Landwirtschaftliche Betriebe
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FDP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
SPD 34
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Bei Stilllegung eines Hofes sollen künftig zunächst die Nachbarbetriebe gefragt werden.
- Bei Stilllegung eines Hofes soll geprüft werden, ob die Flächen zur Erweiterung benachbarter Höfe genutzt werden können.
- Städtische Fördermaßnahmen für solche Leistungen sollen sowohl biozertifizierten als auch konventionell wirtschaftenden Höfen offenstehen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Grüne 155
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
- Die Umsetzung von Naturschutzzielen durch die Landwirtschaft und der Dialogprozess zwischen Landwirtschafts- und Naturschutzverbänden sowie der Umweltbehörde werden fortgesetzt.
- Die Agrarflächen in den Vier- und Marschlanden sowie im Alten Land werden erhalten.
- Die landwirtschaftlichen Betriebe in Hamburg werden erhalten.
Ohne klare Richtung 1
Linke 31
BSW 35
Mehr Geld 3
- Landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Anpassung an Klima- und Wetterveränderungen finanziell unterstützt.
- Regionale Wirtschaftskreisläufe werden durch langfristige Förderprogramme zur Vermarktung saisonaler landwirtschaftlicher Produkte vor Ort ausgebaut.
- Umwelt-, boden- und klimaschonende Agrartechniken und Anbausysteme werden unbürokratisch gefördert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 19
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Öffentliche Kantinen sollen mit regionalen und bioregionalen Produkten versorgt werden, um die Nachfrage danach zu steigern.
- Das Agrarpolitische Konzept wird verstärkt auf den Erhalt landwirtschaftlicher Flächen ausgerichtet.
- Ausgleichsmaßnahmen sollen möglichst nicht zu Lasten landwirtschaftlicher Flächen gehen.
- Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen werden geprüft.
- Die Stadt unterstützt die Sicherung von Hofnachfolgen.
- Bei drohender Stilllegung auf städtischen Flächen wird geprüft, ob die Fläche Nachbarbetrieben zur Erweiterung angeboten werden kann.
- Die biozertifizierte Landwirtschaft wird ausgeweitet.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht