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FW NI · Miteinander. Niedersachsen.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Niedersachsen 2022 · Original

Das Programm enthält 73 von 1.026 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 73
  1. Politische Verantwortung soll dort wahrgenommen werden, wo die Folgen der Entscheidungen zu tragen sind.

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    Wortlaut im Programm
    Politische Verantwortung muss dort wahrgenommen werden, wo auch die Folgen der politischen Entscheidungen zu tragen sind. Link zum Original
  2. Die Stellung der Kommunen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Stellung und die Finanzen der Kommunen stärken. Link zum Original
  3. Die Finanzen der Kommunen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Stellung und die Finanzen der Kommunen stärken. Link zum Original
  4. Die Kommunalfinanzierung wird grundlegend reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen stehen wir für eine grundlegende Reform der Kommunalfinanzierung. Link zum Original
  5. Das im Grundgesetz verankerte Konnexitätsprinzip wird durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass das im Grundgesetz verankerte Konnexitätsprinzip (Wer bestellt, bezahlt) durchgesetzt wird. Link zum Original
  6. Städte sollen stark und Gemeinden handlungsfähig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen starke und vitale Städte sowie handlungsfähige Gemeinden. Link zum Original
  7. Eine gezielte Struktur- und Ansiedlungspolitik soll den Regionen neue Zukunftsperspektiven geben.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine gezielte Struktur - und Ansiedlungspolitik wollen wir den Regionen neue Zukunftsperspektiven geben. Link zum Original
  8. Behörden und Justizeinrichtungen bleiben in der Fläche erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Schnelles Internet, Verdichtung des ÖPNV -Netzes und Taktverdichtung sind in der Fläche ebenso erforderlich wie der Fortbestand von Behörden und Justizeinrichtungen. Link zum Original
  9. Die Regionen werden gestärkt und ihre Besonderheiten bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Regionen und Bewahrung ihrer Besonderheiten Link zum Original
  10. Die Kommunen erhalten mehr Eigenständigkeit und Eigenverantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Eigenständigkeit und Eigenverantwortung für die Kommunen Link zum Original
  11. Die Finanzlage der Kommunen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Finanzlage der Kommunen Link zum Original
  12. Die Grundversorgung wird unabhängig von Stadt oder Land gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Gewährleistung der Grundversorgung unabhängig von Stadt oder Land Link zum Original
  13. Politische Entscheidungen werden auf der tiefstmöglichen demokratischen Ebene getroffen.

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    Wortlaut im Programm
    Politische Entscheidungsprozesse sollen stets in die tiefstmögliche demokratische Ebene verlagert werden. Link zum Original
  14. Die finanziellen Handlungsmöglichkeiten der Kommunen werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit dieses System wieder funktioniert, müssen auch die finanziellen Handlungs - und Gestaltungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene aufgestockt werden. Link zum Original
  15. Die Kommunen in Niedersachsen sollen nicht länger für Entscheidungen des Bundes finanziell aufkommen müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Zahlreiche Kommunen in Niedersachsen sind in finanzieller Not und dürfen nicht länger für die Entscheidungen der Bundesebene zur Kasse gebeten werden. Link zum Original
  16. Die Handlungsfähigkeit der Kommunen soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen handlungsfähige Kommunen erhalten und die Daseinsvorsorge (Krankenhäuser, Wasser, Entsorgung, ÖPNV, u. v. m.) in öffentlicher Hand behalten. Link zum Original
  17. Die Daseinsvorsorge wie Krankenhäuser, Wasser, Entsorgung und öffentlicher Nahverkehr soll in öffentlicher Hand bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen handlungsfähige Kommunen erhalten und die Daseinsvorsorge (Krankenhäuser, Wasser, Entsorgung, ÖPNV, u. v. m.) in öffentlicher Hand behalten. Link zum Original
  18. Die kommunalen Sozialleistungen sollen von Bund und Land getragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die kommunalen Sozialleistungen von Bund und Land getragen werden. Beide Ebenen dürfen keine Normen setzen, die die Kommunen zu immer höheren Ausgaben zwingen, ohne dass diese angemessen ersetzt werden. Link zum Original
  19. Bund und Land sollen keine Normen setzen, die Kommunen ohne angemessenen Ausgleich zu höheren Ausgaben zwingen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die kommunalen Sozialleistungen von Bund und Land getragen werden. Beide Ebenen dürfen keine Normen setzen, die die Kommunen zu immer höheren Ausgaben zwingen, ohne dass diese angemessen ersetzt werden. Link zum Original
  20. Der sorgsame Umgang mit Boden soll Grundlage der Planung bei Siedlungs- und Infrastrukturmaßnahmen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der sorgsame Umgang mit der wertvollen Ressource „Boden“ soll zu einer wichtigen Grundlage der Planung bei Siedlungs- und Infrastrukturmaßnahmen werden. Link zum Original
