FW MV · Demokratie. Ländlicher Raum. Kommunen.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 25.05.2026 · Original
Das Programm enthält 13 von 248 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 13
Unterstützt werden Forderungen, die die Entwicklung des Landes fördern und den ländlichen Raum stärken.
Wortlaut im Programm
• die Entwicklung unseres Landes wird gefördert und der ländliche Raum gestärkt Link zum Original
Der ländliche Raum soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung des ländlichen Raumes ist eine Hauptforderung der Landesvereinigung FREIE WÄHLER in Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Die Spekulation mit Grund und Boden wird eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch Sparsamkeit im Bodenverbrauch, die Eindämmung der Spekulation mit Grund und Boden, die Änderung des Bodenverkehrsgesetzes zugunsten kleiner und mittlerer bäuerlicher Betriebe und Neueinrichtern, der Schutz von Staatsforsten und staatlichen Seen vor Ausverkauf und Privatisierung. Link zum Original
Das Bodenverkehrsgesetz wird zugunsten kleiner und mittlerer bäuerlicher Betriebe und von Neueinrichtern geändert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch Sparsamkeit im Bodenverbrauch, die Eindämmung der Spekulation mit Grund und Boden, die Änderung des Bodenverkehrsgesetzes zugunsten kleiner und mittlerer bäuerlicher Betriebe und Neueinrichtern, der Schutz von Staatsforsten und staatlichen Seen vor Ausverkauf und Privatisierung. Link zum Original
Landwirte sollen wieder von ihrer landwirtschaftlichen Tätigkeit leben können statt vor allem von der Verpachtung von Flächen für Wind- und Solaranlagen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel muss es sein, dass Landwirte wieder von ihrer eigentlichen Tätigkeit leben können und nicht primär durch die Verpachtung von Flächen für Windkraft- oder Photovoltaikanlagen. Link zum Original
Aktive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen wird wirtschaftlich attraktiver als ihr Brachliegenlassen.
Wortlaut im Programm
Der Umstand, dass es wirtschaftlich teilweise attraktiver ist, landwirtschaftliche Flächen brachliegen zu lassen, als sie aktiv zu bewirtschaften, muss aus unserer Sicht umgekehrt werden. Link zum Original
Mobile Lösungen sollen im ländlichen Raum einen ernsthaften Ersatz für Supermärkte, Einzelhandel und Apotheken in der Stadt bieten.
Wortlaut im Programm
Hier setzen wir einerseits auf mobile Lösungen die einen ernsthaften Ersatz zu Supermärkten, Einzelhandel oder Apotheken in der Stadt darstellen. Link zum Original
Nahversorger nach dem „Tante-Emma“-Gedanken werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichermaßen unterstützen wir den „Tante Emma“-Gedanken. Link zum Original
Hemmnisse für Innovationen in der Nahversorgung werden mit gezielter Förderung überwunden.
Wortlaut im Programm
Für die Politik gilt es hier mit gezielter Förderung Hemmnisse zu überwinden und nicht hohen Bürokratischen Hürden und langen Antragsverfahren derartige Innovation zu verlangsamen oder zu verhindern. Link zum Original
Tierschutz und artgerechte Tierhaltung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
• den Tierschutz und die artgerechte Tierhaltung Link zum Original
Regionale, ökologische Veredelungswirtschaft wird gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die Förderung und den Ausbau regionaler, ökologischer Veredelungswirtschaft, Link zum Original
Tiere dürfen weder in der Landwirtschaft noch in der privaten Haustierhaltung als Wegwerfware behandelt werden.
Wortlaut im Programm
• Tierschutz als ein Gradmesser einer Gesellschaft für ihre ethischen Ansprüche. Tiere sind keine Wegwerfware, weder in der Landwirtschaft noch in der privaten Haustier-haltung. Auch für Kommunen muss gelten: Sie dürfen die Aufgaben im Tierschutz nicht auf das Ehrenamt abschieben Link zum Original
Kommunen dürfen Aufgaben im Tierschutz nicht auf das Ehrenamt abschieben.
Wortlaut im Programm
• Tierschutz als ein Gradmesser einer Gesellschaft für ihre ethischen Ansprüche. Tiere sind keine Wegwerfware, weder in der Landwirtschaft noch in der privaten Haustier-haltung. Auch für Kommunen muss gelten: Sie dürfen die Aufgaben im Tierschutz nicht auf das Ehrenamt abschieben Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.