BSW MV · Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 14.03.2026 · Original
Das Programm enthält 82 von 1.047 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 82Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 94Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 82
Die Ernährungssouveränität soll durch Unterstützung der regionalen Landwirtschaft und regionaler Wertschöpfungsketten gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• Stärkung der Ernährungssouveränität, insbesondere durch Unterstützung der regionalen LandwirtschaŌ und regionaler WertschöpfungskeƩen, um Abhängigkeiten von globalen Krisen zu verringern. Link zum Original
Die Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Land wird gezielt ausgebaut, um regionale Wertschöpfungsketten zu stärken.
Wortlaut im Programm
Der gezielte Ausbau der Verarbeitung landwirtschaŌlicher Erzeugnisse ist daher ein wichƟger Ansatz, um regionale WertschöpfungskeƩen zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und Abhängigkeiten von externen Märkten zu verringern. Link zum Original
Die Ernährungswirtschaft soll als regional verankerte Wachstumsbranche weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere PoliƟk will die ErnährungswirtschaŌ als regional verankerte Wachstumsbranche mit ZukunŌsfähigkeit und sozialen PerspekƟven weiterentwickeln. Link zum Original
Die regionale Produktion wird gestärkt, nachhaltige Betriebe und Arbeitsplätze werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die regionale ProdukƟon zu stärken und nachhalƟge, zukunŌsorienƟerte Betriebe und Arbeitsplätze zu sichern. Link zum Original
Regionale Wertschöpfungsketten vom Erzeuger bis zur Vermarktung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung regionaler WertschöpfungskeƩen vom Erzeuger bis zur Verarbeitung und Vermarktung, damit mehr Wert im Land bleibt und Arbeitsplätze gesichert werden. Link zum Original
Kleine und mittelständische Ernährungsbetriebe werden durch Bürokratieabbau, einfachere Förderverfahren und Beratung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gezielte Unterstützung von kleinen und miƩelständischen Ernährungsbetrieben, insbesondere durch BürokraƟeabbau, vereinfachte Förderverfahren und branchenspezifische Beratung. Link zum Original
Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Ernährungswirtschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von InnovaƟon, Digitalisierung und NachhalƟgkeit, z. B. durch KooperaƟonen mit Forschungseinrichtungen, Einsatz moderner ProdukƟonstechnik und digitale Marktzugänge. Link zum Original
Betriebe werden bei der Erschließung neuer Absatzmärkte und der Teilnahme an Messen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung bei der Erschließung neuer Absatzmärkte und der Teilnahme an naƟonalen und internaƟonalen Messen, um Produkte „Made in MV“ stärker sichtbar zu machen. Link zum Original
Regionale Produktkennzeichnungen und Vermarktungsinitiativen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung regionaler Produktkennzeichnungen und VermarktungsiniƟaƟven („Natürlich aus MV“, regionale Netzwerke) zur Stärkung des Markenbewusstseins und Verbrauchervertrauens. Link zum Original
Nachhaltige, ressourceneffiziente Produktion in der Ernährungswirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung nachhalƟger, ressourceneffizienter ProdukƟon, inklusive Energie- und Ressourceneffizienzmaßnahmen in der Verarbeitung und ProdukƟon. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Tourismus wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Zusammenarbeit zwischen LandwirtschaŌ, Verarbeitung, Handel und Tourismus, um lokale Produkte stärker zu verknüpfen und regionale WirtschaŌskraŌ zu bündeln. Link zum Original
Branchenspezifische Erleichterungen bei Kennzeichnung und gesetzlichen Anforderungen für kleine Unternehmen werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Prüfung branchenspezifischer Erleichterungen bei Kennzeichnung und gesetzlichen Anforderungen, damit kleine und miƩelständische Unternehmen nicht unverhältnismäßig belastet werden. Link zum Original
Netzwerke und Plattformen der Ernährungswirtschaft werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung von Netzwerken und Plaƪ ormen der ErnährungswirtschaŌ, um Wissenstransfer, InnovaƟon und gemeinsame Projekte zu fördern. Link zum Original
Landwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz werden gemeinsam gedacht, regional gestaltet und fachlich fundiert umgesetzt.
Wortlaut im Programm
LandwirtschaŌ, Umwelt- und Klimaschutz gehören für uns untrennbar zusammen. Sie müssen gemeinsam gedacht, regional gestaltet und fachlich fundiert umgesetzt werden. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe sind wirtschaftlich tragfähig.
Wortlaut im Programm
und für wirtschaŌlich tragfähige landwirtschaŌliche Betriebe. Link zum Original
Landwirtschaftspolitik orientiert sich an fachlicher Vernunft, Planungssicherheit und Wertschätzung statt an Ideologie, wechselnden Auflagen und Misstrauen.
Wortlaut im Programm
Unsere LandwirtschaŌspoliƟk orienƟert sich an fachlicher VernunŌ staƩ Ideologie, an Planungssicherheit staƩ ständig wechselnder Auflagen und an Wertschätzung staƩ Misstrauen. Link zum Original
Eine wirtschaftlich tragfähige, vielfältige und regional verankerte Landwirtschaft bietet Perspektiven für Familienbetriebe, Junglandwirte, Beschäftigte und den ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine wirtschaŌlich tragfähige, vielfälƟge und regional verankerte LandwirtschaŌ, die PerspekƟven für Familienbetriebe, Junglandwirte, BeschäŌigte und den ländlichen Raum bietet. Link zum Original
Landwirte erhalten Planungssicherheit und faire Einkommen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind wirtschaŌlich tragfähige Betriebe, Planungssicherheit und faire Einkommen. Link zum Original
Landwirtschaftspolitik wird gemeinsam mit den Betrieben gestaltet.
Wortlaut im Programm
Landwirtscha ŌspoliƟk gemeinsam mit den Betrieben gestalten – nicht gegen sie. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird als zentraler Pfeiler des ländlichen Raums und des dörflichen Lebens gesichert.
Wortlaut im Programm
Sicherung der LandwirtschaŌ als zentraler Pfeiler des ländlichen Raums und des dörflichen Lebens (z. B. Ehrenamt, Feuerwehr, DorfgemeinschaŌ). Link zum Original
Zusätzliche Belastungen der Landwirtschaft ohne fachliche Folgenabschätzung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ablehnung zusätzlicher Belastungen ohne fachliche Folgenabschätzung. Link zum Original
Die Ernährungssouveränität wird gestärkt, um Abhängigkeiten vom Weltmarkt zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Ernährungssouveränität, um Abhängigkeiten vom Weltmarkt zu reduzieren und globale Verdrängungseffekte zu vermeiden. Link zum Original
Die unabhängige landeseigene Agrarforschung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung unabhängiger landeseigener Agrarforschung und konsequente Überführung von Forschungsergebnissen in Gesetzgebung und Verwaltungspraxis. Link zum Original
Forschungsergebnisse der Agrarforschung werden konsequent in Gesetzgebung und Verwaltungspraxis überführt.
Wortlaut im Programm
Stärkung unabhängiger landeseigener Agrarforschung und konsequente Überführung von Forschungsergebnissen in Gesetzgebung und Verwaltungspraxis. Link zum Original
Der ökologische Landbau wird mit dem Ziel eines realistischen und marktorientierten Ausbaus gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung des ökologischen Landbaus mit dem Ziel eines realisƟschen und marktorienƟerten Ausbaus. Link zum Original
Kleinbäuerliche Strukturen und regionale Verarbeitung werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kleinbäuerliche Strukturen, regionale Verarbeitung sowie Blüh- und Brache- Netzwerke und Biotopkorridore gezielt unterstützen. Link zum Original
Tierwohl und Wirtschaftlichkeit werden gemeinsam gedacht.
Wortlaut im Programm
Tierwohl und WirtschaŌlichkeit müssen gemeinsam gedacht werden. Link zum Original
Praxisnahe Innovationen in Pflanzenbau und Tierhaltung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung praxisnaher InnovaƟonen in Pflanzenbau und Tierhaltung. Link zum Original
Ein Masterplan Tierhaltung soll den Tierbestand mit der Orientierungsgröße einer Großvieheinheit je Hektar nachhaltig erhöhen, um eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Entwicklung eines Masterplans Tierhaltung MV mit klaren, fachlich begründeten Leitlinien und dem Ziel, den Tierbestand in MV nachhalƟg auf ein gesundes Maß zu erhöhen, als OrienƟerungsgröße 1 Großvieheinheit je Hektar, um eine funkƟonierende KreislaufwirtschaŌ zu ermöglichen. Link zum Original
Weidehaltung, Weideschlachtung und regionale Schlachtkapazitäten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Weidehaltung, Weideschlachtung und regionalen Schlachtkapazitäten. Link zum Original
Stallumbauten für mehr Tierwohl und Emissionsminderung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Stallumbauten für mehr Tierwohl und Emissionsminderung mit schnellen, verlässlichen Genehmigungen. Link zum Original
Landeseigene Forschung entwickelt Musterställe nach dem Baukastenprinzip.
Wortlaut im Programm
Musterställe durch landeseigene Forschung entwickeln (Baukastenprinzip). Link zum Original
Eine Weidetierprämie und zusätzliche Anreize für biodiversitätsfördernde ganzjährige Weidehaltung werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung einer Weide Ɵerprämie sowie zusätzlicher Anreize für biodiversitätsfördernde ganzjährige Weidehaltung. Link zum Original
Schäden durch streng geschützte Tiere wie Wolf und Biber werden vollständig entschädigt.
Wortlaut im Programm
Vollständige Entschädigung bei Schäden durch streng geschützte Tiere wie Wolf, Biber und Co. sowie umfassende Förderung des Herdenschutzes. Link zum Original
Der Herdenschutz wird umfassend gefördert.
Wortlaut im Programm
Vollständige Entschädigung bei Schäden durch streng geschützte Tiere wie Wolf, Biber und Co. sowie umfassende Förderung des Herdenschutzes. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe werden vor rechtswidrigen Stalleinbrüchen, Einschüchterung und politisch motivierten Kampagnen geschützt.
Wortlaut im Programm
LandwirtschaŌliche Betriebe dürfen nicht Ziel von rechtswidrigen Stalleinbrüchen, Einschüchterung oder poliƟsch moƟvierten Kampagnen werden. Link zum Original
Der Staat stellt eine funktionierende, fachlich qualifizierte und verlässliche Kontrolle landwirtschaftlicher Betriebe sicher.
Wortlaut im Programm
GleichzeiƟg ist es Aufgabe des Staates, eine funkƟonierende, fachlich qualifizierte und verlässliche Kontrolle sicherzustellen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Veterinärbehörden und Betrieben wird auf Augenhöhe gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Veterinärbehörden und Betrieben auf Augenhöhe. Link zum Original
Tierschutz wird rechtsstaatlich und ohne politische Instrumentalisierung durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Rechtsstaatlicher Tierschutz staƩ poliƟscher Instrumentalisierung. Link zum Original
Regionale Schlacht-, Molkerei- und Verarbeitungskapazitäten werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Gezielte Förderung regionaler Schlacht-, Molkerei- und Verarbeitungskapazitäten. Link zum Original
Genossenschaftliche Strukturen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung genossenschaŌlicher Strukturen. Link zum Original
Öffentliche Kantinen erhalten finanzielle Anreize, regional einzukaufen.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Anreize für öffentliche KanƟnen, regional einzukaufen. Link zum Original
Die regionale Fischerei wird durch Verarbeitung, Vermarktung und zusätzliche Umweltleistungen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der regionalen Fischerei durch Verarbeitung, Vermarktung und zusätzliche Umweltleistungen. Link zum Original
Ein Landes-Bodenfonds wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Au ĩ au eines Landes-Bodenfonds Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Bodenspekulation und Share-Deals bei landeseigenen Flächen werden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Ausschluss von BodenspekulaƟon und Share-Deals bei landeseigenen Flächen. Link zum Original
Jung- und Familienbetriebe erhalten bezahlbare, langfristige Pachtmodelle.
