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Menschen in Städten

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

BSW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​122
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Die Großsiedlungen werden aufgewertet und sozial, sauber und sicher gemacht.
  2. In den Großsiedlungen wird die Aufwertung von Grünflächen gefördert.
  3. In den Großsiedlungen wird der Ausbau von Sportflächen gefördert.
  4. In den Großsiedlungen wird der Ausbau nachbarschaftlicher Angebote gefördert.
  5. In den Großsiedlungen wird für eine bessere Beleuchtung gesorgt.
  6. Regelmäßige Kieztage für Sperrmüll und Reinigungsaktionen der BSR verbessern die Sauberkeit in den Quartieren.
  7. Die Berliner Mitte zwischen Alexanderplatz und Spree wird als öffentlicher Raum möglichst frei von privater und kommerzieller Nutzung gemeinsam mit den Bewohnern weiterentwickelt.
  8. Carsharing-Angebote werden mit gezielter Unterstützung in die Außenbezirke gebracht.
  9. Defizite in besonders durch Hitze und Trockenheit belasteten Stadtgebieten sollen abgebaut werden.
  10. In jedem Kiez sollen kühle Innenräume in öffentlichen Gebäuden geschaffen werden.
  11. In sozial benachteiligten Kiezen werden Maßnahmen zu Lärmminderung, Luftreinhaltung, Hitzeschutz sowie Grünflächen und Stadtbäumen auf Grundlage des Umweltgerechtigkeitsatlas konsequent umgesetzt.
  12. Am 9. Mai 2027 erhalten alle Berlinerinnen und Berliner kostenlosen Eintritt in die Gärten der Welt.
  13. In benachteiligten Stadtteilen werden Flächen angekauft und zu Grünflächen ausgebaut.
  14. Es werden mehr Recyclinghöfe und wohnortnahe Entsorgungsmöglichkeiten wie Sperrmüllplätze in Großwohnsiedlungen geschaffen.
  15. Unterflurcontainer werden in neuen Stadtquartieren vorrangig eingesetzt.
  16. In besonders verschmutzten Stadtteilen wird die Straßenreinigung verstärkt.
  17. In besonders verschmutzten Stadtteilen wird die Zahl öffentlicher Mülleimer erhöht.
  18. Schulen werden dabei unterstützt, offene Kulturorte für die Bewohner der Stadtteile zu werden.
  19. Die aufsuchende Stadtteilarbeit wird weitergeführt.
  20. Neue Schulgebäude werden auch als offene Kultur- und Engagementorte für die Stadtteile gestaltet.
  21. In unterversorgten wachsenden Bezirken wie Pankow, Spandau und Marzahn-Hellersdorf werden Multifunktionsbäder neu gebaut.
  22. Jedes Stadtquartier erhält ein sportfachlich geeignetes Schwimmbad.
Ohne klare Richtung 1
CDU ​26
Grüne ​​15
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Alle Einwohner sollen unabhängig von Wohnort und Einkommen Zugang zu gepflegten Parks und Grünflächen haben.
  2. In besonders belasteten Quartieren werden Klimainseln mit Schatten, Wasser und Sitzgelegenheiten geschaffen.
  3. Die Stadt soll langfristig an Hitze, Starkregen und andere Klimafolgen angepasst werden.
  4. Mehr Bäume, Pocket Parks, Tiny Forests, Kletterpflanzen und neue Grünverbindungen sollen Lebensräume schaffen und das Stadtklima verbessern.
  5. Kaltluftschneisen werden erhalten und wo möglich ausgebaut.
  6. Marzahn-Hellersdorf erhält ein Freibad.
  7. Berlin soll mit verkehrsberuhigten Kiezen und vielfältiger, vor Klimafolgen schützender Stadtnatur als grüne Stadt gestaltet werden.
  8. Die Stadt soll durch Anpassung an Hitze und Starkregen sowie Ausbau grüner und blauer Infrastruktur schnell resilienter werden.
  9. Bei der Klimaanpassung liegt ein besonderer Fokus auf mehrfach belasteten Quartieren.
  10. In neuen Quartieren werden Kitas, Schulen, ÖPNV, Grünflächen, Kultur, Sport, Nahversorgung und soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant und umgesetzt.
  11. Straßen und öffentliche Räume werden grün mit schattenspendenden Bäumen und kühlenden Elementen gestaltet.
  12. In den Kiezen entstehen mit Bäumen, Stadtgrün, Trinkbrunnen, Wasserverneblern und Bänken grüne, kühle Aufenthaltsorte.
  13. Der Straßenraum soll für vielfältige Nutzungen wie Aufenthalt, Mobilität, Stadtgrün, Kinderspiel, Straßenkunst und Gastronomie offenstehen.
  14. Orte wie Bundesplatz und Innsbrucker Platz werden zu menschenfreundlicheren, grüneren Plätzen umgestaltet.
  15. Bezahlbare Kulturangebote soll es in allen Teilen der Stadt, auch außerhalb des S-Bahn-Rings, geben.
SPD ​16
FDP 112
Koalitionsvertrag ​​9

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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