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Landwirtschaftliche Betriebe

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

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Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU RP ​1522
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Neue Rebsorten und gezielter Pflanzenschutz werden gefördert.
  2. Direktvermarktung und Weintourismus werden gefördert.
  3. Eine landeseigene Marketingkampagne für Genuss-, Wein- und Regionalprodukte wird geschaffen.
  4. Digitale Antragsplattformen und schnelle Förderverfahren sollen Landwirtschaft und Weinbau unterstützen.
  5. Kooperationen zwischen Forst, Landwirtschaft und Naturschutz werden gestärkt.
  6. Landwirtschaftliche Produktion und Ernährungssicherheit haben Vorrang vor anderen Flächennutzungen.
  7. Klimaangepasstes Saatgut, innovative Anbauverfahren und moderne Landmaschinen werden gefördert.
  8. Gegen die Schilf-Glasflügelzikade werden alle notwendigen Maßnahmen im Pflanzenschutz und in der Beratung ergriffen.
  9. Bewässerungszweckverbände werden ausgebaut.
  10. Digitale Bewässerungssteuerungen werden gefördert, damit Felder in Trockenphasen ressourcenschonend bewässert werden können.
  11. Der Weinbau erhält gezielte Unterstützung, Forschung, neue Rebsorten und Pflanzenschutz mit moderner Technik.
  12. Regionale Marken, Direktvermarktung und Weintourismus werden gezielt gefördert.
  13. Eine eigene Marketingkampagne soll das Image rheinland-pfälzischer Weine und regionaler Erzeugnisse weltweit stärken.
  14. Die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum werden personell gestärkt, damit Beratung, Ausbildung und Forschung zum Weinbau aus einer Hand erfolgen.
  15. Kooperationen zwischen Jägerschaft, Forst, Landwirtschaft und Naturschutzorganisationen werden stärker gefördert.
  16. Landwirtschaftliche Betriebe werden bei Arten- und Landschaftsschutzprogrammen unterstützt.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 9
SPD RP 11123
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Die Gemeinsame Agrarpolitik soll den Betrieben direkt, unbürokratisch und verlässlich zugutekommen.
  2. Modernste Anbaumethoden und digitale Technologien sollen zuerst in Rheinland-Pfalz erprobt und angewendet werden.
  3. Der Transfer von Forschung in die landwirtschaftliche Praxis wird gestärkt.
  4. Der Einsatz digitaler Lösungen auf landwirtschaftlichen Betrieben wird gefördert.
  5. Die Vermarktung hochwertiger regionaler Produkte mit hohen Qualitäts- und Tierwohlstandards wird gezielt gefördert.
  6. Der kooperative Ansatz des Schulterschlusses Artenvielfalt zwischen Landwirtschaft und Umweltschutz wird weiter gestärkt.
  7. Weinbaubetriebe werden im Strukturwandel mit Maßnahmen zur Stärkung von Absatzkraft und Wettbewerbsfähigkeit unterstützt.
  8. Neue Absatzmärkte für Wein im Ausland werden erschlossen.
  9. Das Weinmarketing wird weiter ausgebaut.
  10. Die Direktvermarktung von Wein wird gestärkt.
  11. Durch engere Verbindung von Wein, Gastronomie und Tourismus werden neue Absatzchancen geschaffen.
  12. Die bestehenden Rebflächen werden qualitativ weiterentwickelt und nachhaltig genutzt.
  13. Beratungs- und Unterstützungsangebote für Weinbaubetriebe im Wandel werden ausgebaut.
  14. Betriebsnachfolgen im Weinbau werden begleitet und gefördert.
  15. Für den Steillagenweinbau wird ein nachhaltiges Flächenmanagement etabliert.
  16. Klimaresistente Anbaumethoden und Sorten werden verstärkt gefördert.
  17. Robuste, klimaangepasste Rebsorten (PIWIs) werden gefördert.
  18. Die Umstellung auf resiliente, nachhaltige Anbaumethoden im Weinbau wird unterstützt.
  19. Forschung, Beratung und Digitalisierung im Weinbau werden durch Investitionen gestärkt.
  20. Eine Modellregion „Zukunftswein“ für ökologischen, klimaangepassten Weinbau und nachhaltigen Tourismus wird eingerichtet.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD RP ​312
