BSW · Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 14.03.2026 · Original
Das Programm enthält 126 von 1.047 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 126Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 94Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 126
Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche zur Stärkung sozialer und mentaler Gesundheit sollen ausgebaut und verlässlich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
• Ausbau und verlässliche Finanzierung der Jugendsozialarbeit, sowie von PrävenƟonsangeboten für Kinder und Jugendliche zur Stärkung sozialer und mentaler Gesundheit. Link zum Original
Krisentelefone und ambulante Hilfen, besonders für Menschen mit psychischen Erkrankungen und in akuten Belastungssituationen, sollen gesichert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Sicherung und Ausbau von Krisentelefonen und ambulanten Hilfen, insbesondere für Menschen mit psychischen Erkrankungen und in akuten BelastungssituaƟonen. Link zum Original
Eine flächendeckende, wohnortnahe medizinische und pflegerische Versorgung älterer Menschen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Ebenso wichƟg ist eine flächendeckende, wohnortnahe Versorgung mit medizinischen und pflegerischen Hilfen. Link zum Original
Angebote und Unterstützungsstrukturen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Angeboten und Unterstützungsstrukturen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Link zum Original
Wohnortnahe und innovative Versorgungsmodelle für ländliche Räume werden durch Digitalisierung, Kooperationen und sektorübergreifende Ansätze gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung wohnortnaher und innovaƟver Versorgungsmodelle, insbesondere für ländliche Räume, durch Digitalisierung, neue KooperaƟonsformen und sektorübergreifende Ansätze. Link zum Original
Ausbildung und Qualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufen sowie in Medizintechnik und Biotechnologie werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau und Stärkung von Ausbildung und Qualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufen sowie in Medizintechnik und Biotechnologie. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in Gesundheits- und Pflegeberufen werden verbessert, um Fachkräfte zu halten und zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Gesundheits- und Pflegeberufen, um FachkräŌe zu halten und neue zu gewinnen. Link zum Original
Gesundheit ist keine Ware, sondern ein Grundrecht.
Wortlaut im Programm
Gesundheit ist keine Ware, sondern ein Grundrecht. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung soll solidarisch, wohnortnah und einkommensunabhängig am Bedarf ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine solidarische Gesundheitsversorgung, die sich am Bedarf der Menschen orienƟert – wohnortnah, gut erreichbar und unabhängig vom Einkommen. Link zum Original
Gesundheitspolitik soll Versorgung sichern, Beschäftigte stärken und Prävention ernst nehmen.
Wortlaut im Programm
GesundheitspoliƟk muss Versorgung sichern, BeschäŌigte stärken und PrävenƟon ebenso ernst nehmen wie Behandlung und Pflege. Link zum Original
Die wohnortnahe medizinische Versorgung, besonders in ländlichen Regionen, wird gesichert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Sicherung und Stärkung der wohnortnahen medizinischen Versorgung, insbesondere in ländlichen Regionen. Link zum Original
Krankenhäuser und medizinische Versorgungszentren werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Weiterentwicklung von Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Kommunale und gemeinwohlorientierte Träger im Gesundheitswesen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung kommunaler und gemeinwohlorienƟerter Trägerstrukturen, um Versorgungssicherheit unabhängig von Renditeinteressen zu gewährleisten. Link zum Original
Integrierte Versorgungsmodelle, die ambulante, stationäre und pflegerische Angebote verzahnen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau integrierter Versorgungsmodelle, die ambulante, staƟonäre und pflegerische Angebote besser verzahnen. Link zum Original
Ein Landesfonds macht Verhütung für Jugendliche und Menschen mit geringem Einkommen bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Verhütung bezahlbar machen: Einrichtung eines Landesfonds für Jugendliche und Menschen mit geringem Einkommen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen im Gesundheits- und Therapiebereich werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Arbeitsbedingungen für BeschäŌigte im Gesundheits- und Therapiebereich. Link zum Original
Eine verlässliche Personalbemessung entlastet die Fachkräfte im Gesundheitswesen.
