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FDP · Freiheit hat nur eine Heimat.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026 · beschlossen 25.04.2026 · Original

Das Programm enthält 57 von 781 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 57
  1. Sachsen-Anhalt soll durch eine fortschrittsfreundliche Haltung Vorzeigeland für nachhaltige Produktivitätssteigerung werden.

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    Wortlaut im Programm
    Machen wir Sachsen -Anhalt zum Vorzeigeland für eine nachhaltige Produktivitätssteigerung, indem wir eine fortschrittsfreundliche Haltung in Gesellschaft und Politik schaffen. Link zum Original
  2. Innovationen werden fair bewertet, wobei zwischen potenzieller Gefahr und tatsächlichem Risiko unterschieden wird.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen Innovationen fair bewertet werden, wobei zwischen potenzieller Gefahr und tatsächlichem Risiko klar unterschieden wird. Link zum Original
  3. Digitalisierung, KI und neue Züchtungstechnologien in der Agrar- und Ernährungswirtschaft werden aktiv unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen aktiv technologische Innovationen: Digitalisierung, KI und neue Züchtungstechnologien bieten Lösungen für vielfältige Herausforderungen in der Agrar - und Ernährungswirtschaft. Link zum Original
  4. Landwirtschaftsämter verstehen sich vorrangig als beratende Partner der Landwirte statt als Kontrollinstanz.

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    Wortlaut im Programm
    Ämter sollen künftig vor allem Partner der Landwirte sein, um die Landwirte in den komplexen Förderstrukturen zu unterstützen und beratend zur Seite stehen. Link zum Original
  5. Die Kontrolle des Düngerechts wird von den Kreisverwaltungen an die Ämter für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Kontrolle des Düngerechts und der Düngeverordnung von den Kreisverwaltungen an die Ämter für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten (ALFF) verlagert wird, damit Kontrollen mit den Kontrollen der Agrarförderung (GAP und AUKM) zusammen erfolgen können. Link zum Original
  6. Für Kontrollen zum Agrarantrag werden effizientere Wege gefunden.

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    Wortlaut im Programm
    Aufwendige Kontrollen zum Agrarantrag binden oft viel Arbeitszeit beim Landwirt in der Vorbereitung und Zusammenstellung der Daten; hier müssen effizientere Wege gefunden werden. Link zum Original
  7. Auf Gebührenbescheide bei Kontrollen wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Gebührenbescheide bei Kontrollen soll verzichtet werden. Link zum Original
  8. Die Dichte der Vor-Ort-Kontrollen wird von fünf auf ein Prozent der Betriebe gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Dichte der Vor-Ort-Kontrollen soll von 5% auf 1% der Betriebe gesenkt werden. Link zum Original
  9. Verpflichtende Weiterbildungen für Landwirte werden digital angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Fortbildungsformate für verpflichtende Weiterbildungen sollen digital umgesetzt werden. Link zum Original
  10. Alle Nachweispflichten und Dokumentationen müssen digital erfüllbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Nachweispflichten und relevanten Dokumentationen müssen digital möglich sein. Link zum Original
  11. Automatisierung wie die Pflanzenschutzausbringung per Drohne wird in der Gesetzgebung mitgedacht und zügig ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    In der Gesetzgebung soll die Automatisierung (zum Beispiel bei der Ausbringung von PSM mittels Drohnen) konsequent mitgedacht und zeitnah sowie praxistauglich umgesetzt werden. Link zum Original
  12. Die Gemeinsame Agrarpolitik wird über eine moderne, digitale und praxisnahe Verwaltung umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) soll in Sachsen -Anhalt über eine moderne, digitale und praxisnahe Verwaltung umgesetzt werden. Link zum Original
  13. Bundesweit einheitliche IT-Lösungen für die Agrarverwaltung werden umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür sind bundesweit einheitliche IT -Lösungen umzusetzen, Verfahren zu vereinfachen und das Programm „ELAISA“ und die Foto-App deutlich benutzerfreundlicher und übersichtlicher zu gestalten. Link zum Original
  14. Verfahren der Agrarverwaltung werden vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür sind bundesweit einheitliche IT -Lösungen umzusetzen, Verfahren zu vereinfachen und das Programm „ELAISA“ und die Foto-App deutlich benutzerfreundlicher und übersichtlicher zu gestalten. Link zum Original
  15. Das Programm ELAISA und die Foto-App werden benutzerfreundlicher gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür sind bundesweit einheitliche IT -Lösungen umzusetzen, Verfahren zu vereinfachen und das Programm „ELAISA“ und die Foto-App deutlich benutzerfreundlicher und übersichtlicher zu gestalten. Link zum Original
  16. Der Kontrollaufwand bei der Agrarförderung wird verhältnismäßiger.

