Landwirtschaftliche Betriebe
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 334
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
CDU 23
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
AfD 33
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Biolandwirtschaft im Saarland wird durch Maßnahmen der Landesregierung auf mindestens 50 Prozent ausgebaut.
- Bei der Ausweisung von Naturschutzgebieten werden die Belange landwirtschaftlicher Betriebe berücksichtigt.
- Regionalmarken, regionale Spezialitäten und Handwerk bilden die Grundlage eines touristischen Gesamtmarketings mit Weinbau und Wandertourismus als Schwerpunkten.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 6414
Mehr Geld 3
- Konventionelle Betriebe erhalten finanzielle Anreize zur Reduktion von Pflanzenschutz- und Düngemitteleinsatz.
- Umweltleistungen der Landwirtschaft werden honoriert.
- Regional verankerte, bäuerlich-ökologische sowie tier- und umweltfreundliche Landwirtschaft wird mit den notwendigen Investitionen unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Ökologische Betriebsweisen in Land- und Waldwirtschaft werden gefördert.
- Das Land erarbeitet mit Kommunen sowie Wald- und Landwirtschaft Konzepte gegen Überschwemmungen und Sturzfluten und unterstützt deren Umsetzung.
- Ein Brach- und Konversionsflächenkataster wird eingeführt, um landwirtschaftliche Nutzflächen zu sichern.
- Die Umstellung auf ökologischen Anbau wird weiter gefördert.
- Der Anbau von Eiweißpflanzen wird gefördert.
- Die Rahmenbedingungen für die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse werden gestärkt.
- Tierhaltungssysteme, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen, werden gefördert.
- Aufbau und Erhalt von Humus im Ackerland werden zur Kohlenstoffbindung gefördert.
- Kleine Anlagen, die Gülle und Mist zur Deckung des Eigenbedarfs verstromen, werden gefördert.
- Die landwirtschaftliche Direktvermarktung wird unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 6
- Monokulturen werden abgelehnt.
- Nutztiere in saarländischen Landwirtschaftsbetrieben werden tiergerecht gehalten.
- Es wird sichergestellt, dass Stallflächen nicht überbelegt werden.
- Die Treibhausgasemissionen der Tierhaltung werden durch besseres Management bei Ausbringung und Lagerung von Gülle und Mist verringert.
- Die Tierhaltung wird an der verfügbaren Fläche ausgerichtet.
- Die Großregion soll gentechnikfrei sein.
FDP 314
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Freiflächen-Photovoltaik nutzt möglichst wenig landwirtschaftliche Fläche.
- Strukturen zur Sicherung der Landwirtschaft im Saarland werden unterstützt.
- Der Bauernhof wird zu einem modernen Lernort gemacht.
- Alle landwirtschaftlichen Produktionsweisen werden unterstützt.
- Smarte Lösungen für die Agrarwirtschaft werden stärker gefördert.
- Für die Landwirtschaft wird eine Infrastruktur zur sicheren Datenverwaltung und Kommunikation mit Behörden, Geschäftspartnern und Lohnunternehmen geschaffen.
- Digitale Potenziale werden verstärkt für die Landwirtschaft nutzbar gemacht.
- Der Weinbau wird bestmöglich unterstützt.
- Der Einsatz von Drohnen zur Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln im Weinbau wird schnellstmöglich zur Marktreife gebracht.
- Für den Drohneneinsatz zur Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln werden die notwendigen regulativen Voraussetzungen geschaffen.
- Moderne und innovative Wassermanagementsysteme sollen den Weinbau im Saarland zukunftsfähig halten.
- Die Anpflanzung pilzwiderstandsfähiger Rebsorten wird zur Zukunftssicherung des Weinbaus vorangebracht.
- Wirksame Pflanzenschutzstrategien werden im Weinbau umgesetzt.
Linke 234
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
FW 292
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 5
- Die Vielfalt der Landwirtschaft und die bestehenden Kulturlandschaften sollen erhalten werden.
- Familiäre und regionale Strukturen in der Landwirtschaft sollen erhalten, gestärkt und ausgebaut werden.
- Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und regionale Verarbeitung sollen weiterhin gefördert werden.
- Das Saarland bleibt frei vom Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen.
- Eine flächendeckende, bäuerlich strukturierte Landwirtschaft wird erhalten.
Ohne klare Richtung 4
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 314
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Modelle gemeinschaftlich finanzierter Landwirtschaft werden durch Anschubfinanzierungen, Beratung und unbürokratische Bereitstellung öffentlicher Flächen gefördert.
- Solidarische Landwirtschaft wird aktiv gefördert und entbürokratisiert.
- Lokale Stoffkreisläufe zwischen Industrie, Handwerk und Landwirtschaft werden systematisch vernetzt.
- In der Landwirtschaft werden geschlossene Kreisläufe wie Aquaponik gefördert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 3
- Das Saarland geht aktiver gegen industrielle Tierhaltung vor.
- Förderungen, Subventionen und öffentliche Aufträge an Tierhaltungsbetriebe werden an strenge Tierschutz- und Umweltstandards gebunden.
- Landesförderung, Subventionen und öffentliche Aufträge an Landwirtschaftsbetriebe mit Tierhaltung werden an strengere Tierschutz- und Umweltstandards gekoppelt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht