FDP MV · Freiheit Leistung Erfolg
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 22.03.2026 · Original
Das Programm enthält 63 von 1.423 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 63Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 152Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 63
Anforderungen des Denkmalschutzes und der Barrierefreiheit werden sinnvoll aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Anforderungen von Denkmalschutzämtern und die Grundsätze der Barrierefreiheit sinnvoll aufeinander abstimmen. Link zum Original
Staat und Kirche werden auch in der Praxis konsequent getrennt.
Wortlaut im Programm
Staat und Kirche nicht nur auf dem Papier trennen, sondern auch konsequent in der Praxis. Link zum Original
Die Gestaltung des Religionsunterrichts durch von den Kirchen bestellte Lehrkräfte widerspricht der Trennung von Staat und Kirche.
Wortlaut im Programm
Dass die christlichen Kirchen den Religionsunterricht über von ihnen bestellte Lehrkräfte gestalten und damit Einfluss zugunsten ihres eigenen Glaubens nehmen könnten, sehen wir Freie Demokraten als starken Widerspruch zur gebotenen Trennung von Staat und Kirche an. Link zum Original
Anstelle des Religionsunterrichts kommt ein neutraler Fachunterricht über alle Religionen in Betracht.
Wortlaut im Programm
Als Ersatz könnte ein neutraler Fachunterricht über alle Religionen stehen. Link zum Original
Kulturelle Aktivitäten werden in verschiedenen sozialen Kontexten im ländlichen wie im urbanen Raum gefördert.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bildungsangebote sollten für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich sein, unabhängig von sozialem Hintergrund oder finanziellen Möglichkeiten. Dies erfordert die Förderung von kulturellen Aktivitäten in verschiedenen sozialen Kontexten, im ländlichen sowie im urbanen Raum. Dabei sollten nach Möglichkeit partizipative Ansätze eine Rolle spielen, um den jeweiligen Bedarfen und Vorstellungen der Zielgruppen eigenen Raum zu geben. Link zum Original
Bei kulturellen Bildungsangeboten sollen nach Möglichkeit partizipative Ansätze die Bedarfe der Zielgruppen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bildungsangebote sollten für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich sein, unabhängig von sozialem Hintergrund oder finanziellen Möglichkeiten. Dies erfordert die Förderung von kulturellen Aktivitäten in verschiedenen sozialen Kontexten, im ländlichen sowie im urbanen Raum. Dabei sollten nach Möglichkeit partizipative Ansätze eine Rolle spielen, um den jeweiligen Bedarfen und Vorstellungen der Zielgruppen eigenen Raum zu geben. Link zum Original
Künstlerinnen und Künstler sollen durch Fortbildungen pädagogische Kompetenzen erwerben können.
Wortlaut im Programm
Für Künstlerinnen und Künstler sollte die Möglichkeit bestehen, durch Fortbildungen entsprechende pädagogische Kompetenzen zu erlangen, die für die jeweiligen Zielgruppen sinnvoll erscheinen. Link zum Original
Lokale und regionale Netzwerke der kulturellen Bildung werden auf- und ausgebaut und gesteuert.
Wortlaut im Programm
die Kooperation mit Kulturschaffenden ausbauen: Zusammenarbeit zwischen Schulen und kulturellen Institutionen, Künstlerinnen und Künstlern ist entscheidend, um den Schülerinnen und Schülern authentische und bereichernde kulturelle Erfahrungen zu ermöglichen. Entsprechend wichtig sind der Auf- und Ausbau sowie die Steuerung lokaler und regionaler Netzwerke. Link zum Original
Die Freiheit von Kunst und Kultur wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen in Mecklenburg-Vorpommern die Freiheit von Kunst und Kultur stärken, bürokratische Hemmnisse abbauen und Räume für private, kommunale und zivilgesellschaftliche Initiative offenhalten. Link zum Original
Bürokratische Hemmnisse in der Kultur werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen in Mecklenburg-Vorpommern die Freiheit von Kunst und Kultur stärken, bürokratische Hemmnisse abbauen und Räume für private, kommunale und zivilgesellschaftliche Initiative offenhalten. Link zum Original
Räume für private, kommunale und zivilgesellschaftliche Kulturinitiativen werden offengehalten.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen in Mecklenburg-Vorpommern die Freiheit von Kunst und Kultur stärken, bürokratische Hemmnisse abbauen und Räume für private, kommunale und zivilgesellschaftliche Initiative offenhalten. Link zum Original
Kulturpolitik soll Rahmen setzen und keine Inhalte vorgeben.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik soll ermöglichen, nicht erziehen; sie soll Rahmen setzen, nicht Inhalte vorgeben. Link zum Original
Die regionale und kommunale Kulturpolitik wird als verlässlicher Partner unterstützt.
Wortlaut im Programm
die regionale und kommunale Kulturpolitik als verlässlicher Partner unterstützen. Link zum Original
Der Bürokratieaufwand bei der Kulturförderung wird reduziert.
Wortlaut im Programm
den Bürokratieaufwand bei der Kulturförderung nach Möglichkeit reduzieren, um den Künstlern und Künstlerinnen mehr Raum für ihre eigentliche kulturelle Arbeit zu geben. Link zum Original
Die private Unterstützung von Kulturschaffenden und Kultureinrichtungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
auch die private Unterstützung von Kulturschaffenden und Kultureinrichtungen fördern. Link zum Original
Die Festivallandschaft wird bei der Umsetzung ihrer Konzepte unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Festivallandschaft in Mecklenburg-Vorpommern bei der Umsetzung ihrer Konzepte unterstützen. Link zum Original
Club- und Festivalkultur wird als Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft anerkannt.
Wortlaut im Programm
die Club- und Festivalkultur in unserem Land als Teil unserer Kultur- und Kreativwirtschaft anerkennen. Link zum Original
Kultur ist ein lebendiger Teil des Gemeinwesens und ein wichtiger Standortfaktor.
Wortlaut im Programm
Für uns Freie Demokraten ist klar: Kultur ist kein schmückendes Beiwerk, sondern ein lebendiger Teil unseres Gemeinwesens und ein wichtiger Standortfaktor für Lebensqualität, Tourismus und Zuzug. Link zum Original
Fünf regionale Kulturtrassen zur Bündelung, Vernetzung und Vermarktung der Kulturangebote werden initiiert.
Wortlaut im Programm
fünf Kulturtrassen zur Bündelung, Vernetzung und besseren Vermarktung aller Kulturangebote initiieren. (1. Mecklenburg-Schwerin: Wismar, Schwerin, Ludwigslust; 2. Mittleres Mecklenburg: Bad Doberan, Rostock, Schwaan, Güstrow; 3. Mecklenburg-Strelitz: Neustrelitz, Neubrandenburg, Hohenzieritz, Mirow, Waren; 4. Vorpommern: Barth/ Putbus auf Rügen, Stralsund, Greifswald, Anklam, Pasewalk; 5. Querachse: Lübeck, Bad Kleinen, Bützow, Güstrow, Teterow, Malchin, Pasewalk, Stettin) Link zum Original
Eine Initiative „Kultur ist Bildung“ wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Initiative „Kultur ist Bildung“ schaffen. Museen, Theater, Bibliotheken, Literaturhäuser oder Archive und das Filmzentrum dienen nicht nur der Aufbewahrung und Pflege unseres kulturellen Erbes. Sie sind entscheidende Orte für das lebenslange Lernen. Sie besser mit Schule und Ausbildung zu vernetzen und deren Potentiale zu nutzen, ist ein wichtiges Ziel der FDP. Link zum Original
Museen, Theater, Bibliotheken, Archive und das Filmzentrum werden besser mit Schule und Ausbildung vernetzt.
Wortlaut im Programm
die Initiative „Kultur ist Bildung“ schaffen. Museen, Theater, Bibliotheken, Literaturhäuser oder Archive und das Filmzentrum dienen nicht nur der Aufbewahrung und Pflege unseres kulturellen Erbes. Sie sind entscheidende Orte für das lebenslange Lernen. Sie besser mit Schule und Ausbildung zu vernetzen und deren Potentiale zu nutzen, ist ein wichtiges Ziel der FDP. Link zum Original
Das Archäologische Landesmuseum in Rostock wird nur auf Grundlage eines belastbaren Finanzierungskonzepts mit verbindlichem Kostenrahmen weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
das Archäologische Landesmuseum in Rostock nur auf Grundlage eines belastbaren Finanzierungskonzepts mit verbindlichem Kostenrahmen weiterverfolgen; automatische Kostenübernahmen lehnen wir ab. Link zum Original
Automatische Kostenübernahmen für das Archäologische Landesmuseum werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
das Archäologische Landesmuseum in Rostock nur auf Grundlage eines belastbaren Finanzierungskonzepts mit verbindlichem Kostenrahmen weiterverfolgen; automatische Kostenübernahmen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Förderung aller Kulturinstitutionen wird auf ein leistungsbezogenes, dynamisches Modell umgestellt.
Wortlaut im Programm
die Umstellung auf eine leistungsbezogene, dynamische Förderung aller Kulturinstitutionen anstreben. Alle Leistungen, die der Staat haben will, muss er bezahlen. Wir werden klar definieren, welche Leistungen wir erwarten und dies dann marktgerecht bezahlen. Dabei werden staatliche, öffentlich-rechtliche, kommunale und private Anbieter gleichbehandelt. Link zum Original
Der Staat definiert die erwarteten Kulturleistungen und bezahlt sie marktgerecht.
Wortlaut im Programm
die Umstellung auf eine leistungsbezogene, dynamische Förderung aller Kulturinstitutionen anstreben. Alle Leistungen, die der Staat haben will, muss er bezahlen. Wir werden klar definieren, welche Leistungen wir erwarten und dies dann marktgerecht bezahlen. Dabei werden staatliche, öffentlich-rechtliche, kommunale und private Anbieter gleichbehandelt. Link zum Original
Staatliche, öffentlich-rechtliche, kommunale und private Kulturanbieter werden bei der Förderung gleichbehandelt.
Wortlaut im Programm
die Umstellung auf eine leistungsbezogene, dynamische Förderung aller Kulturinstitutionen anstreben. Alle Leistungen, die der Staat haben will, muss er bezahlen. Wir werden klar definieren, welche Leistungen wir erwarten und dies dann marktgerecht bezahlen. Dabei werden staatliche, öffentlich-rechtliche, kommunale und private Anbieter gleichbehandelt. Link zum Original
Nichtstaatliche Finanzierung kultureller Projekte wie Fundraising, Crowdfunding oder Stiftungen wird durch professionelle Beratung unterstützt.
Wortlaut im Programm
alle Formen nichtstaatlicher Finanzierung kultureller Projekte durch professionelle Beratung, wie z.B. Fundraising, Crowdfunding, Stiftungen, Mäzene, unterstützen. Bei geeigneten Projekten werden wir eine Co-Finanzierung durch das Land ermöglichen. Link zum Original
Bei geeigneten Kulturprojekten ermöglicht das Land eine Co-Finanzierung.
Wortlaut im Programm
alle Formen nichtstaatlicher Finanzierung kultureller Projekte durch professionelle Beratung, wie z.B. Fundraising, Crowdfunding, Stiftungen, Mäzene, unterstützen. Bei geeigneten Projekten werden wir eine Co-Finanzierung durch das Land ermöglichen. Link zum Original
Eine Initiative zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses wird ins Leben gerufen.
Wortlaut im Programm
die Initiative Nachwuchsförderung ins Leben rufen. Die Hochschule für Musik und Theater in Rostock, der Fachbereich Gestaltung an der Hochschule Wismar und das Kunstinstitut an der Universität Greifswald sind Entwicklungskerne für ein reiches Kulturleben. Wir Freie Demokraten haben den Ehrgeiz, dass auch in Zukunft junge Künstler, Designerinnen, Musiker oder Schauspielerinnen, Musik- und Kunstlehrer in unserem Land heranwachsen. Link zum Original
Eine Landesmusikakademie wird errichtet, etwa im Schloss Gadebusch.
