BSW MV · Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 14.03.2026 · Original
Das Programm enthält 100 von 1.047 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 100Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 94Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 100
Zivile Arbeitsplätze und industrielle Strukturen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
• Erhalt ziviler Arbeitsplätze und industrieller Strukturen, keine Umwandlung von WerŌen und Betrieben in Rüstungsstandorte. Link zum Original
Werften und Betriebe sollen nicht in Rüstungsstandorte umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
• Erhalt ziviler Arbeitsplätze und industrieller Strukturen, keine Umwandlung von WerŌen und Betrieben in Rüstungsstandorte. Link zum Original
Zivile, zukunftsfähige Wirtschaftszweige mit Ausrichtung auf Kooperation, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung sollen gefördert und angesiedelt werden.
Wortlaut im Programm
• Förderung und Ansiedlung ziviler, zukunŌsfähiger WirtschaŌszweige, die auf KooperaƟon, NachhalƟgkeit und regionale Wertschöpfung ausgerichtet sind. Link zum Original
Es werden Anreize für die Ansiedlung von Unternehmen und die Schaffung guter Arbeitsplätze gesetzt, insbesondere im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Anreize für Unternehmen zur Ansiedlung und Schaffung guter Arbeitsplätze setzen, insbesondere im ländlichen Raum. Link zum Original
Angestrebt wird eine stabile, regional verankerte Wirtschaft, die gute Arbeit schafft, Wertschöpfung im Land hält und Daseinsvorsorge sichert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine stabile, widerstandsfähige und regional verankerte WirtschaŌ, die gute Arbeit schaŏ, Wertschöpfung im Land hält und öffentliche Daseinsvorsorge sichert. Link zum Original
Wirtschaftspolitik setzt auf einen starken Mittelstand, eine aktive Industrie- und Strukturpolitik, verlässliche Rahmenbedingungen und öffentliche Investitionen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf einen starken MiƩelstand, eine akƟve Industrie- und StrukturpoliƟk, verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen sowie auf öffentliche und gemeinwohlorienƟerte InvesƟƟonen. Link zum Original
Wirtschaftlicher Erfolg muss sozialen Zusammenhalt, ökologische Verantwortung und langfristige Perspektiven verbinden.
Wortlaut im Programm
WirtschaŌlicher Erfolg darf kein Selbstzweck sein, sondern muss sozialen Zusammenhalt, ökologische Verantwortung und langfrisƟge EntwicklungsperspekƟven verbinden. Link zum Original
Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft mit gezielter Förderung strategischer Schwerpunkte, umfassender Mitbestimmung und sozialer Absicherung.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur sozialen MarktwirtschaŌ mit muƟgen Unternehmern, einer gezielten Förderung strategischer Schwerpunkte, umfassender betrieblicher MitbesƟmmung und breiter sozialer Absicherung. Link zum Original
Eine aktive, dem Gemeinwohl dienende Wirtschafts- und Industriepolitik fördert Innovationen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine akƟve WirtschaŌs- und IndustriepoliƟk, die dem Gemeinwohl dient, InnovaƟonen fördert und den Menschen im Land Sicherheit und PerspekƟven bietet. Link zum Original
Schwerpunkte sind die Stärkung des Mittelstands, die Verbindung von Daseinsvorsorge mit moderner Technologie und eigene Wertschöpfung im Land.
Wortlaut im Programm
Unser Fokus liegt auf der Stärkung des MiƩelstands, der Verbindung öffentlicher Daseinsvorsorge mit moderner Technologie sowie auf eigener Wertschöpfung im Land. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik arbeitet partnerschaftlich mit Unternehmen, Kammern, Verbänden und Gewerkschaften zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf partnerschaŌliche Zusammenarbeit mit Unternehmen, Kammern, Verbänden und GewerkschaŌen. Link zum Original
Der Staat gestaltet, investiert und schützt dort, wo Marktmechanismen versagen oder regionale Interessen gefährdet sind.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss dort gestalten, invesƟeren und schützen, wo Marktmechanismen versagen oder regionale Interessen gefährdet sind. Link zum Original
Eine nachhaltige Wirtschaftsstrategie für das Land wird unter Auswertung bestehender Konzepte erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Erarbeitung einer nachhalƟgen WirtschaŌsstrategie für Mecklenburg-Vorpommern, unter konstrukƟv-kriƟscher Auswertung bestehender Konzepte und Empfehlungen, etwa des Strategiepapiers 2030 oder der Empfehlungen des MV ZukunŌsrates. Link zum Original
Die Förderinstrumente des Landes werden überarbeitet und vereinfacht, um Transformation in Digitalisierung, KI, Nachhaltigkeit und Resilienz zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Überarbeitung und Vereinfachung der Förderinstrumente des Landes, um TransformaƟonsprozesse in den Bereichen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, NachhalƟgkeit und Resilienz gezielter zu beschleunigen und die WirtschaŌskraŌ des Landes dauerhaŌ zu stärken. Link zum Original
Über Bundesratsinitiativen und Kooperationen mit anderen Ländern werden Wettbewerbsnachteile des Landes abgebaut.
Wortlaut im Programm
Ini ƟaƟven im Bundesrat und enge KooperaƟonen mit anderen Bundesländern, um WeƩbewerbsnachteile Mecklenburg-Vorpommerns schriƩweise abzubauen und bestehende Standortvorteile besser zur Geltung zu bringen. Link zum Original
Bei der Rückforderung von Corona-Beihilfen wird Verhältnismäßigkeit gewahrt, mit Erlass bei wirtschaftlicher Notlage und ohne Rückwirkung geänderter Bedingungen.
Wortlaut im Programm
Wahrung der Verhältnismäßigkeit bei der Rückforderung von Corona-Beihilfen (Erlass der Rückforderung bei wirtschaŌlicher Notlage, keine Rückwirkung bei nachträglich veränderten Rückzahlungsbedingungen, Geltung der Prognosen im Antrag). Link zum Original
Fördermittel werden gezielt, transparent und ohne unnötige Hürden verfügbar gemacht.
Wortlaut im Programm
FördermiƩel dürfen kein bürokraƟsches Hindernis sein, sondern müssen gezielt, transparent und ohne unnöƟge Hürden verfügbar gemacht werden. Link zum Original
Der Zugang zu Förderung hängt nicht davon ab, ob sich Unternehmen teure Beratung leisten können.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Förderung darf nicht davon abhängen, ob sich Unternehmen teure Beratungsleistungen leisten können. Link zum Original
Das öffentliche Vergabewesen wird fairer und mittelstandsfreundlicher ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Auch das öffentliche Vergabewesen muss fairer und miƩelstandsfreundlicher ausgestaltet werden. Link zum Original
Regionale Handwerksbetriebe, kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler erhalten realistische Chancen bei öffentlichen Vergaben.
Wortlaut im Programm
Regionale Handwerksbetriebe, kleine und miƩlere Unternehmen sowie Freiberufler müssen realisƟsche Chancen erhalten und die Ausbildung von FachkräŌen belohnt werden. Link zum Original
Die Ausbildung von Fachkräften wird bei öffentlichen Vergaben belohnt.
Wortlaut im Programm
Regionale Handwerksbetriebe, kleine und miƩlere Unternehmen sowie Freiberufler müssen realisƟsche Chancen erhalten und die Ausbildung von FachkräŌen belohnt werden. Link zum Original
Der Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen erfolgt über zentrale, übersichtliche und praxisnahe Vergabeplattformen.
Wortlaut im Programm
Bieterfreundlicher Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen über zentrale, übersichtliche und praxisnahe Vergabeplaƪ ormen. Link zum Original
Kleinen und mittleren Unternehmen wird die Teilnahme an Ausschreibungen erleichtert, insbesondere durch kleinere Lose.
Wortlaut im Programm
Erleichterte Teilnahme von kleinen und miƩleren Unternehmen an Ausschreibungen, insbesondere durch die Vergabe kleinerer, passgenauer Lose. Link zum Original
Ein reformiertes, praxisnahes EU-Vergaberecht wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Einsatz für ein reformiertes, praxisnahes EU-Vergaberecht. Link zum Original
Vergabeverfahren werden vereinheitlicht und vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Vereinheitlichung und Vereinfachung von Vergabeverfahren, um Aufwand, Kosten und Unsicherheit für Unternehmen zu reduzieren. Link zum Original
Investitionen aus dem Sondervermögen des Bundes kommen der einheimischen und zivilen Wirtschaft zugute, mit Fokus auf regionaler Vergabe.
Wortlaut im Programm
Sicherstellung, dass InvesƟƟonsvorhaben aus dem Sondervermögen des Bundes der einheimischen und zivilen WirtschaŌ zugutekommen, mit einem klaren Fokus auf regionale Vergabe. Link zum Original
Innovationsfördermittel werden flexibler auch außerhalb eng definierter Aktionsfelder eingesetzt, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Flexiblere Nutzung von InnovaƟonsfördermiƩeln, sodass diese auch außerhalb eng definierter AkƟonsfelder eingesetzt werden können – insbesondere zugunsten kleiner und miƩlerer Unternehmen im Rahmen regionaler InnovaƟonsstrategien. Link zum Original
Eine strategische Standortpolitik fördert regionale Stärken und entlastet kleine und mittelständische Betriebe steuerlich und bürokratisch.
Wortlaut im Programm
Mecklenburg-Vorpommern braucht eine strategisch ausgerichtete StandortpoliƟk, die regionale Stärken gezielt fördert und kleine sowie miƩelständische Betriebe steuerlich und bürokraƟsch entlastet. Link zum Original
Regionale Wirtschaftskreisläufe aus Landwirtschaft, Energie, Tourismus und verarbeitendem Gewerbe werden gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Regionale WirtschaŌskreisläufe, insbesondere in der Verzahnung von LandwirtschaŌ, Energie, Tourismus und verarbeitendem Gewerbe, müssen stärker zusammen gedacht, gesichert und ausgebaut werden. Link zum Original
Handwerk, Mittelstand und Industrie werden gestärkt, um qualifizierte, tariflich gebundene Arbeitsplätze zu sichern.
Wortlaut im Programm
Handwerk, MiƩelstand und Industrie stärken, um gute, qualifizierte und tariflich gebundene Arbeitsplätze im Land zu sichern. Link zum Original
Regionale Wertschöpfungsketten werden durch Verzahnung von Landwirtschaft, Energie, Tourismus und Industrie ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Regionale WertschöpfungskeƩen ausbauen, insbesondere durch die Verzahnung von LandwirtschaŌ, Energie, Tourismus und Industrie. Link zum Original
Wertschöpfung aus dem Land wird für das Land gesichert.
Wortlaut im Programm
Wertschöpfung aus Mecklenburg-Vorpommern für Mecklenburg-Vorpommern sichern, um Einkommen, BeschäŌigung und Versorgung vor Ort zu stärken. Link zum Original
Ausreichend passende Gewerbe- und Betriebsflächen werden bereitgestellt, auch für kleine Betriebe und Handwerk.
Wortlaut im Programm
Ausreichend passende Gewerbe- und Betriebsflächen bereitstellen, auch für kleine Betriebe und Handwerk. Link zum Original
Regionale Kernbranchen wie Handwerk, Tourismus, Ernährungsindustrie, Maschinenbau, maritime Wirtschaft und Kreativwirtschaft werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Regionale Kernbranchen gezielt fördern, darunter Handwerk, Tourismus, Ernährungsindustrie, Maschinen- und Fahrzeugbau, mariƟme WirtschaŌ, KreaƟvwirtschaŌ und erneuerbare Energien. Link zum Original
Wirtschaftsförderung richtet sich nach Qualität und guter Arbeit, nicht nur nach der Zahl der Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
Förderung nach Qualität und guter Arbeit ausrichten, nicht nur nach der Anzahl von Arbeitsplätzen. Link zum Original
Faire Wettbewerbsbedingungen verhindern eine dauerhafte Bevorzugung großer Handelsketten und digitaler Plattformen zulasten kleiner Betriebe.
Wortlaut im Programm
Gewährleistung fairer WeƩbewerbsbedingungen, denn große HandelskeƩen und digitale Plaƪ ormen dürfen nicht dauerhaŌ zulasten kleiner Betriebe bevorzugt werden. Link zum Original
Kommunale Abgaben, Genehmigungen und Auflagen werden verhältnismäßig ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Kommunale Abgaben, Genehmigungen und Auflagen müssen verhältnismäßig ausgestaltet sein. Link zum Original
Öffentliche Beteiligungen an strategisch wichtigen Unternehmen werden ermöglicht, wo regionale Schlüsselindustrien sonst verloren gingen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Beteiligungen an strategisch wichƟgen Unternehmen ermöglichen, wo regionale Schlüsselindustrien sonst verloren gehen könnten. Link zum Original
Innovationen sollen konkrete Lösungen für wirtschaftliche Entwicklung, gute Arbeit und gesellschaftliche Herausforderungen im Land hervorbringen.
