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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 14.03.2026 · Original

Das Programm enthält 82 von 1.047 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 82
  1. Die Ernährungssouveränität soll durch Unterstützung der regionalen Landwirtschaft und regionaler Wertschöpfungsketten gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Stärkung der Ernährungssouveränität, insbesondere durch Unterstützung der regionalen LandwirtschaŌ und regionaler WertschöpfungskeƩen, um Abhängigkeiten von globalen Krisen zu verringern. Link zum Original
  2. Die Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Land wird gezielt ausgebaut, um regionale Wertschöpfungsketten zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Der gezielte Ausbau der Verarbeitung landwirtschaŌlicher Erzeugnisse ist daher ein wichƟger Ansatz, um regionale WertschöpfungskeƩen zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und Abhängigkeiten von externen Märkten zu verringern. Link zum Original
  3. Die Ernährungswirtschaft soll als regional verankerte Wachstumsbranche weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere PoliƟk will die ErnährungswirtschaŌ als regional verankerte Wachstumsbranche mit ZukunŌsfähigkeit und sozialen PerspekƟven weiterentwickeln. Link zum Original
  4. Die regionale Produktion wird gestärkt, nachhaltige Betriebe und Arbeitsplätze werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, die regionale ProdukƟon zu stärken und nachhalƟge, zukunŌsorienƟerte Betriebe und Arbeitsplätze zu sichern. Link zum Original
  5. Regionale Wertschöpfungsketten vom Erzeuger bis zur Vermarktung werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung regionaler WertschöpfungskeƩen vom Erzeuger bis zur Verarbeitung und Vermarktung, damit mehr Wert im Land bleibt und Arbeitsplätze gesichert werden. Link zum Original
  6. Kleine und mittelständische Ernährungsbetriebe werden durch Bürokratieabbau, einfachere Förderverfahren und Beratung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Unterstützung von kleinen und miƩelständischen Ernährungsbetrieben, insbesondere durch BürokraƟeabbau, vereinfachte Förderverfahren und branchenspezifische Beratung. Link zum Original
  7. Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Ernährungswirtschaft werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von InnovaƟon, Digitalisierung und NachhalƟgkeit, z. B. durch KooperaƟonen mit Forschungseinrichtungen, Einsatz moderner ProdukƟonstechnik und digitale Marktzugänge. Link zum Original
  8. Betriebe werden bei der Erschließung neuer Absatzmärkte und der Teilnahme an Messen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung bei der Erschließung neuer Absatzmärkte und der Teilnahme an naƟonalen und internaƟonalen Messen, um Produkte „Made in MV“ stärker sichtbar zu machen. Link zum Original
  9. Regionale Produktkennzeichnungen und Vermarktungsinitiativen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung regionaler Produktkennzeichnungen und VermarktungsiniƟaƟven („Natürlich aus MV“, regionale Netzwerke) zur Stärkung des Markenbewusstseins und Verbrauchervertrauens. Link zum Original
  10. Nachhaltige, ressourceneffiziente Produktion in der Ernährungswirtschaft wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung nachhalƟger, ressourceneffizienter ProdukƟon, inklusive Energie- und Ressourceneffizienzmaßnahmen in der Verarbeitung und ProdukƟon. Link zum Original
  11. Die Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Tourismus wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Zusammenarbeit zwischen LandwirtschaŌ, Verarbeitung, Handel und Tourismus, um lokale Produkte stärker zu verknüpfen und regionale WirtschaŌskraŌ zu bündeln. Link zum Original
  12. Branchenspezifische Erleichterungen bei Kennzeichnung und gesetzlichen Anforderungen für kleine Unternehmen werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Prüfung branchenspezifischer Erleichterungen bei Kennzeichnung und gesetzlichen Anforderungen, damit kleine und miƩelständische Unternehmen nicht unverhältnismäßig belastet werden. Link zum Original
  13. Netzwerke und Plattformen der Ernährungswirtschaft werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung von Netzwerken und Plaƪ ormen der ErnährungswirtschaŌ, um Wissenstransfer, InnovaƟon und gemeinsame Projekte zu fördern. Link zum Original
  14. Landwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz werden gemeinsam gedacht, regional gestaltet und fachlich fundiert umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    LandwirtschaŌ, Umwelt- und Klimaschutz gehören für uns untrennbar zusammen. Sie müssen gemeinsam gedacht, regional gestaltet und fachlich fundiert umgesetzt werden. Link zum Original