Wortlaut im Programm
Bezahlbare, langfrisƟge Pachtmodelle für Jung- und Familienbetriebe. Link zum Original
Für die Hofübergabe an die nächste Generation werden besondere Anreize gesetzt.
Wortlaut im Programm
Besondere Anreize für die Hofübergabe an die nächste GeneraƟon setzen. Link zum Original
Die BVVG-Flächen werden vollständig in Landeshoheit überführt.
Wortlaut im Programm
Überführung der BVVG-Flächen vollständig in Landeshoheit. Link zum Original
Eigentumsübertragungen landwirtschaftlicher Flächen werden nur im Zusammenhang mit Hofübernahmen oder -erweiterungen zugelassen.
Wortlaut im Programm
Eigentumsübertragungen nur im Zusammenhang mit Hofübernahmen oder – erweiterungen zulassen. Link zum Original
Junge Landwirte werden systematisch in politische Entscheidungsprozesse eingebunden.
Wortlaut im Programm
Systema Ɵsche Einbindung junger Landwirte in poliƟsche Entscheidungsprozesse. Link zum Original
Ausbildung, Fachkräftegewinnung und Nachwuchs in der Landwirtschaft werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Gezielte Förderung von Ausbildung, FachkräŌegewinnung und Nachwuchs in der LandwirtschaŌ. Link zum Original
Humusaufbau, vielfältige Fruchtfolgen und Zwischenfrüchte werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Humusau ĩ au, vielfälƟge Fruchƞolgen und Zwischenfrüchte gezielt fördern. Link zum Original
Erosionsschutz, Agroforst und bodenschonende Verfahren werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Erosionsschutz, Agroforst und bodenschonende Verfahren ausbauen. Link zum Original
Wälder werden klimaresilient umgebaut, mit mehr Mischwald und weniger Monokulturen.
Wortlaut im Programm
Wälder klimaresilient umbauen (mehr Mischwald, weniger Monokulturen). Link zum Original
Privat- und Kleinwaldbesitzer werden beraten und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Privat- und Kleinwaldbesitzer beraten und unterstützen. Link zum Original
Die Waldflächenprämie bei Wiederaufforstung und Waldumbau wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Waldflächenprämie bei Wiederaufforstung und Waldumbau versteƟgen. Link zum Original
Das Kompetenzzentrum für forstliche Nebenproduktion wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kompetenzzentrum für forstliche NebenprodukƟon stärken. Link zum Original
Jäger werden als Schlüsselakteure beim Waldumbau anerkannt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Jäger als wichƟge Schlüsselakteure beim Waldumbau anerkennen und unterstützen. Link zum Original
Umweltleistungen sollen fair entlohnt werden.
Wortlaut im Programm
Umweltleistungen müssen fair entlohnt werden. Link zum Original
Umweltleistungen wie Blühflächen, extensive Nutzung, späte Mahd oder reduzierter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln werden zuverlässig vergütet.