Wortlaut im Programm
Verlässliche Personalbemessung und Entlastung der FachkräŌe, um Zeit für gute Versorgung zu schaffen. Link zum Original
In allen öffentlich finanzierten Gesundheitseinrichtungen gelten Tarifbindung und faire Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Tari ĩ indung und faire Bezahlung bei allen öffentlich finanzierten Einrichtungen. Link zum Original
Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote im Gesundheitswesen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten, um FachkräŌe zu gewinnen und im Land zu halten. Link zum Original
Digitale Anwendungen werden gezielt zur Verbesserung der Versorgung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Gezielter Einsatz digitaler Anwendungen, um Abläufe zu erleichtern und Versorgung zu verbessern. Link zum Original
Digitale Lösungen sollen menschliche Zuwendung unterstützen, nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Digitale Lösungen als Unterstützung, nicht als Ersatz menschlicher Zuwendung. Link zum Original
Bürokratische Belastungen in Gesundheit und Pflege werden durch praxistaugliche Digitalisierung abgebaut.
Wortlaut im Programm
Abbau bürokra Ɵscher Belastungen im Gesundheits- und Pflegebereich durch praxistaugliche Digitalisierung. Link zum Original
Sensible Gesundheitsdaten werden geschützt, digitale Prozesse transparent gestaltet.
Wortlaut im Programm
Schutz sensibler Gesundheitsdaten und transparente digitale Prozesse. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung soll sich am Bedarf der Menschen statt an Renditezielen orientieren.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsversorgung muss sich am Bedarf der Menschen orienƟeren, nicht an wirtschaŌlichen Renditezielen. Link zum Original
Die öffentliche Verantwortung für die Gesundheitsversorgung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der öffentlichen Verantwortung für die Gesundheitsversorgung im Land. Link zum Original
Eine weitere Kommerzialisierung von Gesundheit und Pflege wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine weitere Kommerzialisierung von Gesundheit und Pflege. Link zum Original
Die gesundheitliche Infrastruktur wird langfristig und unabhängig von Sparzwängen finanziert.
Wortlaut im Programm
Langfris Ɵge, verlässliche Finanzierung gesundheitlicher Infrastruktur, unabhängig von kurzfrisƟgen Sparzwängen. Link zum Original
Land, Kommunen und Träger arbeiten zur Sicherung der Versorgung eng zusammen.
Wortlaut im Programm
Enge Zusammenarbeit von Land, Kommunen und Trägern, um Versorgung dauerhaŌ zu sichern. Link zum Original
Konzepte zur kommunalen Trägerschaft der Gesundheitsversorgung werden entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur kommunalen TrägerschaŌ der Gesundheitsversorgung. Link zum Original
Therapie gilt als unverzichtbarer Teil der Gesundheitsversorgung und der Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Therapie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung und Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Therapeutische Versorgung soll frühzeitig, wohnortnah und einkommensunabhängig erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine therapeuƟsche Versorgung, die frühzeiƟg, wohnortnah und verlässlich erreichbar ist – unabhängig vom Einkommen und vom Wohnort. Link zum Original
Niemand soll mit körperlicher oder psychischer Not allein bleiben.
Wortlaut im Programm
Niemand in Mecklenburg-Vorpommern soll mit körperlicher oder psychischer Not allein bleiben. Link zum Original
Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Psychotherapie werden ausgebaut und gesichert.
Wortlaut im Programm
Ausbau und Sicherung der therapeuƟschen Versorgung, insbesondere in der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Psychotherapie. Link zum Original
Es gibt bedarfsgerechte Therapieplätze und deutlich kürzere Wartezeiten, vor allem im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Bedarfsgerechte Therapieplätze und eine deutliche Verkürzung der Wartezeiten, vor allem im ländlichen Raum. Link zum Original
Wohnortnahe Therapieangebote werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung wohnortnaher Therapieangebote, um lange Wege und Versorgungslücken zu vermeiden. Link zum Original
Therapeutische Berufe werden durch bessere Vergütung und transparente Abrechnung attraktiver.
Wortlaut im Programm
Therapeu Ɵsche Berufe durch bessere Vergütung, verlässliche Honorare und transparente Abrechnung aƩrakƟver machen. Link zum Original
Es gibt mehr Ausbildungsplätze in therapeutischen Berufen.