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    Wortlaut im Programm
    Der Aufwand zur Kontrolle der Agrarförderung muss deutlich verhältnismäßiger werden. Link zum Original
  17. Die Fehlertoleranz bei der Flächenprämie wird auf fünf Prozent der geförderten Fläche angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Beispiel ist die Flächenprämie. Die Fehlertoleranz muss auf 5% der geförderten Fläche hochgesetzt werden. Link zum Original
  18. EU-Anforderungen werden bei der Umsetzung in nationales Recht nicht verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Keine einzige EU - Anforderung darf bei der Umsetzung in nationales Recht verschärft werden. Link zum Original
  19. Alle Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Förderprogramme des Landes werden von Verschärfungen über EU-Vorgaben hinaus befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind alle Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Förderprogramme des Landes konsequent von Verschärfungen zu befreien. Link zum Original
  20. Beim Pflanzenschutz wird europäische Harmonisierung ohne nationale Sonderwege angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Pflanzenschutz setzen wir zudem auf europäische Harmonisierung ohne nationale Sonderwege; Zulassungen dürfen nicht für fachfremde Ziele instrumentalisiert werden. Link zum Original
  21. Pflanzenschutz-Zulassungen dürfen nicht für fachfremde Ziele instrumentalisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Pflanzenschutz setzen wir zudem auf europäische Harmonisierung ohne nationale Sonderwege; Zulassungen dürfen nicht für fachfremde Ziele instrumentalisiert werden. Link zum Original
  22. Nachträgliche amtliche Änderungen von Flächengrenzen nach dem 15. Mai werden erst im folgenden Antragsjahr wirksam.