Wortlaut im Programm
Umweltleistungen wie Blühflächen, extensive Nutzung, späte Mahd oder reduzierter Einsatz von PflanzenschutzmiƩeln werden zuverlässig vergütet. Link zum Original
Klimaschutzleistungen der Landwirtschaft wie Humusaufbau, Hecken oder Agroforst werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Klimaschutzleistungen der LandwirtschaŌ – etwa Humusauĩ au, Hecken oder Agroforst – werden wir gezielt fördern. Link zum Original
Forschung und Praxisanwendungen moderner Züchtungstechniken werden auf Landesebene unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Forschung und Praxisanwendungen moderner Züchtungstechniken auf Landesebene und setzen uns im Bund und auf EU-Ebene für wissenschaŌsbasierte und praxisnahe Rahmenbedingungen sowie eine unabhängige Risikoprüfung ein. Link zum Original
Im Bund und auf EU-Ebene werden wissenschaftsbasierte und praxisnahe Rahmenbedingungen sowie eine unabhängige Risikoprüfung für moderne Züchtungstechniken angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Forschung und Praxisanwendungen moderner Züchtungstechniken auf Landesebene und setzen uns im Bund und auf EU-Ebene für wissenschaŌsbasierte und praxisnahe Rahmenbedingungen sowie eine unabhängige Risikoprüfung ein. Link zum Original
Die Landesdüngeverordnung wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung des Grundwasser- und Gewässerschutzes nach dem Verursacherprinzip unter Einbeziehung wissenschaŌlicher Erkenntnisse – die Landesdüngeverordnung stellen wir auf den Prüfstand. Link zum Original
Die Fischereipolitik soll praxisnah, sozial gerecht und ökologisch verantwortungsvoll sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine praxisnahe, sozial gerechte und ökologisch verantwortungsvolle FischereipoliƟk, die den Menschen vor Ort eine ZukunŌ gibt. Link zum Original
Die Fischerei soll nicht weiter verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
Fischerei darf nicht weiter verdrängt werden – sie ist Teil unserer Daseinsvorsorge, unserer regionalen WirtschaŌ und unserer mariƟmen Kultur. Link zum Original
Kleine und mittlere Fischereibetriebe der Küsten- und Binnenfischerei werden erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Stärkung der kleinen und miƩleren Fischereibetriebe. Küsten- und Binnenfischerei müssen wirtschaŌlich tragfähig bleiben. Wir setzen uns für verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und faire Erlöse ein. Link zum Original
Für die Fischerei werden verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und faire Erlöse angestrebt.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Stärkung der kleinen und miƩleren Fischereibetriebe. Küsten- und Binnenfischerei müssen wirtschaŌlich tragfähig bleiben. Wir setzen uns für verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und faire Erlöse ein. Link zum Original
Die Fischereipolitik soll praxisnah statt bürokratisch aus Brüssel gesteuert sein.
Wortlaut im Programm
Praxisnahe FischereipoliƟk staƩ BürokraƟe aus Brüssel. Fangquoten, Schutzauflagen und Managementpläne müssen wissenschaŌlich fundiert, regional angepasst und gemeinsam mit der Fischerei entwickelt werden. EinseiƟge Belastungen lehnen wir ab. Link zum Original
Fangquoten, Schutzauflagen und Managementpläne sollen wissenschaftlich fundiert, regional angepasst und gemeinsam mit der Fischerei entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Praxisnahe FischereipoliƟk staƩ BürokraƟe aus Brüssel. Fangquoten, Schutzauflagen und Managementpläne müssen wissenschaŌlich fundiert, regional angepasst und gemeinsam mit der Fischerei entwickelt werden. EinseiƟge Belastungen lehnen wir ab. Link zum Original
Einseitige Belastungen der Fischerei werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Praxisnahe FischereipoliƟk staƩ BürokraƟe aus Brüssel. Fangquoten, Schutzauflagen und Managementpläne müssen wissenschaŌlich fundiert, regional angepasst und gemeinsam mit der Fischerei entwickelt werden. EinseiƟge Belastungen lehnen wir ab. Link zum Original
Die regionale Wertschöpfung aus Fisch wird gestärkt, indem Verarbeitung, Direktvermarktung und regionale Vermarktungsstrukturen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Regionale Wertschöpfung aus Fisch stärken. Verarbeitung, Direktvermarktung und regionale Vermarktungsstrukturen ausbauen. Öffentliche Einrichtungen sollen regionalen Fisch bevorzugt berücksichƟgen. Link zum Original
Öffentliche Einrichtungen sollen regionalen Fisch bevorzugt berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Regionale Wertschöpfung aus Fisch stärken. Verarbeitung, Direktvermarktung und regionale Vermarktungsstrukturen ausbauen. Öffentliche Einrichtungen sollen regionalen Fisch bevorzugt berücksichƟgen. Link zum Original
Fischerei und Naturschutz sollen zusammen gedacht und die Ostsee und Binnengewässer gemeinsam mit den Fischern nachhaltig bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Fischerei und Naturschutz zusammen denken – nicht gegeneinander ausspielen. NachhalƟge BewirtschaŌung der Ostsee und der Binnengewässer gelingt nur mit den Fischern, nicht gegen sie. Umweltauflagen müssen prakƟkabel, verhältnismäßig und ausgleichsfähig sein. Link zum Original
Umweltauflagen für die Fischerei sollen praktikabel, verhältnismäßig und ausgleichsfähig sein.