Wortlaut im Programm
Mehr Ausbildungsplätze und kostenfreie Ausbildung in therapeuƟschen Berufen. Link zum Original
Die Ausbildung in therapeutischen Berufen wird kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Mehr Ausbildungsplätze und kostenfreie Ausbildung in therapeuƟschen Berufen. Link zum Original
Berufseinsteiger in Therapieberufen erhalten gezielte Förderprogramme.
Wortlaut im Programm
Gezielte Förderprogramme für Berufseinsteiger in Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in Therapieberufen werden durch Bürokratieabbau verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere durch BürokraƟeabbau und verlässliche Rahmenbedingungen. Link zum Original
Außerhalb der Städte braucht es flexible und erreichbare Gesundheitsangebote.
Wortlaut im Programm
Gerade außerhalb der Städte braucht es flexible und erreichbare Angebote. Link zum Original
Wohnortnahe Gesundheits- und Therapiezentren in ländlichen Regionen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau wohnortnaher Gesundheits- und Therapiezentren, insbesondere in ländlichen Regionen. Link zum Original
Wo Praxen fehlen, werden mobile und aufsuchende Therapieangebote eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Einsatz mobiler und aufsuchender Therapieangebote, dort wo feste Praxen fehlen. Link zum Original
Die ambulante Versorgung wird gestärkt, um stationäre Behandlungen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Stärkung ambulanter Versorgung, um staƟonäre Behandlungen zu vermeiden oder zu verkürzen. Link zum Original
Regionale Gesundheits- und Therapienetzwerke werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung regionaler Gesundheits- und Therapienetzwerke, die Therapie, ärztliche Versorgung, Pflege und soziale Dienste besser verbinden. Link zum Original
Die Versorgung verläuft nahtlos von der Erstdiagnose bis zur Nachsorge.
Wortlaut im Programm
Nahtlose Versorgung von der Erstdiagnose bis zur Nachsorge, insbesondere bei komplexen Krankheitsbildern. Link zum Original
Leistungsträger und Leistungserbringer stimmen sich besser ab, um Zugänge zu vereinfachen.
Wortlaut im Programm
Bessere Abs Ɵmmung zwischen Leistungsträgern und Leistungserbringern, um Zugänge zu vereinfachen. Link zum Original
Digitale Lösungen sollen persönliche Therapie ergänzen, nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Digitale Lösungen können Versorgungslücken schließen, dürfen persönliche Therapie aber nicht ersetzen. Link zum Original
Telemedizin und digitale Therapiebegleitung werden ergänzend zur Präsenzversorgung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Gezielter Einsatz von Telemedizin und digitaler Therapiebegleitung als Ergänzung zur Präsenzversorgung. Link zum Original
Digitale Gesundheitsangebote sind freiwillig, barrierefrei und datensicher.
Wortlaut im Programm
Freiwillige, barrierefreie und datensichere Nutzung digitaler Angebote. Link zum Original
Frühzeitige Unterstützung soll schwere Erkrankungen verhindern und das Gesundheitssystem entlasten.
Wortlaut im Programm
FrühzeiƟge Unterstützung verhindert schwere Erkrankungen und entlastet das Gesundheitssystem langfrisƟg. Link zum Original
Gesundheitsförderung und Prävention in Kitas, Schulen, Betrieben und Kommunen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung von Gesundheitsförderung und PrävenƟon in Kitas, Schulen, Betrieben und Kommunen. Link zum Original
Ein früher Zugang zu therapeutischer Unterstützung soll eine Chronifizierung von Erkrankungen vermeiden.
Wortlaut im Programm
Früher Zugang zu therapeuƟscher Unterstützung, um Chronifizierung zu vermeiden. Link zum Original
Prävention, Beratung und Therapie werden besser miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Bessere Verzahnung von PrävenƟon, Beratung und Therapie. Link zum Original
Psychische Gesundheit wird in Politik und Praxis selbstverständlich berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Psychische Gesundheit darf daher kein Randthema sein. Wir wollen, dass sie in PoliƟk und Praxis selbstverständlich berücksichƟgt wird. Link zum Original
Unterstützung bei psychischen Belastungen ist frühzeitig, niedrigschwellig und verlässlich verfügbar.