  15. Landwirtschaftliche Betriebe sind wirtschaftlich tragfähig.

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    Wortlaut im Programm
    und für wirtschaŌlich tragfähige landwirtschaŌliche Betriebe. Link zum Original
  16. Landwirtschaftspolitik orientiert sich an fachlicher Vernunft, Planungssicherheit und Wertschätzung statt an Ideologie, wechselnden Auflagen und Misstrauen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere LandwirtschaŌspoliƟk orienƟert sich an fachlicher VernunŌ staƩ Ideologie, an Planungssicherheit staƩ ständig wechselnder Auflagen und an Wertschätzung staƩ Misstrauen. Link zum Original
  17. Eine wirtschaftlich tragfähige, vielfältige und regional verankerte Landwirtschaft bietet Perspektiven für Familienbetriebe, Junglandwirte, Beschäftigte und den ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist eine wirtschaŌlich tragfähige, vielfälƟge und regional verankerte LandwirtschaŌ, die PerspekƟven für Familienbetriebe, Junglandwirte, BeschäŌigte und den ländlichen Raum bietet. Link zum Original
  18. Landwirte erhalten Planungssicherheit und faire Einkommen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel sind wirtschaŌlich tragfähige Betriebe, Planungssicherheit und faire Einkommen. Link zum Original
  19. Landwirtschaftspolitik wird gemeinsam mit den Betrieben gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirtscha ŌspoliƟk gemeinsam mit den Betrieben gestalten – nicht gegen sie. Link zum Original
  20. Die Landwirtschaft wird als zentraler Pfeiler des ländlichen Raums und des dörflichen Lebens gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherung der LandwirtschaŌ als zentraler Pfeiler des ländlichen Raums und des dörflichen Lebens (z. B. Ehrenamt, Feuerwehr, DorfgemeinschaŌ). Link zum Original
  21. Zusätzliche Belastungen der Landwirtschaft ohne fachliche Folgenabschätzung werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ablehnung zusätzlicher Belastungen ohne fachliche Folgenabschätzung. Link zum Original
  22. Die Ernährungssouveränität wird gestärkt, um Abhängigkeiten vom Weltmarkt zu reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Ernährungssouveränität, um Abhängigkeiten vom Weltmarkt zu reduzieren und globale Verdrängungseffekte zu vermeiden. Link zum Original
  23. Die unabhängige landeseigene Agrarforschung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung unabhängiger landeseigener Agrarforschung und konsequente Überführung von Forschungsergebnissen in Gesetzgebung und Verwaltungspraxis. Link zum Original
  24. Forschungsergebnisse der Agrarforschung werden konsequent in Gesetzgebung und Verwaltungspraxis überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung unabhängiger landeseigener Agrarforschung und konsequente Überführung von Forschungsergebnissen in Gesetzgebung und Verwaltungspraxis. Link zum Original
  25. Der ökologische Landbau wird mit dem Ziel eines realistischen und marktorientierten Ausbaus gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung des ökologischen Landbaus mit dem Ziel eines realisƟschen und marktorienƟerten Ausbaus. Link zum Original
  26. Kleinbäuerliche Strukturen und regionale Verarbeitung werden gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Kleinbäuerliche Strukturen, regionale Verarbeitung sowie Blüh- und Brache- Netzwerke und Biotopkorridore gezielt unterstützen. Link zum Original
  27. Tierwohl und Wirtschaftlichkeit werden gemeinsam gedacht.

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    Wortlaut im Programm
    Tierwohl und WirtschaŌlichkeit müssen gemeinsam gedacht werden. Link zum Original
  28. Praxisnahe Innovationen in Pflanzenbau und Tierhaltung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung praxisnaher InnovaƟonen in Pflanzenbau und Tierhaltung. Link zum Original
  29. Ein Masterplan Tierhaltung soll den Tierbestand mit der Orientierungsgröße einer Großvieheinheit je Hektar nachhaltig erhöhen, um eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Entwicklung eines Masterplans Tierhaltung MV mit klaren, fachlich begründeten Leitlinien und dem Ziel, den Tierbestand in MV nachhalƟg auf ein gesundes Maß zu erhöhen, als OrienƟerungsgröße 1 Großvieheinheit je Hektar, um eine funkƟonierende KreislaufwirtschaŌ zu ermöglichen. Link zum Original
  30. Weidehaltung, Weideschlachtung und regionale Schlachtkapazitäten werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Weidehaltung, Weideschlachtung und regionalen Schlachtkapazitäten. Link zum Original
  31. Stallumbauten für mehr Tierwohl und Emissionsminderung werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Stallumbauten für mehr Tierwohl und Emissionsminderung mit schnellen, verlässlichen Genehmigungen. Link zum Original
  32. Landeseigene Forschung entwickelt Musterställe nach dem Baukastenprinzip.

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    Wortlaut im Programm
    Musterställe durch landeseigene Forschung entwickeln (Baukastenprinzip). Link zum Original
  33. Eine Weidetierprämie und zusätzliche Anreize für biodiversitätsfördernde ganzjährige Weidehaltung werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung einer Weide Ɵerprämie sowie zusätzlicher Anreize für biodiversitätsfördernde ganzjährige Weidehaltung. Link zum Original
  34. Schäden durch streng geschützte Tiere wie Wolf und Biber werden vollständig entschädigt.

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    Wortlaut im Programm
    Vollständige Entschädigung bei Schäden durch streng geschützte Tiere wie Wolf, Biber und Co. sowie umfassende Förderung des Herdenschutzes. Link zum Original
  35. Der Herdenschutz wird umfassend gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Vollständige Entschädigung bei Schäden durch streng geschützte Tiere wie Wolf, Biber und Co. sowie umfassende Förderung des Herdenschutzes. Link zum Original
  36. Landwirtschaftliche Betriebe werden vor rechtswidrigen Stalleinbrüchen, Einschüchterung und politisch motivierten Kampagnen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    LandwirtschaŌliche Betriebe dürfen nicht Ziel von rechtswidrigen Stalleinbrüchen, Einschüchterung oder poliƟsch moƟvierten Kampagnen werden. Link zum Original
  37. Der Staat stellt eine funktionierende, fachlich qualifizierte und verlässliche Kontrolle landwirtschaftlicher Betriebe sicher.