Wortlaut im Programm
InnovaƟonen sollen nicht Selbstzweck sein, sondern konkrete Lösungen für wirtschaŌliche Entwicklung, gute Arbeit und gesellschaŌliche Herausforderungen in Mecklenburg-Vorpommern hervorbringen. Link zum Original
Öffentliche Innovationsförderung wird zielgerichtet mit Fokus auf regionale Wertschöpfung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Öffentliche InnovaƟonsförderung wirksam, zielgerichtet und nachhalƟg einsetzen, mit klarem Fokus auf regionale Wertschöpfung. Link zum Original
Die Abwanderung von Know-how und Fachkräften wird durch attraktive Perspektiven im Land gestoppt.
Wortlaut im Programm
Abwanderung von Know-how und FachkräŌen stoppen, indem aƩrakƟve PerspekƟven für Umsetzung und Wachstum im Land geschaffen werden. Link zum Original
Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen werden eingeführt, etwa für Prototypen, Zertifizierungen und Pilotprojekte.
Wortlaut im Programm
Innova Ɵonsgutscheine für kleine und miƩlere Unternehmen einführen, etwa für Prototypenentwicklung, ZerƟfizierungen, Pilot- und DemonstraƟonsprojekte. Link zum Original
Eine Innovationsoffensive richtet sich an kleine Unternehmen ohne eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung.
Wortlaut im Programm
Gezielte InnovaƟonsoffensive für kleine Unternehmen, die über keine eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen verfügen. Link zum Original
Die landeseigene Zukunfts- bzw. Innovationsagentur wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der landeseigenen ZukunŌs- bzw. InnovaƟonsagentur, die Forschung, MiƩelstand, Start-ups und Kommunen strategisch miteinander vernetzt und bestehende Defizite im InnovaƟonssystem schließt. Link zum Original
Gründungen sollen nicht nur auf schnelles Wachstum ausgerichtet sein, sondern gute Arbeit, soziale Sicherheit und nachhaltige Entwicklung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist dabei entscheidend, dass Gründungen nicht nur auf schnelles Wachstum ausgerichtet sind, sondern gute Arbeit, soziale Sicherheit und nachhalƟge Entwicklung ermöglichen. Link zum Original
Das Land schafft faire und verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen.
Wortlaut im Programm
Das Land trägt Verantwortung dafür, faire und verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen zu schaffen. Link zum Original
Öffentliche Gründungsförderung wird gezielt dort eingesetzt, wo Innovationen gesellschaftlichen Nutzen stiften und regionale Entwicklung unterstützen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Förderung soll gezielt dort eingesetzt werden, wo InnovaƟonen gesellschaŌlichen Nutzen sƟŌen, regionale Entwicklung unterstützen und langfrisƟge PerspekƟven im Land eröffnen. Link zum Original
Öffentliche Gründungs- und Beteiligungsfonds werden aufgebaut, die Start-ups langfristig begleiten.
Wortlaut im Programm
Au ĩ au öffentlicher Gründungs- und Beteiligungsfonds, die Start-ups langfrisƟg begleiten und auf nachhalƟge, tragfähige GeschäŌsmodelle ausgerichtet sind. Link zum Original
Gründungen mit guten Arbeitsbedingungen, Qualifizierungsmöglichkeiten und fairer Bezahlung werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Gezielte Förderung von Gründungen, die gute Arbeitsbedingungen, Qualifizierungsmöglichkeiten und faire Bezahlung bieten. Link zum Original
Gründungs- und Innovationszentren an Hochschulen und in den Regionen werden ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ausbau und Stärkung von Gründungs- und InnovaƟonszentren an Hochschulen sowie in den Regionen, verbunden mit praxisnaher Beratung, Mentoring und Vernetzung. Link zum Original
Die öffentliche Hand tritt als erster Auftraggeber für innovative Lösungen auf.
