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FDP · Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2022

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Niedersachsen 2022 · beschlossen 26.03.2022 · Original

Das Programm enthält 51 von 1.045 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 51
  1. Land- und Forstwirte sollen mit der nachhaltigen Nutzung der Natur gutes Geld verdienen.

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    Wortlaut im Programm
    Die nachhaltige Nutzung der Natur soll wieder Freude machen und den Land- und Forstwirten gutes Geld für ihre Arbeit einbringen. Link zum Original
  2. Landwirtschaftliche Produktion wird mit Forschung und industriellen Nutzern vernetzt, um neue Wertschöpfungsketten zu etablieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung und Etablierung neuer Wertschöpfungsketten wollen wir unterstützen und stärken, indem wir die landwirtschaftliche Produktion mit innovativer Forschung und Entwicklung sowie industriellen Nutzern landwirtschaftlicher Produkte vernetzen. Link zum Original
  3. Die europäische und internationale Vermarktung niedersächsischer Agrarprodukte wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die europäische und internationale Vermarktung niedersächsischer landwirtschaftlicher Produkte wollen wir stärken. Link zum Original
  4. Landwirte sollen die gestiegenen Anforderungen an Tierwohl und Umweltschutz mit tragfähigen Geschäftsmodellen erfüllen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Landwirtinnen und Landwirten ermöglichen, den an sie gestellten gesteigerten Anforderungen des Tierwohls sowie des Natur- und Umweltschutzes auf der Grundlage tragfähiger Geschäftsmodelle entsprechen zu können. Link zum Original
  5. Die Agrarpolitik setzt nach dem Leitbild der unternehmerischen Landwirtschaft verlässliche Rahmenbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgehend von dem Leitbild der unternehmerischen Landwirtschaft stehen wir für eine Politik, die verlässliche Rahmenbedingungen setzt und einfordert. Link zum Original
  6. Landwirtschaftliche Betriebe in allen Regionen werden bei wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Veränderungen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    In den sehr unterschiedlichen Regionen Niedersachsens – vom Emsland und Südoldenburg bis zur Lüneburger Heide und von der Küste über die Börde bis zum Harz und ins Weserbergland – wollen wir die landwirtschaftlichen Betriebe in den wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Veränderungen aktiv begleiten und unterstützen. Link zum Original
  7. Die niedersächsische Landwirtschaft soll im europäischen und internationalen Wettbewerb bestehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische Landwirtschaft muss sich auch künftig im europäischen und internationalen Wettbewerb behaupten können. Link zum Original
  8. Landwirtschaftliche Produkte sollen auch künftig aus Niedersachsen kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass landwirtschaftliche Produkte auch in Zukunft aus Niedersachsen kommen. Link zum Original