  21. Die Wasserversorgung bleibt in kommunaler Hand.

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    Wortlaut im Programm
    daher fordern wir auch, dass die Wasserversorgung unbedingt in kommunaler Hand bleiben muss. Link zum Original
  22. Die Zuständigkeit für Abfälle bleibt in kommunaler Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zuständigkeit für Abfälle muss in kommunaler Hand bleiben, da sie übergreifend geplant und durchgeführt werden muss. Link zum Original
  23. Die Wasserversorgung bleibt in kommunaler Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Verbleib der Wasserversorgung in kommunaler Hand Link zum Original
  24. Die Zuständigkeit für Abfälle bleibt bei den Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Verbleib der Zuständigkeit für Abfälle in kommunaler Hand Link zum Original
  25. Bei der Ausweisung von Gewerbeflächen erhalten Flächenverbrauch und Bodenversiegelung neben wirtschaftlichen und fiskalischen Interessen stärkeres Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Hier fordern wir FREIE WÄHLER, dass die Aspekte Flächenverbrauch und Bodenversiegelung eine stärkere Gewichtung erfahren und neben die wirtschaftlichen und fiskalischen Interessen treten. Link zum Original
  26. Die Nahversorgung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Mobilitätsangebote, des öffentlichen Nahverkehrs und der Nahversorgung Link zum Original
  27. Die Kommunen werden bei der Einführung von Online-Leistungen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Online -Leistungen sind flächendeckend einzuführen. Die Kommunen sind bei der Einführung zu unterstützen. Link zum Original
  28. Kommunen werden beim Live-Streaming von Gemeinde-, Stadtrats- und Kreistagssitzungen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen sind bei der Schaffung von Live-Streaming-Angeboten von Gemeinde- , Stadtrats - und Kreistagssitzungen zu unterstützen, um eine rechtlich sichere Plattform zu schaffen. Link zum Original
  29. Mitglieder kommunaler Gremien können dauerhaft geregelt digital an Sitzungen teilnehmen und abstimmen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für Mitglieder der Kommunalgremien sollen dauerhaft geregelte Rahmenbedingungen mit Abstimmungsmöglichkeiten die Teilnahme an digitalen Sitzungen ermöglichen. Link zum Original
  30. Das Land entwickelt eine Zukunftsvision und vertritt sie engagiert im Bundesrat und gegenüber der Bundesregierung.

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    Wortlaut im Programm
    Als eine Partei, welche Forschung, Technologie und Wissenschaft zugeneigt ist, fordern wir FREIE WÄHLER eindringlich, eine realistische und ambitionierte Zukunftsvision unseres Bundeslandes zu entwickeln und diese im Bundesrat und in Gesprächen mit Ministerien sowie der Regierung engagiert zu vertreten. Link zum Original
  31. Eine neue Föderalismusreform stärkt über Subsidiarität die Bürgernähe.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen auf eine neuerliche Föderalismusreform hinarbeiten, um über Subsidiarität mehr Bürgernähe, die Entflechtung der Gesetzgebungszuständigkeiten (gemeinsame Zuständigkeiten) und die Ausweitung des Abweichungsrechtes der Länder voranzutreiben. Link zum Original
  32. Die gemeinsamen Gesetzgebungszuständigkeiten von Bund und Ländern werden entflochten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen auf eine neuerliche Föderalismusreform hinarbeiten, um über Subsidiarität mehr Bürgernähe, die Entflechtung der Gesetzgebungszuständigkeiten (gemeinsame Zuständigkeiten) und die Ausweitung des Abweichungsrechtes der Länder voranzutreiben. Link zum Original
  33. Das Abweichungsrecht der Länder wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen auf eine neuerliche Föderalismusreform hinarbeiten, um über Subsidiarität mehr Bürgernähe, die Entflechtung der Gesetzgebungszuständigkeiten (gemeinsame Zuständigkeiten) und die Ausweitung des Abweichungsrechtes der Länder voranzutreiben. Link zum Original
  34. Kooperationspflichten zwischen Bund und Ländern werden abgebaut, um Bund-Länder-Kommissionen zu verringern und Verantwortlichkeiten zu klären.