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    Wortlaut im Programm
    Nachträgliche Änderungen von Amts wegen nach dem 15. Mai dürfen erst im darauffolgenden Antragsjahr wirksam werden. Link zum Original
  23. Bei der Senkung von Nitratbelastungen gilt konsequent das Verursacherprinzip.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Senkung von Nitratbelastungen gehen wir konsequent zum Verursacherprinzip über. Link zum Original
  24. Düngeauflagen gelten nur dort, wo Nitratüberschüsse bestehen und durch Düngebeschränkung effizient abgebaut werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Auflagen zur Versorgung der Pflanzen mit Nährstoffen sind nur dort sinnvoll, wo es Nitratüberschüsse gibt und diese durch die Einschränkung von Düngung effizient abgebaut werden können. Link zum Original
  25. Messmethoden etwa für Nitrat werden evaluiert und vereinheitlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Messmethoden – etwa bei Nitrat – müssen evaluiert und vereinheitlicht werden; Maßnahmen werden mit Praktikern festgelegt und anschließend eng geprüft. Link zum Original
  26. Maßnahmen werden mit Praktikern festgelegt und anschließend eng geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Messmethoden – etwa bei Nitrat – müssen evaluiert und vereinheitlicht werden; Maßnahmen werden mit Praktikern festgelegt und anschließend eng geprüft. Link zum Original
  27. Der Tiertransporterlass von 2019 wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Den Tiertransporterlass aus dem Jahre 2019 wollen wir abschaffen. Link zum Original
  28. Erntegutbescheinigungen der Saatguttreuhandgesellschaft werden nicht verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Erntegutbescheinigungen der Treuhandsaatgutgesellschaft dürfen nicht zur Pflicht werden. Link zum Original
  29. Die Landwirtschaft erhält praxisnahe Regelungen ohne zusätzliche Kontroll- und Dokumentationspflichten.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaft braucht praxisnahe Regelungen – keine zusätzlichen Kontroll- und Dokumentationspflichten. Link zum Original
  30. Die Förderung innovativer Agrartechnologien und von Verfahren wie CRISPR/Cas9 wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung innovativer Agrartechnologien, um mithilfe dieser den Fortbestand der Landwirtschaft als wichtigen Wirtschaftszweig zu sichern, sowie Technologien wie CRISPR/Cas9 und ähnliche begrüßen wir ausdrücklich. Sachsen -Anhalt soll seine Forschungsstandorte in diesem Bereich weiter ausbauen. Link zum Original
  31. Wälder werden zu klimaresilienten Waldökosystemen umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wälder sollen zu klimaresilienten Waldökosystemen umgebaut werden. Dafür brauchen wir einen umfangreichen und effektiven Instrumentenkasten mit Anreizwirkung und eine moderne Forstverwaltung. Link zum Original
  32. Für den Waldumbau werden Anreizinstrumente und eine moderne Forstverwaltung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wälder sollen zu klimaresilienten Waldökosystemen umgebaut werden. Dafür brauchen wir einen umfangreichen und effektiven Instrumentenkasten mit Anreizwirkung und eine moderne Forstverwaltung. Link zum Original
  33. Eine Forststrukturreform hebt die Trennung zwischen Hoheit, Betrieb und Dienstleistung auf.

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    Wortlaut im Programm
    Eine kluge Forststrukturreform muss die Trennung zwischen Hoheit, Betrieb und Dienstleistung aufheben; dies ist nicht mehr zeitgemäß. Link zum Original
  34. Die Bewirtschaftung des Privatwaldes wird durch bessere Beratung und Betreuung gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bewirtschaftung des Privatwaldes ist durch eine gute Beratung und Betreuung deutlich zu steigern. Link zum Original
  35. Private Forstdienstleister werden im Markt nicht mehr benachteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Private Forstdienstleister dürfen nicht mehr im Markt benachteiligt werden. Link zum Original
  36. Forstverwaltungen bieten ihre Leistungen zu Marktpreisen an.

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    Wortlaut im Programm
    Forstverwaltungen müssen ihre Leistungen zu Marktpreisen anbieten – so setzt sich das wirtschaftlichste Angebot für alle durch. Link zum Original
  37. Wald und Wild werden als Ökosystem betrachtet und Entscheidungen der Jagdausübungsberechtigten im Revier respektiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir denken Wald und Wild als Ökosystem, setzen auf situationsbezogene Lösungen mit Fachleuten und respektieren Entscheidungen der Jagdausübungsberechtigten im Revier. Link zum Original
  38. Fachbeiräte werden breit mit Nutzer- und Interessengruppen besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Fachbeiräte sollen breit mit Nutzer - und Interessengruppen besetzt werden, damit Maßnahmen fachbasiert sind, Konsens finden und umgesetzt werden. Link zum Original
  39. Waldeigentümer erhalten Spielräume bei der Baumartenwahl, sofern Standorteignung und Nicht-Invasivität gegeben sind.