  9. Für landwirtschaftliche Auflagen über EU- und Bundesrecht hinaus wird ein Moratorium verhängt.

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    Wortlaut im Programm
    Um faire Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten, werden wir für zusätzliche Anforderungen, die über das EU- und Bundesrecht hinausgehen, ein Auflagenmoratorium verhängen und die 1:1-Umsetzung sicherstellen. Link zum Original
  10. EU- und Bundesrecht wird in der Landwirtschaft 1:1 umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um faire Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten, werden wir für zusätzliche Anforderungen, die über das EU- und Bundesrecht hinausgehen, ein Auflagenmoratorium verhängen und die 1:1-Umsetzung sicherstellen. Link zum Original
  11. Bei Bewirtschaftungseinschränkungen werden die zugrundeliegenden Daten transparent gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Einschränkungen der Bewirtschaftung aufgrund von EU- und Bundesrecht stellen wir größtmögliche Transparenz bezüglich der zugrundeliegenden Daten her. Link zum Original
  12. Eine Bundesratsinitiative zielt auf die europäische Vereinheitlichung der Nitratmessstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur einheitlichen Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie werden wir eine Bundesratsinitiative zur europäischen Vereinheitlichung der Nitratmessstellen auf den Weg bringen. Link zum Original
  13. Das Agrarinvestitionsförderungsprogramm wird mit Schwerpunkt auf digitalen Techniken deutlich aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Um Zukunftsinvestitionen zur beschleunigten Anpassung an die ungeachtet von Investitionszyklen stetig steigenden Anforderungen an Tierhaltung sowie Umwelt- und Naturschutz zu ermöglichen, wollen wir das Agrarinvestitionsförderungsprogramm (AFP) mit einem Schwerpunkt auf dem Einsatz digitaler Techniken deutlich aufstocken. Link zum Original
  14. Landeseigene Daten wie Geodaten werden der Landwirtschaft kostenfrei bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorhandenen landeseigenen Daten wie Geodaten stellen wir der Landwirtschaft zukünftig kostenfrei zur Verfügung. Link zum Original
  15. Die Agrarverwaltung versteht sich als Partnerin der Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Verwaltung, die sich in erster Linie als Partnerin der Landwirtschaft versteht, die Dinge ermöglicht, statt sie zu behindern. Link zum Original
  16. Bei kleinen Verstößen steht fachliche Beratung statt Bußgeldern und Abzügen im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere bei kleinen Verstößen muss fachliche Beratung im Vordergrund stehen, nicht Bußgelder und Abzüge. Link zum Original
  17. Verwaltungsgebühren werden mit dem Ziel der Reduzierung überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Verwaltungsgebühren stellen wir mit dem Ziel der Reduzierung auf den Prüfstand. Link zum Original
  18. Bagatellgebühren wie für die Fleischbeschau entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    Bagatell-Gebühren, z.B. für die Fleischbeschau, sollen entfallen. Link zum Original
  19. Das Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel wird wissenschaftsbasiert beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel, das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert, sowie ein Update für das EU- Gentechnikrecht. Link zum Original
  20. Das EU-Gentechnikrecht wird modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel, das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert, sowie ein Update für das EU- Gentechnikrecht. Link zum Original
  21. Maßstab der Düngung bleibt eine bedarfs- und standortgerechte Nährstoffversorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Grundsatz einer bedarfs- und standortgerechten Nährstoffversorgung der landwirtschaftlichen Kulturen muss auch in Zukunft der Maßstab der Düngung bleiben. Link zum Original
  22. Die Ausweisung der Roten Gebiete wird mit dem Ziel einer verursacherorientierten Bewertung überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir die Ausweisung der Roten Gebiete im Rahmen der Düngeverordnung mit dem Ziel überprüfen, eine verursacherorientierte DAFÜR SETZEN WIR UNS EIN: Bewertung unter Einbeziehung des stark gesunkenen Stickstoffsaldos in Niedersachsen zu erreichen. Link zum Original
  23. Flächenbezogene Düngeverbote werden schnellstmöglich aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Flächenbezogene Verbote sind schnellstmöglich aufzuheben. Link zum Original
  24. Der Transport von Wirtschaftsdünger in Ackerbauregionen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wo es nachweislich Probleme gibt, zum Beispiel in Regionen mit zu hohem Gülleaufkommen, wollen wir den Transport vorhandener wertvoller Wirtschaftsdüngermengen in Ackerbauregionen sowie technische Lösungen zur Gülle- und Gärrestaufbereitung fördern, damit es durch die gleichzeitige Einsparung von mineralischem Dünger insgesamt zu positiven Umwelteffekten kommt. Link zum Original
  25. Technische Lösungen zur Gülle- und Gärrestaufbereitung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wo es nachweislich Probleme gibt, zum Beispiel in Regionen mit zu hohem Gülleaufkommen, wollen wir den Transport vorhandener wertvoller Wirtschaftsdüngermengen in Ackerbauregionen sowie technische Lösungen zur Gülle- und Gärrestaufbereitung fördern, damit es durch die gleichzeitige Einsparung von mineralischem Dünger insgesamt zu positiven Umwelteffekten kommt. Link zum Original