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    Wortlaut im Programm
    GleichzeiƟg ist es Aufgabe des Staates, eine funkƟonierende, fachlich qualifizierte und verlässliche Kontrolle sicherzustellen. Link zum Original
  38. Die Zusammenarbeit zwischen Veterinärbehörden und Betrieben wird auf Augenhöhe gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Veterinärbehörden und Betrieben auf Augenhöhe. Link zum Original
  39. Tierschutz wird rechtsstaatlich und ohne politische Instrumentalisierung durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Rechtsstaatlicher Tierschutz staƩ poliƟscher Instrumentalisierung. Link zum Original
  40. Regionale Schlacht-, Molkerei- und Verarbeitungskapazitäten werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Förderung regionaler Schlacht-, Molkerei- und Verarbeitungskapazitäten. Link zum Original
  41. Genossenschaftliche Strukturen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung genossenschaŌlicher Strukturen. Link zum Original
  42. Öffentliche Kantinen erhalten finanzielle Anreize, regional einzukaufen.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Anreize für öffentliche KanƟnen, regional einzukaufen. Link zum Original
  43. Die regionale Fischerei wird durch Verarbeitung, Vermarktung und zusätzliche Umweltleistungen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der regionalen Fischerei durch Verarbeitung, Vermarktung und zusätzliche Umweltleistungen. Link zum Original
  44. Ein Landes-Bodenfonds wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Au ĩ au eines Landes-Bodenfonds Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
  45. Bodenspekulation und Share-Deals bei landeseigenen Flächen werden ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausschluss von BodenspekulaƟon und Share-Deals bei landeseigenen Flächen. Link zum Original
  46. Jung- und Familienbetriebe erhalten bezahlbare, langfristige Pachtmodelle.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlbare, langfrisƟge Pachtmodelle für Jung- und Familienbetriebe. Link zum Original
  47. Für die Hofübergabe an die nächste Generation werden besondere Anreize gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Anreize für die Hofübergabe an die nächste GeneraƟon setzen. Link zum Original
  48. Die BVVG-Flächen werden vollständig in Landeshoheit überführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Überführung der BVVG-Flächen vollständig in Landeshoheit. Link zum Original
  49. Eigentumsübertragungen landwirtschaftlicher Flächen werden nur im Zusammenhang mit Hofübernahmen oder -erweiterungen zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Eigentumsübertragungen nur im Zusammenhang mit Hofübernahmen oder – erweiterungen zulassen. Link zum Original
  50. Junge Landwirte werden systematisch in politische Entscheidungsprozesse eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Systema Ɵsche Einbindung junger Landwirte in poliƟsche Entscheidungsprozesse. Link zum Original
  51. Ausbildung, Fachkräftegewinnung und Nachwuchs in der Landwirtschaft werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Förderung von Ausbildung, FachkräŌegewinnung und Nachwuchs in der LandwirtschaŌ. Link zum Original
  52. Humusaufbau, vielfältige Fruchtfolgen und Zwischenfrüchte werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Humusau ĩ au, vielfälƟge Fruchƞolgen und Zwischenfrüchte gezielt fördern. Link zum Original
  53. Erosionsschutz, Agroforst und bodenschonende Verfahren werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Erosionsschutz, Agroforst und bodenschonende Verfahren ausbauen. Link zum Original
  54. Wälder werden klimaresilient umgebaut, mit mehr Mischwald und weniger Monokulturen.

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    Wortlaut im Programm
    Wälder klimaresilient umbauen (mehr Mischwald, weniger Monokulturen). Link zum Original
  55. Privat- und Kleinwaldbesitzer werden beraten und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Privat- und Kleinwaldbesitzer beraten und unterstützen. Link zum Original
  56. Die Waldflächenprämie bei Wiederaufforstung und Waldumbau wird verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Waldflächenprämie bei Wiederaufforstung und Waldumbau versteƟgen. Link zum Original
  57. Das Kompetenzzentrum für forstliche Nebenproduktion wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Kompetenzzentrum für forstliche NebenprodukƟon stärken. Link zum Original
