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Landwirtschaftliche Betriebe

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD 388
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 6
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7
Mehr Pflichten 3
CDU ​1214
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 7
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 9
BSW ​317
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Linke 71210
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 4
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 8
Mehr Pflichten 7
SPD 127
Grüne 14420
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 13
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 14
FW 416
FDP 155
Koalitionsvertrag ​830
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Bei der Weiterentwicklung der GAP sollen die Besonderheiten der ostdeutschen Agrarstruktur berücksichtigt werden.
  2. Planungssicherheit für Tierhaltungen und Investitionen soll garantiert werden.
  3. Die Verwertung Thüringer Wolle wird unterstützt, unter anderem durch eine Wollwaschanlage.
  4. Ein Zukunftspakt Landwirtschaft wird als Austauschplattform zwischen Landnutzung und Umwelt- und Naturschutz eingerichtet.
  5. Planungssicherheit für landwirtschaftliche Investitionen soll garantiert werden.
  6. Investitionen wie Stallbauten sollen über den gesamten Abschreibungszeitraum Bestandsschutz vor neuen Regulierungen haben.
  7. Die KULAP-Förderung wird an Praxisanforderungen der Landwirtschaft sowie an Umwelt- und Naturschutzbelange angepasst.
  8. Das Anlegen von Agroforstsystemen wird unterstützt.
  9. Die Vermarktung Thüringer Agrarprodukte soll gestärkt werden.
  10. Ein modernes Agrarmarketing soll ökologisch und konventionell erzeugte Produkte gleichermaßen berücksichtigen.
  11. Eine Agrarmarketinggesellschaft für Thüringen wird gegründet.
  12. Das Thüringer Qualitätszeichen wird mit neuen Kriterien wieder eingeführt.
  13. Die Thüringer Eiweißstrategie wird fortgeschrieben, um die Verarbeitung regionaler Eiweißfutter- und Lebensmittel auszubauen.
  14. Der ökologische Landbau wird vor allem durch Unterstützung von Verarbeitungskapazitäten gefördert.
  15. Für die Förderung des ökologischen Landbaus wird eine enge mitteldeutsche Zusammenarbeit angestrebt.
  16. Eine Landes-Kompensationsverordnung soll Agrarflächen vor der Inanspruchnahme für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen schützen.
  17. Agri-PV erhält Vorrang vor Freiflächen-PV.
  18. Landwirtschaftliche Wasserspeicher sollen erhalten und nutzbar gemacht werden.
  19. Geprüft wird, Talsperrenwasser für Gartenbau und Landwirtschaft verfügbar zu machen.
  20. Es sollen Voraussetzungen für Wertschöpfung durch CO2-Speicherung auf landwirtschaftlichen Flächen mittels CO2-Zertifikaten geschaffen werden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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