Wortlaut im Programm
Fischerei und Naturschutz zusammen denken – nicht gegeneinander ausspielen. NachhalƟge BewirtschaŌung der Ostsee und der Binnengewässer gelingt nur mit den Fischern, nicht gegen sie. Umweltauflagen müssen prakƟkabel, verhältnismäßig und ausgleichsfähig sein. Link zum Original
Bei Offshore-Projekten, Schutzgebieten und maritimer Raumordnung wird die Fischerei verbindlich berücksichtigt, um die Flächenkonkurrenz auf See zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Flächenkonkurrenz auf See begrenzen. Bei Offshore-Projekten, Schutzgebieten und mariƟmer Raumordnung muss die Fischerei verbindlich berücksichƟgt werden. Verdrängung ohne Entschädigung lehnen wir ab. Link zum Original
Eine Verdrängung der Fischerei ohne Entschädigung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Flächenkonkurrenz auf See begrenzen. Bei Offshore-Projekten, Schutzgebieten und mariƟmer Raumordnung muss die Fischerei verbindlich berücksichƟgt werden. Verdrängung ohne Entschädigung lehnen wir ab. Link zum Original
Ausbildung, Betriebsnachfolge und Einstieg in die Fischerei werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Junge Fischer gewinnen. Ausbildung, Betriebsnachfolge und EinsƟeg in die Fischerei gezielt fördern, Genehmigungen vereinfachen und InvesƟƟonen unterstützen. Link zum Original
Genehmigungen für junge Fischer werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Junge Fischer gewinnen. Ausbildung, Betriebsnachfolge und EinsƟeg in die Fischerei gezielt fördern, Genehmigungen vereinfachen und InvesƟƟonen unterstützen. Link zum Original
Investitionen junger Fischer werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Junge Fischer gewinnen. Ausbildung, Betriebsnachfolge und EinsƟeg in die Fischerei gezielt fördern, Genehmigungen vereinfachen und InvesƟƟonen unterstützen. Link zum Original
Binnenfischerei und Teichwirtschaft werden erhalten, entlastet und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Binnenfischerei und TeichwirtschaŌ sichern. Seen-, Fluss- und TeichwirtschaŌ sind wichƟge Bestandteile der regionalen Ernährung und KulturlandschaŌ. Wir setzen uns für deren Erhalt, Entlastung und Weiterentwicklung ein. Link zum Original
Bei Fangverboten, Bestandseinbrüchen oder politischen Entscheidungen greifen Ausgleichs- und Unterstützungsmaßnahmen für Fischereibetriebe.
Wortlaut im Programm
Krisenhilfe und Anpassung unterstützen. Bei Fangverboten, Bestandseinbrüchen oder poliƟschen Entscheidungen müssen Ausgleichs- und Unterstützungsmaßnahmen greifen, um Existenzen zu sichern. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.