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 5
Weniger Pflichten 6
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Grüne RP 5521
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Regionale, gesunde Ernährung und eine tiergerechte Landwirtschaft werden gefördert.
  2. Ein Schulterschluss zwischen Landwirtschaft und Naturschutz mit gemeinsam vereinbarten Maßnahmen wird unterstützt.
  3. Vorbilder wie die Partnerbetriebe Naturschutz sollen bekannt gemacht und verbreitet werden.
  4. Ein Klimaanpassungsgesetz soll Anpassungsmaßnahmen in Kommunen und Landwirtschaft unterstützen.
  5. Öko-Modellregionen sollen gefördert werden.
  6. Umweltfreundliche Innovationen wie Agroforstwirtschaft, regenerative und solidarische Landwirtschaft werden unterstützt.
  7. Mit weiteren Naturschutzstationen werden regionale Kooperationen von Landwirtschaft und Naturschutz aufgebaut.
  8. Nachhaltiger Humusaufbau und Dauergrünland zur CO2-Speicherung werden gefördert.
  9. Direktvermarktung und Wertschöpfung vor Ort werden gefördert.
  10. Flächengebundene Tierhaltung wird gestärkt.
  11. Maßnahmen zur Anpassung des Weinbaus an Klimakrise und Trockenheit werden auf den Weg gebracht.
  12. Durch Förderung nachhaltiger Pflanzenschutzverfahren und pilzwiderstandsfähiger Rebsorten soll der Pestizideinsatz im Weinbau reduziert werden.
  13. Auf EU-Ebene soll Kaliumphosphonat im Öko-Weinbau wieder zugelassen werden.
  14. VitiForst-Initiativen in Forschung und Praxis sollen gefördert werden.
  15. Innovative Verfahren im Weinbau und Alternativen wie alkoholfreie Weine, PIWIs oder Mehrwegflaschen werden gefördert und begleitet.
  16. Direktvermarktung und Absatzförderung für Wein im In- und Ausland werden gestärkt.
  17. Der direkte Hofverkauf wird unterstützt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 4
Linke RP 219
FW RP ​47
FDP RP ​1311
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 6
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 9
BSW RP 2410
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 2
Koalitionsvertrag ​1121
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 12
  1. Eine zentrale digitale Plattform für Anträge, Meldungen, Genehmigungen, Fachinformationen, Förderanträge und Dokumentationspflichten wird geschaffen, um Bürokratie für die Höfe abzubauen.
  2. Die Entwicklung klimaangepasster Pflanzensorten wird unterstützt.
  3. Die Entwicklung innovativer Anbauverfahren wird unterstützt.
  4. Präzisionslandwirtschaft und Präzisionsweinbau mit Drohnen und neuen Pflanzenschutzmitteln werden unterstützt.
  5. Flurbereinigungsmaßnahmen und Investitionen in landwirtschaftliche Infrastruktur wie Wirtschaftswege, Bewässerung und Frostberegnung werden als erforderlich angesehen.
  6. Die Leistungen der Weidetierhaltung für artenreiches Grünland und Landschaftspflege werden gezielt gestärkt.
  7. Das Kartellrecht soll geändert werden, um die Position landwirtschaftlicher Erzeuger zu verbessern.
  8. Bei EU und Bund werden Fördermittel für einen Forschungsschwerpunkt zu praxistauglichen Bekämpfungsstrategien gegen die Schilf-Glasflügelzikade eingefordert.
  9. Eine landesweite Marketingkampagne für Wein aus Rheinland-Pfalz und für den Weintourismus wird durchgeführt.
  10. In Zusammenarbeit mit den Dienstleistungszentren Ländlicher Raum wird ein runder Tisch zu klimaangepasstem Weinbau, ökologischer Innovation, regionaler Wertschöpfung, Weintourismus und neuen Vermarktungsformen eingerichtet.
  11. Der Wechsel zu klimaangepassten Alternativkulturen wird konzeptionell und im Rahmen bestehender Umstrukturierungsinstrumente unterstützt.
  12. Relevante EU-Gesetzgebung, besonders zu Forschung, Landwirtschaft und Weinbau, Chemie, Biotechnologie und Medien, wird eng und im Dialog mit Akteuren im Land begleitet.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 7

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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