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    Wortlaut im Programm
    Kooperationspflichten sollten ebenso abgeschmolzen werden, um der inflationär gewachsenen Zahl an Bund-Länder-Kommissionen entgegenzuwirken und wieder eindeutigere Verantwortlichkeiten mit schlankeren Entscheidungsprozessen zu ermöglichen. Link zum Original
  35. Es wird geprüft, wo der Unitarismus zurückgefahren und neue Entscheidungsfreiräume für Niedersachsen geschaffen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen uns redlich der Frage stellen, wo es aus dem Blickwinkel unseres Bundeslandes sinnvoller wäre, den Unitarismus zurückzufahren und neue Entscheidungsfreiräume für Niedersachsen zu schaffen. Link zum Original
  36. Enthaltungen im Bundesrat werden nicht mehr als Nein-Stimmen gewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Zusammenwirken von Bund und Ländern dürfen Enthaltungen im Bundesrat künftig nicht mehr als Nein-Stimmen gewertet werden. Vielmehr müssen diese Länder bei der Abstimmung als „nicht existent“, also mit null gewichtet werden, sodass wie in den Ausschüssen die relative Mehrheit entscheidend ist. Link zum Original
  37. Im Bundesrat entscheidet wie in den Ausschüssen die relative Mehrheit, wobei sich enthaltende Länder mit null gewichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Zusammenwirken von Bund und Ländern dürfen Enthaltungen im Bundesrat künftig nicht mehr als Nein-Stimmen gewertet werden. Vielmehr müssen diese Länder bei der Abstimmung als „nicht existent“, also mit null gewichtet werden, sodass wie in den Ausschüssen die relative Mehrheit entscheidend ist. Link zum Original
  38. Parlamentarische Landesvertreter sollen direkt an den Bund-Länder-Gremien beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER fordern daher eine direkte Beteiligung parlamentarischer Landesvertreter an den zahlreichen Bund-Länder-Gremien, deren Anzahl wir signifikant reduzieren wollen. Link zum Original
  39. Die Zahl der Bund-Länder-Gremien soll deutlich reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER fordern daher eine direkte Beteiligung parlamentarischer Landesvertreter an den zahlreichen Bund-Länder-Gremien, deren Anzahl wir signifikant reduzieren wollen. Link zum Original
  40. Parlamentarische Vertreter sollen verpflichtend an allen Fachministerkonferenzen beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso sollten parlamentarische Vertreter an allen Fachministerkonferenzen verpflichtend beteiligt werden. Link zum Original
  41. Niedersachsen soll bestehende Abweichungsrechte konsequent nutzen, um weitere Öffnungen glaubhafter einfordern zu können.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass anders als bisher bestehende Abweichungsrechte konsequent von Niedersachsen genutzt werden, um glaubhafter weitere Öffnungen einfordern zu können. Link zum Original
  42. Die horizontale Selbstkoordination von Landeskompetenzen soll reduziert und Parallelstrukturen sollen abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll, die horizontale Selbstkoordination von Landeskompetenzen künftig zu reduzieren und Parallelstrukturen abzubauen, z. B. könnte auf Konferenzen der Fachministerien wie die Kultusministerkonferenz verzichtet werden. Link zum Original
  43. Auf Fachministerkonferenzen wie die Kultusministerkonferenz könnte verzichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll, die horizontale Selbstkoordination von Landeskompetenzen künftig zu reduzieren und Parallelstrukturen abzubauen, z. B. könnte auf Konferenzen der Fachministerien wie die Kultusministerkonferenz verzichtet werden. Link zum Original
  44. Kompetenzen, bei denen die Länder nicht sinnvoll allein handeln können, sollen an den Bund übergehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wo Bundesländer nicht sinnvoll alleine handeln können, sollten die entsprechenden Kompetenzen an den Bund überführt werden. Link zum Original
  45. Beim fachlichen Austausch zwischen den Bundesländern soll die Beteiligung der Parlamente gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichfalls kann ein fachlicher Austausch zwischen den Bundesländern sinnvoll sein. Dabei sollte die Beteiligung der Parlamente gestärkt werden. Link zum Original
  46. Formate zur Koordinierung der Landesregierungen für die Arbeit im Bundesrat sollen beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Formate zur unmittelbaren Koordinierung der Arbeit im Bundesrat zwischen den Landesregierungen müssen parallel dazu beibehalten werden. Link zum Original
  47. Bundeskompetenzen im Bereich Wirtschaft sollen auf die Landesebene verlagert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Folgende Bundeskompetenzen sollten auf die Landesebene verlagert werden: • Wirtschaft Link zum Original
  48. Die Länder sollen Ausnahmen von der Rechts- und Wirtschaftseinheit schaffen können, um Sonderwirtschaftszonen für Start-ups und Reallabore für Hochtechnologie einzurichten.

