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Landwirtschaftliche Betriebe

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FW MV0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD MV 137
SPD MV ​1212
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 8
Bleibt wie bisher 11
Ohne klare Richtung 1
Linke MV 1136
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 5
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 11
Grüne MV 6​5
CDU MV 33217
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 11
Ohne klare Richtung 21
  1. Wirtschaftliche Stärke und gute Arbeitsplätze entstehen dort, wo in Werkstätten, auf Höfen sowie in Schulen, Hochschulen und Laboren die richtigen Bedingungen geschaffen werden.
  2. Die Vielfalt der Landwirtschaft wird unterstützt.
  3. Die Landwirtschaft wird als Teil der kulturellen und wirtschaftlichen Identität des Landes sichtbar gestärkt.
  4. Eine moderne und vernetzte Landwirtschaft wird angestrebt.
  5. Die Tierhaltung soll sicher und zukunftsfähig sein.
  6. Für die Tierhaltung gilt ein praxisgerechtes Bau- und Immissionsschutzrecht.
  7. Ein tragfähiges Gesamtkonzept der Tierhaltung bewertet nicht allein nach Betriebsgröße oder Haltungsform.
  8. Landwirtschaft, wirtschaftliche Tragfähigkeit und Naturschutz werden zusammengeführt.
  9. Landwirtschaftliche Berufe werden attraktiver gestaltet, etwa durch eine Azubi-Prämie, um Fachkräfte zu gewinnen und die Landwirtschaft zu stärken.
  10. Die Landwirtschaft wird als fester Bestandteil der Heimatgesellschaft gestärkt.
  11. Die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe wird verbessert.
  12. Die Landwirtschaft soll zu einer marktwirtschaftlich orientierten Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt werden.
  13. Eine einseitige Bevorzugung einzelner Produktionsrichtungen, etwa des Ökolandbaus, wird abgelehnt.
  14. Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen erhalten einen klaren Schwerpunkt.
  15. Landwirtschaftliche Nutzung und Naturschutz werden miteinander verbunden.
  16. Es wird geprüft, ob die Höfeordnung landwirtschaftliche Betriebe im Familienbesitz erhält und eine Aufteilung des Hofes im Erbfall verhindert.
  17. Die Sicherung des Hofes in der Familie, die Vermeidung von Erbstreit und der Schutz vor Zerschlagung oder Verkauf des Betriebes sollen berücksichtigt werden.
  18. Innovative Technologien sollen in Landwirtschaft, Gewässermanagement und Energieversorgung integriert werden.
  19. Auf Bundesebene wird eine grundlegende Reform der Pflanzenschutzmittelzulassung angestrebt.
  20. Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft sollen durch diese Reform steigen.
  21. Deutschland setzt sich auf EU-Ebene für wettbewerbsfähige und realitätsnahe Pflanzenschutzregelungen ein.
Mehr Pflichten 3
BSW MV 1820
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Die Ernährungssouveränität soll durch Unterstützung der regionalen Landwirtschaft und regionaler Wertschöpfungsketten gestärkt werden.
  2. Landwirtschaftliche Strukturen werden durch Biogasnutzung ergänzt.
  3. Die Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Tourismus wird ausgebaut.
  4. Für landwirtschaftliche Verwaltungsverfahren werden verbindliche Bearbeitungsfristen eingeführt.
  5. Landwirtschaftspolitik wird gemeinsam mit den Betrieben gestaltet.
  6. Der ökologische Landbau wird mit dem Ziel eines realistischen und marktorientierten Ausbaus gefördert.
  7. Kleinbäuerliche Strukturen und regionale Verarbeitung werden gezielt unterstützt.
  8. Praxisnahe Innovationen in Pflanzenbau und Tierhaltung werden gefördert.
  9. Ein Masterplan Tierhaltung soll den Tierbestand mit der Orientierungsgröße einer Großvieheinheit je Hektar nachhaltig erhöhen, um eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen.
  10. Weidehaltung, Weideschlachtung und regionale Schlachtkapazitäten werden gefördert.
  11. Stallumbauten für mehr Tierwohl und Emissionsminderung werden unterstützt.
  12. Genehmigungen für Stallumbauten werden schnell und verlässlich erteilt.
  13. Landwirtschaftliche Betriebe werden vor rechtswidrigen Stalleinbrüchen, Einschüchterung und politisch motivierten Kampagnen geschützt.
  14. Betriebe werden konsequent vor Stalleinbrüchen geschützt und rechtswidrige Aktionen strafrechtlich verfolgt.
  15. Missbräuchliche und kampagnenartige Anzeigen gegen landwirtschaftliche Betriebe werden unterbunden.
  16. Die Zusammenarbeit zwischen Veterinärbehörden und Betrieben wird auf Augenhöhe gestärkt.
  17. Jung- und Familienbetriebe erhalten bezahlbare, langfristige Pachtmodelle.
  18. Ausbildung, Fachkräftegewinnung und Nachwuchs in der Landwirtschaft werden gezielt gefördert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 1
FDP MV ​810
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 7
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 3
Koalitionsvertrag 51018
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 5

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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