  58. Jäger werden als Schlüsselakteure beim Waldumbau anerkannt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Jäger als wichƟge Schlüsselakteure beim Waldumbau anerkennen und unterstützen. Link zum Original
  59. Umweltleistungen sollen fair entlohnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltleistungen müssen fair entlohnt werden. Link zum Original
  60. Umweltleistungen wie Blühflächen, extensive Nutzung, späte Mahd oder reduzierter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln werden zuverlässig vergütet.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltleistungen wie Blühflächen, extensive Nutzung, späte Mahd oder reduzierter Einsatz von PflanzenschutzmiƩeln werden zuverlässig vergütet. Link zum Original
  61. Klimaschutzleistungen der Landwirtschaft wie Humusaufbau, Hecken oder Agroforst werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Klimaschutzleistungen der LandwirtschaŌ – etwa Humusauĩ au, Hecken oder Agroforst – werden wir gezielt fördern. Link zum Original
  62. Forschung und Praxisanwendungen moderner Züchtungstechniken werden auf Landesebene unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Forschung und Praxisanwendungen moderner Züchtungstechniken auf Landesebene und setzen uns im Bund und auf EU-Ebene für wissenschaŌsbasierte und praxisnahe Rahmenbedingungen sowie eine unabhängige Risikoprüfung ein. Link zum Original
  63. Im Bund und auf EU-Ebene werden wissenschaftsbasierte und praxisnahe Rahmenbedingungen sowie eine unabhängige Risikoprüfung für moderne Züchtungstechniken angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Forschung und Praxisanwendungen moderner Züchtungstechniken auf Landesebene und setzen uns im Bund und auf EU-Ebene für wissenschaŌsbasierte und praxisnahe Rahmenbedingungen sowie eine unabhängige Risikoprüfung ein. Link zum Original
  64. Die Landesdüngeverordnung wird überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterentwicklung des Grundwasser- und Gewässerschutzes nach dem Verursacherprinzip unter Einbeziehung wissenschaŌlicher Erkenntnisse – die Landesdüngeverordnung stellen wir auf den Prüfstand. Link zum Original
  65. Die Fischereipolitik soll praxisnah, sozial gerecht und ökologisch verantwortungsvoll sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine praxisnahe, sozial gerechte und ökologisch verantwortungsvolle FischereipoliƟk, die den Menschen vor Ort eine ZukunŌ gibt. Link zum Original
  66. Die Fischerei soll nicht weiter verdrängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Fischerei darf nicht weiter verdrängt werden – sie ist Teil unserer Daseinsvorsorge, unserer regionalen WirtschaŌ und unserer mariƟmen Kultur. Link zum Original
  67. Kleine und mittlere Fischereibetriebe der Küsten- und Binnenfischerei werden erhalten und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt und Stärkung der kleinen und miƩleren Fischereibetriebe. Küsten- und Binnenfischerei müssen wirtschaŌlich tragfähig bleiben. Wir setzen uns für verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und faire Erlöse ein. Link zum Original
  68. Für die Fischerei werden verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und faire Erlöse angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt und Stärkung der kleinen und miƩleren Fischereibetriebe. Küsten- und Binnenfischerei müssen wirtschaŌlich tragfähig bleiben. Wir setzen uns für verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und faire Erlöse ein. Link zum Original
  69. Die Fischereipolitik soll praxisnah statt bürokratisch aus Brüssel gesteuert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Praxisnahe FischereipoliƟk staƩ BürokraƟe aus Brüssel. Fangquoten, Schutzauflagen und Managementpläne müssen wissenschaŌlich fundiert, regional angepasst und gemeinsam mit der Fischerei entwickelt werden. EinseiƟge Belastungen lehnen wir ab. Link zum Original
  70. Fangquoten, Schutzauflagen und Managementpläne sollen wissenschaftlich fundiert, regional angepasst und gemeinsam mit der Fischerei entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Praxisnahe FischereipoliƟk staƩ BürokraƟe aus Brüssel. Fangquoten, Schutzauflagen und Managementpläne müssen wissenschaŌlich fundiert, regional angepasst und gemeinsam mit der Fischerei entwickelt werden. EinseiƟge Belastungen lehnen wir ab. Link zum Original