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    Wortlaut im Programm
    Innerhalb der verfassungsrechtlich möglichen Grenzen wollen wir FREIE WÄHLER es den Bundesländern im Allgemeinen und Niedersachsen im Speziellen ermöglichen, Ausnahmen von der Rechts - und Wirtschaftseinheit zu schaffen, um Sonderwirtschaftszonen für Start -ups und Reallabore für die Entwicklung von Hochtechnologie einrichten zu können. Link zum Original
  49. Eine Erweiterung von Artikel 72 Absatz 4 des Grundgesetzes wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Einer Erweiterung des Artikels 72 Absatz 4 des Grundgesetzes stehen wir in diesem Zusammenhang positiv gegenüber, auch der Lösung mittels einer Experimentierklausel sind wir grundsätzlich zugeneigt. Link zum Original
  50. Eine Lösung über eine Experimentierklausel wird grundsätzlich befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Einer Erweiterung des Artikels 72 Absatz 4 des Grundgesetzes stehen wir in diesem Zusammenhang positiv gegenüber, auch der Lösung mittels einer Experimentierklausel sind wir grundsätzlich zugeneigt. Link zum Original
  51. Niedersachsen soll unter Nutzung der Abweichungsrechte eigene Leitlinien und Grundsätze für Bodenverteilung und Raumordnung festlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER fordern auch in diesem Bereich, den verfassungsrechtlichen Abweichungsrechten folgend, die Definition landeseigener Leitlinien und Grundsätze, um auch auf dem Feld der Bodenverteilung und Raumordnung Wettbewerb und Eigenständigkeit in unserem föderalen System zu stärken, anstatt durch das bestehende Gegenstromprinzip die Regelungshoheit des Bundes freiwillig anzuerkennen. Link zum Original
  52. Bei Landesrecht mit direkten Auswirkungen auf die Kommunen sollen verstärkt Experimentierklauseln eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei landesrechtlichen Bestimmungen mit direkten Auswirkungen auf die kommunale Ebene treten wir für den verstärkten Einsatz von Experimentierklauseln ein, um die Selbstbestimmung und Handlungsspielräume vor Ort zu erhöhen. Link zum Original
  53. Die Zulässigkeit kommunaler Unternehmensabgaben soll landesweit geregelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Frage, welche Unternehmensabgaben auf kommunaler Ebene zulässig sind und welche nicht, sollte hingegen künftig landesweit geregelt werden. Link zum Original
  54. Fremdenverkehrsabgaben und ähnliche Sonderbelastungen für Unternehmen und Bürger sollen landesweit abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER fordern, dass Fremdenverkehrsabgaben und ähnliche Sonderbelastungen für Unternehmen und Bürger landesweit abgeschafft werden. Link zum Original
  55. Die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen soll landesweit verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine höhere Wohneigentumsrate an und setzen uns in diesem Zusammenhang für das landesweite Verbot der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen (STRABS) ein. Link zum Original
  56. Die Gemeinden sollen bei der Entschuldung und beim Ausbau ihrer finanziellen Spielräume unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Gegenzug wollen wir zur Entschuldung und Aufwertung der finanziellen Spielräume der Gemeinden beitragen. Link zum Original
  57. Ein Verfahren soll eingeführt werden, das einmal im Jahrzehnt die Kompetenzverteilung und Zusammenarbeit zwischen EU, Bund, Land und Kommunen sowie zwischen Regierung und Parlament überprüft und gegebenenfalls anpasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER plädieren da für, ein Prozedere einzuführen, welches einmal in jedem Jahrzehnt die Kompetenzverteilung und die praktische Zusammenarbeit zwischen der EU, dem Bund, den Kommunen und dem Land sowie zwischen Regierung und Parlament überprüft und ggf. nachjustiert. Link zum Original
  58. Ein Subsidiaritätsrat aus Abgeordneten aller Landesparlamente, ohne Vertreter der Landesregierungen, soll eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Rahmen soll hierfür ein einzurichtender „Subsidiaritätsrat“ bilden, welcher sich aus einem Querschnitt der Abgeordneten aller Landesparlamente zusammensetzt, nicht aber Vertretern der Landesregierungen, welche sich bereits über die Zusammenarbeit im Bundesrat koordinieren. Link zum Original
  59. Eine neue Föderalismusreform soll mehr Subsidiarität und eine Reform der Finanzverteilung bringen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist die von uns FREIE WÄHLER geforderte neuerliche Föderalismusreform mit dem Ziel von mehr Subsidiarität und einer Reform der Finanzverteilung (und ggf. der Finanzverfassung) unerlässlich. Link zum Original