Wortlaut im Programm
Unterstützung muss frühzeiƟg, niedrigschwellig und verlässlich verfügbar sein. Link zum Original
Zugänge zu psychosozialen Beratungs- und Unterstützungsangeboten werden dort gestärkt, wo Kinder und Jugendliche leben, lernen und aufwachsen.
Wortlaut im Programm
Zugänge zu psychosozialen Beratungs- und Unterstützungsangeboten sollen dort gestärkt werden, wo Kinder und Jugendliche leben, lernen und aufwachsen. Link zum Original
Kitas und Schulen erhalten fachübergreifende Unterstützung für die psychische Gesundheit.
Wortlaut im Programm
Fachübergreifende Unterstützung an Kitas und Schulen. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendpsychotherapie wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deutlicher Ausbau der Kinder- und Jugendpsychotherapie. Link zum Original
Präventionsangebote zu psychischer Gesundheit, Resilienz, Medienkompetenz und Konfliktbewältigung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Präven Ɵonsangeboten zu psychischer Gesundheit, Resilienz, Medienkompetenz und KonfliktbewälƟgung. Link zum Original
Das Land trägt eine starke öffentliche Verantwortung für flächendeckende, wohnortnahe und dauerhaft abgesicherte Suchtprävention, Beratung und Behandlung.
Wortlaut im Programm
Mecklenburg-Vorpommern braucht eine starke öffentliche Verantwortung für PrävenƟon, Beratung und Behandlung – flächendeckend, wohnortnah und dauerhaŌ abgesichert. Link zum Original
Suchtprävention und Suchthilfe gehören zur öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
SuchtprävenƟon ist SozialpoliƟk, Suchthilfe ist Gesundheitsschutz. Beides gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Eine eigenständige, mit ausreichenden Landesmitteln ausgestattete Förderrichtlinie für Sucht- und Drogenberatung wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung einer eigenständigen Förderrichtlinie für Sucht- und Drogenberatung des zuständigen Gesundheitsministeriums in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales MV, ausgestaƩet mit ausreichenden, verlässlichen LandesmiƩeln. Link zum Original
Die Anforderungen an Qualifikation und Fachlichkeit der Beschäftigten in Suchtberatungsstellen bleiben in der Anerkennungsrichtlinie uneingeschränkt erhalten.
Wortlaut im Programm
Sicherung hoher fachlicher Standards: Die Anforderungen an QualifikaƟon und Fachlichkeit der BeschäŌigten in Suchtberatungsstellen werden in der Anerkennungsrichtlinie uneingeschränkt erhalten. Link zum Original
Es wird nachvollziehbar ausgewiesen, in welchem Umfang Mittel aus dem Wohlfahrtsfinanzierungs- und -transparenzgesetz tatsächlich für Suchtberatung eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Transparenz bei der Finanzierung: Nachvollziehbare Ausweisung, in welchem Umfang MiƩel aus dem Wohlfahrtsfinanzierungs- und -transparenzgesetz MV tatsächlich für Suchtberatung eingesetzt werden. Link zum Original
Prävention ist kein freiwilliges Zusatzangebot, sondern wird verlässlich organisiert und finanziert.
Wortlaut im Programm
PrävenƟon darf kein freiwilliges Zusatzangebot sein, sondern muss verlässlich organisiert und finanziert werden. Link zum Original
Suchtprävention und Suchtberatung werden als Pflichtaufgabe der Gesundheitsämter verankert.
Wortlaut im Programm
Verankerung von SuchtprävenƟon und Suchtberatung als Pflichtaufgabe der Gesundheitsämter. Link zum Original
Suchtprävention wird verlässlich vom Land statt über befristete Modell- und Projektförderung finanziert.
Wortlaut im Programm
Verlässliche Landesfinanzierung staƩ befristeter Modell- und Projekƞörderung. Link zum Original
Zwischen Land, Kommunen und freien Trägern werden klare Zuständigkeiten in der Suchtprävention festgelegt.
Wortlaut im Programm
Klare Zuständigkeiten zwischen Land, Kommunen und freien Trägern. Link zum Original
Mecklenburg-Vorpommern braucht als Flächenland gut erreichbare, regional verankerte Präventions- und Hilfsangebote.