Wortlaut im Programm
uns für die Errichtung einer Landesmusikakademie einsetzen, die beispielsweise im traditionsträchtigen und gut angeschlossenen Schloss Gadebusch eine Bleibe finden könnte. Link zum Original
Kulturbetriebe werden bei der digitalen Transformation unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir Kulturbetriebe bei der digitalen Transformation. Link zum Original
Ein kreatives Kulturökosystem und eine Gründerszene in den Kommunen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Schaffung eines kreativen „Kulturökosystems“ und einer Gründerszene in den Kommunen fördern. Link zum Original
Das Land wird auf Grundlage flächendeckender Breitbandversorgung als Standort der Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelt.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung unseres Landes als Standort der Kultur- und Kreativwirtschaft auf der Grundlage einer flächendeckenden Breitbandversorgung für einen schnellen Internetzugang. Link zum Original
Die Geschichte der SED-Diktatur und ihre Opfer dürfen nicht relativiert oder vergessen werden.
Wortlaut im Programm
Die Geschichte der SED-Diktatur, ihre Opfer und die Verantwortung, die daraus erwächst, dürfen nicht relativiert oder vergessen werden. Link zum Original
Die Nichtfortsetzung der bundesweiten Forschungsförderung zum DDR-Unrecht wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
Umso unverständlicher ist es, dass die bundesweite Forschungsförderung zu DDR- Unrecht nicht konsequent fortgesetzt wurde. Link zum Original
Die historische Forschung zur SED-Diktatur wird im Land weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
in Mecklenburg-Vorpommern die historische Forschung aktiv weiter unterstützen. Link zum Original
Die landeseigenen Gedenkstätten, darunter das Dokumentationszentrum in Schwerin und die frühere Stasi-Untersuchungshaftanstalt in Rostock, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
die landeseigenen Gedenkstätten unterstützen: Das Dokumentationszentrum am Demmlerplatz in Schwerin und die frühere Stasi-Untersuchungshaftanstalt in Rostock leisten bereits heute wertvolle Bildungsarbeit. Link zum Original
In Schwerin wird nahe Landtag und Staatskanzlei ein Mahnmal für die Opfer der sozialistischen Diktatur geschaffen.
Wortlaut im Programm
unterstützen, dass in Schwerin, in unmittelbarer Nähe zum Landtag und zur Staatskanzlei, an einem geeigneten Standort ein Mahnmal geschaffen wird, das der Opfer der sozialistischen Unrechtsdiktatur gedenkt und als Erinnerung und Warnung dienen soll. Link zum Original
Die Gestaltung des Mahnmals für die Opfer der SED-Diktatur wird durch einen Gestaltungswettbewerb bestimmt.
Wortlaut im Programm
Die künstlerische Gestaltung des Mahnmals soll durch einen Gestaltungswettbewerb bestimmt werden. Link zum Original
Dem Mahnmal wird eine Tafel beigefügt, die das Unrecht des DDR-Staates aufbereitet.
Wortlaut im Programm
Mahnmal soll eine Tafel beigefügt werden, welche das Unrecht des DDR-Staates aufbereitet und dem Gedenken an die Opfer der Diktatur gerecht wird. Link zum Original
Behörden arbeiten besser zusammen und geben DDR-Unterlagen an die betroffenen Antragsteller heraus.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten fordern eine bessere Zusammenarbeit und die Herausgabe von Dokumenten an die betroffenen Antragstellerinnen und Antragsteller. Link zum Original
Betroffene erhalten einen gesetzlichen Anspruch auf kostenlose und unverzügliche Herausgabe ihrer Unterlagen aus der DDR-Zeit.