  26. Die Beratung in Tierhaltung, Acker- und Grünlandbewirtschaftung wird weiterentwickelt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Beratung in der Tierhaltung, in der Acker- sowie Grünlandbewirtschaftung auf die Herausforderungen, denen sich alle landwirtschaftlichen Betriebe gegenübersehen, weiterentwickeln und unterstützen. Link zum Original
  27. Für landwirtschaftliche Betriebe wird eine Finanz- und Sozialberatung zu Altersvorsorge, Hofübergabe und Strukturwandel eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Finanz- und Sozialberatung für die Themen Altersvorsorge, Hofübergabe und Folgen des Strukturwandels für landwirtschaftliche Betriebe einrichten. Link zum Original
  28. Die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest wird durch stärkere Koordination des Bundes und bessere Abstimmung der Länder intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt weiterhin eine große Gefahr für die Schweinehaltung in Niedersachsen dar. Wir wollen ihre Bekämpfung intensivieren, indem der Bund stärker koordiniert und die Länder sich besser untereinander abstimmen. Link zum Original
  29. Rechts- und Vollzugslücken im Tierschutz werden geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Rechts- und Vollzugslücken im Bereich des Tierschutzes müssen geschlossen werden, um der Verantwortung aus der ausschließlich dem Staat zustehenden Eingriffskompetenz gerecht zu werden. Link zum Original
  30. Informationsmöglichkeiten für Verbraucher werden ohne unnötige Bürokratie verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Informationsmöglichkeiten für Verbraucherinnen und Verbraucher weiter verbessern, ohne unnötige Bürokratie zu schaffen. Link zum Original
  31. Die Lebensmittelverschwendung wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und DAFÜR SETZEN WIR UNS EIN: Alternativen zum Mindesthaltbarkeitsdatum zu entwickeln. Link zum Original
  32. Alternativen zum Mindesthaltbarkeitsdatum werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und DAFÜR SETZEN WIR UNS EIN: Alternativen zum Mindesthaltbarkeitsdatum zu entwickeln. Link zum Original
  33. Die Verbraucherzentrale wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Verbraucherschutzzentrale stärken und die Gebührenpflicht für anlasslose Lebens- und Futtermittelkontrollen abschaffen. Link zum Original
  34. Die Gebührenpflicht für anlasslose Lebens- und Futtermittelkontrollen wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Verbraucherschutzzentrale stärken und die Gebührenpflicht für anlasslose Lebens- und Futtermittelkontrollen abschaffen. Link zum Original
  35. Die Gemeinwohlleistungen der Wälder werden honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wälder erbringen zahlreiche Gemeinwohlleistungen, etwa im Bereich der Artenvielfalt und des Klimaschutzes. Eine Honorierung, wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, unterstützen wir. Link zum Original
  36. Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse werden gestärkt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine forstfachlich hochwertige Bewirtschaftung, Pflege und Entwicklung auch künftig sicherzustellen, wollen wir die Stärkung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse stärken und unterstützen. Link zum Original
  37. Zunehmende Bewirtschaftungseinschränkungen und Stilllegungen von Wäldern werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Zunehmende Bewirtschaftungseinschränkungen und Stilllegungen von Wäldern lehnen wir ab. Link zum Original
  38. Ein modernes Wildtiermanagement lässt in engen Grenzen die Bejagung besonders geschützter Arten zu.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein modernes Wildtiermanagement, das in engen Grenzen auch eine Bejagung von Arten zulässt, die unter besonderem Schutz stehen. Link zum Original
  39. Für Gänseplagen in Nordost-Niedersachsen werden Lösungen über das Jagdrecht geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für die Gänseplagen in Teilen Nordost- Niedersachsens braucht es Lösungen über das Jagdrecht. Link zum Original
  40. Es werden Voraussetzungen für eine verantwortliche Transformation der Tierhaltung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Voraussetzungen für eine verantwortliche Transformation der Tierhaltung schaffen. Link zum Original
  41. Für Zukunftsinvestitionen in der Tierhaltung werden klare mittel- und langfristige Vorgaben gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Es bedarf klarer mittel- und langfristiger Vorgaben für Zukunftsinvestitionen und eines Förder- und Finanzierungskonzepts für deren zügige Umsetzung. Link zum Original
  42. Für Zukunftsinvestitionen in der Tierhaltung wird ein Förder- und Finanzierungskonzept aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Es bedarf klarer mittel- und langfristiger Vorgaben für Zukunftsinvestitionen und eines Förder- und Finanzierungskonzepts für deren zügige Umsetzung. Link zum Original
  43. Bau- und Immissionsschutzrecht werden an den Um- oder Neubau von Ställen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bau- und Immissionsschutzrecht muss auf die Möglichkeit zum Um- oder Neubau von Ställen angepasst werden. Link zum Original