Wortlaut im Programm
Als Flächenland braucht Mecklenburg-Vorpommern gut erreichbare, regional verankerte Angebote. Link zum Original
Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt erhält mindestens zwei hauptamtliche Präventionsfachkräfte.
Wortlaut im Programm
Mindestens zwei hauptamtliche PrävenƟonsfachkräŌe in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt. Link zum Original
Regionale Präventionsnetzwerke zwischen Schulen, Jugendhilfe, Suchthilfe, Kommunen und Vereinen werden aufgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Au ĩ au und Stärkung regionaler PrävenƟonsnetzwerke zwischen Schulen, Jugendhilfe, Suchthilfe, Kommunen und Vereinen. Link zum Original
Bewährte regionale Präventionsprojekte werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Verste Ɵgung bewährter regionaler PrävenƟonsprojekte. Link zum Original
Prävention beginnt früh und begleitet junge Menschen kontinuierlich.
Wortlaut im Programm
Wirksame PrävenƟon beginnt früh und begleitet junge Menschen konƟnuierlich. Link zum Original
In Schulen wird verbindliche, altersgerechte und alltagsnahe Sucht- und Gesundheitsprävention eingeführt.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Sucht- und GesundheitsprävenƟon in Schulen, altersgerecht und alltagsnah. Link zum Original
Lebens-, Sozial- und Resilienzkompetenzen junger Menschen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung von Lebens-, Sozial- und Resilienzkompetenzen. Link zum Original
Peer-Projekte, in denen Jugendliche andere Jugendliche erreichen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Peer-Projekten (Projekte unter Gleichaltrigen), bei denen Jugendliche andere Jugendliche erreichen. Link zum Original
Präventionsangebote werden auch an Berufsschulen, Hochschulen und in der Ausbildung angeboten.
Wortlaut im Programm
Präven Ɵonsangebote auch an Berufsschulen, Hochschulen und in der Ausbildung. Link zum Original
Mindestens ein Prozent der Glücksspielerlöse des Vorjahres wird verbindlich für Glücksspielsuchtprävention eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Mindestens 1% der Glücksspielerlöse des Vorjahres verbindlich für Maßnahmen der GlücksspielsuchtprävenƟon einsetzen. Link zum Original
Die personelle und sachliche Ausstattung der Schwerpunktberatungsstellen und der Landesfachstelle Glücksspielsucht wird deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deutliche Stärkung der personellen und sachlichen AusstaƩung von Schwerpunktberatungsstellen und der Landesfachstelle Glücksspielsucht. Link zum Original
Präventionsangebote gegen Glücksspielsucht werden flächendeckend, auch mobil und digital, insbesondere für ländliche Regionen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Flächendeckende PrävenƟonsangebote, auch mobil und digital, insbesondere für ländliche Regionen. Link zum Original
Die Präventionsverpflichtungen aus dem Glücksspielstaatsvertrag werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Konsequente Umsetzung der Präven Ɵonsverpflichtungen aus dem Glücksspielstaatsvertrag. Link zum Original
Initiativen zur Regulierung suchtfördernder Mechanismen wie Lootboxen werden fortgeführt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
For ƞührung und Unterstützung von IniƟaƟven zur Regulierung suchƞördernder Mechanismen wie Lootboxen. Link zum Original
Niedrigschwellige, anonyme Suchtberatungsangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau niedrigschwelliger, anonymer Beratungsangebote. Link zum Original
Mobile Präventions- und Beratungsangebote werden insbesondere im ländlichen Raum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mobile PrävenƟons- und Beratungsangebote, insbesondere im ländlichen Raum. Link zum Original
Hausarzt, Suchthilfe, Psychotherapie, psychosoziale Beratung und Sozialarbeit werden besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Bessere Verzahnung von Hausarzt, Suchthilfe, Psychotherapie, psychosozialer Beratung und Sozialarbeit. Link zum Original
Bei Sucht hat Gesundheitsschutz Vorrang vor Bestrafung und Hilfe Vorrang vor Ausgrenzung.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsschutz vor Bestrafung – Hilfe staƩ Ausgrenzung. Link zum Original
Präventions- und Hilfeangebote sind fachlich fundiert und wirksam.