Wortlaut im Programm
Nutzung der öffentlichen Hand als ersten AuŌraggeber, um innovaƟve Lösungen mit gesellschaŌlichem Mehrwert in die Anwendung zu bringen und MarkteintriƩshürden zu senken. Link zum Original
Die Gründungsförderung konzentriert sich auf Start-ups, die zu regionaler Wirtschaftsentwicklung, Daseinsvorsorge, Gesundheitsversorgung oder industrieller Wertschöpfung beitragen.
Wortlaut im Programm
Fokus der Gründungsförderung auf Start-ups, die zur regionalen WirtschaŌsentwicklung, zur öffentlichen Daseinsvorsorge, zur Gesundheitsversorgung oder zur industriellen Wertschöpfung beitragen. Link zum Original
Öffentliche Förderung wird mit sozialen, ökologischen und regionalen Kriterien verknüpft, ohne übermäßige Bürokratie.
Wortlaut im Programm
Verknüpfung öffentlicher Förderung mit klaren sozialen, ökologischen und regionalen Kriterien, ohne unternehmerische Entwicklung durch übermäßige BürokraƟe zu behindern. Link zum Original
Wirksame Lösungen für Unternehmensnachfolgen, Neugründungen und den Erhalt bestehender Betriebe werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mecklenburg-Vorpommern braucht daher wirksame Lösungen für Unternehmensnachfolgen, für neue GeschäŌsgründungen und für den Erhalt bestehender Betriebe. Link zum Original
Förderprogramme zur privaten und kooperativen Nachfolgevermittlung werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung gezielter Förderprogramme zur privaten und kooperaƟven NachfolgevermiƩlung, um Betriebsübergaben frühzeiƟg zu unterstützen. Link zum Original
Regional verankerte Betriebe werden vor dem Ausverkauf an externe Konzerne geschützt.
Wortlaut im Programm
Schutz regional verankerter Betriebe vor Ausverkauf an externe Konzerne, insbesondere bei strategisch wichƟgen Unternehmen und Infrastrukturen. Link zum Original
Ein One-Stop-Gründungs- und Nachfolgeservice bündelt Beratung, Förderung und Genehmigungen.
Wortlaut im Programm
Einführung eines One-Stop-Gründungs- und Nachfolgeservices, der Beratung, Förderung und Genehmigungen bündelt und Verfahren vereinfacht. Link zum Original
Regionale Unternehmen erhalten bei öffentlicher Auftragsvergabe Vorrang, soweit rechtlich zulässig.
Wortlaut im Programm
Vorrang für regionale Unternehmen bei öffentlicher AuŌragsvergabe, wo dies rechtlich zulässig ist. Link zum Original
Genossenschaftliche, kommunale und gemeinwohlorientierte Unternehmensformen werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gezielte Unterstützung genossenscha Ōlicher, kommunaler und gemeinwohlorienƟerter Unternehmensformen, insbesondere im Handwerk, in der Pflege, im Energiebereich und in der LebensmiƩelversorgung. Link zum Original
Der Tourismus steht im Einklang mit den Interessen der Menschen vor Ort sowie mit Natur und Umwelt.
Wortlaut im Programm
Damit der Tourismus langfrisƟg erfolgreich bleibt, muss er im Einklang mit den Interessen der Menschen vor Ort und mit Natur und Umwelt stehen. Link zum Original
Der Tourismus soll nachhaltig wachsen, regionale Identität stärken und gute Arbeit schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf einen Tourismus, der nachhalƟg wächst, regionale IdenƟtät stärkt und gute Arbeit schaŏ. Link zum Original
Tourismus gibt wirtschaftliche Impulse, ohne Natur, Wohnraum und soziale Strukturen zu überlasten.
Wortlaut im Programm
Tourismus soll wirtschaŌliche Impulse geben, ohne Natur, Wohnraum und soziale Strukturen zu überlasten. Link zum Original
Angestrebt wird ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Bedürfnissen von Gästen und Einheimischen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Bedürfnissen von Gästen und Einheimischen – in Städten ebenso wie im ländlichen Raum. Link zum Original
Der Tourismus wird nach dem Grundsatz Qualität vor Quantität entwickelt, mit Förderung nachhaltiger, entschleunigter Tourismusformen.