  71. Einseitige Belastungen der Fischerei werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Praxisnahe FischereipoliƟk staƩ BürokraƟe aus Brüssel. Fangquoten, Schutzauflagen und Managementpläne müssen wissenschaŌlich fundiert, regional angepasst und gemeinsam mit der Fischerei entwickelt werden. EinseiƟge Belastungen lehnen wir ab. Link zum Original
  72. Die regionale Wertschöpfung aus Fisch wird gestärkt, indem Verarbeitung, Direktvermarktung und regionale Vermarktungsstrukturen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Wertschöpfung aus Fisch stärken. Verarbeitung, Direktvermarktung und regionale Vermarktungsstrukturen ausbauen. Öffentliche Einrichtungen sollen regionalen Fisch bevorzugt berücksichƟgen. Link zum Original
  73. Öffentliche Einrichtungen sollen regionalen Fisch bevorzugt berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Wertschöpfung aus Fisch stärken. Verarbeitung, Direktvermarktung und regionale Vermarktungsstrukturen ausbauen. Öffentliche Einrichtungen sollen regionalen Fisch bevorzugt berücksichƟgen. Link zum Original
  74. Fischerei und Naturschutz sollen zusammen gedacht und die Ostsee und Binnengewässer gemeinsam mit den Fischern nachhaltig bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Fischerei und Naturschutz zusammen denken – nicht gegeneinander ausspielen. NachhalƟge BewirtschaŌung der Ostsee und der Binnengewässer gelingt nur mit den Fischern, nicht gegen sie. Umweltauflagen müssen prakƟkabel, verhältnismäßig und ausgleichsfähig sein. Link zum Original
  75. Umweltauflagen für die Fischerei sollen praktikabel, verhältnismäßig und ausgleichsfähig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Fischerei und Naturschutz zusammen denken – nicht gegeneinander ausspielen. NachhalƟge BewirtschaŌung der Ostsee und der Binnengewässer gelingt nur mit den Fischern, nicht gegen sie. Umweltauflagen müssen prakƟkabel, verhältnismäßig und ausgleichsfähig sein. Link zum Original
  76. Bei Offshore-Projekten, Schutzgebieten und maritimer Raumordnung wird die Fischerei verbindlich berücksichtigt, um die Flächenkonkurrenz auf See zu begrenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächenkonkurrenz auf See begrenzen. Bei Offshore-Projekten, Schutzgebieten und mariƟmer Raumordnung muss die Fischerei verbindlich berücksichƟgt werden. Verdrängung ohne Entschädigung lehnen wir ab. Link zum Original
  77. Eine Verdrängung der Fischerei ohne Entschädigung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Flächenkonkurrenz auf See begrenzen. Bei Offshore-Projekten, Schutzgebieten und mariƟmer Raumordnung muss die Fischerei verbindlich berücksichƟgt werden. Verdrängung ohne Entschädigung lehnen wir ab. Link zum Original
  78. Ausbildung, Betriebsnachfolge und Einstieg in die Fischerei werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Fischer gewinnen. Ausbildung, Betriebsnachfolge und EinsƟeg in die Fischerei gezielt fördern, Genehmigungen vereinfachen und InvesƟƟonen unterstützen. Link zum Original
  79. Genehmigungen für junge Fischer werden vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Fischer gewinnen. Ausbildung, Betriebsnachfolge und EinsƟeg in die Fischerei gezielt fördern, Genehmigungen vereinfachen und InvesƟƟonen unterstützen. Link zum Original
  80. Investitionen junger Fischer werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Fischer gewinnen. Ausbildung, Betriebsnachfolge und EinsƟeg in die Fischerei gezielt fördern, Genehmigungen vereinfachen und InvesƟƟonen unterstützen. Link zum Original
  81. Binnenfischerei und Teichwirtschaft werden erhalten, entlastet und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Binnenfischerei und TeichwirtschaŌ sichern. Seen-, Fluss- und TeichwirtschaŌ sind wichƟge Bestandteile der regionalen Ernährung und KulturlandschaŌ. Wir setzen uns für deren Erhalt, Entlastung und Weiterentwicklung ein. Link zum Original
  82. Bei Fangverboten, Bestandseinbrüchen oder politischen Entscheidungen greifen Ausgleichs- und Unterstützungsmaßnahmen für Fischereibetriebe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Krisenhilfe und Anpassung unterstützen. Bei Fangverboten, Bestandseinbrüchen oder poliƟschen Entscheidungen müssen Ausgleichs- und Unterstützungsmaßnahmen greifen, um Existenzen zu sichern. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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