Zum Inhalt

Landwirtschaftliche Betriebe

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD 125
CDU ​1422
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 11
Weniger Pflichten 8
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 7
SPD 1518
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1
Grüne 17634
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Großflächige Bodenversiegelung und Industrieanlagen in landwirtschaftlich wertvollen Regionen sollen begrenzt werden.
  2. Der Dialog zwischen Landwirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz, Forschung und Gesellschaft soll gestärkt werden, damit Sachsen-Anhalt Modellregion für klimaresiliente, ökologische und sozial gerechte Landwirtschaft wird.
  3. Der ökologische Landbau und seine Wertschöpfungsketten sollen besser unterstützt werden, unter anderem durch verlässliche Ökoprämien.
  4. Der Flächenanteil des ökologischen Landbaus soll deutlich erhöht werden.
  5. Der Ökolandbau soll in Ausbildung, Fachschule, Umstellungsberatung, Lehr- und Versuchseinrichtungen des Landes sowie in Forschung und Lehre an Hochschulen stärker berücksichtigt werden.
  6. Die Landwirtschaft soll in Richtung Permakultur und Agroforst weiterentwickelt werden.
  7. Agroforstsysteme sollen gefördert und ausgebaut werden.
  8. Humusaufbauende Praktiken sollen gefördert werden, um die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten.
  9. Die Züchtung klimaresistenter, leistungsfähiger und standortangepasster Sorten und Rassen wird gefördert.
  10. Betriebsübernahmen in der Landwirtschaft sollen erleichtert werden.
  11. Ein Agrarstrukturgesetz soll vielfältige kleinstrukturierte Betriebe fördern und dem Höfesterben entgegenwirken.
  12. Der Streuobstanbau soll besser gefördert werden.
  13. Bei der Umsetzung von Vorschriften in der Landwirtschaft soll mehr Beratung und Hilfestellung statt übermäßiger Bürokratie geboten werden.
  14. Nach Artikel 219b GMO sollen Milcherzeugerbetriebe freiwillig ihre Milchmenge gegen einen Ausgleich aus dem EU-Krisentopf reduzieren können.
  15. Nachhaltige Bewirtschaftungsformen mit günstigen Fruchtfolgen und Zwischenfrüchten sollen gestärkt werden, damit Humus aufgebaut wird.
  16. Kooperative Konzepte, in denen Betriebe Naturschutzmaßnahmen gemeinsam betriebsübergreifend umsetzen, werden befürwortet.
  17. Staatliche oder kommunale Pachtflächen sollen vorrangig an tierwohlorientierte Betriebe vergeben werden.
  18. Der Kugelschuss auf dem Hof oder der Weide soll ausgeweitet werden, um Tieren Stress und Transportwege zu ersparen.
  19. Hofläden, Regionalmärkte, solidarische Landwirtschaft und Biokisten-Initiativen sollen als Mittel der regionalen Vermarktung unterstützt werden.
  20. Die Gemeinschaftsverpflegung in Kitas, Schulen, Kantinen und Mensen soll stärker auf regionale, saisonale, gesunde und biologische Ernährung mit vielfältigen pflanzlichen Angeboten ausgerichtet werden.
  21. Für PV-Anlagen in der Landwirtschaft sollen klare rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden.
  22. Touristische Zusatzangebote in Landwirtschaft und Handwerk werden unterstützt.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 16
  1. Die Land- und Forstwirtschaft soll an der Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme beteiligt werden.
  2. Transparente Betriebsstrukturen in der Landwirtschaft sollen geschaffen werden.
  3. Flächen in Wasserschutzgebieten sollen ausschließlich ökologisch bewirtschaftet werden dürfen.
  4. Die europäische Agrarsubventionspolitik soll dem Prinzip „öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen“ folgen.
  5. In der Landwirtschaft soll konsequent auf Hybridzucht verzichtet werden.
  6. Bis 2035 soll schrittweise aus chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln ausgestiegen werden, beginnend mit Herbiziden.
  7. Beim Vollzug des Pflanzenschutzgesetzes sollen die Kontrollen landwirtschaftlicher Betriebe deutlich ausgeweitet werden.
  8. Bewässerung soll nur dort zugelassen werden, wo sie ökologisch sinnvoll und unvermeidbar ist.
  9. Die Tierzahlen sollen konsequent an die vorhandene Fläche gebunden werden.
  10. Der artgerechte und flächengebundene Umbau der Tierhaltung soll vorangebracht werden.
  11. Regelmäßige Bestandsrundgänge durch die bestandsbetreuenden Tierärztinnen und Tierärzte sollen verpflichtend werden.
  12. In der Schweinehaltung soll ein Kupierverbot eingeführt werden.
  13. In der Schweinehaltung soll eine Raufutterpflicht eingeführt werden.
  14. Die Tierzucht soll die Tiergesundheit stets über die Produktionsleistung stellen.
  15. Der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung soll auf das absolut notwendige Maß reduziert werden.
  16. In der landwirtschaftlichen Tierhaltung sollen deutlich weniger Tiere deutlich besser gehalten werden.
Linke 51213
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 7
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 12
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 5
BSW 2911
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 7
Weniger Pflichten 4
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 2
FDP ​29
FW ​1017
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 10
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 7
Koalitionsvertrag 21719
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 14
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de