Wortlaut im Programm
Sozial verantwortliche Entwicklung des Tourismus, mit dem Grundsatz Qualität vor QuanƟtät und Förderung von nachhalƟgen, entschleunigten Tourismusformen. Link zum Original
Ausbildung und Nachwuchs im Tourismus werden durch Tourismusbildung in Schulen, Jugendbeteiligung und Gründungsförderung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung von Ausbildung, Nachwuchs und Beteiligung junger Menschen, etwa durch frühzeiƟge Tourismusbildung in Schulen und Vereinen, Jugendbeteiligung bei Veranstaltungen sowie gezielte Gründungsförderung für kreaƟve tourisƟsche Ideen. Link zum Original
Die Kurtaxenpflicht für Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns im eigenen Bundesland wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Kurtaxenpflicht für Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns im eigenen Bundesland, um Akzeptanz und IdenƟfikaƟon mit dem Tourismus zu stärken. Link zum Original
Die Tourismuswirtschaft und ihre Verbände werden stärker an regionalen Entwicklungs- und Tourismuskonzepten beteiligt.
Wortlaut im Programm
Stärkere poli Ɵsche Einbindung der TourismuswirtschaŌ, durch bessere Anbindung tourisƟscher Verbände und ihre direkte Beteiligung an regionalen Entwicklungs- und Tourismuskonzepten. Link zum Original
Regionale Netzwerke von Gastgebern, Gastronomie sowie Kultur-, Freizeit- und Eventanbietern werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung regionaler Netzwerke von Gastgebern, Gastronomie, Kultur-, Freizeit- und Eventanbietern. Link zum Original
Das Tourismusgesetz wird praxisnah mit klaren Regelungen und früher Einbindung von Hotellerie, Gastronomie und Vermietern novelliert.
Wortlaut im Programm
Praxisnahe Novellierung des Tourismusgesetzes, mit klaren, verständlichen Regelungen und frühzeiƟger Einbindung von Hotellerie, Gastronomie und Vermietern. Link zum Original
Regionale Identität, Kultur, Handwerk, Traditionen und regionale Produkte werden als Teil touristischer Angebote gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von regionaler IdenƟtät, Kultur, Handwerk, TradiƟonen und regionaler Produkte als Bestandteil tourisƟscher Angebote. Link zum Original
Die maritime Wirtschaft wird im zivilen Bereich gestärkt und als zukunftsfähige Industrie weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die mariƟme WirtschaŌ konsequent im zivilen Bereich zu stärken und sie als zukunŌsfähige Industrie weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Landesstrategie zur Stabilisierung und Stärkung der maritimen Wirtschaft wird weiterentwickelt und konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung und konsequente Umsetzung der Landesstrategie zur Stabilisierung und Stärkung der mariƟmen WirtschaŌ, mit klaren Prioritäten und messbaren Zielen. Link zum Original
Die maritime Wirtschaft wird als industrieller Kern gestärkt, insbesondere Häfen, Schiffbau, Meerestechnik, zivile Offshore-Anwendungen und Wasserstoffwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Stärkung der mariƟmen WirtschaŌ als industriellen Kern des Landes, insbesondere in den Schlüsselbereichen Häfen, SchiĪ au, mariƟme Dienstleistungen, Meerestechnik, zivile Offshore- und Energieanwendungen und WasserstoffwirtschaŌ. Link zum Original
Qualifizierte Industriearbeitsplätze werden gesichert und ausgebaut, mit tariflich abgesicherter Beschäftigung.