Wortlaut im Programm
Die Betroffenen müssen einen gesetzlichen Anspruch darauf haben, Unterlagen kostenlos und unverzüglich zu erhalten. Link zum Original
Die Vernetzung mit anderen Behörden und Bundesländern soll Forschung und Aufklärung über DDR-Unrecht voranbringen.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzung mit anderen Behörden und Bundesländern soll zudem die Forschung voranbringen und Aufklärung ermöglichen. Link zum Original
Der Landesbeauftragte für die Aufarbeitung der SED-Diktatur wird gestärkt und angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
die Rolle des Landesbeauftragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur in Mecklenburg- Vorpommern stärken und für die Aufgabenerfüllung angemessen ausstatten. Link zum Original
Die Aufbewahrungsfristen für Akten aus der DDR-Zeit werden verlängert.
Wortlaut im Programm
die Aufbewahrungsfristen von Akten verlängern. Link zum Original
Betroffene erhalten in der Beratungsstelle Rat und Auskunft.
Wortlaut im Programm
In der Beratungsstelle sollen Betroffene Rat und Auskunft erhalten. Link zum Original
Das Land übernimmt die Kosten notwendiger anwaltlicher Begleitung bei der Durchsetzung von Ansprüchen aus DDR-Unrecht.
Wortlaut im Programm
Ist für die Durchsetzung von Ansprüchen aus erlittenem Unrecht während der DDR-Diktatur eine anwaltliche Begleitung notwendig, soll das Land die Kosten übernehmen. Link zum Original
Alle Akten mit möglichen Angaben über Betroffene von DDR-Unrecht werden nach Lagerort, Jahrgang und Archiv erfasst.
Wortlaut im Programm
alle Akten erfassen, die Angaben über Betroffene von DDR-Unrecht enthalten könnten. Konkret: Was lagert wo, in welchen Jahrgängen, in welchem Archiv? Link zum Original
Urteile, Beschlüsse und Entscheidungen zugunsten Betroffener von DDR-Unrecht werden in einer öffentlichen Datenbank zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Urteile, Beschlüsse und Entscheidungen, die Betroffene von DDR-Unrecht erwirken, in einer öffentlichen Datenbank zugänglich machen. Link zum Original
Größe und Zuschnitt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden konsequent an den Grundversorgungsauftrag angepasst.
Wortlaut im Programm
In einer Medienwelt mit nahezu unbegrenzter Auswahl durch Streaming-Dienste und Onlineplattformen müssen Größe und Zuschnitt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks konsequent an den tatsächlichen Grundversorgungsauftrag angepasst werden. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll sich auf Information, politische Bildung, Kultur, regionale Berichterstattung und Teilhabe konzentrieren und wirtschaftlich arbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten in Mecklenburg-Vorpommern stehen für einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der dort stark ist, wo der Markt allein nicht trägt: bei verlässlicher Information, politischer Bildung, Kultur, regionaler Berichterstattung sowie Angeboten für gesellschaftliche Teilhabe – und der sich gleichzeitig auf das Wesentliche konzentriert, Doppelstrukturen abbaut und wirtschaftlich arbeitet. Link zum Original
Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird mit Fokus auf Information, Bildung, Kultur und Regionalität neu definiert und präzisiert.
Wortlaut im Programm
den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks neu definieren und präzisieren – mit klarem Fokus auf „Public Value“ (Information, Bildung, Kultur, Regionalität) und einer eindeutigen Aufgabenbeschreibung als Grundlage für Struktur- und Finanzreformen. Link zum Original
Doppelstrukturen innerhalb der ARD sowie zwischen ARD, ZDF und Deutschlandradio werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Doppelstrukturen konsequent abbauen (insbesondere innerhalb der ARD sowie zwischen ARD, ZDF und Deutschlandradio) und Verwaltung, Technik, Produktion sowie Beschaffung stärker bündeln, um Effizienzreserven zu heben. Link zum Original
Verwaltung, Technik, Produktion und Beschaffung der Rundfunkanstalten werden stärker gebündelt.
Wortlaut im Programm
Doppelstrukturen konsequent abbauen (insbesondere innerhalb der ARD sowie zwischen ARD, ZDF und Deutschlandradio) und Verwaltung, Technik, Produktion sowie Beschaffung stärker bündeln, um Effizienzreserven zu heben. Link zum Original
Die Zahl der linearen Programme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird reduziert.
Wortlaut im Programm
die Zahl der linearen Programme (Sender/Kanäle) reduzieren und den Ausbau weiterer Spartenangebote begrenzen, wo Inhalte bereits in Mediatheken oder über Kooperationen wirtschaftlicher bereitgestellt werden können. Link zum Original
Der Ausbau weiterer Spartenangebote wird begrenzt, wo Inhalte über Mediatheken oder Kooperationen wirtschaftlicher bereitgestellt werden können.
Wortlaut im Programm
die Zahl der linearen Programme (Sender/Kanäle) reduzieren und den Ausbau weiterer Spartenangebote begrenzen, wo Inhalte bereits in Mediatheken oder über Kooperationen wirtschaftlicher bereitgestellt werden können. Link zum Original
Mediatheken werden gestärkt und Eigen- und Auftragsproduktionen bleiben bei vorliegenden Rechten länger online verfügbar.
Wortlaut im Programm
Mediatheken stärken statt Senderflächen ausweiten: Eigen- und Auftragsproduktionen sollen – sofern Rechte vorliegen und fair vergütet werden – länger online verfügbar bleiben, um öffentliche Inhalte besser zugänglich zu machen. Link zum Original
Der Rundfunkbeitrag wird mittel- bis langfristig deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
den Rundfunkbeitrag mittel- bis langfristig deutlich senken, indem der Finanzbedarf strikt am präzisierten Auftrag, den verschlankten Strukturen sowie den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit ausgerichtet wird. Link zum Original
Alleinlebende Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende werden vom Rundfunkbeitrag befreit.
Wortlaut im Programm
alleinlebende Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende sowie Freiwilligendienstleistende vom Rundfunkbeitrag befreien, um gerade junge Menschen und Personen in Ausbildung finanziell zu entlasten. Link zum Original
Rundfunk- und Verwaltungsräte werden ohne aktive Politiker besetzt und repräsentieren die Gesellschaft in ihrer Breite.
Wortlaut im Programm
Rundfunk- und Verwaltungsräte entpolitisieren: Aufsichtsgremien sollen ohne aktive Politikerinnen und Politiker besetzt werden und stattdessen die Gesellschaft in ihrer Breite repräsentieren – transparent, kompetenzbasiert und nachvollziehbar. Link zum Original
Die dritten Programme werden auf Landes- und Regionalberichterstattung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
die regionalen Programme konsequent auf Landes- und Regionalberichterstattung ausrichten: Der Schwerpunkt der „Dritten“ muss auf regionalen Inhalten liegen; außerhalb regionaler Sendezeiten soll ein einheitliches Rahmenprogramm möglich sein, statt Redundanzen zu produzieren. Link zum Original
Außerhalb regionaler Sendezeiten wird ein einheitliches Rahmenprogramm der dritten Programme ermöglicht.
Wortlaut im Programm
die regionalen Programme konsequent auf Landes- und Regionalberichterstattung ausrichten: Der Schwerpunkt der „Dritten“ muss auf regionalen Inhalten liegen; außerhalb regionaler Sendezeiten soll ein einheitliches Rahmenprogramm möglich sein, statt Redundanzen zu produzieren. Link zum Original
Teure und wenig genutzte Verbreitungswege werden überprüft und die terrestrische TV-Ausstrahlung wird bei unverhältnismäßig hohen Kosten beendet.
Wortlaut im Programm
teure und wenig genutzte Verbreitungswege kritisch überprüfen und perspektivisch die terrestrische TV-Ausstrahlung dort beenden, wo sie im Verhältnis zum Nutzen unverhältnismäßig hohe Kosten verursacht; freiwerdende Frequenzen sollen – unter Wahrung der Interessen der Kulturwirtschaft (z. B. Funkmikrofone) – für zukunftsfähige Anwendungen wie rückkanalfähige Breitbanddienste oder Sicherheitsaufgaben nutzbar gemacht werden. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.