  44. Niedersachsens Landwirtschaft und Ernährungsindustrie sollen bei Fleischersatzprodukten führend werden.

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    Wortlaut im Programm
    So liegen beispielsweise enorme wirtschaftliche Potentiale in der Herstellung und weiteren Erforschung so genannter Fleischersatzprodukte. Unser Anspruch ist, dass Niedersachsens Landwirtschaft und Ernährungsindustrie auch in diesem Segment führend wird. Link zum Original
  45. Eine Bundesratsinitiative soll den günstigen Erhaltungszustand des Wolfes offiziell bestätigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Bundesratsinitiativen ein, die einerseits offiziell den günstigen Erhaltungszustand des Wolfes bestätigen und zum anderen auf europäischer Ebene darauf hinwirken sollen, den Wolf in Anhang V der FFH-Richtlinie aufzunehmen. Link zum Original
  46. Auf europäischer Ebene wird die Aufnahme des Wolfes in Anhang V der FFH-Richtlinie angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Bundesratsinitiativen ein, die einerseits offiziell den günstigen Erhaltungszustand des Wolfes bestätigen und zum anderen auf europäischer Ebene darauf hinwirken sollen, den Wolf in Anhang V der FFH-Richtlinie aufzunehmen. Link zum Original
  47. Das Wolfsmanagement begrenzt die Zahl der Wölfe auf ein mit der Weidetierhaltung verträgliches Maß.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wirksames Wolfsmanagement muss die Anzahl der Wölfe auf ein mit der Weidetierhaltung verträgliches Maß begrenzen. Link zum Original
  48. Anglerinnen und Angler sollen als Partner in der Gewässerbewirtschaftung und für ihre Vereins- und Jugendarbeit Wertschätzung und Anerkennung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Anglerinnen und Anglern gebührt die Wertschätzung und Anerkennung, die ihnen als wichtige Partner in der Gewässerbewirtschaftung und für ihre wertvolle Vereins- und Jugendarbeit in Umweltschutz und -bildung zusteht. Link zum Original
  49. Allgemeine Angelverbote für die Freizeitfischerei werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Allgemeine Angelverbote für die Freizeitfischerei sind unverhältnismäßig und lehnen wir ab. Link zum Original
  50. Die Digitalisierung der Landwirtschaft soll über einen niedersächsischen Risikokapital-Fonds vorangebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Modernisierung des Agrarsektors durch Digitalisierung soll mittels eines Risikokapital-Fonds in Niedersachsen vorangebracht werden. Link zum Original
  51. Der Smart-Farming-Fonds soll Startups und junge Unternehmen fördern, die Technologien zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung der Landwirtschaft entwickeln oder skalieren.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fond soll Startups und junge Unternehmen fördern, die Technologien entwickeln oder skalieren, die das Potenzial haben die Landwirtschaft wirtschaftlich deutlich weiterzuentwickeln. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Niedersachsen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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