Wortlaut im Programm
PrävenƟon und Hilfe müssen fachlich fundiert und wirksam sein. Link zum Original
Fachkräfte in Prävention und Suchthilfe erhalten regelmäßige Fort- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Fort- und Weiterbildung für FachkräŌe in PrävenƟon und Suchthilfe. Link zum Original
Für Präventions- und Beratungsangebote werden landesweite Qualitätsstandards eingeführt.
Wortlaut im Programm
Landesweite Qualitätsstandards für PrävenƟons- und Beratungsangebote. Link zum Original
Es werden regelmäßig Sucht- und Gesundheitsberichte sowie regionale Bedarfsanalysen erstellt.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Sucht- und Gesundheitsberichte sowie regionale Bedarfsanalysen. Link zum Original
Die Ergebnisse der Sucht- und Gesundheitsberichte werden als Grundlage politischer Entscheidungen transparent veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Transparente Veröffentlichung der Ergebnisse als Grundlage poliƟscher Entscheidungen. Link zum Original
Pflege richtet sich am Bedarf der Menschen statt an Marktlogiken aus.
Wortlaut im Programm
Pflege darf nicht von Marktlogiken besƟmmt werden, sondern muss sich am Bedarf der Menschen orienƟeren. Link zum Original
Pflege wahrt die Würde, ermöglicht Zeit für Zuwendung und ist für Pflegebedürftige und Pflegekräfte verlässlich organisiert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Pflege, die Würde wahrt, Zeit für Zuwendung ermöglicht und für PflegebedürŌige ebenso wie für PflegekräŌe verlässlich organisiert ist. Link zum Original
Pflege gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge und unterliegt klarer politischer Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Pflege gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge und braucht klare poliƟsche Verantwortung. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden insbesondere durch verlässliche Personalausstattung verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege, insbesondere durch verlässliche PersonalausstaƩung. Link zum Original
Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote in der Pflege werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten in der Pflege. Link zum Original
Bürokratische Belastungen in der Pflege werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Reduzierung bürokraƟscher Belastungen, damit mehr Zeit für Pflege bleibt. Link zum Original
Pflege ist dort erreichbar, wo Menschen leben.
Wortlaut im Programm
Pflege muss dort erreichbar sein, wo Menschen leben. Link zum Original
Ambulante Dienste, stationäre Einrichtungen und neue Wohn- und Pflegeformen wirken so zusammen, dass Selbstständigkeit erhalten bleibt und Angehörige entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Ambulante Dienste, staƟonäre Einrichtungen und neue Wohn- und Pflegeformen müssen so zusammenwirken, dass Selbstständigkeit erhalten bleibt und Angehörige entlastet werden. Link zum Original
Ambulante Pflegeangebote werden insbesondere im ländlichen Raum gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung ambulanter Pflegeangebote und Sicherung staƟonärer Einrichtungen, insbesondere im ländlichen Raum. Link zum Original
Stationäre Pflegeeinrichtungen werden insbesondere im ländlichen Raum gesichert.
Wortlaut im Programm
Stärkung ambulanter Pflegeangebote und Sicherung staƟonärer Einrichtungen, insbesondere im ländlichen Raum. Link zum Original
Gemeinwohlorientierte und kommunale Pflegestrukturen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung gemeinwohlorienƟerter und kommunaler Pflegestrukturen. Link zum Original
Ambulante, teilstationäre und stationäre Pflege werden besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Bessere Verzahnung von ambulanter, teilstaƟonärer und staƟonärer Pflege. Link zum Original
Alternative Wohn- und Pflegeformen wie Pflege-WGs oder gemeinschaftliches Wohnen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung alternaƟver Wohn- und Pflegeformen wie Pflege-WGs oder gemeinschaŌliches Wohnen. Link zum Original
Lokale Unterstützungsnetzwerke aus Pflege, Ehrenamt und Nachbarschaftshilfe werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Au ĩ au lokaler Unterstützungsnetzwerke aus Pflege, Ehrenamt und NachbarschaŌshilfe. Link zum Original
Pflegende Angehörige erhalten Anerkennung, Entlastung und verlässliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Viele Pflegeleistungen werden von Angehörigen erbracht. Sie brauchen Anerkennung, Entlastung und verlässliche Unterstützung. Link zum Original
Pflege führt nicht in Armut oder Erschöpfung.
Wortlaut im Programm
Pflege darf nicht in Armut oder Erschöpfung führen. Link zum Original
Sorge- und Pflegearbeit wird anerkannt und gezielt entlastet.
Wortlaut im Programm
Anerkennung und gezielte Entlastung von Sorge- und Pflegearbeit. Link zum Original
Wohnortnahe Beratungs- und Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von wohnortnahen Beratungs- und Unterstützungsangeboten für pflegende Angehörige. Link zum Original
Entlastungs- und Kurzzeitpflegeangebote werden gestärkt, um Überforderung zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Stärkung von Entlastungs- und Kurzzeitpflegeangeboten, um Überforderung zu vermeiden. Link zum Original
Zugänge zu Pflegehilfen werden insbesondere im ländlichen Raum niedrigschwellig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Niedrigschwellige Zugänge zu Hilfen, insbesondere im ländlichen Raum. Link zum Original
Pflegeberatung vor Ort informiert und begleitet besser.
Wortlaut im Programm
Bessere InformaƟon und Begleitung durch Pflegeberatung vor Ort. Link zum Original
Die regionale Pflegeinfrastruktur wird insbesondere im ländlichen Raum gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung regionaler Pflegeinfrastruktur, insbesondere im ländlichen Raum Link zum Original
Das Land übernimmt auf Grundlage der Landespflegeplanung die Investitionskosten stationärer Pflegeeinrichtungen, um die Eigenanteile der Pflegebedürftigen zu senken.
Wortlaut im Programm
Senkung der Eigenanteile pflegebedürŌiger Personen in staƟonären Pflegeeinrichtungen durch Übernahme der InvesƟƟonskosten der Einrichtungen durch das Land auf Grundlage der Landespflegeplanung. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine solidarische Pflegevollversicherung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern auf Bundesebene eine solidarische Pflegevollversicherung sowie die Deckelung der Eigenanteile auf 1.000 Euro. Link zum Original
Die Eigenanteile in der Pflege werden auf 1.000 Euro gedeckelt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern auf Bundesebene eine solidarische Pflegevollversicherung sowie die Deckelung der Eigenanteile auf 1.000 Euro. Link zum Original
Die Pflege-Eigenanteile übersteigen die durchschnittliche Rente nicht.
Wortlaut im Programm
Die Eigenanteile dürfen die durchschniƩliche Rente nicht übersteigen. Link zum Original
Pflege ist menschenwürdig, fachlich fundiert und transparent.
Wortlaut im Programm
Pflege muss menschenwürdig, fachlich fundiert und transparent sein. Link zum Original
Qualitätsstandards in der Pflege, die sich an Pflegebedürftigen und Beschäftigten orientieren, werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Sicherung von Qualitätsstandards, die sich an PflegebedürŌigen und BeschäŌigten orienƟeren. Link zum Original
Präventive und rehabilitative Ansätze werden gestärkt, um Selbständigkeit und Gesundheit im Alter lange zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Stärkung prävenƟver und rehabilitaƟver Ansätze, um Selbständigkeit und Gesundheit im Alter möglichst lange zu erhalten. Link zum Original
Eine weitere Ökonomisierung der Pflege und Pflege als Renditeobjekt werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine weitere Ökonomisierung der Pflege, Pflege darf nicht zum Renditeobjekt werden. Link zum Original
Über Pflegeangebote wird transparent und verständlich informiert.
Wortlaut im Programm
Transparente und verständliche InformaƟon über Pflegeangebote. Link zum Original
Niedrigschwellige Hilfen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und niedrigschwelligen Hilfen. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Link zum Original
Krisenvorsorge erfolgt ohne soziale Isolation von Patienten und Pflegebedürftigen.
Wortlaut im Programm
Krisenvorsorge ohne soziale IsolaƟon von PaƟenten und PflegebedürŌigen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.