Wortlaut im Programm
Sicherung und Ausbau qualifizierter Industriearbeitsplätze, durch verlässliche industrielle PerspekƟven und tariflich abgesicherte BeschäŌigung. Link zum Original
Maritime Zukunftstechnologien werden durch Zusammenarbeit von Industrie, Forschung, Gewerkschaften und Ausbildungsstätten gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung mariƟmer ZukunŌstechnologien, durch enge Zusammenarbeit von Industrie, Forschung, GewerkschaŌen und AusbildungsstäƩen. Link zum Original
Innovationen, Diversifizierung und zivile Anwendungen in der maritimen Wirtschaft werden gefördert, etwa in der Wasserstoffwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Förderung von InnovaƟonen, Diversifizierungen und zivilen Anwendungen, um Abhängigkeiten von einzelnen Marktsegmenten zu reduzieren, beispielsweise Förderung von der WasserstoffwirtschaŌ. Link zum Original
Die Koordination zwischen Land, Kommunen und Bund bei Infrastruktur, Förderprogrammen und Industriepolitik wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der KoordinaƟon zwischen Land, Kommunen und Bund, insbesondere bei Infrastruktur, Förderprogrammen und industriepoliƟschen Entscheidungen: finanzielle Förderung durch den Bund im Rahmen der NaƟonalen Hafenstrategie des Bundes einfordern, verkehrliche Anbindung der Häfen ausbauen. Link zum Original
Die Gesundheitswirtschaft soll so weiterentwickelt werden, dass sie Versorgungssicherheit, gute Arbeit und wirtschaftliche Dynamik verbindet.
Wortlaut im Programm
Unsere Verantwortung ist es, die GesundheitswirtschaŌ so weiterzuentwickeln, dass sie Versorgungssicherheit, gute Arbeit und wirtschaŌliche Dynamik miteinander verbindet. Link zum Original
Der Masterplan Gesundheitswirtschaft wird weiterentwickelt und konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung und konsequente Umsetzung des Masterplans GesundheitswirtschaŌ, um Versorgung, BeschäŌigung und InnovaƟon langfrisƟg zu sichern. Link zum Original
Das Branchennetzwerk BioCon Valley wird als zentrale Plattform für Vernetzung, Transfer und Innovationsprojekte gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des Branchennetzwerks BioCon Valley als zentrale Plaƪ orm für Vernetzung, Transfer und InnovaƟonsprojekte. Link zum Original
Medizintechnik, Biotechnologie und Bioökonomie werden im Rahmen der regionalen Innovationsstrategie gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Gezielte Förderung von Medizintechnik, Biotechnologie und Bioökonomie als InnovaƟonsmotoren der GesundheitswirtschaŌ im Rahmen der regionalen InnovaƟonsstrategie des Landes. Link zum Original
Kliniken, Forschungseinrichtungen und mittelständische Unternehmen werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Bessere Vernetzung von Kliniken, Forschungseinrichtungen und miƩelständischen Unternehmen, um InnovaƟonen schneller in Versorgung und Wertschöpfung zu überführen. Link zum Original
Gesundheitswirtschaft und Tourismus werden in Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsangeboten verzahnt.
Wortlaut im Programm
Verzahnung von GesundheitswirtschaŌ und Tourismus, etwa in den Bereichen PrävenƟon, RehabilitaƟon und Gesundheitsangebote, um beide WirtschaŌszweige nachhalƟg zu stärken. Link zum Original
Messeauftritte, Internationalisierung und Export kleiner und mittlerer Unternehmen der Gesundheitswirtschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von MesseauŌriƩen, InternaƟonalisierung und Export, insbesondere für kleine und miƩlere Unternehmen der GesundheitswirtschaŌ. Link zum Original
Öffentliche Fördermittel werden gezielt für Innovation, regionale Wertschöpfung und Versorgungssicherheit eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Gezielter Einsatz öffentlicher FördermiƩel, um InnovaƟonen zu unterstützen, regionale Wertschöpfung zu erhöhen und Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Link zum Original
Eine aktive Standort- und Außenwirtschaftspolitik soll die Wirtschaftsbeziehungen zu angrenzenden Wirtschaftsräumen vertiefen.
Wortlaut im Programm
Eine akƟve Standort- und AußenwirtschaŌspoliƟk soll die wirtschaŌlichen Beziehungen zu den angrenzenden WirtschaŌsräumen verƟefen, regionale Unternehmen bei InternaƟonalisierung und KooperaƟon unterstützen und Mecklenburg-Vorpommern als verlässlichen WirtschaŌs- und LogisƟkstandort im Ostseeraum stärken. Link zum Original
Die Internationalisierung kleiner und mittlerer Betriebe wird durch Beratung, Netzwerke und Messebeteiligungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gezielte Unterstützung der InternaƟonalisierung regionaler Unternehmen, insbesondere kleiner und miƩlerer Betriebe, durch Beratung, Netzwerke und Messebeteiligungen. Link zum Original
Das Land betreibt ein einheitliches Außenmarketing als Wirtschafts- und Investitionsstandort.
Wortlaut im Programm
Einheitliches und abgesƟmmtes AußenmarkeƟng des Landes, um Mecklenburg- Vorpommern als WirtschaŌs- und InvesƟƟonsstandort im Ostseeraum sichtbar zu machen. Link zum Original
Die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Polen sowie den skandinavischen und baltischen Ländern wird vertieft.
Wortlaut im Programm
Ver Ɵefung der wirtschaŌlichen Zusammenarbeit mit Polen sowie den skandinavischen und balƟschen Ländern, unter Nutzung bestehender Netzwerke und Programme der OstseekooperaƟon. Link zum Original
Die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie erfordert Transparenz und klare politische Leitplanken.
Wortlaut im Programm
GleichzeiƟg ist die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie ein sensibler Bereich, der besondere poliƟsche Verantwortung, Transparenz und klare Leitplanken erfordert. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik wird auf zivile Wertschöpfung, gute Arbeit und regionale Entwicklung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Unsere WirtschaŌspoliƟk ist auf zivile Wertschöpfung, gute Arbeit und regionale Entwicklung ausgerichtet. Link zum Original
Industrielle Aktivitäten mit Verteidigungsbezug im Land werden zivil und defensiv ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Klare zivile und defensive Ausrichtung industrieller AkƟvitäten mit Sicherheits- und Verteidigungsbezug in Mecklenburg-Vorpommern. Öffentliche Förderung nur unter strengen poliƟschen und rechtlichen Kriterien. Link zum Original
Öffentliche Förderung der Verteidigungsindustrie gibt es nur unter strengen politischen und rechtlichen Kriterien.
Wortlaut im Programm
Klare zivile und defensive Ausrichtung industrieller AkƟvitäten mit Sicherheits- und Verteidigungsbezug in Mecklenburg-Vorpommern. Öffentliche Förderung nur unter strengen poliƟschen und rechtlichen Kriterien. Link zum Original
Zivile und vorrangig zivil genutzte Dual-use-Technologien, etwa für maritime Sicherheit und Katastrophenschutz, erhalten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vorrang für zivile und Dual-use-Technologien (Doppelverwendung, hier im Sinne von vorrangig ziviler Nutzung), insbesondere in den Bereichen mariƟme Sicherheit, Katastrophenschutz, Küstenschutz, Cyber- und Infrastruktursicherheit. Link zum Original
Arbeitsplätze und industrielle Kompetenz bleiben mit tariflicher Beschäftigung und Mitbestimmung erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt von Arbeitsplätzen und industrieller Kompetenz im Land, verbunden mit tariflich abgesicherter BeschäŌigung und MitbesƟmmung. Link zum Original
Öffentliche Förderungen, Beteiligungen und Genehmigungen im Bereich verteidigungsnaher Industrie werden transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Transparenz bei öffentlichen Förderungen, Beteiligungen und Genehmigungen im Bereich sicherheits- und verteidigungsnaher Industrie. Link zum Original
Konversions- und Diversifizierungsstrategien zur Überführung industrieller Kapazitäten in zivile Märkte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung von Konversions- und Diversifizierungsstrategien, um industrielle Kapazitäten schriƩweise stärker in zivile Märkte zu überführen. Link zum Original
Gewerkschaften, Betriebsräte und regionale Akteure werden bei Strukturentscheidungen eingebunden.
Wortlaut im Programm
Einbindung von GewerkschaŌen, Betriebsräten und regionalen Akteuren bei Strukturentscheidungen und industriellen TransformaƟonsprozessen. Link zum Original
Eine Militarisierung der Wirtschaftspolitik wird abgelehnt; Industriepolitik dient ziviler Wertschöpfung.
Wortlaut im Programm
Keine Militarisierung von WirtschaŌspoliƟk: IndustriepoliƟk dient der zivilen Wertschöpfung, der Versorgungssicherheit und dem gesellschaŌlichen Zusammenhalt. Link zum Original
Marktbeherrschende Strukturen in der Lebensmittelverarbeitung und im Handel werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Begrenzung marktbeherrschender Strukturen in der LebensmiƩelverarbeitung und im Handel. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.