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    Wortlaut im Programm
    Waldeigentümer brauchen Spielräume bei Baumarten, solange Standorteignung und Nicht-Invasivität gegeben sind. Link zum Original
  40. Holz wird stärker in langlebigen Nutzungen wie als Baustoff eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Holz soll stärker in langlebigen Nutzungen eingesetzt werden – als Baustoff und in Produkten, die CO₂ langfristig binden. Link zum Original
  41. Waldbesitzer werden wirksam unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Waldbesitzer wollen wir wirksam unterstützen, damit sie dem Multitalent Wald helfen können. Link zum Original
  42. Stilllegungen von Wald werden unbedingt vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die Voraussetzungen schaffen, um Stilllegungen unbedingt zu vermeiden, das heißt: Link zum Original
  43. Mehr Wald wird in Bewirtschaftung gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Wald in Bewirtschaftung bringen Link zum Original
  44. Forstförderprogramme stellen von heimischen auf standortangepasste Baumarten um.

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    Wortlaut im Programm
    konsequent in allen Förderprogrammen von heimischen auf standortangepasste Arten umstellen Link zum Original
  45. Waldbesitzer erhalten die Freiheit, ihre Bewirtschaftung an den Klimawandel anzupassen.

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    Wortlaut im Programm
    Waldbesitzern die Freiheit geben, ihre Bewirtschaftung an den Klimawandel anpassen zu können Link zum Original
  46. Gemeinwohlleistungen der Wälder werden marktorientiert honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinwohlleistungen der Wälder marktorientiert honorieren Link zum Original
  47. Die Förderung von Waldstilllegungen aus öffentlichen Mitteln wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Waldstilllegungen durch öffentliche Mittel sind zu beenden. Link zum Original
  48. Öffentliche Mittel werden für den Umbau in klimastabile Mischwälder eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    den Umbau in klimastabile Mischwälder Link zum Original
  49. Öffentliche Mittel werden für die Wiederaufforstung nach Schäden durch Borkenkäfer oder Dürre eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    die Wiederaufforstung nach Schädigungen (zum Beispiel durch Borkenkäfer, Dürre) Link zum Original
  50. Öffentliche Mittel werden für die Waldbrandprävention eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    die Waldbrandprävention Link zum Original
  51. Biodiversität im Wald wird im Rahmen der Nutzung statt durch Stilllegung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    eine Biodiversitätsförderung im Rahmen der Nutzung, nicht durch Stilllegung. Link zum Original
  52. Die gezielte Waldstilllegung wird sofort aus der Förderrichtlinie KlimaWildnis herausgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Aus der Richtlinie zur Förderung von kleineren Flächen mit eigendynamischer Entwicklung von KlimaWildnisBotschafter*innen als Beitrag zum natürlichen Klimaschutz (FRL KlimaWildnis) wollen wir die gezielte Stilllegung von Wald sofort herausnehmen und stattdessen Förderprogramme für eine aktive Bewirtschaftung auflegen. Link zum Original
  53. Es werden Förderprogramme für eine aktive Waldbewirtschaftung aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus der Richtlinie zur Förderung von kleineren Flächen mit eigendynamischer Entwicklung von KlimaWildnisBotschafter*innen als Beitrag zum natürlichen Klimaschutz (FRL KlimaWildnis) wollen wir die gezielte Stilllegung von Wald sofort herausnehmen und stattdessen Förderprogramme für eine aktive Bewirtschaftung auflegen. Link zum Original
  54. Das Jagdrecht wird weiter modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Jagdrecht wollen wir weiter spürbar modernisieren. Link zum Original
  55. Im Jagdrecht wird eine konsequente Trennung der Rechtskreise umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Jagdrecht ist eine konsequente Trennung der Rechtskreise umzusetzen. Link zum Original
  56. Für Rissbegutachtungen werden Verfahren gesucht, die das Vertrauen der Weidetierhalter wiederherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Rissbegutachtungen sind Verfahren zu suchen, die das Vertrauen der Weidetierhalter wiederherstellen. Link zum Original
  57. Schäden durch Wolfsangriffe werden konsequent entschädigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wolfsangriffe und die daraus entstehenden Schäden wollen wir konsequent entschädigen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Sachsen-Anhalt fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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