt Orte mit hoher Aufenthaltsqualität entwickelt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
CDU 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die verkehrliche Anbindung von Harburg wird verbessert.
- Die Innenstadt erhält Attraktionen, die Einheimische und Besucher ganzjährig über das Einkaufen hinaus anziehen.
- In Bezirken mit bislang unterdurchschnittlich wenigen Begegnungsorten entstehen neue Angebote.
- Neue Angebote in Bezirken mit bislang unterdurchschnittlich wenigen Begegnungsorten werden gefördert.
Grüne 411
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Das Grüne Netz wird ausgebaut, sodass alle Einwohner in fünf Gehminuten eine Grünanlage erreichen.
- Nach dem Vorbild der Superblocks in Barcelona werden mit den Bezirken innerstädtische Quartiere als Hamburg Blocks aufgewertet.
- Im Projekt freiRaum Ottensen werden Parkplätze in Räume für Begegnung, Aufenthalt, Grün sowie Fuß- und Radverkehr umgewandelt.
- Die Innenstadt erhält mehr Grün- und Sitzflächen, Spielgelegenheiten für Kinder und ruhige Straßen als Orte der Begegnung.
- Der Jungfernstieg wird deutlich attraktiver gestaltet.
- Der Hammaburgplatz wird zu einer erweiterten Grünfläche mit hoher Aufenthaltsqualität weiterentwickelt.
- In der HafenCity erhalten die Straßenräume mehr Grün.
- Der öffentliche Raum am Wandsbeker Markt wird im Rahmen des städtebaulichen Konzepts aufgewertet.
- Nachbarschaften werden mit Wohnen, Arbeiten, Bildung, Freizeitangeboten, Grünflächen und Einkaufsmöglichkeiten gestaltet.
- Der Hafen soll für Einwohnerinnen, Einwohner und Gäste erlebbarer und zugänglicher werden.
- Es sollen Schnittstellen zwischen Stadtgesellschaft und Hafenbetrieb geschaffen werden, die Sicherheit und wirtschaftliche Interessen berücksichtigen und die Akzeptanz des Hafens fördern.
Ohne klare Richtung 4
- Die autoarme und lebendige Innenstadt wird in der nächsten Legislaturperiode weiterentwickelt.
- Bedingung für den Hafentunnel ist eine Entlastung der Veddel und der Harburger Chaussee sowie die Prüfung einer Verlagerung des Durchgangsverkehrs aus der Innenstadt.
- Alle Menschen in Hamburg finden multifunktionale, lebendige und gut erreichbare Stadtteilzentren vor.
- Räume sollen für alle Menschen in Hamburg gleichwertig nutzbar werden.
Linke 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- In allen Stadtteilen soll eine Grundausstattung der sozialen Infrastruktur garantiert sein.
- In Bezirken, Stadtteilen und Communities mit aktiven islamistischen Gruppen wird die Aufklärung verstärkt.
- Ein Anteil der Einnahmen der Kultur- und Tourismustaxe wird zweckgebunden den besonders betroffenen Stadtteilen für Aufenthaltsqualität und Infrastruktur zur Verfügung gestellt.
FDP 210
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Für alle Stadtviertel werden soziale Einrichtungen, Versorgungszentren, Freizeiteinrichtungen sowie Grün- und Sportflächen eingeplant.
- Investitionen in die Quartiersentwicklung, neue Sport- und Freizeitflächen und kulturelle Angebote sollen lebendige Stadtteile schaffen.
- Begegnungsorte werden mitgeplant und in bestehenden Stadtteilen neu geschaffen.
- Neue Gastronomieflächen und mehr Außengastronomie werden besonders in unterversorgten Stadtteilen ermöglicht.
- In der Innenstadt werden urbane Sport- und Bewegungsangebote geschaffen.
- Entlang der Magistralen entstehen hochwertige, begrünte Aufenthaltsbereiche.
- Der Durchgangsverkehr wird um die Stadt herumgeleitet.
- In städtischen Hitzeinseln werden vermehrt blaue und grüne Elemente wie Brunnen, Dachbegrünung und Bäume eingesetzt.
- Die Active-City-Strategie von 2022 wird durch konkrete Vorhaben zur Sportförderung in allen Stadtquartieren umgesetzt.
- Die Sportinfrastruktur wächst mit den Stadtteilen mit.
BSW 11
Koalitionsvertrag 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Stadtteile mit touristischem Potenzial werden durch Tourismuskonzepte unterstützt.
- Der Hamburger Osten wird durch bessere soziale Infrastruktur, Parks, Wege, Sportflächen und Wohnungsneubau lebenswerter gemacht.
- In Oberbillwerder und den Fischbeker Reethen entstehen Schwimmkapazitäten, Schulstandorte sowie soziale und grüne Infrastruktur.
- Mit RISE und dem Stadtentwicklungsfonds werden in den nächsten fünf Jahren Bildungs- und Jugendeinrichtungen, Plätze, Grünanlagen und Versorgungsstrukturen in den Quartieren weiterentwickelt.
- Klimaresiliente Quartiere werden besonders in sozial benachteiligten, verdichteten Quartieren geschaffen.
- Die Begrünung von Fassaden, Dächern und öffentlichen Räumen wird weiter gefördert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht