Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 05.06.2026 · Original
Das Programm enthält 121 von 2.095 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 121Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 139Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 121
Regionale Erzeugungs- und Verarbeitungsbedingungen werden gezielt verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir regionale Erzeugungs- und Verarbeitungsbedingungen gezielt verbessern. Link zum Original
Förderprogramme für lokale Wertschöpfungsketten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bestehende Förderprogramme für lokale Wertschöpfungsketten werden wir ausbauen. Link zum Original
Produzenten, Verarbeiter und Vermarkter werden enger miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Produzenten, Verarbeiter und Vermarkter enger miteinander vernetzen, um wirtschaftliche Potenziale und Synergien zu nutzen. Link zum Original
Regionale Produkte sollen wettbewerbsfähiger werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, regionale Produkte wettbewerbsfähiger zu machen, Arbeitsplätze zu sichern und die wirtschaftliche Stabilität ländlicher Regionen langfristig zu stärken. Link zum Original
Die Landwirtschaftspolitik verbindet Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Landwirtschaftspolitik, die Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit zusammendenkt. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe brauchen Planungssicherheit statt ideologischer Vorgaben und übermäßiger Regulierung.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftliche Betriebe brauchen Planungssicherheit statt ideologischer Vorgaben und übermäßiger Regulierung. Link zum Original
Die gute fachliche Praxis der Betriebe wird unabhängig von der Betriebsgröße anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen die gute fachliche Praxis der Betriebe an, unabhängig von ihrer Größe. Link zum Original
Eine vielfältige Landwirtschaft bleibt erhalten, in der konventionelle und ökologische Betriebe aller Bewirtschaftungsformen einen Platz haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine breit aufgestellte Landwirtschaft erhalten, in der konventionelle wie ökologische Betriebe aller Bewirtschaftungsformen ihren Platz haben. Link zum Original
Landwirtschaftliche Nutzfläche für die Erzeugung von Lebens- und Futtermitteln muss erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die wertvolle landwirtschaftliche Nutzfläche für die Lebens- und Futtermittelerzeugung zu erhalten. Link zum Original
Die europäische Agrarpolitik wird verlässlich, leistungsorientiert und praxisnah ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die europäische Agrarpolitik (GAP) verlässlich, leistungsorientiert und praxisnah ausgestaltet wird. Link zum Original
Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaftsbetriebe wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirtschaftsbetriebe wollen wir sichern. Link zum Original
Die Vielfalt der Landwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die landwirtschaftliche Vielfalt zu unterstützen. Link zum Original
Unterschiedliche Betriebsformen bleiben erhalten und erhalten faire Chancen.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir uns für den Erhalt und faire Chancen unterschiedlicher Betriebsformen ein. Link zum Original
Eingriffe in die Landwirtschaft werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Eingriffe werden wir begrenzen, Eigentum schützen und Verhältnismäßigkeit wahren. Link zum Original
Das Eigentum wird geschützt.
Wortlaut im Programm
Eingriffe werden wir begrenzen, Eigentum schützen und Verhältnismäßigkeit wahren. Link zum Original
Die Verhältnismäßigkeit staatlichen Handelns wird gewahrt.
Wortlaut im Programm
Eingriffe werden wir begrenzen, Eigentum schützen und Verhältnismäßigkeit wahren. Link zum Original
Die Versorgung wird zuverlässig gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die Versorgung zuverlässig gewährleistet und Einkommensmöglichkeiten gesichert werden. Link zum Original
Einkommensmöglichkeiten werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die Versorgung zuverlässig gewährleistet und Einkommensmöglichkeiten gesichert werden. Link zum Original
Regionale Märkte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden regionale Märkte stärken, die Wertschöpfung im Land erhöhen und faire Wettbewerbsbedingungen schaffen. Link zum Original
Die Wertschöpfung im Land wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden regionale Märkte stärken, die Wertschöpfung im Land erhöhen und faire Wettbewerbsbedingungen schaffen. Link zum Original
Faire Wettbewerbsbedingungen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden regionale Märkte stärken, die Wertschöpfung im Land erhöhen und faire Wettbewerbsbedingungen schaffen. Link zum Original
Innovation, neue Züchtungstechnologien und Digitalisierung werden verantwortungsvoll genutzt.
Wortlaut im Programm
Innovation, neue Züchtungstechnologien und Digitalisierung wollen wir verantwortungsvoll nutzen. Link zum Original
Die Tierhaltung wird praktikabel, regional und modern gestaltet.
Wortlaut im Programm
Tierhaltung gestalten wir praktikabel, regional und modern. Link zum Original
Nutzungseinschränkungen und starre Bio-Quoten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Statt Nutzungseinschränkungen und starren Bio-Quoten wollen wir Planungsperspektiven und Nutzungssicherheit für Betriebe. Link zum Original
Betriebe erhalten Planungsperspektiven und Sicherheit für die weitere Nutzung.
Wortlaut im Programm
Statt Nutzungseinschränkungen und starren Bio-Quoten wollen wir Planungsperspektiven und Nutzungssicherheit für Betriebe. Link zum Original
Spekulation mit Boden soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Bodenspekulationen sollen verhindert werden. Link zum Original
Steigenden Boden- und Pachtpreisen wird mit dem Ziel einer langfristig ausgewogenen Agrarstruktur begegnet.
Wortlaut im Programm
Die Sorge vor steigenden Boden- und Pachtpreisen nehmen wir ernst und setzen auf eine langfristig ausgewogene Agrarstruktur. Link zum Original
Der Nachwuchs an Fachkräften wird gefördert, damit landwirtschaftliche Berufe attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Den Fachkräftenachwuchs werden wir fördern, um damit landwirtschaftliche Berufe noch attraktiver zu machen. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird als Teil der kulturellen und wirtschaftlichen Identität des Landes sichtbar gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft wird als Teil der kulturellen und wirtschaftlichen Identität Mecklenburg-Vorpommerns sichtbar gestärkt. Link zum Original
Recht der Europäischen Union und des Bundes wird im Land wortgetreu umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Europa- und Bundesrecht in Mecklenburg-Vorpommern eins zu eins umsetzen und nicht durch Landesrecht weiter verschärfen. Link zum Original
Landesrecht verschärft das Recht der Europäischen Union und des Bundes nicht zusätzlich.
Wortlaut im Programm
Wir werden Europa- und Bundesrecht in Mecklenburg-Vorpommern eins zu eins umsetzen und nicht durch Landesrecht weiter verschärfen. Link zum Original
Das Dauergrünlanderhaltungsgesetz wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
So werden wir das Landeswassergesetz, das Klimaverträglichkeitsgesetz und das Dauergrünlanderhaltungsgesetz überarbeiten und das zu schaffende Landesrecht zur Düngung am Verursacher- und Vorsorgeprinzip realitätsnah und regional ausrichten. Link zum Original
Landesrecht zur Düngung wird am Verursacher- und Vorsorgeprinzip realitätsnah und regional ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
So werden wir das Landeswassergesetz, das Klimaverträglichkeitsgesetz und das Dauergrünlanderhaltungsgesetz überarbeiten und das zu schaffende Landesrecht zur Düngung am Verursacher- und Vorsorgeprinzip realitätsnah und regional ausrichten. Link zum Original
Die Praxis, Standortnachteile durch Überregulierung künstlich zu erzeugen, wird beendet.
Wortlaut im Programm
Damit beenden wir die derzeitige Praxis, Standortnachteile durch Überregulierung künstlich zu erzeugen. Link zum Original
Spezialkulturen, Familienbetriebe, Direktvermarkter und innovative Unternehmen werden gezielt gefördert, um Wertschöpfung und den ländlichen Raum zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die gezielte Förderung von Spezialkulturen, Familienbetrieben, Direktvermarktern sowie innovativen Unternehmen, die die Wertschöpfung erhöhen und somit den ländlichen Raum stärken. Link zum Original
Die Vielfalt der Landwirtschaft bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Vielfalt der Landwirtschaft erhalten. Link zum Original
Eine Verengung der Landwirtschaft auf das Prinzip des Wachsens oder Weichens wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dabei darf es keine Reduktion auf das Prinzip „Wachsen oder Weichen“ geben. Link zum Original
Betriebe jeder Größe werden bei Diversifizierung und Spezialisierung unterstützt, damit Existenzperspektiven und Planungssicherheit besser werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen alle Betriebsgrößen bei Diversifizierung und Spezialisierung und verbessern damit Existenzperspektiven und Planungssicherheit. Link zum Original
Die Unterstützung für Techniken des Smart Farming und für praxisnahe Digitalisierung wird ausgebaut, um die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken.
Wortlaut im Programm
Die konkrete Unterstützung für Smart-Farming-Technologien und praxisnahe Digitalisierung werden wir vorantreiben und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe stärken. Link zum Original
Investitionen sollen über den Abschreibungszeitraum hinweg Bestandsschutz genießen, damit Investitionssicherheit besteht.
Wortlaut im Programm
Indem wir darauf hinwirken, dass Investitionen über den Abschreibungszeitraum hinweg Bestandsschutz genießen, gewährleisten wir Investitionssicherheit. Link zum Original
Fachliche Entscheidungen der Betriebe haben Vorrang vor pauschalen Regulierungen.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich setzen wir auf Vertrauen in fachliche Betriebsentscheidungen statt auf pauschale Regulierungen. Link zum Original
Eingriffe ohne konkrete Begründung eines Nutzens sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Konkret fordern wir die Rücknahme von Eingriffen ohne konkrete Nutzenbegründung. Link zum Original
Eingriffe in Eigentum müssen fachlich begründet, verhältnismäßig und ausgeglichen sein.
Wortlaut im Programm
Eingriffe in Eigentum müssen stets fachlich begründet, verhältnismäßig und ausgeglichen sein. Link zum Original
Freiwillige Anreizmodelle haben Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vorrang haben für uns freiwillige Anreizmodelle. Link zum Original
Ordnungsrechtliche Maßnahmen dürfen positive Entwicklungen nicht unnötig behindern.
Wortlaut im Programm
Ordnungsrechtliche Maßnahmen dürfen positive Entwicklungen nicht unnötig behindern. Link zum Original
Betriebe benötigen Planungssicherheit statt ständig neuer Vorschriften und allgemeiner Regulierung.
Wortlaut im Programm
Betriebe benötigen Planungssicherheit statt ständiger neuer Vorschriften und genereller Regulierung. Link zum Original
Regionale Besonderheiten dürfen nicht außer Acht gelassen werden.
Wortlaut im Programm
Regionale Besonderheiten dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden. Link zum Original
Maßnahmen gegen Bodenspekulation werden ergriffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Maßnahmen zur Verhinderung von Bodenspekulation und zur Sicherung erschwinglicher Pachtpreise ergreifen. Link zum Original
Erschwingliche Pachtpreise werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Maßnahmen zur Verhinderung von Bodenspekulation und zur Sicherung erschwinglicher Pachtpreise ergreifen. Link zum Original
Außerlandwirtschaftliche Investitionen und Spekulationen werden abgewehrt.
Wortlaut im Programm
Außerlandwirtschaftliche Investitionen und Spekulationen werden dadurch abgewehrt und eine ausgewogene Agrarstruktur langfristig gesichert. Link zum Original
Eine ausgewogene Agrarstruktur wird langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Außerlandwirtschaftliche Investitionen und Spekulationen werden dadurch abgewehrt und eine ausgewogene Agrarstruktur langfristig gesichert. Link zum Original
Eine moderne und vernetzte Landwirtschaft wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine moderne und vernetzte Landwirtschaft.. Link zum Original
Weiterentwicklung und Modernisierung der Agrartechnik werden durch Investitionsförderung vorangetrieben, auch für kleinere Betriebe.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weiterentwicklung und Modernisierung der Agrartechnik durch Investitionsförderung vorantreiben, auch für kleinere Betriebe. Link zum Original
Mit modernen Züchtungstechnologien wird verantwortungsvoll umgegangen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf einen verantwortlichen Umgang mit modernen Züchtungstechnologien. Link zum Original
Der Einsatz von CRISPR-Cas und vergleichbaren Verfahren wird sachgerecht und gezielt vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir den Einsatz von CRISPR-Cas und vergleichbaren Verfahren sachgerecht und gezielt vorantreiben. Link zum Original
Pflanzen, die auch mit herkömmlicher Züchtung entstehen könnten, werden nicht pauschal als Gentechnik eingestuft.
Wortlaut im Programm
Pflanzen, die auch konventionell gezüchtet werden könnten, sollen nicht pauschal als Gentechnik eingestuft werden. Link zum Original
Politische Entscheidungen sollen künftig konsequent auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass zukünftig politische Entscheidungen konsequent auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Link zum Original
Die Tierhaltung soll sicher und zukunftsfähig sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine sichere und zukunftsfähige Tierhaltung. Link zum Original
Tierhalter erhalten Planungs- und Investitionssicherheit.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Planungs- und Investitionssicherheit für Tierhalter, ein praxisgerechtes Bau- und Immissionsschutzrecht und beschleunigte Genehmigungsverfahren. Link zum Original
Für die Tierhaltung gilt ein praxisgerechtes Bau- und Immissionsschutzrecht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Planungs- und Investitionssicherheit für Tierhalter, ein praxisgerechtes Bau- und Immissionsschutzrecht und beschleunigte Genehmigungsverfahren. Link zum Original
Ein tragfähiges Gesamtkonzept der Tierhaltung bewertet nicht allein nach Betriebsgröße oder Haltungsform.
Wortlaut im Programm
Ein tragfähiges Gesamtkonzept, das nicht allein nach Betriebsgröße oder Haltungsform bewertet wird, ist dabei entscheidend. Link zum Original
Regionale Schlachtung und Verarbeitung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern die regionale Schlachtung und Verarbeitung, sichern bestehende Tierhaltungsstrukturen und bauen sie aus, gegebenenfalls einschließlich des Ausbaus der tierischen Wertschöpfungskette. Link zum Original
Bestehende Strukturen der Tierhaltung werden gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fördern die regionale Schlachtung und Verarbeitung, sichern bestehende Tierhaltungsstrukturen und bauen sie aus, gegebenenfalls einschließlich des Ausbaus der tierischen Wertschöpfungskette. Link zum Original
Die tierische Wertschöpfungskette wird gegebenenfalls ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fördern die regionale Schlachtung und Verarbeitung, sichern bestehende Tierhaltungsstrukturen und bauen sie aus, gegebenenfalls einschließlich des Ausbaus der tierischen Wertschöpfungskette. Link zum Original
Vorbeugende Maßnahmen gegen Tierseuchen, etwa die Afrikanische Schweinepest, werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Präventive Maßnahmen gegen Tierseuchen, etwa die Afrikanische Schweinepest, werden wir konsequent umsetzen. Link zum Original
Wolfsbestände werden reguliert, damit die Weidetierhaltung wirksamer geschützt wird.
Wortlaut im Programm
Die Wolfsbestände werden wir regulieren und dadurch insbesondere die Weidetierhaltung wirksamer als bisher schützen. Link zum Original
Landwirtschaft, wirtschaftliche Tragfähigkeit und Naturschutz werden zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft, wirtschaftliche Tragfähigkeit und Naturschutz werden wir vereinen. Link zum Original
Landwirtschaft bleibt in Schutzgebieten grundsätzlich möglich.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft wird damit auch in Schutzgebieten grundsätzlich möglich bleiben. Link zum Original
Pauschale Verbote werden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Pauschale Verbote schließen wir aus. Link zum Original
Ökonomie, Ökologie und soziale Aspekte sollen im Einklang stehen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist der Einklang von Ökonomie, Ökologie und sozialen Aspekten. Link zum Original
Der Ausgleich von Ökonomie und Ökologie beruht auf Technologieoffenheit, Innovation und gemeinsamen Lösungen mit Betrieben und Betroffenen.
Wortlaut im Programm
Er basiert auf Technologieoffenheit, Innovation und gemeinsamen Lösungen mit Betrieben und Betroffenen. Link zum Original
Der verantwortungsvolle Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gehört zur guten fachlichen Praxis.
Wortlaut im Programm
Verantwortungsvoller Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gehört zur guten fachlichen Praxis. Link zum Original
Pflanzenschutzmittel werden nicht pauschal verboten.
Wortlaut im Programm
Sie sollen daher nicht pauschal verboten werden. Link zum Original
Stärkere Nachwuchsförderung sichert die Zukunft der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft der Landwirtschaft werden wir durch eine stärkere Nachwuchsförderung sichern. Link zum Original
Existenzgründungen in der Landwirtschaft werden verlässlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verlässliche Unterstützung von Existenzgründung, Hofnachfolge und Aus- und Weiterbildung. Link zum Original
Hofnachfolgen werden verlässlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verlässliche Unterstützung von Existenzgründung, Hofnachfolge und Aus- und Weiterbildung. Link zum Original
Ausbildung und Weiterbildung in der Landwirtschaft werden verlässlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verlässliche Unterstützung von Existenzgründung, Hofnachfolge und Aus- und Weiterbildung. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird als fester Bestandteil der Heimatgesellschaft gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landwirtschaft als festen Bestandteil unserer Heimatgesellschaft stärken. Link zum Original
Erntefeste, Hofläden, regionale Produkte und bäuerliche Kultur werden gefördert, damit die Landwirtschaft sichtbar und kulturell verankert bleibt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Förderung von Erntefesten, Hofläden, regionalen Produkten und bäuerlicher Kultur, sodass die Landwirtschaft sichtbar und kulturell verankert bleibt. Link zum Original
Die Tierhaltung, insbesondere die Milchviehwirtschaft, wird gezielt gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Tierhaltung, insbesondere die Milchviehwirtschaft, wird mit uns gezielt gestärkt und ausgebaut. Link zum Original
Die heimische landwirtschaftliche Produktion soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die heimische Produktion zu sichern. Link zum Original
Die Wertschöpfung im ländlichen Raum wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir erhöhen Wertschöpfung im ländlichen Raum und verbessern die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir erhöhen Wertschöpfung im ländlichen Raum und verbessern die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll zu einer marktwirtschaftlich orientierten Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft soll konsequent zu einer marktwirtschaftlich orientierten Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt werden: Nährstoffe aus Wirtschaftsdüngern wie Gülle sollen effizient genutzt werden. Link zum Original
Nährstoffe aus Wirtschaftsdüngern wie Gülle sollen effizient genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft soll konsequent zu einer marktwirtschaftlich orientierten Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt werden: Nährstoffe aus Wirtschaftsdüngern wie Gülle sollen effizient genutzt werden. Link zum Original
Stoffströme in der Landwirtschaft werden regional geschlossen.
Wortlaut im Programm
Stoffströme werden wir regional schließen. Link zum Original
Die Abhängigkeit von importierten Betriebsmitteln, etwa Mineraldüngern, soll spürbar sinken.
Wortlaut im Programm
Die Abhängigkeit von importierten Betriebsmitteln, etwa Mineraldüngern, soll spürbar reduziert werden. Link zum Original
Ökonomische Tragfähigkeit und ressourcenschonendes Wirtschaften werden systematisch miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
So werden ökonomische Tragfähigkeit und ressourcenschonendes Wirtschaften systematisch miteinander verbunden. Link zum Original
Alle Betriebsgrößen und Bewirtschaftungsformen werden gleichwertig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Dabei werden alle Betriebsgrößen und Bewirtschaftungsformen gleichwertig anerkannt. Link zum Original
Eine einseitige Bevorzugung einzelner Produktionsrichtungen, etwa des Ökolandbaus, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine einseitige Bevorzugung einzelner Produktionsrichtungen, etwa des Ökolandbaus, lehnen wir ab. Link zum Original
Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung gelten unabhängig von Betriebsform und Betriebsgröße.
Wortlaut im Programm
Entscheidend sind Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung, unabhängig von Betriebsform und -größe. Link zum Original
Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen erhalten einen klaren Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine konsequente Schwerpunktsetzung bei produktionsintegrierten Kompensationsmaßnahmen. Link zum Original
Der zusätzliche Verbrauch landwirtschaftlicher Nutzflächen soll deutlich verringert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den zusätzlichen Verbrauch landwirtschaftlicher Nutzflächen deutlich zu verringern und zugleich die Biodiversität zu erhöhen. Link zum Original
Weitere Flächenstilllegungen sollen unterbleiben.
Wortlaut im Programm
Statt weiterer Flächenstilllegungen sollen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen stärker in die landwirtschaftliche Produktion integriert werden, beispielsweise durch biodiversitätsfördernde Bewirtschaftungsformen, strukturreiche Ackerrandstreifen oder angepasste Fruchtfolgen. Link zum Original
Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden stärker in die landwirtschaftliche Produktion integriert, etwa durch biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung, Ackerrandstreifen oder angepasste Fruchtfolgen.
Wortlaut im Programm
Statt weiterer Flächenstilllegungen sollen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen stärker in die landwirtschaftliche Produktion integriert werden, beispielsweise durch biodiversitätsfördernde Bewirtschaftungsformen, strukturreiche Ackerrandstreifen oder angepasste Fruchtfolgen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Nutzung und Naturschutz werden miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir werden landwirtschaftliche Nutzung und Naturschutz miteinander verbinden. Link zum Original
Die Wertschöpfung wird gesichert.
Wortlaut im Programm
So sichern wir Wertschöpfung und verankern ökologische Effekte in der Fläche. Link zum Original
Eine ausreichende Finanzierung dieses europäischen Haushaltsteils gilt als unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Eine ausreichende Finanzierung dieses europäischen Haushaltsteils ist für Mecklenburg-Vorpommern daher unverzichtbar. Link zum Original
Die Agrarpolitik muss leistungsorientiert und praxisnah gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Agrarpolitik muss leistungsorientiert und praxisnah gestaltet werden. Link zum Original
Auf Brüssel wird eingewirkt, damit die Gemeinsame Agrarpolitik verständlich und wirkungsvoll wird.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Einwirkung auf Brüssel, um die GAP verständlich und wirkungsvoll zu machen. Link zum Original
Bei der Gemeinsamen Agrarpolitik soll es keine Kappung geben.
Wortlaut im Programm
Bei der GAP darf es weder Kappung noch Degression geben. Link zum Original
Bei der Gemeinsamen Agrarpolitik soll es keine Degression geben.
Wortlaut im Programm
Bei der GAP darf es weder Kappung noch Degression geben. Link zum Original
Investitionen, Innovationen und Umweltmaßnahmen werden an regionalen Bedürfnissen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Investitionen, Innovationen und Umweltmaßnahmen werden wir an regionalen Bedürfnissen ausrichten. Link zum Original
Landwirte werden frühzeitig in die Ausarbeitung und Umsetzung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir die Landwirte frühzeitig in Ausarbeitung und Umsetzung einbeziehen. Link zum Original
Eine starke politische Interessenvertretung auf Bundes- und EU-Ebene wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir eine starke politische Interessenvertretung auf Bundes- und EU-Ebene gewährleisten. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die Höfeordnung landwirtschaftliche Betriebe im Familienbesitz erhält und eine Aufteilung des Hofes im Erbfall verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir werden prüfen, inwiefern die Höfeordnung dazu beiträgt, landwirtschaftliche Betriebe im Familienbesitz zu erhalten und eine Aufteilung des Hofes im Erbfall zu verhindern. Link zum Original
Maßgeblich ist, wie der Hoferbe bestimmt und wie die übrigen Erben abgefunden werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist entscheidend, wie ein Hoferbe bestimmt wird und wie die übrigen Erben abgefunden werden. Link zum Original
Vor- und Nachteile der Höfeordnung in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein werden mit Blick auf Mecklenburg-Vorpommern analysiert.
Wortlaut im Programm
Die Vor- und Nachteile der Höfeordnung in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein werden wir daher mit Blick auf Mecklenburg-Vorpommern analysieren. Link zum Original
Die Sicherung des Hofes in der Familie, die Vermeidung von Erbstreit und der Schutz vor Zerschlagung oder Verkauf des Betriebes sollen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Sicherung des Hofes in der Familie, die Vermeidung von Streitigkeiten in Erbengemeinschaften sowie der Schutz vor Zerschlagung oder Verkauf des Betriebes sollen berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Integration innovativer Umwelttechnologien in die Landwirtschaft wird aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Integration innovativer Umwelttechnologien in Energieversorgung und Landwirtschaft werden wir aktiv fördern. Link zum Original
Maßnahmen zur Prävention von Tierseuchen werden gestärkt, um Risiken für Landwirtschaft und Tierhaltung zu senken.
Wortlaut im Programm
Wir stärken Maßnahmen zur Prävention von Tierseuchen und verbessern das Management der Schwarzwildbestände, um Risiken für Landwirtschaft und Tierhaltung zu reduzieren. Link zum Original
Das Management der Schwarzwildbestände wird verbessert, um Risiken für Landwirtschaft und Tierhaltung zu senken.
Wortlaut im Programm
Wir stärken Maßnahmen zur Prävention von Tierseuchen und verbessern das Management der Schwarzwildbestände, um Risiken für Landwirtschaft und Tierhaltung zu reduzieren. Link zum Original
Landwirtschaftliche Rahmenbedingungen wenden EU- und Bundesrecht ohne zusätzliche Belastungen über diese Gesetzgebung hinaus an.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftliche Rahmenbedingungen werden wir so ausgestalten, dass EU- und Bundesrecht ohne zusätzliche Belastungen, die über diese Gesetzgebung hinausgehen, angewendet wird. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe erhalten eine zusätzliche und planbare Einkommensquelle.
Wortlaut im Programm
Zudem ermöglichen wir damit landwirtschaftlichen Betrieben eine zusätzliche und vor allem planbare Einkommensquelle. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine grundlegende Reform der Pflanzenschutzmittelzulassung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene für eine grundlegende Reform der Pflanzenschutzmittelzulassung einsetzen und damit sowohl Versorgungssicherheit als auch Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft steigern. Link zum Original
Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft sollen durch diese Reform steigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene für eine grundlegende Reform der Pflanzenschutzmittelzulassung einsetzen und damit sowohl Versorgungssicherheit als auch Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft steigern. Link zum Original
Das Einvernehmensprinzip mit dem Umweltbundesamt wird zu einer Benehmensregelung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das bisherige Einvernehmensprinzip mit dem Umweltbundesamt soll zu einer Benehmensregelung weiterentwickelt werden. Link zum Original
Das federführende Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit trifft Entscheidungen zügig und wissenschaftsbasiert.
Wortlaut im Programm
Das federführende Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit soll Entscheidungen zügig und wissenschaftsbasiert treffen. Link zum Original
Die Anwendungsauflagen werden praxisnah vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Anwendungsauflagen sollen praxisnah vereinfacht und die Verfahren insgesamt beschleunigt werden. Link zum Original
Deutschland setzt sich auf EU-Ebene für wettbewerbsfähige und realitätsnahe Pflanzenschutzregelungen ein.
Wortlaut im Programm
Auf EU-Ebene soll sich Deutschland für wettbewerbsfähige und realitätsnahe Pflanzenschutzregelungen einsetzen. Link zum Original
In der Landwirtschaft gehören dazu Präzisionslandwirtschaft, smarte Sensorik, künstliche Intelligenz, Robotik und eine Landwirtschaft 4.0.
Wortlaut im Programm
Dies betrifft bspw. in der Landwirtschaft die Technisierung zwecks Präzisionslandwirtschaft, smarte Sensorik, Künstliche Intelligenz und Robotik und die Umsetzung einer Landwirtschaft 4.0. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.