  60. Die Soziallasten sollen konsequent von den Kommunen auf den Bund zurückverlagert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern zudem die konsequente Rückverlagerung der Soziallasten von den Kommunen an den Bund sowie die gemeinschaftliche Rettung überschuldeter Kommunen unter strengen Finanzauflagen. Das soll ein einmaliger Vorgang bleiben, sodass wir kein System schaffen, welches Misswirtschaft belohnt. Link zum Original
  61. Überschuldete Kommunen sollen einmalig gemeinschaftlich unter strengen Finanzauflagen gerettet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern zudem die konsequente Rückverlagerung der Soziallasten von den Kommunen an den Bund sowie die gemeinschaftliche Rettung überschuldeter Kommunen unter strengen Finanzauflagen. Das soll ein einmaliger Vorgang bleiben, sodass wir kein System schaffen, welches Misswirtschaft belohnt. Link zum Original
  62. Unter Mitwirkung von Bund und Ländern soll eine Gemeindefinanzreform erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Als Teil der Reform der Finanzverteilung fordern wir unter Mitwirkung von Bund und Ländern eine Gemeindefinanzreform. Link zum Original
  63. Das Land soll Bürger, Unternehmen, öffentliche Träger und Kommunen institutionalisiert beim Einwerben von Fördermitteln der EU, des Bundes und des Landes unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürger, Unternehmen, öffentliche Träger und Kommunen wollen wir proaktiv und institutionalisiert durch das Land Niedersachsen dabei unterstützen, Fördermittel aus den Töpfen Brüssels, Berlins und Hannovers zu gerieren. Wir sehen es als Landesaufgabe an, die Beratungsstruktur in der Weise auszubauen, dass die se Gelder tatsächlich vor Ort ankommen. Link zum Original
  64. Das Land soll die Beratungsstruktur so ausbauen, dass Fördergelder tatsächlich vor Ort ankommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürger, Unternehmen, öffentliche Träger und Kommunen wollen wir proaktiv und institutionalisiert durch das Land Niedersachsen dabei unterstützen, Fördermittel aus den Töpfen Brüssels, Berlins und Hannovers zu gerieren. Wir sehen es als Landesaufgabe an, die Beratungsstruktur in der Weise auszubauen, dass die se Gelder tatsächlich vor Ort ankommen. Link zum Original
  65. Niedersächsische Interessen sollen gegenüber Bund, EU und global definiert und effizienter vertreten werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Definition und effizientere Vertretung niedersächsischer Interessen (Bund, EU, global) Link zum Original
  66. Bevölkerung, Firmen und öffentliche Träger sollen über Fördermittel von EU, Bund und Land informiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Information von Bevölkerung, Firmen und öffentlichen Trägern über die Nutzungsmöglichkeiten von EU-, Bundes- und Landes-Fördermitteln Link zum Original
  67. EU-Kohäsionsmittel sollen zur Förderung strukturschwacher niedersächsischer Regionen eingeworben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    • Beschaffung von EU-Kohäsions-Mitteln zur umfassenden Förderung strukturschwacher niedersächsischer Regionen Link zum Original
  68. Die Kompetenzen von Bund und Ländern sollen entflochten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    • Entflechtung der Bund-Länder-Kompetenzen Link zum Original
  69. Parlamentarische Abweichungsrechte sollen konsequent genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    • Konsequente Nutzung von parlamentarischen Abweichungsrechten Link zum Original
  70. Eine Gemeindefinanzreform soll umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Gemeindefinanzreform und Rettung überschuldeter Kommunen Link zum Original
  71. Überschuldete Kommunen sollen gerettet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    • Gemeindefinanzreform und Rettung überschuldeter Kommunen Link zum Original
  72. Landesgesetze sollen Experimentierklauseln für mehr kommunale Spielräume enthalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    • Experimentierklauseln in Landesgesetzen für mehr kommunale Spielräume Link zum Original
  73. Niedersachsen soll Impulse für eine neue Föderalismusreform setzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    • Impulssetzung für eine neuerliche Föderalismusreform von Niedersachsen aus Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Niedersachsen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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